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Die Wahrheit · 1937-12-24 · Heft 51 (24.12.1937) · page 8

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1937
Issue
Heft 51 (24.12.1937)
Date
1937-12-24
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 8 Nr. 51 — 24. Dezember 1937 Kalender-, Sidra-, Perek-, Omer- und Haftor ah-Tafel 0*b*t«TnnA«r Tebeth 5698 Dezember »37. früh , abdi. 7.15 Tebeth 20. 4.00 I Sehemana (2.B.H.) | «-80 H:WmJ«chr„ch 455 1 Borchi Nafscbi 1 7.15 „ 22. bil 2«. 4.20 »bds. Freitag, 24. .4.00 Samsug. 26. 4.55 Sonntag, 26. bil Donnerstag, 30. 4.20 schmiede sich eines guten Rufes erfreuten und deren Erzeugnisse im Jüdischen Museum zu sehen sind. Für den Relig>onslehrer bilden solche Bilder eine Fundgrube für den zeitgemäßen Geschichtsunterricht Der Obmann der Esra, Rel.-Lehrer Josef Pick, dankte Herrn Dr. Tennenhaus für den mit großem Beifall aufgenommenen Vortrag. Sehr bedauerlich war die Abwesenheit der jüdischnationalen Religionslehrer, welche wieder den Beweis erbracht haben, daß sie der fachlichen Fortbildung und den Standesfragen kein Interesse entgegenbringen. Oder ist es noch immer die Furcht vor der jüduschnationalen Leitung des Unterrichtsamtes? mp. Verein für jüdische Geschichte und Literatur. Am 6. Dezember sprach Schriftsteller Dr. Karl Sass über das Thema: „Das Sprachproblem im Judentum". Der Vortragende ging von der Tatsache aus, daß die geschichtlichen Schicksale des jüdischen Volkes die Ursache der Sprachenteilung bei den Juden seien. Die Juden sprachen und sprechen auch heute viele Sprachen. Dr. Sass gab einen Ueberbllck über die Sprachentwicklung bei den Juden. Die erste Sprache, die sich neben dem Hebräischen einbürgerte, war der aramäische Dialekt, der von den oberen Schichten her in das Volk eindrang. Das Volk Ist souverän und schafft selbst die Dialekte. Als die große Masse des Volkes das Mittelschulfächer, Musiker für Konzert-, Jazz- und StimmungskapeMeh. B. Arbeit für gewerbliche Kräfte aller Art — darunter aoich Chemiker. Elektrotechniker. (Heizungstechniker). Installateure, Bau- und Maschineningenieure, Chauffeure, —. sowie ungelernte Arbeiter. C. Handwerkliche und kaufmännische Lehrstellen für Knaben und" Mädchen. Im selben Verein sind derzeit offene Stellen für: Kinderfräulein mit und ohne Sprachkenntnisse für In- und Ausland, Erzieherinnen mit Mitte1 schulnachhilfe und Fremdsprachen. Gut eingearbeitete Koniektionsnäherinnen (Werkstätten- und Heimarbeit), Hauspersonal jeder Art. Offene - Auslandsteflen. Holland: Selcher für Koscherware, Manipulant oder Fachmann für J3amengürteler.zeugung. Maroko: Optiker. Indien: Fachmann für Seidenweberei (Herstellung von Geweben), Mineningenieur, womöglich im Blelbergfoau. Luxemburg: Erstklassiger Auslagenarrangeur, deutscher Emigrant bevorzugt, Theater und Kunst. „Die kleine Ganefte", mit Sevilla Pastor. Das bisher nur von Mali Picon gespielte, in Wien überhaupt noch nicht gegebene musikalische Lustspiel „D i e kleine Ganeffe" von Nagler (Texte M. Pastor, Musik von J. Polakoff) kommt als Feiertagsnovität in den Jüdischen Künstlerspielen, in der Praterstraße 34, mit Sevilla Pastor in der Titelrolle, heraus. Dieses Schlagerstück spieW im Milieu der „Feinen Gesellschaft" und bringt eine Menge der lustigsten Situationen. Die Premiere findet diesmal nachmittags, und zwar Samstag, den 24. Dezember, um 4 Uhr statt „Die kleine Ganefte" wird an beiden Feiertagen, Samstag, den 25., und Sonntag, den 26., abends halb 8 Uhr und an> beiden Feiertagsnachmittagen gespielt. (Die Sonntagsnachmittagsvorstellungen beginnen um halb 4 Uhr.) Kartenreser- I £)ec Veeeia jüc uHmtgettÜdieu. Ac&eüsHochuxeis, Wien /., JCoMuussecgasse 4 Jxtephou U 27*0:65 bittet die jüdischen Unternehmer, der fgM»fL*»md^fA^M>w die Hungern und /rieten, sowie der vom Schicksal gebeugten jüdischen JlCDCIESlvSCIl» in händwerkhd>en bervjen id.ner unterzuoringenden schulentlassenen Jugend zu gedenken und im beaaijsfalle-Ai-btttskiäjit beim obigen \tiein anfordern zu wollen. Hebräische nicht mehr verstand und der Bibeltext den Lesern daher verschlossen blieb, griff man zu Übersetzungen, die üi erster Zeit in aramäischen Dialekt abgeialit waren. Als zweites fremdes bprachelement sei das Juden-Persisch hervorgehoben, das aber nicht schöpferisch war. Eine größere Bedeutung besaß das Juden-Giiechisch. Der Hellenismus hatte auch die Orthodoxie erfaßt. Es gab Männer, die das Griechische sehr gut kannten. Es wurden griechische Vokabeln benutzt, die ».cht in griechischer Schrift geschrieben wurden. Es sei hier an die Septuaginta, an die g.iechische Uebersetzung der Bibel erinnert Die Juden von Byzanz z. B. bedienten sich im Mittelalter des Griechischen. Dann behandelte Dr. Sass folgende Dialekte: das Juden- Italienisch, das erst vom 19. Jahrhundert an von der Landessprache verdrängt wurde und zwar verschmolzen die Juden verschiedene italienische-^ialekte,'" zu einer Sprachform. Das Juden-Französisch ist uns aus den Kommentaren des berühmten Erklärers und Gese^zeslehrer Raschi bekannt Das Juden-Arabisch erhielt sich bei den Juden Algiers, während die Juden Marokkos . arabisch sprachen. Nach der Zerstörung des römischen Reiches bildeten sich neue Sprachgruppen. Als sich die lateinisch-spanische^KuItu^- entwickelte, wurden auch die Juden von diesem Kulturkreis berührt, da auch die Juden mit den Spaniern verkehrten. Es sei hier besonders auf das Spaniolische hingewiesen. Während sich nach dem Untergang des Weströmischen Reiches die Germanen den Römern assimilierten, blieb Mitteleuropa vom Romanisierungsprozeß unberührt. Hier nahmen die Juden an der Entwicklung der deutschen 'S~"*>- cfie regen Anteil. Im frühen Mittelalter ist ein berühmter jüdisch-deutscher Dichter bekannt und zwar: Süsskind von Trimberg. Durch die Errichtung des Ghetto stärkt sich der jüd'sch-deutsche Dialekt das Jargon. Das Jiddische wird heute von 12 Millionen Juden Gesprochen. Am Beginn der Haskaloperiode war die Blütezeit des Jprgon. Dr. Sass gab dann einen historischen Ueberblick über den Anteil der Juden an der deutschen Literatur. Im zweiten Teil seiner Ausführungen beleuchtete der Vortragende die Probleme der hebräischen Sprache und heschpftipte sich mit dem Fragenkomplex über die PoDular'sierung und alleeme'ine Verbreitung der hebräischen Srr?che als Verkehrssprache. Dr. Sass steht auf dem Standpunkt daß man früher oder snäter darangehen wird müssen, die hebTäische Rechtschreibung zwecks Verbreitung der Sprache zu reformieren. An die sehr interessanten und aufschlufreichen Ausführungen des Vortragenden, die ds>s Publikum ttfit reichem Beifall lohnte, schloß sich dann eine längere Diskussion an. Dr. Josua Horowitz. Der Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis, U Kohlmesserjrasse 4. Tel U 27-0-65, sucht drimgendst Stellen für: A. Kontoristen. Buchhalter. Handelshilfsarbeiter, Gesohäftsdiener. Packer, Inkassanten. Verkäufer, Ai*slagenarrangeure. Kellner. Krankenpflegerinnen, Masseure, Bademeister. Nachhilfelehrer und -lehrerinnen für Leopoidsiddier Icmpeiverein Acmdci Awroiiom ll^poiinouiiciiicossc G, Tel. R 41-8-63 Anmeidunsen v. AutßcDoien, i/auungen louoi unt. ircitm himmei) u. Dormizwau» Partaienvarh* hr an AeiktaBta vom 2 bU '/rt Uhi uaenmittag!, an Sonntagen »cd 10 bla 12 Ubi voroutiags Gabeta tonden frOh Tabath »698 6 45 Tebeth 20. Schernaus (2.B.H.) Hdttora Hahuim Jaicbreicb rehi Nafschi 22. bil 23. 6.45 n. 9.00 > ZU. {Sehe HdttC Hab. Bore abda 4.00 }" 6.45 4.00 Samstag, den 25. Dezember, beim Vörmittagsgottesdienste Schrifterklärungeii^ 20. Bez., Kluckyg. 11, Rabb. Dr. B. Murmelstein; 21. Bez., Holzmeisterg. 12, Rabb, Dr. M. Rosenmann. Entfall des Jugendgottesdienstes am 25. Dezember 193? und 1. Jänner 1938. An den schlufreien Tagen, und zwar am Samstag,, den 25. Dezember und am bamstag. den 1. Jänner 1938, entfallen die allgemeinen Jugendgottesdienste und diebesonderen iüi d..e Unterklassen .-der Mittelschulen: ebenso entfällt der Gotteidienst für die reifere Jugend am Freitag, den 24. und 31. Dezember 1. J. Beerdigungen. vierungen an der Theiterkassa täglich ab 4 Uhr (auch telephonisch unter R 45-4-94) für alle Feiertagsvorstellungen sowie für den Silvesterabend, für den ein besonderes Ueberraschungsprogramm vorbereitet wird. Die ersten Juden im Prager Deutschen Theater. Richard R o s e ni h e i m erinnert in seiner soeben erschienenen „Geschichte der deutschen Bühnen in Prag" daran, daß Santo-Lapis, dfcr Direktor des Städtischen Kotzen-Theaters, 1738 an das Gubernium mit der Bitte herantreten mußte, „ihm aus seiner Geldklemme zu helfen, indem man den Juden den Besuch des Theaters gestallte". Wenige Jahre später gab es ein theatralisches Ereignisi: Die „Prager Neue Zeitung" vom 11. November 1795 teilte ihren Lesern folgendes mit: „Am 10. v. M. ward hier das bekannte Stück „Die Zauberflöte" gegeben. Ich . eilte ins Theater und — wie erstaunte ich nichtT^- als ich in der Person des Saroastr einen wohlgestalteten jungen Mann mit einer einnehmenden Stimme erblickte', ...von dem man mir sagte, daß; er ein Israelit — ja ein Israelit sey. Er ^schrak , anfäng- . lieh, als er auf. der Bühne erschien, ein- Beweis, daß er ein Mensch sey, den die Na'iur, um ihre Rechte zu beweisen, an seine Schwache, erinnerte. Das Publikum, so dies merkte, klatschte, um ihm Muth einzuflössen, Beifall zu und erreichte seinen Zweck; denn er sang und sprach nachher wiederholt mit mehrer Anmuth und Würde. Ich lauerte auf das Ende; und man rief und klatschte ihm mfr Beifall heraus. Kurz, ich fand das hiesige Publikum anders, als man es uns schilderte, fand, daß es selbst an Israeliten Anlagen und Verdienste zu schützen und zu befördern weiß." Amtliche Vexlaut&aiuHgen de* 2s*aetitisdien Jhiltusgemeittde Wien Predigten in den Synagogen. Freitag, den 24. Dezember, bei dem um 4 Uhr (beginnenden Abendgottesdienste in der Gemeindesynagoge 18. Bez., Schopenhauerstr. 39, Rabb. Dr. A. Z. Schwarz, und Samstag, den 25. Dezember, beim Vormittagsgottesdienste in der Vereinssynagoge 2. Bez., Pazmantfeng. 6. Prof. Dr. E. Lehmann. 15. Dezember 1937: Anna Wassermann, 77 Jahre, 1. Bez. (I. Tor). — Rudoli Kafka, 65' Jahre, 4. bez. (IV. Tor). — Frieda WeideL 3/ Jahre. 18. Bez: (IV. Tor). — Wilhelm Fein. 62 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Fanny Donau,?5 Jahre, 13. Bez. (IV. Tor). — Emil Adler, 72 Jahre, 3. Bez. (IV. Tor). — Alois Engel. 82 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Naftall Roätker, 60 Jahre, Bialystok, I Polen (IV. Toi). — Käthe Buxbaum, 37 Jahre, 18. Bez. j (Döbl. Friedhof). " 16. Dezember: Rosa Ploticzer, 84 Jahre, 9. Bez. 3 (I. Tor). — Sigmund Weiler, 85 Jahre, 17. Bez. (I. Tor). j — Philipp Libkowitz, 74 Jahre, 19. Bez. (I. Tor). — i, Debora FränkL 70 Jahre, 10. Bez. (IV. Tor). — Her-; mann Kampf, 56 Jahre, 3. Bez. (IV. Tor). — Julie Zwicker, 68 Jahre. 20. Bez. (IV. Tor). — Rachel Herzig, 87 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Max Vogelbaum, ü 22 Jahre, 10. Bez. (IV. Tor). — Julie Wimmer, 60 Jahre, j Düna Streda (IV. Tor). j 17. Dezember: Julie Schlesinger,. 93 Jahre, 2. Bez. 1 (I. Tor). — Katherine Bauer, 75 Jahre, 16. Bez. ä (I. Tor) — Isidor Harnisch, 65 Jahre, 3, Bez. (IV. Tor). — Georg Krieger, 51 Jahre. 19. Bez. (IV. Tor). — 1 Charlotte Lauter, 84 Jahre, 6. Bez. (IV. Tor). — Rachela Lauterbach. 70 Jahre, 7. Bez. (IV. Tor). — Dr. Ernst Berneck, 51 Jahre. 2. Bez. (IV. Tor). 19. Dezember: Marie Werner. 76 Jahre, ü. Bez. (I. Tor). — Maivine Wantoch, 62 Jahre, 8. Bez. (I. Tor). — Regine Herzl. 74 Jahre. 3. Bez. (I. Tor*. — Bertha Holda. 67 Jahre. 6. Bez. (I. Tor). — Adolf Preses. 69 Jahre 9 Bez. (IV. Tor). — Bertha Sträuüler, 70 Jahre, 20. Bez. (IV. Tor). — Adolf Havas, 82 Jahre. 4. Bez. (IV. Tor). — Rochla Reiter. 52 Jah.e. 2. Bez. (IV. Tor). — Regine Czerny, 76 Jahre. 7. Bez. (IV. Tor). — Adele Kohn, 79 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Rebekka Kleines, " 45 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Helene Eskenasy, 78 Jahre, 1. Bez. (IV. Tor). — Cäcille Bauer, 71 Jahre, 9. Bez. (Floridsdorfer Friedhof). 26. Dezember: Ferdinand Sommer. 45 Jatn-e> 9-. Bez. (1. Tor). — Lina Rechnitz. 84 Jahre, 2. bez.; (I. Tor). — Mechel Halpern, 5J Jahre, Drohobicz. Polen (IV. Tor). — Josef Unger, 1. Bez. (IV.. Tor). Ing. Rudolf Bauer, 44 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Fanny Winkler. 84 Jahre. 6. Bez. (IV. Tor). — Rosa Antal.,71 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). ~* 21. Dezember: Mortz Grünhut, 80 Jahre, 9. Bez. (I. Tor). — Otto David. 64 Jahre. 13. Bez. (I. Tor). — Helene Friedmann. 73 Jahre. 13. Bez. (IV. Tor). — Gustav Kohler. 73 Jahre. 2. Bez. (IV.. Tor). — Bettl Blau. 76 Jahre. 14. Bez. (IV. Tor).— Dr. Oskar AltschuL 62 Jahre, 7. Bez. (TV. Tor). — Julius Kramer. 63 Jahre, 13. Bez. (IV. Tor). — Wllheimine Stein. 42 J^re. 6. Bez. (IV. Tor). — Ida Stern. 70 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Heinz Wittler. Kind. 9. Bez. (IV. Tor)- — Kaiman Holtmann. 74 Jahre. 9. Bez. (IV. Tor). — Isidor Wieselmann, 55 Jahre, 13. Bez. (IV. Tor). — Julius Schreier. 62 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). Austritte aus dem Judentum. Siegmund Rosenzweljc-Pejisionist. geb. 4. März 1869 in Troppau, ger. getr., IL. Mühlfeldgasse 15. — Therese Fischer, geborene Gotthilf. Buchhaltern, geb, 11. Februar 1900 in Wien, ger. getr.. VIII.. Florian!- gasse 40. — Pauline Jaray, geh, Arndt, geb. 26. April 1905 in Wien, verheiratet. XVIII., B.uchleitengas?e 37. — Elise Weiss, Modistin, geb. 20. April 1905 in Wien, Ied:g. IL, Taborstraße 8. — Alfred Brill, Kürschnergehilfe; geb. 19. April 1910 in Wien, ledig. IV.. ScMeifmiihlgasse 11. .— Viktor Beer, Handelsangest. geb.. 9. Februar 1907 in "Wien. ger. gesch.. XIII.. Linzerstraße 20. — Ludwig Ellbogen, Handehangest. geb. 23. November 1901 in Neutra, ledig, II,, Ferdmandstraße 16. Eigentümer, Herausgeber, Verleger und verantwortlicher Schriftleiter: Oskar Hirschfeld, Wien II., Praterstraße 29. — Druck: Ignaz Spitz & Söhne» Wien II. Robertgasse 2.

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