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Die Wahrheit · 1937-05-14 · Heft 19 (14.5.1937) · page 12

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1937
Issue
Heft 19 (14.5.1937)
Date
1937-05-14
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Seite 12 Kalender-, Sidra-, Perek-, Omer- und Haftorah-Tarel Qeb«t«tunden Slwan S697 Kai 1937 früh abds. 7.00 Shtan 4. 7.30 1 Bamidbor 1 (4. B. K.) 8.oo „ s. j|3J*few™",[«.a» Iwebojo raispar 1 16. Perek 8.00 ., 6. 1. TagSchewoauS 7.30 6.00 u. 8.00 „ 7. 2. „ (Mastir) 8.15 7.00 „ 8. bis 10. 7.00 abds, Freitag, 14. Mai 7.30 Samstag, 15. Mai Erew Schewnans 8.20 Sonntag, 16. Mai 1. Tag Schewnans 7.30 Montag, 17. Mai 2. Tag Schewnans Mastir 8.15 Dienstag, 18. bis Donnerstag, 20. Mai 7.00 Nr. 19 — 14. Mai 1937 Leopoldsfftdfer iempelvcrein Aeschel Awrohom H., Pazmanttengassc o, Tel. P 47-g-63 Anmeldungen f. Aufgeboten, Trauungen Condinnt. ireiem nintmei) n. Darraizwans Partelenverkehr an Werktagen ron 2 bis >/«4 Übt nacbmitugt, an Sonntagen von 10 bis 12 Uni vormittags OabetatondeD (rflb Slwan 6697 abds. 0.30 Siwan 4.5 7.30 (Bamidbor (4. B. M.) ' ) Erew Schernaus I a ,n Haftora \ Wehojo mispar I «. Perek ) 6.30 nnd 8.30 „ 6. 1. Tag Schewuaua 7.30 0.30 und ».30 „ 7. 2. „ ., (Maskir) 8.15 «•30 „ 8. bis 10. 7.30 DIE WAHRHEIT Der Prater Bethaus-Verein „Telilath-Jeschurun", II., Sebastian Kneippgasse 14, hält Sonntag, den 23. Mai, 9 Uhr vormittags, in S. Deutschberger's Restauration „Zur Gulyashiitte", II., Ausstellungsstraße 146, seine XXII. ordentliche Generalversammlung ab. Israel. Bethausverein „Chewra Beth Hatlilah", IX. (Müllner-Tempel). In der am 11. d. M. stattgehabten Vorstandssitzung hat sich der Vorstand dieses Vereines wie folgt konstituiert: Obmann: Max Eisner, Bankier, Obmannstellvertreter: Herr Hoirat Prof. Dr. S. Frankfurter, Bundeskulturrat, Schriftführer: Friedrich Kraus, Kaufmann, und Kassier: Josef Fuchs, Kaufmann. Eingebettet in eine prächtige Landschaft, in schöner, bergumkränzter Gegend, liegt das still beschauliche Heilbad, Slubanske Teplice (Slubenbad). Von Bra- . f'siava in direkter, ungefähr 5stündiger Bahnfahrt erreichbar, verfügt der ruhige Kurort mit seinen radioaktiven Thermen, die Ischias, Rheuma usw. heilen, über einen schönen, uralten Park mit anschließendem Wald und ist geeignet, den von den Beschwernissen des Winters erschöpften Städter völlige Erholung seiner erschlafften Nerven zu bringen. Das ausgezeichnete Bad steht unter vorzüglicher jüdischer Führung. Der liebenswürdige, rührige Kurdirektor Herr W e r t h e i m e r, ist eifrig bemüht, die Wünsche der Kurgäste zu erfüllen. Für die Verköstigung sorgt eine streng koschere Restauration durch Verabreichung gut zubereiteter Speisen, indessen der Stützpunkt für die geistig religiöse Wohlfahrt der weihevolle, von einem stimmbegabteh Kantor, Herrn Läppert, geleitete Gottesdienst in dem lieblichen Tempel bildet. Verein „Ferienheim für arme erholungsbedürftige Kinder" (Sitz Cafe Nizza, II.. Taborstr. 60) veranstaltete jüngst im Helios-Kino eine Wohltätigkeits-Nachtvorstellung, die einen glänzenden Verlauf nahm. Ein erlesenes Publikum füllte den Saal bis aufs letzte Plätzchen. Der Obmann Chefarzt Dr. Maximilian Tabak begrüßte die erschienenen Gäste, sprach in seiner gewohnt vornehmen Art über die karitativen Ziele des vor siebzehn Jahren vom Ehrenpräsidenten Rechtsanwalt Dr. Max Jacob söhn begründeten und ersprießlich wirkenden Vereines, der vielen hunderten armen Schulkindern zur Wiedererlangung der Gesundheit verholfen hat. und erntete für sdne feinsinnigen Ausführungen reichsten Beifall. Das Erträgnis dieses Abends wurde zur Gänze dem Fonds zur Unterbirrgung armer Kinder am Lande zugeführt. Dieser große Erfolg war dem überaus rührigen Vorstande zu danken, dem die Herren Gruber, Werthehner, Herzhait. Kihn. Gelbert, Königsfeld. Feldmann; Alfred und Gustav Paschkes. Weissberg, das Ehepaar Altmann, Verein „Greisenhilfe Graubrüder", die Förderer und die Jugend die Unterstützung gewährten. Ganz besonders ausgezeichnet und zum glänzenden Gelingen beigetragen haben die Damen Gisela Wertheimer, Lotte Königsfeld und Hermine Knapp. Allen* die «ich der armen Schulkinder angenommen haben, wird herzlichster Dank ausgesprochen. Beerdigungen. 5. Mai 1937: Johanna Guttmann, 43 Jahre, 15. Bez. (I. Tor). — Therese Bondy, 76 Jahre, C. S. R. (I. Tor). — Mayer Hornik, 67 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Rosalia Spiegier, 95 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Paul Kluger, 6 Jahre, 15. Bez. (IV. Tor). 6. Mai: Julius Basen, 69 Jahre, 4. Bez. (IV. Tor). — Josef Ernst, 48 Jahre, 8. Bez. (IV. Tor). — Salomina Zeienka, 85 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). 7. Mai: Robert Popper, 19. Bez. (I. Tor). — Amalie Biach, 85 Jahre, 13. Bez. (I. Tor). — Eugen Bass, 65 Jahre, 19. Bez. (I. Tor). — Josefine Schrninnacher, 83 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Charlotte Kornitzer, 63 Jahre, 16. Bez. (IV. Tor). — Chawe Horowitz, 76 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Dr. Antonie Meissner, 65 Jahre, 19. Bez. (IV. Tor). — David Gottlieb, 76 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Schulim Weingarten, 69 Jahre, 20. Bez. (IV. Tor). 9. Mai: Gittel GUdener, 73 Jahre, 13. Bez. (I.Tor). — Sofie Molkner, 29 Jahre, 4. Bez. (IV. Tor). — Ludwig Sperlinger, 66 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Leopold Batscher, 84 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Arnold Wagner, 81 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — David Lustig, 67 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Olga Rschl, 51 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Broncia Zauderer, 61 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Max Kreffisheim, 55 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Otto Hirsch, 41 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — David Leinwander, 80 Jahre, 13. Bez. (IV. Tor). — Aladar Iglauer, 47 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). 10. Mai 1937: Charlotte MarguBes, 82 Jahre, 19. Bez. (I. Tor). 11. Mal: Rosalia PauL 79 Jahre, 13. Bez. (I. Tor). — Zlata Goldbammer* 74 Jahre, 9. Bez. (I. Tor). — Israel Rosenberger, 66 Jahre, 13. Bez. (IV. Tor). — Marcus Lindner, 77 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Rosa Rosenbauni, 69 Jahre, 13. Bez. (IV. Tor). — Paul Saiten, 35 Jahre, 18. Bez. (IV. Tor). — Rebekka Rottenberg- Laub, 54 Jahre; 3. Bez. (IV. Tor). Eigentümer, Herausgeber, Verleger und verantwortlicher Schriftleiter: Oskar Hirschfeld. Wien II., Praterstraße 29. — Druck: Ignaz Spitz & Söhne, Wien II. Robertgasse 2. SemeindeAwonik. Denkmal Prof. Brauns im Rothschildspital. Im Hörsaal des Rothschild-Spitales wurde am 7. Mai, dem Vorabend des ersten Todestages Univ.- Prof. Dr. Ludwig Brauns, das Denkmal für den berühmten Arzt enthüllt Der Direktor des Spitals, Generalstabsarzt Dr. Raschkes, begrüßte die zahlreich erschienenen Aerzte und Professoren sowie die Vertreter der Kultusgemeinde. Besonderen Dank sprach er dem Verein jüdischer Aerzte aus, der es möglich gemacht hat, daß dieses von der Künstlerhand Clara G1 a s s' geschaffene Denkmal enthüllt werden konnte. Prof. Elias nahm sodann die feierliche Enthüllung der Büste vor und bat als Präsident des Vereins jüdischer Aerzte die Kultusgemeinde, das Denkmal in ihre Obhut zu nehmen. Der Obmann der Spitalskommission Dr. J. H. Körner teilte mit, daß in kurzer Zeit ein eigener „Braun-Hörsaal" im Rothschild-Spital geschaffen werden wird, wo die Büste Prof. Brauns zur Aufstellung gelangen und künftige Generationen jüdischer Aerzte an den großen Arzt, Lehrer und Forscher Ludwig Braun erinnern soll. Reichsverband jüdischer Legftimisten Oesterreichs. Mit Bewilligung des Bundeskanzleramtes und im Einvernehmen mit der Vaterländischen Front veranstaltet der Reichsverband jüdischer Legirimisten Oesterreichs am Mittwoch, den 19. Mai, um 8 Uhr abends im Saale des Restaurants zum „Grünen To r", VIII., Lerchenfelderstraße 14 eine große Kundgebung. Juden, erscheinet in Massen! Heldeagedenktafelerrichtung. Der Bund jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs enthüllt in kurzer Zeit cm Leopoldstädter Gemeindetempel eine Gedenktafel für die jüdischen Kriegsopfer des zweiten Bezirkes. Die Listen mit den Namen der bereits angemeldeten Kriegsopfer liegen an folgenden Stellen zur Einsichtnahme auf: Bundesbüro des RJF, 1., Bräunerstraße 2 (10 bis 1 und 3 bis 7 Uhr), Bezirksgruppe, IL, Praterstraße 66, jeden Dienstag von 8 bis 10 Uhr abends, Bezirksgruppe, Prater, Ausstellungsstraße 11, jeden Mittwoch, 8 bis 10 Uhr abends. Reklamationen und neue Anmeldungen siind bis längstens 31. Mai d. J. dem Gedenktafel-Komitee bekanntzugeben. Adresse: II., Praterstraße 66, Heim des B. J. F. Ö. Barnsizwahfeier. Samstag, den 8. Mai, fand .im Leopold Städter Tempel die Banmizwah-Feier des stud. Paü 1, Sohn des Chordirigenten Rudolf Heimann und dessen Gattin Else, geb. Fischer, statt. Der Barmawah trug mit seiner klangvollen Sopranstimme die Parascha und die Haftora verständnisvoll vor. Rabb. Dr. Bad- 1 e r hielt an den Konfirmanden eine tiefempfundene Ansprache, in der er insbesondere auf die Tradition der Familie hinwies, wie sein Großvater. Julius Heimann, der durch fünf Dezennien an dieser heiligen Stätte verdienstvoll Wirkte und jetzt sein Sohn, der Vater des Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben! Sind wir heute noch im glücklichen Besitze schöner und gesunder Zähne, so kann schon in kunzer Zeit die gefürchtete Zahn-Caries ihr Vernichtungswerk beginnen. Darum heißt es rechtzeitig vorbeugen durch tägliche Mund- und Zahnpflege mit Odol-Mundwasser und Odol-Zahnpasta. Odol-Mundwasser dringt in die verborgensten Winkel der Mundhöhle ein, desinfiziert diese und verschafft reinen Atem. Odol- Zahnpasta verhütet Zahnbelag und macht die Zähne blendend weiß. Odol L 83 und Odol-Zahnpasta werden erzeugt nach den von der W. V. der Zahnärzte Wiens approbierten Rezepten und unter ständiger Kontrolle der Zahnärztlichen und Pharmakognostischen Institute der Universität Wien. Barmizwah, dieselbe Stelle auch schon an zwanzig Jahre tüchtig und gewissenhaft versieht. Nach dem Gottesdienste fand in der Wohnung eine Gratulationsfeier statt, in der ein großer Chor einen Choral zum Vortrag brachte, worauf Oberkantor Low it. Präsident des Kantoren-Vereines, eine herzliche Ansprache an den Konfirmanden hielt Hierauf richtete Oberrabbiner Dr. T a g 1 ä c h t an den Konfirmanden Worte des Lobes und der Anerkennuna für sein Wirken als Solosänger des Leopoldstädter Tempels unter der Führung seines Vaters, des Chorleiters Rudolf Heimann, und äußerte den Wunsch, seinen Großvater und Vater stets als Vorbild und Leitstern zu betrachten und ihnen in der gewissenhaften Erfüllung ihrer -Pflichten nachzustreben. 70. Geburtstag. Der Chef der Wiener Papierwareninbrik Kommerzialrat Adolf Reiss feierte am 9. d. M. seinen 70. Geburtstag. Er ist ein Beispiel dafür, wie man es aus kleinen Anfängen durch eisernen Fleiß und geschäftliche Tüchtigkeit zu einer hervorragenden Stellung im Wirtschaftsleben bringen kann. Er begann mit ganz geringen Mitteln in einem kleinen Lokal in der Schiffamtsgasse als Briefkuverterzeuger. Mit wachsendem Umfange des Geschäftes mußte er dreimal in immer größere Lokalitäten übersiedeln, bis er schließlich im X. Bezirk bei der Spinnerin am Kreuz, einer damals noch ganz unverbauten Gegend, im Jahre 1908 eine eigene, ganz modern eingerichtete Fabrik erbaute. Dieses Unternehmen ist das größte seiner Branche in Oesterreich und wird heute noch von Herrn Kommerzialrat Reiss mit unverbrauchter Energie persönlich geleitet. Der Jubilar ist seit jeher ein treuer Anhänger der „Union" und wurde aus Anlaß seines Geburtstages Gegenstand zahlreicher Ehrungen. Goldene Hochzeit. Samstag, den 1. Mai. fand im Bethause „Adass Jeschurun", IX., Pfluggasse 5. eine erhebende Feier anläßlich der 50. Wiederkehr des Hochzeitsfestes des ältesten Vorstandsmitgliedes sowie Mitbegründer des Tempelvereines, Herrn Moritz Gang, statt. Im festlich erleuchteten Bethause waren sämtliche Mitglieder des Vereines, sowie viele Verehrer des Jubilars erschienen, u. a.: In Vertretung der Gemeinde Wien Bezirksvorsteher Erban, für den Verein „Bikur Choliiim" Obmann S. 0 e s t e r r e i c h e r, vom Präsidium der Israel. Kultusgemeinde Fürsorgereferent Doktor Nachum Blauer. Der Jubilar wurde zur Thora auigerufen. Im Namen des Vorstandes beglüokwünschte Sekretär Dr. Heinrich Marienberg Herrn Gang und hob dessen besonderen Verdienste als Gründungsmitglied des Vereines sowie seine unermüdliche Tätigkeit als Vorstandsmitglied hervor. Rabbiner Sigm. Benedikt widmete dem Jubilar einige ergreifende Worte und wünschte Gottes Segen für seinen weiteren Lebenslauf. Hierauf beglückwünschte im Namen der Israel. Kultusgemeinde Herr Dr. Blauer in einer formvollendeten Ansprache den Jubilar und überbrachte ihn die schriftlichen Glückwünsche des Präsidiums. Oberkantor Schi ff mann versah die kantoralen Funktionen mit gewohnter musikalischer Fertigkeit. Nach Beendigung des Gebetes versammelten sich alle als Gäste im Hause des Jubilars, um ihn und seiner Familie auch einzeln ihre Glückwünsche darzubringen. Traueranriacht für Rabbiner Mayersohn s. A. Kurzlich fand im Bethause und in den anschließenden Sälen der „Machsike-Hadath" ein Hesped nach dem verstorbenen Rosch-Bes-Din Rabbiner Mayersohn statt. Die Räume waren bis aufs letzte Plätzchen dicht besetzt und sandten alle ostjüdischen Vereine und Bethäuser ihre Vertreter. Nachdem Ob.erkantor Frankel in einer alle Anwesenden aufs tiefste rührenden vortrefflichen Weise seine kantoralen Funktionen erledigte, bestieg der Rosch-Bes-Din aus Jaroslau. Rabbiner Di l- 1 e r, die Kanzel, um dein. so jäh verstorbenen Kollegen und Freund einen würdigen Nachruf zu halten. Er hob das große Wissen und die uneingeschränkte rabbinische Autorität des Verstorbenen hervor und rühmte ganz besonders seinen scharfen Geist und richtigen Blick anläßlich der schwersten Entscheidungen. Ganz besonders war der Redner gerührt bei Besprechung des das ganze Wiener Judentum ehrenden Vermächtnisses Rabbiner Mayersohns, der ein unbelastetes dreistockhohes Haus in der AdambergeTgasse für eine als „Rabbänar- Mayersohn-Stiftung" zu benennende Jeschiwah dem Vereine Mach'sikeTHadath testamentierte. Mit der Rezitierung des .JEl-Mole" durch ObeTkantor Fränkel schloß die sehr eindrucksvolle Trauerandaoht

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