Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main
- Journal
- Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main
- Volume
- 1879
- Date
- 1879-01-01
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
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XI velegt äieses ^ort im RrAänsunZsbanäe s. v. kabriquer mit einer Stelle aas äem Rom. ä'^lix. (12. ^sabrb.) unä einer blosse aus äem 14. ^abrbunäert. ^Vas äie LebreibunZ von g (Zu) unä j betriM, so babe ieb kolgenäen ^Veg eingeseblagen: Zeigte äie Ls. in irgenä einem 'Worte kür stammbaktes ^' aueb g, so ist naeb xiearäiseber 'Weise äieses A kür äie gau^e 'Wortgruvxe verwenäet woräen; äie Rs. bat?. D. 690 getent, 1122 Zete(t); es stent äaber im lexte 458 geterent, 1138 getet, 1166, 1168 u. 1171 geter, 1219 kür äie 3. sZ. xraes. Zete; v. 77 ist also aueb ästetet?u sebreiben. 'War in äer Hz. aber ursvrünZliebes eonsequent erkalten, so ist äie Lebreibweise von mir niebt geänäert woräen, vgl. ^ebir (vom abä. jeban) 94, 588, 1056. — ZZekanntlieb verwandelt sieb aueb A vor lat. a im?ran?. 2iuseilen in ^; es ist äesbalb sowobl kür Zauäium als kür Aauäere äie banäsebriktliebe Lebreibung mit in Me unä ^'oir (-- ^jouir) beibebalten woräen, obgleieb in xiearäiseben lexten äie Lebreibung mit g in soleben Bällen gan^ bäuüg vorkommt, ek. goie, Disme äe?enit. 191 n. 192 unä resgo'i ebevä. 497. — Ilm äie liarte ^.ussxraebe äes g vor e?u kenn^eiebnen, babe ieb, äer Rs. entgegen, überall in äen entsxreebenäen Bällen äie Kombination gu in äen?ext geset2t. „Die Lebreibung g statt gu vor e ist xiearäiseb", Hörster, Oest.. Kvmn.-Atsebr. 1874, 8. 137. Ien Lebreibe also guerxir 106 (got. vairxan, anä. werkan), guerxira 216, sont guervi 495, guerxi(t) 1233, äeguerxit, 3. sg. xerk., 10 u. 935, — orguener (organum) 154, orguillir (ek. anä. urguoli) 102, guerriers (aus guerra vom anä. werra) 696. — Vor i 2eigt auen äie Rs. äieses Zu, so in guise 480 u. 617. — Das von servientem stammende sergant babe ien überall mit g gesebrieben; in äer Iis. kommt es neunmal mit g unä seebsmal mit ^' vor. "Wie?aris ^.lex. 277 u. 278 26igt, svraeb man wirklieb in äiesem 'Worte äas g bart aus. Nit sergant auk gleieber Linie Stent äie im nie. Dialeete kür ,,^'e" gebräuebliebe Lebreibung „ge" (entstanäen aus ieo, äem äas aus ego svneoxirte eo 2u (Zrrunäe liegt); ien babe äas g in äiesem 'Worte, wo es in äer RS. vorbanden war, beibebalten (245, 296, 572, 973). Heber sergant unä ge vgl. aueb Luebier, 1. e. x. 61 n. 12. Lbe ieb isur Resxreebung anäerer Konsonanten übergebe, muss ieb noeb äarauk binweisen, äass in unserem Denkmale, wie in anäeren xiearäiseben lexten, eine Doxveleonsonan? sebr okt vereinkaebt wirä. ^ür alle einzelnen?ä1le Zibt äie VerZleiebunZ äes Textes mit äen Varianten ^.uskunkt; ieb nebe nur ^olZenäes bervor: Die LebreibunZ keme (450, 531, 1012), äie aueb anäere nie. lexte Zeigen (ek. visme äe?en. 2990), babe ieb beibebalten. Das ^.ch'eetiv belle sebreibe ien stets mit 11; äie Rs. bat balä U (22, 187, 212, 226, 240 ete.), balä 1 (39, 270, 285, 295 ete., ek. Var.); ieb verweise bier besonäers we^en äes (s. kolZ. Leite) in unserer Ls. okt vorkommenäen biax — biaus, auk Hörsters Artikel in Gröbers Atsebr. I 564-567: „Franzi, beau aus bellum". — ^.sses, äas in äer Ls. künkmal mit ss, äreimal mit s stebt, konnte natürlien immer nur mit ss Zesebrieben weräen. Das einkaebe r äer Rs. bade ieb in rr umAesetst v. 443 im?ut. xlorrai, — v. 1048 im I'ut. morrai, — v. 676 im?ut. äurra (äas?erkeet äura stebt mit einem r riebtiZ v. 961), u. s. w. Von äer DrbaltuvZ äes auslautenäen t in äen Lnäungen et, it unä oit, wo äieses t---einem lat. t öwiseben 2iwei Voealen, ist sebon oben, Leite VI u. VII (n. 3 unä 4) äie Reäs Zewesen. leb muss bier noeb naebträßlieb ein bei äer Zusammenstellung äer Varianten von mir übersebenes 'Wort mit äer ^näunZ ut ankübren; äie Iis. bat nämlieb v. 1079 atenäut; aber äieses ut kommt sonst in äerselben niebt vor, vgl. reebeu 162, 657, tenu 706, venu 386 u. 654. — Dine anäere äie Dentalen betreKsnäe lLigentbümliebkeit äes?iearäiseben 2eigt sieb in unserem Denkmale obne ^.usnabme; t -j" s unä ä -js weräen nämlieb im Auslauts (niebt wie in äen anäeren akr. Nunäarten ^u sonäern) stets?u s. Leisxiele äer versebieäensten ^.rt ünäen sieb im lexte, ieb kübre nur einige an: eonkors 404 (vgl. äen ^.ee. eonkort 967 u. 982, äas Verbum reeonkorter 978), — Ii eseris 29 u. 339, — Zrans 99, 663, 982 I-esart, 1100, 1132, 1166, 1170, — nies 140, 558, 590, 736, 750, 906, 946, — vies (vetus) 415, — in äer 2. xl. äer Verben: aves 446, 489, 520 ete., ares 275, soies 242, 757. — Lrwäbnt sei nier noeb, äass äas Lnä-t von mont (985) unä von maint (891) in äer Iis. keblt. — lLin ä 2ur Lebeiäung äer unbequemen I.autgruvve nr (ek. Die?, (?r. I 220) bat unser Denkmal niebt in tenror 1114, auen niebt in tenrement 202 u. 836. lenrement ünäe ieb aueb Derte 1032,