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Die Wahrheit · 1937-06-04 · Heft 22 (4.6.1937) · page 8

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1937
Issue
Heft 22 (4.6.1937)
Date
1937-06-04
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 8 Nr. 22 — 4, Juni 1937 DIE WAHRHEIT Kalender-, Sidra-, Perek-, Omer- und Jiajtorah-Tafel Si wan - Tfcxnua 6697 Jaul 1937 früh »bis. 7.00 Siwan 25. 7.30 (ScheIach(«.B.H.) j jwajiscnlacb 1 8.00 „ 26.<Jebauscnua Js.45 1 Hcworchim 1 IHacbandescb 1 [3. Perek J A :: sSsSESSs}» VTamuB 1.2.,, ,, „ J abds. Freitag, «. Juni 750 Samstag, B.Jnni 8.45 Sonntag, 6. bis Donnerstag, 10. Juni 7.00 allen zu geben, die ihrer bedurften. Ihr segensvoller Wirkungskreis im Kreise ihrer Familie, als Gattin und Mutter, als Kind und Schwester, als Chefin und Freundin ihrem Persona], war einfach unerschöpflich. — Auf dem Wege ihrer so beglückenden Tätigkeit hat das ewige Walten sie abberufen! Und ein Jahr später gedenken wir ihrer in einer schmerzlichen und kostbaren Erinnerung. Das Grabdenkmal wird am 27. Siwan (Sonntag, 6. Juni I. J.), um 10 Uhr vormittags, am Zentralfriedhof, IV. Tor (Gruppe 22b, Reihe 32, Grab 13), eingeweiht. Durch eine Reihe von behördlichen Verfügungen (K. U. M. Erl. v. 21. 1. 1876, Z. 1208, und K. U. M. Erl. v. 19. II. 1876, Z. 1683, Stadtschulrat Wien Erl. v. 13. VI. 1930, Z. 2316) ist es untersagt, daß jüdische Schüler am Samstag und jüdische Feiertagen zum Schreiben, Zeichnen oder Handarbeiten in der Schule direkt oder indirekt gezwungen werden. Die Schulleitungen sind angewiesen, bei Abfassung des Stundenplanes auf diese Bestimmungen entsprechend Rücksicht zu nehmen. Im Interesse einer wahrhaft jüdischen Erziehung ist es erforderlich, daß die Kinder von Jugend auf zur Sabbatheiligung erzogen werden. Es geht daher an alle Eltern die dringende Bitte, von dem Recht, das durch die oben zitierten Verfügungen eingeräumt ist, Gebrauch zh machen und schon vor Beginn des Schuljahres, bzw. bei der Einschreibung die Schulleitungen davon zu verständigen. Die Schulleitungen nehmen auf diese Wünsche in der Regel in entgegenkommendster Weise Rücksicht. Falls wider Erwarten in einem oder dem anderen Falle sich Schwierigkeiten ergeben sollten, ist der Vorstand der Adas Jisroel (Schiffschul), Kanzlei: Wien II., Gr. Schiffgasse 1, Sprechstunden von 9—1 Uhr, gerne bereit, in freundschaftlicher Weise zu helfen, bzw. zu vermitteln. „Verein jüdischer Tierfreunde." Kürzlich fand eine Versammlung des „Vereines jüdischer Tierfreunde" statt, zu der Herr Rabbiner Dr. Rosenmann, Vertreter anderer jüdischer Vereine sowie ein sehr interessiertes Publikum sich einfand. Aus dem Munde eines Fachmannes, des Tierarztes Dr. Tuchner. der sowohl Militärwie Beschautierarzt war und der seine Erfahrungen aus seiner Praxis mit Wärme, die nur treues Verhalten zum Judentum und Wahrheit in Wissenschaft und Praxis erzeugt, an Hand anatomischer Bilder darlegte, wurden alle Schlachtmethoden besprochen. Die Schlachtmethoden mit und ohne Betäubung, die Hetzjagden, die Hausschlachtungen am Lande. Zum rituellen Schächten übergehend, verwies der Vortragende auf die Gutachten jetzt lebender Gelehrter, nämlich des Prof. Nowak der Universität Krakau, auf die Gutachten des Prof. Bernard, Paris, und auf die Gutachten der verstorbenen Professoren Pawlow und Virchow und stellte jene Gutachten gegenüber, die andere Tierärzte jetzt verfaßten, welche aber die Hetzjagden, die Kastrationen und Koupierungen durch Laien, das Angeln mit Dynamitfischen gänzlich vergessen und nur das rituelle Schächten, das physiologisch die humanste Tötungsart ist, durch die Juden bekämpfen, während die Mohammedaner, die ja auch Schächten, in Ruhe gelassen werden. Die elektrische Betäubung steckt noch in den Kinderschuhen und wird hauptsächlich bei Schweinen durchgeführt, wobei ernste Wissenschaftler die elektrische Betäubung mit Lähmung gleichstellen, welche auch mit Bewußtsein einhergehen kann. Befremdend ist, daß auch jüdische Schächtgegner vergessen, daß die Betäubung mit Bolzenschlag ja eine Gehirnzertrümmerung ist, die mit schrecklichen Schmerzen einhergehen muß. Nur durch das rituelle Schächten blutet das Fleisch gut aus, was auch christliche Fleischhauer jederzeit bestätigen werden. Die Schächtgegner im eigenen Lager vergessen, daß die Schächtangelegenheit ein religiöses Gebot ebenso wie die Beschneidung ist. Sie lassen sich von ihrer Phantasie verführen, daß das Messer im Gebrauch gegenüber dem Schlag schrecklicher ist. Nun jede Tötung eines Lebewesens ist eine „Grausamkeit", durch welche Methode immer. Es geht aber nicht an, Braten zu essen und Humanität zu mimen. Fleisch ist nötig, denn wie könnten z. B. die Eskimos ohne Fleisch der Fische leben. Sie müßten elend zugrunde gehen ohne animalisches Fett, ohne Tran. Der „Verein jüdischer Tierfreunde" bedeutet keine Kampfansage gegen bestehende Vereine, die in dieser Frage den Juden loyal sind, aber es geht nicht an, Artikel in Vereinszeitungen zu veröffentlichen, die das Schächten mit dem Astartekultus Ledpoldsiadfer Tempeiferein Aeschel Awrohom II., Puzmaolienaasse 6, Tel. R 47-8-63 Anraeidniufen f. Aotifcboten. Traaongen (asdiant. freiem nimnienii. Barmizwans PartManvarkehr an Werktagen tob 2 bis Vi« Uhr nachmittag«, an Sonntagen von 10 bis 12 ühi vocmlttaga Qabetatunden frfih Stwan-Tamua 6887 abds 6.30 Siwan 2K. 7.30 Schelacb «.B.if.) \ Haftora I WajiseMacliJehansclioal 8<5 6.30 und 9.00 ._________ Hachaudesch 3. Perek {„ 27.' bis „ 29. Ja«m Kipur kotann „ 30. I.Tag Rausch Cbandegeh 2- „ und der Witwenverbrennung auf eine Stufe stellen. Wahre Juden, die Mitglieder eines solchen Vereines sind, dürfen nicht die Beschmutzung des eigenen Nestes dulden, und daher muß es einen „Verein jüdischer Tierfreunde" geben, der ein eigenes Abwehrbüro sowie ein eigenes , Tierärztliches Ambulatorium Wien IL, Praterstraße 40, errichtet hat. Laut Statut führt der Verein'den Kampf gegen die Tierquälerei im Einvernehmen mit den Behörden und wäre es sehr wünschenswert, wenn die Magistratsabteilung 11 dem „Verein jüdischer Tierfreunde" gegenüber ebjenso objektiv wie gegenüber anderen Vereinen sich einstellen würde, damit ein Weg zum Verwaltungsgerichtshof vermieden würde, der nur unnötigerweise Leidenschaften aufwühlen würde. „Vereinigung jüdischer Aerzte." Bei der Generalversammlung jüdischer Aerzte unter Vorsitz des Univ.-Prof.. Dr. Herbert Elias wies der geschäftsführende Vizepräsident Dr. Gustav Jellinek auf die wachsende Not unter den jüdischen Aerzten Oesterreichs hin. Der Eleminierungsprozeß nimmt immer schärfere Formen an. .Besonders katastrophal gestaltet sich die Zukunft jüdischer Jungärzte, denen jede Aussicht auf ein Fortkommen durch die Ausschaltungsbestrebungen maßgebender Kreise genommen wird. Die Generalversammlung nahm schließlich nachstehende Protestresolution an: „Die Generalversammlung der „Vereinigung jüdischer Aerzte" konstatiert mit größtem Bedauern, daß, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, die jüdisehen Jungärzte von der Anstellung als Hilfsärzte an den Fondskrankenanstalten seit vier Jahren ausgeschlossen werden. Sie erhebt feierlichen Protest gegen diese unverdiente und ungerechtfertigte Zurücksetzung junger jüdischer Aerzte und beschließt, neuerlich geeignete Schritte bei den -zuständigen Stellen zu unternehmen, um dieses Unrecht aus der Welt zu schaffen." Die auf der Generalversammlung gewählte Leitung besteht aus dem Präsidenten Univ.-Prof. Dr. Herbert Elias, Vizepräsidenten Dr. Gustav Jellinek, Dr. Siegfried Plaschkes und Primarius Dr. Kurt Tschiassny. Ehrenabend Jenny Lovic. Dienstag, den 8. Juni, halb 9 Uhr abends, findet in den Jüdischen Künstlerspielen, IL, Praterstraße 34, Tel. 45-4-94, der Ehrenabend der populären Schauspielerin Jenny Lovic statt. Die Künstlerin, die in „Die Sendung Semaels" einen sensationellen Erfolg errungen hat und auch von der Tagespresse mit ganz großen Vorbildern verglichen wurde, will sich an ihrem Ehrenabend dem Wiener Publikum noch in einem anderen Genre zeigen und spielt die Hauptrolle in der musikalischen Komödie „D i e w e i ß e B1 u m e" von Kalmanowitz. Dieses Stück, das solcherart erstmalig aufgeführt wird, kann wegen anderer Repertoireinteilung nur einmalig an diesem Abend gegeben werden. Die Popularität von Jenny Lovic wird auch dadurch dokumentiert, daß ein Großteil der Karten für diesen Ehrenabend bereits vergriffen sind. „Freie jüdische Volksbühne", die in früheren Jahren in ganz hervorragender Weise durch literarische Abende und Theaterauführungen von klassischen jüdischen Werken berühmter Dichter mit allerbesten Kräften wie Isak Deutsch, Baratoff u. a. zur Verbreitung jüjüdischer Kunst beigetragen hat, ist wieder ins Leben gerufen worden. Ein Vorstand, mit Adolf Weinstock als Obmann, wurde gewählt und viele von früher gewährten Kräften wie David Salzmann, Paul Weininger, Josef Stapler u. a., die an der Kulturarbeit jüdischer Künstler ein großes Interesse haben, wurden zur Mitarbeit herangezogen. An alle, die diese kulturelle Aufgabe fördern wollen, wird das höfliche Ersuchen gerichtet, sie durch Beitritt als Mitglied zu unterstützen. Aufnahmen werden am Vereinssitz, IL, Kleine Pfarrgasse 21 (Gafe Buchsbaum), entgegengenommen. In der allernächsten Zeit wird die künstlerische Leitung mit einem Programm an die jüdische Bevölkerung treten. JÜDISCHE KULTURSTELLE __I., KAI 3, B 28-2-36 Sektion der bildenden Kunst: Sonntag, .6. Juni: Besuch der Privatsammlung Prof. Viktor Spitz (moderne Gemälde). Treffpunkt: 11 Uhr vormittags vor dem Hause III., Erdbergerlände 20. Leitung: Hugo Friedmann. Jüdische Kunststelle: Ermäßigte Theater- und Konzertkarten. Neuanmeldungen ganztägig. Jeder Jude zahlt als Stamm-Mitglied der Jüdischen' Kulturstelle nur S 1.50 jährlich. Jüdisches Kulturtheater. Das Jüdische Kuiturtheater hat Dienstag seine diesjährige Spielzeit beschlossen, da das Ensemble sich auf eine Tournee nach Litauen . begibt. Im Herbst wird das Jüdische Kulturtheater die neue Saison mit dem Erfolgstück „j u d S ü ß" wieder eröffnen. Amtliche. V&daiU&aiUHgeH j&ex J&taetitischeH JCuttusqemeiHde Wien Israelitische Jugendgottesdienste. 1. Jugendgottesdienst für Volks-, Haupt- und Mittelschüler (-innen). Samstag, den 5. Juni 1937, um 3 Uhr nachmittags, in allen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. 2. Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler und -schülermnen der Unterklassen im II., IX. und XX. Bez. Samstag, den 5. Juni 1937, um %5 Uhr nachmittags, im Leopoldstädter-Tempel, II., Tempelgasse 5 und in den Bezirkssynagogen, IX., Müllnergasse 21, und XX., Kluckygasse 11. Die Vorbereitungen für das Kindererholungswerk der Wiener Israelitischen Kultusgemeinde sind im vollen Gange. Da die in Aussicht genommene Ausgestaltung des Payerbacher-Ferienheimes, durch welche der Belagraum dieses Heimes sehr bedeutend hätte erweitert werden können, mangels Mittel noch nicht durchgeführt werden konnte, mußte ein zweites Heim gemietet werden. Es ist dies ein in der Nähe von Gloggnitz gelegenes, sehr geräumiges Objekt, in welchem weitere 300 Kinder in vorzüglicher Weise untergebracht werden können. Die Einrichtung und Führung dieses Heimes, wie die eines dritten Heimes, bezüglich dessen noch die Verhandlungen schweben, erfordern namhafte Mittel, deren Deckung durch die im Zuge befindliche Sammlung erhofft wird. In den nächsten Tagen ergeht an die Mitglieder der Wiener Kultusgemeinde der Aufruf, sich an dem für die Zukunft der Jugend so bedeutsamen Werke durch Spenden nach Kräften zu beteiligen. Der Andrang erholungsbedürftiger Kinder ist so groß, daß nur ein Teil der vorliegenden Ansuchen Berücksichtigung finden kann. Es wird im Wesentlichen von dem Ergebnis der Sammlungen abhängen, ob wenigstens die in sozialer und gesundheitlicher Beziehung bedürftigsten Kinder der Erholung zugeführt werden können.. Das Kinderferienwerk der Israelitischen Kultusgemeinde erstreckt sich nicht nur auf die Aufnahme der Kinder in eigenen Heimen, sondern ermöglicht durch entsprechende Beitragsleistung die Unterbringung der Kinder und Jugendlichen in Erholungsheimen, Sommerlagern und Ferienkolonien und umfaßt ungefähr 4000 jüdische Kinder. Beerdigungen. 26. Mai 1S37: Manja Slavin, 77 Jahre, 9. Bez., IV.. Tor. — Simon Kolbauer, 79 Jahre, 7. Bez., IV. Tor. — Julie Rosenfeld, 72 Jahre, 9. Bez., IV. Tor. — Abraham »ssuschkin, 56 Jahre, 13. Bez., IV. Tor. — Israel Priwes». 13 Jahre, 19. Bez., IV. Tor. — Cäcilie Pins, 79 Jahre, 2. Bez., I. Tor. — Carl Altmann, 76 Jahre, 5. Bez., I. Tor. 27. Mai: Samuel Schein, 84 Jahre, Baden b. Wien, 1. Tor. — Otto Goldschmidt, 49 Jahre, 2. Bez., IV. Tor. — Charlotte Luft, 69 Jahre, 20. Bez., IV. Tor. — Ignaz Grünhut, 79 Jahre, 14. Bez., IV. Tor. — Oskar Samek, 56 Jahre, 2. Bez., IV. Tor. — Manja Teitelbaum, 49 Jahre, 2. Bez., IV. Tor. — Salomon Wassermann, 63 Jahre, 2. Bez., IV. Tor. — Rifke Fischer, 65 Jahre, 1. Bez., IV. Tor. 28. Mai: Oskar Weiss, 62 Jahre, 1. Bez., I. Tor. — Ella Haupt, 34 Jahre, 18. Bez., I. Tor. — Anna v. Nassau, 85 Jahre, Baden b. Wien, Döbl. Friedhof. — Jakob Tabak,. 74 Jahre, 2. Bez., IV. Tor. 30. Mai: Ludwig Steiner, 76 Jahre, 2. Bez., I. Tor. — Wilhelm Stignitz, 63 Jahre, 7. Bez., I. Tor. — Sofie- Kont, 86 Jahre, 9. Bez., I. Tor. — Fanni Kohn, 86 Jahre, 13. Bez, IV. Tor. — Markus Schfiissler, 81 Jahre, 7. Bez., IV. Tor. — Arnold Brüll, 70 Jahre, 7. Bez., IV. Tor. — Regine Schnee, 77 Jahre, 9. Bez., IV. Tor. — Virginia. Boni, 47 Jahre, Sofia, Grand Hotel, IV. Tor. — Erna Fischmann, 47 Jahre, 18. Bez., IV. Tor. — Ernestine Strauss, 75 Jahre, 2. Bez., IV. Tor. — Josef Spitzer, 64 Jahre, 12. Bez., IV. Tor. —,. Antonia Selzer, 54. Jahre, 8. Bez.. IV. Tor. — Schuifini Schächter, 74 Jahre, 2. Bez., IV. Tor. 31: Mai: Anna Wein, 68 Jahre, 9. Bez., I. Tor. — Amalie Sperling,: 74 Jahre,-2. Bez;; I. Tor. — Melanie Stern, 71 Jahre, 7. Bez., IV. Tor. — Marie Grossmann, 75 Jahre, 9. Bez., I. Tor. — Simon Bresder, 60 Jahre,. 9. Bez., I. Tor. — Rosa Ehrenfeld, 67 Jahre, 2. Bez., I.¬ Tor. .. .... ' 1. Juni 1937: Daniel Weinberger, 49 Jahre, 17. Bez^ IV. Tor. — Markus Glücksnwnn, 83 Jahre, 18. Bez., IV. Tor. — Julius Frank, 70 Jahre, 2. Bez., IV. Tor. Eigentümer, Herausgeber, Verleger und verantwortlicher Schriftleiter: Oskar Hirschfeld, Wien II., Praterstraße 29. — Druck: Ignaz Spitz & Söhnen Wien II. Robertgasse 2.

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