Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1937
- Issue
- Heft 9 (5.3.1937)
- Date
- 1937-03-05
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 8 Nr. 9 — 5. März 1937 DIE WAHRHEIT Kalender-, Sidra-, Perek-, Omer- und Haftorah-Tafel QebfttsUuxdeD Adar 6687 Marx 1837 früh abds. 7.15 Adar 22. 5.30 . Wajakhel-Pekude , ( (2.B.I.) f „ 23. Parsches Porob 1 8.30 Wajbi dewar äschern < 6.25 elaj 1 Heworcbim Hachau-1 äesch 1 Borcbi Nafschi 7.15 „ 24. bii28. Oanm kipur 16 kotann) 1 Freitag, 5. Hart 6.30 Samstag, 6. Harz 6.25 Sonntag, 7 bis Donneratte, ll.Marx 6.00 ¥' Zu Leopoldsfädfer Tempeivereln Aeschei Awrohom IL, PazmaDltemtasse 6, Tel. R 47-8-63 Anmeldungen f. Aufgeboten, Trauungen (auch am. freiem Himmel) u. Dormizwaus Partalemrarkehr an Werktage» von 2 bis Vi* Uhr aacbmlttagi. an Sonntagen von 10 bia 12 Uhi votmlttaga Oabetatnnden frflh Adar 6697 abda. 6.45 Adar. 22. 6.45 Wajakhel-Peknde Ul. B. M.) , 23. PaHChes Poroh Wajbi dewar aachem alaj Heworcbim Bacbandesob Borchi Nafschi , 24. bis 28. (Janm kipur kotaun) Altpalästinensische Kunstfragen. Ueber dieses Thema hielt im Verein für jüdische Geschichte und Literatur in Wien am 15. v.M. Herr Komm.-Rat Theodor Ehrenstein einen Vortrag unter dem Vorsitze des Vizepräsidenten des genannten Vereines, Herrn Rabbiner Dr. M. Rosenmann, welcher im dichtgefüllten Festsaale der „Hakoah" eine ganze Reihe hervorragender Persönlichkeiten begrüßen konnte. Einleitend streifte der Vortragende die schon vor Jahrzehnten zwecks Bloßlegung der alrkanaanitischen Städte Lachis, Ceser, Thanaach, Megiddo, Jericho durch Flinders, Petrie, Macalister, Sellin, Watzinger usw. geleiteten Ausgrabungen und befaßte sich sodann mit den vor etwa 30 Jahren namens der Deutschen Orient- Gesellschaft Berlin durch Kohl und Watzinger an der Stätte der Galiläischen Synagogenruinen angestellten Forschungen. Einerseits wurden diese Synagogen von den Genannten in ihrem vor 20 Jahren erschienenen, reich illustrierten Werk baukünstlerisch genau beschrieben, anderseits von Rektor Dr. S. Krauss, dem Präsidenten des Vereines für jüdische Geschichte und Literatur, in seinem vor 15 Jahren erschienenen, sehr instruktiven Buch „Synagogale Altertümer" nach den Angaben im Talmud behandelt. Der Vortragende suchte an Hand sehr stichhältiger Argumente nachzuweisen, daß diese prächtigen Bauten schon dazumal, im 2. und 3. Jahrhundert unserer Zeitrechnung nicht nur von Juden erbaut, sondern in ihrem griechischrömischen, aber doch eigenartigen Stil auch von Juden entworfen worden sind, was gegenüber den früheren, z. B. den Salomonischen Zeiten einen gewaltigen Fortschritt bedeutete. — Im zweiten Teile seines Vortrages beschäftigte sich der Vortragende mit den alttestamentlichen, in der vor etwa 5 Jahren ausgegrabenen Synagoge in Dura Europos an der palästinensisch-syrischen Grenze, gefundenen Wandmalereien, welche — etwa 2 Dutzend — im Sommer 1933 die „lllustrated London News" veröffentlichten, was damals aus dem Grunde überall großes Aufsehen erregte, weil der Schreiber des Artikels Clark Hopkins, Direktor dieser Ausgrabungen, neuerdings die Frage aufgeworfen hatte, ob denn nicht doch Juden die Urheber der frühchristlichen Kunst seien. Bekanntlich haben dies hervorragende Kunstgelehrte — Strzygowski, Wulff, Sybel angenommen und diese Theorie fand dann auch Aufnahme in der allgemeinen Kunstgeschichte, z. B. von Carl Wöhrmann. Danach wäre der Ursprung dieser Kunst in Alexandrien, diesem einst berühmten jüdischen Geisteszentrum, zu suchen. Ob die Malereien von Dura Europos aus dem Jahre 244 wirklich von Juden herrühren, dieser Nachweis kann nur durch die Wissenschaft, also nur entwicklungsgeschichtlich geliefert werden. Daher müssen wir die Ergebnisse weiterer Ausübungen abwarten. Der Vortragende sprach in diesem Zusammenhange auch noch über die Malereien der jüdischen Katakomben in Rom, Neapel und auf der Insel Malta, desgleichen über die in den zuletzt ausgegrabenen palästinensischen Synagogen gefundenen zahlreichen Fußbodenmosaiken. Mit sichtlichem Interesse folgte die zahlreiche Zuhörerschaft den Ausführungen des Vortragenden, dem der Vorsitzende, Rabbiner Dr. M. Rosenmann, unter lebhaftem Beifall der Anwesenden wärmstens dankte, wobei er hervorhob, daß der Verein stolz sei, einen solchen Mann wie den Vortragenden in seiner Mitte zu haben — er gehört nämlich dem Vorstande des Vereines an —, welcher übrigens auch ein Werk über das alte Testament veröffentlicht hat, das auch in der nichtjüdischen Welt weitgehende Beachtung gefunden hat. H. H. Der Verein „Ferienheim" (Präsidentin Sofie Grünfeld) ladet seine Mitglieder, Freunde und Gönner für Samstag, den 6. März, 4 Uhr nachmittags, I., Graben 29, zu einem Rendezvous am Broadway ein. Mitwirkende: Ewi Bodo, die kleinste Primadonna, Walter Engel, „Literatur am Nachmarkt", Christi Giampietro, heitere Vortrage, Lucie Giron, Gesang, am Flügel Edmund Eysler, Erich Fischhof, Operettentenor, Hermann Nahm, Opernsänger, Else Rambausek, Heiteres, am Flügel Zenka Glücklich, Das „Oesterr. Quartett", Herren Silving, Steiner, Goldner, Winkler, Bert Silving, Violine, Felicia Torini Diseuse, Professor Stella Wang, Riavier. Conference: Renee von Bronneck. Karten (Entree und Jause) S 2.60 im Vereinsbüro, IX., Türkenstraße 17, Tel. R 51-5-63, und am 6. März ab %4 Uhr nachmittags an der Kasse des Broadway-Saales. „Obel Rachel", Verein zur unentgeltlichen Ausspeisung jüdischer Notäeidender (Präsident Heinrich Kessler), veranstaltet unter Leitung der Präsidentin des Damenkomitees Frau Henriette Fuchs am 6. März, 8 Uhr abends, im Militärkasino, I„ Schwarzenbergplatz, eine Akademie mit Tanz, an der prominenteste Künstler mitwirken. Das Reinerträgnis fließt der im Interesse so vieler jüdischer Armen liegenden Ausspeisungsaktion zu. Programm: Fritz Grünbaum, Simplicissimus, Ruth Wasser. Tänzerin. Igo Guttmann, Opernsänger, Tilla Gr Anberg, Klaviervirtuosin, Boheme-Quartett des jüdischen Gesangvereins, Begl.: Kapellmeister Beck. Margarete Philipsky, Volksoper, Alice Fischer. Chansonne, Duno Tendier, Bariton. Trude Roth, Humoristin. Die Conference besorgt: Hans Kolischer, Am Klavier: Hans Hatschek. Jazzkapelle: Max Geiger. Leo Valberg, der beliebte Chansonnier, feiert am Sonntag, den 7. März, im Hotel de France, um 20 Uhr 15, sein 25 jähriges Künstlerj u b i 1 ä u m. Prominente Kunstler haben ihre Mitwirkung zugesagt, u. a. Christi Giampietro, Polly Janisch, Trude Roth, Trude Voigt, Max Brod, Paul Siegner, Ernst Morgan, Franz Engel, Eugen Hoffmann, Armin Springer (im Sketch) und viele andere. Karten im Vorverkauf bei der Firma H. Mühlrad, IL, Praterstraße 39, und an der Abendkasse. Der Abend verspricht ein besonders gemütlicher zu werden. Der Israelit. Frauenverein im XVIII. Bez. (Präsidentin Frau Gisela Winter) veranstaltet Samstag, den 13. März, um 20 Uhr, im Etablissement „Wilder Mann",, XVIII.. Währmgerstraße 85, eine Festakademie mit Tanz. Das Reinerträgnis dient Fürsorgezwecken. Entree S-2.—. An der Kasse S 2.50. Karten sind bei den Vorstandsdamen und im Cafe Colosseum. Wien IX., NußÜorferstraße 6. Tel. A 18-1-44, A 18-4-44. zu haben. Es wirken mit: Josef BaaT. Blitzdichter, Mislap Kapper, 'Konzertsängerin, am Klavier Prof. Franz Mittler. Hilde Altmann — Fini Seidmann, amer. Stepp-Duo, Choreographie: Hilde Altmann, Else Rambausek, Schauspielerin, Humor. Vorträge am Klavier: Zenka Frischmann-Olücklich, Kurt Rielen. Parodie und Satire. Heiteres Quartett des jüdischen Gesangvereines, am Klavier Kapelkn. Rudolf Beck, Hans Horwitz. Kapellmeister, Vorträge am Klavier, Harmony- Jazz-Boys, Conference: Marcelle Luzzatto. Jazz: Subak Swinging-Serenaders. Kunst und Literatur. Neue Gäste in den Jüdischen Künstlerspielen. Die Novität „Das Cham'pa'gnermädel", die man als Revueoperette bezeichnen könnte, gibt zwei neuen Gästen die große Möglichkeit, ein ganz außerordentliches Maß an Können dem Publikum vorzuführen. Jenny Lovic, im Ausland längst schon — auch beim Film — akkreditiert, hat das Wiener Publikum gleich beim Debüt gewonnen, was allein schon sehr viel bedeutet. Diese hochelegante Frau, voll persönlichem Charm, ist eine Tanzsoubrette wie sie sein soll, die aber auch in ernsten Szenen ergreifen kann. Ihr Partner ist Heimi Lew in, ein eleganter Bonvivant mit einem Schuß ins Buifofach, ein glänzender Tänzer und angenehmer Sänger. Dazu haben beide den großen Vorzug, jung zu sein, und ihr jugendliches Bühnentemperament überträgt sich auf die ganze Aufführung (Regie Lewin), die in wirbelndem Tempo von einem Ensemble von ausgezeichneten Künstlern gespielt wird, vor allem Lora Glücksmann und Dolly Nachbar, aber auch alle anderen, die Damen Gorlitzka und Deutsch, die Herren Reinglas, Bell, Schorr, Grimminger und Sigal haben Anteil an dem großen Erfolg, der unbestritten war. —d. HessauA naht. Die Sorge der jüdischen Hausfrau' wird genommen, wenn sie sich des Namens „S c h m i d 1" erinnert. Man beeilt sich, rasch den. Pessach-Bedarf an Schmidl- Mazzoth bei der Firma N. Brodetzky, II., Leopoldsgasse Nr. 43, zu decken!! K bonnieret die Wahrheit! JUDISCHE KULTURSTELLE I., KAI 3, R 28-2-36 Jüdisches Kulturtheater: Freitag, 5. März, 20 Uhr, findet die Premiere von S. Juschkewitsch' Grotesk-Komödie „Sonkin und der Haupttreffer" statt. Chansontexte: Viktor Schlesinger. Musik: Hans Holevy. Regie: Joachim Laatz. Kunstsektion: Sonntag, 7. März: Vortrag Dozent Dr. Willy Mayer (Bolzano) „Max Liebermann" (mit Lichtbildern), I., Kai 3, Vortragssaal der Kulturstelle, Beginn: halb 11 Uhr vorm. Voranzeige: Sonntag, 14. März: Führung „Persönlichkeiten der Wiener Judengemeinde". Führung durch die Porträt-Sammlung der Wiener Kultusgemeinde. Leitung: Dr. Else Hof mann und Arch. Ing. Leopold P o n z e n. — Anschließend Besichtigung des Kornhäuselturmes. Beginn: halb 11 Uhr vorm. Treffpunkt: I., Seitenstettengasse 4. Kunststelle: Neuanmeldungen ganztägig. Ermäßigte Karten für sämtliche Privat-, Bundestheater und Konzerte. Jeder Jude zahlt als Stamm-Mitglied der Jüdischen Kulturstelle nur S 1.50 jährlich. jüeerdigungen. 23. Februar 1937: PauUne Brock, 80 Jahre, 14. Bez. (IV. Tor). — Viktor Stern. 61 Jahre. 2. Bez. (IV. Tor). — Abraham Isak Schulimowitz. 59 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Adolf Roth, 66 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Emma Brauner, 74 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Felix Bienenfeld, 44 Jahre. 2. Bez. (IV. Tor). — Dr. Wilhelm Wofram, 72 Jahre. 9. Bez. (IV. Tor). — Hugo Glück, 44 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Johanna Morawetz, 67 Jahre, 3. Bez. (I. Tor). — Rosa Silbteer, 82 Jahre, 2. Bez. (I. Tor). — Adele Frankl, 73 Jahre, 4. Bez. (I. Tor). — Franziska Westfried, 73 Jahre. 2. Bez. (IV. Tor). 24. Februar: Osias Beck, 38 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Paula Rakovsky, 80 Jahre. 4. Bez. (IV. Tor). — Fanny Grünspan, 64 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Emilie Stern, 80 Jahre, 13. Bez. (I. Tor). — Paul Forst, 19 Jahre. 6. Bez. (I. Tor). — Gisela Alkalay. 62 Jahre, 2. Bez. (I. Tor). — Antonie Galitzenstein, 78 Jahre. 9. Bez. (I. Tor). — Sigmund SzIIagyl, 67 Jahre, Mauerbach (I. Tor). 25. Februar: Josef Gross, 54 Jahre, 21. Bez.. (IV. Tor). — Sarah Seidl, 44 Jahre. 21. Bez. (IV. Tor). — Samuel Komlos, 74 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Gottlieb Weil, 64 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Leser Krieger, 76 Jahre, 5. Bez. (IV. Tor). — Bea Levy, 80 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). 26. Februar: Julius Konn. 93 Jahre, 4. Bez. (I. Tor). — Lucy Varl, 50 Jahre, Budapest (I. Tor). — Franziska Berger, 75 Jahre, 12. Bez. (I. Tor). — Anna Seidl, 49 Jahre, 19. Bez. (I. Tor). — Sigmund Mahs, 75 Jahre. 2. Bez. (IV. Tor). — Nathan Weiss, 75 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Hermann Enge* 65 Jahre, 2. Bea. (IV. Tor). — Adolf Reich, 56 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor>. — Minna Zwirn, 77 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Adolf Schlesinger, 70 Jahre, 2. Bez. <IV. Tor). — Franr Mayer, 50 Jahre, 4. Bez. (IV. Tor). — Theodor Teichner, 78 Jahre. II. Bez. (IV. Tor). 28. Februar: Lina Gruner, 72 Jahre, 13. Bez. (I. Tor). — Cäcilie Messinger, 66 Jahre, 2. Bez. (I. Tor). — Franziska Fleischhacker, 78 Jahre. 7. Bez. (I. Tor). — Eduard Falk, 62 Jahre, 2. Bez. (I. Tor). — Moriz Gottesmann, 63 Jahre, 2. Bez. (I. Tor). — Helene Deutsch, 91 Jahre, 13. Bez. (IV. Tor). — Regine Blass, 61 Jahre, 16. Bez. (IV. Tor). — Berisch Radsprecher. 54 Jahre, 20. Bez. (IV. Tor). — Irma Deutsch. 51 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Ernst Spitz, 60 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Else Briess, 58 Jahre, 8. Bez. (IV. Tor). — Arthur Steinhof, 46 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Josef Bender, 81 Jahre. 2. Bez. (IV. Tor). — David Spitzer. 87 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Jakob Schmergel, 72 Jahre. 20i Bez (IV. Tor). — Therese Toch, 72 Jahre, 13. Bez. (IV. Tor). — Chude Richter, 75 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). 1. März: Virginia Wehle, 83 Jahre, 9. Bez. (I. Tor). — Johanna Bentfeld, 90 Jahre. 1. Bez. (I. Tor). — Julie Oberländer, 81 Jahre, 3. Bez. (IV. Tor). — Wilhelm Jellinek, 82 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor) — Oswald Prinz, 60 Jahre, 13. Bez. (IV. Tor). — Benzion Steiner, 60 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Sofie Schlesinger, 67 Jahre, 2. Bez (IV. Tor). — Heinrich Zentner, /5 Jahre, 7. Bez. (IV. Tor). — Israel Mager. 70 Jahre, 5. Bez. (IV Tor). , 2. März: Jakob Günsberg, 61 Jahre, 17. Bez. (IV. Tor). — Maier Halpern, 44 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Reglne Käs, 66 Jahre, 8. Bez. (IV. Tor). — Julie Freund, 85 Jahre. 2. Bez. (IV. Tor). — Michael Laufer, 60 Jahre, Goisern (IV. Tor). — Emanuel Hohenberg, 69 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Charlotte Charasch, 55 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Hermine Hasz, 50 Jahre, 2 Bez. (IV. Tor). — Arthur Freyberg, 69 Jahre. 3. Bez. (IV. Tor). — Dr. Bernhard Frank, 77 Jahre. 9. Bez. (I. Tor). — Marie Frankel, 85 Jahre. 1. Bez. (I. Tor). Eigentümer, Herausgeber, Verleger und verantwortlicher Schriftleiter: Oskar Hirschfeld, Wien IL, Praterstraße 29. — Druck: Ignaz Spitz & Söhne, Wien II. Robertgasse 2.