Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main
- Journal
- Einladungsschrift zu der am ... stattfindenden öffentlichen Prüfung der Real- und Volksschule der Israelitischen Gemeinde zu Frankfurt am Main
- Volume
- 1874
- Date
- 1874-01-01
- Page
- – (sequence 21)
- Language
- German
- Belongs to
- journal volume
- OCR quality
- 74% known words query
- IRI
…/9643684-3089706--0428-3090230- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
— 22 — 40. vanKei-, xeiil: Gefahr. Beide Wörter werden in der Regel gleichbedeutend gebraucht. Nach lettre ist Folgendes zu beachten: Fn-^kann nicht activisch angewendet werden; so oft der Begriff „Gefahr verursachen, in Gefahr setzen" einzig und allein ausgedrückt werden soll, muß man äanZer gebrauchen; man sagt daher: 1.6 e?anF6?- lies mauva-ises äoetrines, d. h. die schlechten Lehren verursachen Gefahr. Dasselbe gilt nach lettre von den Adjectiven äanZereux und xerilleux. Man kann sagen: vne Navigation ä3.nsereu8e und une Navigation xerilleuse, d. h. U v a äu äanZer, än xeril äan8 nne Navigation; aber: ein gefährlicher Mensch, ein Mensch, der andere in Gefahren bringt, heißt nur „un komme äangerenx". „Die Adjective äangereux und xerilleux verhalten sich wie gefährlich und gefahrvoll" (Schm.). Anm. Lafaye sagt: Dan</6/- x^rait stie 1s tsrins Asusial. — I'e? LiKnitis l'sLxöos äs ä-niAsr 1a, xlus prsssa-nte, 1a xlus tsrridle st xrssczus tou^jours cslls oü il va äs 1a. vis, eslls ^u'on eomt äans les eomdats, xar exemxls. 41. V6si^ souliait: Wunsch. Des^> (w.) Wunsch, Verlangen, Sehnsucht, - drückt ein eifriges, leidenschaftliches Streben nach etwas, und zwar oft ein Streben nach naheliegenden Dingen aus pesir von: Verb äesirsr^ welches vom lateiu. äe^äerare verlangen, begehren, sich nach etwas sehnen) abstammt^; sou/^it (m.), gebildet aus 8ou8 und dem altfranzösischen Worte „dait" — Vergnügen, bezeichnet zunächst ein heimliches Verlangen, einen heimlichen Wunsch, etwas Angenehmes zu erlangen; es bezieht sich auf etwas Unbestimmtes, auf näher oder fern liegende Dinge, die unsere Einbildungskraft für erstrebenswerth hält: 8oukait ist also weniger stark als ässir. c?66^> du gain, äs la gloire, äes li0nneur8. I^es c?esz>s tuent 1e ^are88eux; il pa88e tonte la ^ournee ä kaire äes so^K^s (Lo33uet). —?aire äe3 so^a^s, toi wer äes soMai^s. II est xarvenn au terwe äe 868 ss^m'^s, au eoindle äe 868 so?^«/^. — Oette reine etait k^e, et eile n'avait M'a kaire äe8 ss^a^s, au88itot tont ee yu'elle vonlait ne mav^uait xa8 ä'arriver (k'ellelon). 42. OiseusKioi^ äedat. (Vergl. Nr. 10.) 43. ^ve, seoliei- Schüler. ^eve Schüler einer höheren Unterrichtsanstalt oder ein Schüler, der sich unter der Leitung eines Privatlehrers dem Studium irgend einer Wissenschaft oder Kunst widmet; eteve steht häusig für etuäiant; eeM'e?- Schüler einer Elementarschule, der aber jetzt auch oft 6?6ne genannt wird. 1^,68 e?6?)65 äe 1'^eole xolvteedni^ue, äe l'Ücole normale. — IIn e/eve de l'Leole äes daute8 etnäe8. — 1^63 eieves on etnäiant8 en äroit, en m^äeeine. Anm. 1. Will man den Schüler, ohne ihn als Zögling einer bestimmten Lehranstalt oder im Verhältniß zu seinem Lehrer ins Auge zu fassen, dem erwachsenen, mehr oder weniger gereisten Menschen gegenüberstellen, so sagt man eeolisr: „l'ous les eco?ie?s et ms8sisui'8 äs?ainxs1uns (R,sv. ä. ä. m. Januar 1374). — IIn simpls eesilie?-, xour xsu tiu'il ait un Zrain äu äon ä'aäniirer, äoit ss äsmanäer xoui^uol inensK siZmüs z«tt6 tadls, et mensae xlusisurs tadlss (MiÄ; Mt??e?', 1a. Ltratitieation äu lavAags, traäuit xa.r Havst). Anm. 2. I^attte Z'eco^e»------kante Arossiere: (üe Zsueral a kait uns Mitte ck'eec)?ie>', I^renärs 1s ekemin ckes ecoiiei's — xrenärs 1s eksmin Is xlus wnZ, «'ainussr sn route.?axisr seoliei' Conceptpapier, Schulhestpapier.