Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1936
- Issue
- Heft 54 (11.12.1936)
- Date
- 1936-12-11
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite S Nr. 54 — 11. Dezember 1936 Kalender-, Sidra-, Perek-, Omer- und Haftorah-Tafel Oeb»t» runden Kislew—Tebeth 6697 frflb 7.15 Kislew 27.3. Tag Channka Scbabos Cbannka „ 28. Mikei (1. B. M.) Haftora. Roni wesimchi Meworchim Hacbaudescb Borcbi Nafscbt abds. 3.55 Dezember 1936 Freitag, 11. Dei. 3.E 3. Tag Cbannka Samstag, 12. Dez. 4.E 4. Tag Cbannka Sonntag, 13. Dez.b.l Mittwoch, 16. Dez. I, . 5. —8. T. Cbannka l*-J Donnerst., 17. Dez. / 29. 5. Tag Cbannka 30. 6. „ 1. Tag Kautet Cbaudescb „ 2. Tag Rausch Cbaudescb Oberkaiitors Gerson M a r g u 1 i e s. Kinderspiele, ausgeführt von den Zöglingen der Anstalt. „Mathilde", Verein zur Bekleidung armer jüdischer Schulkinder, insbesondere Waisenkinder, wird, wie alljährlich, auch heuer am Dienstag, den 15. Dezember 1936, um 6 Uhr 30, im Festsaale des Hotel Bayrischer Hof, II., Taborstraße 39, 150 Kinder vollständig mit Wäsche, Kleidern und Schuhen, die neu angefertigt wurden, ausstatten. Die Bekleidung ist verbunden mit einer Chanuka-Feier, bei welcher Rabb. Dr. M. R osenmann die Festrede halten wird: Chanuka-Lichter- Anzünden durch Oberkantor Leo Funke, mit Chor unter Leitung des Dirigenten Rudolf Heimann. Alle Gönner, Spender und Mitglieder werden zu dieser Feier höflichst eingeladen. Anschließend im Saale des Cafe Buchsbaum, IL, Kl. Pfarrgasse 21, der gemütliche Teil des Chanuka-Festes mit humoristischen Vorträgen und Kapelle M. Geiger. Der Verein zur Ausspeisung armer israelitischer Schulkinder für den XVI. und XVII. Bezirk veranstaltet am Samstag, den 12. Dezember 1936, "in den Sälen des Vereinshauses, XVII., Wurlitzergasse II, eine Chanuka-Feier mit folgendem Programm: I. Teil: Anzünden der Chanuka-Lichter durch Herrn Oberkantor R. Kogan mit verstärktem Chor. Festrede, gehalten von Herrn Rabbiner Dr. J. M. Bach. II. Teil: Künstlerische Darbietungen. — Erstklassiger Jazz-Band-Tanz. Reichhaltiges Büfett zu Regiepreisen. Beginn 149 Uhr abends. Eintritt S 1.—. Karten sind bei allen Vorstandsmitgliedern und an der Abendkassa erhältlich. „Hilfsbereitschaft treuer Brüder" (Sitz im Cafe Buchs bäum, IL, Kleine Pfarrgasse 21) veranstaltet heuer zugunsten Bedürftiger eine Kohlenaktion. Der Vorstand dankt allen Spendern für die bisherige gütige Unterstützung und bittet, auch in Zukunft den Verein zu fördern und ihm die Verwirklichung seiner statutarischen Zwecke durch Beiträge zu ermöglichen. Es wird aufmerksam gemacht, daß der Verein mit dem Verein „Treue Brüder", Sitz im Cafe National, IL, Taborstraße 18, nicht identisch ist und werden unsere Förderer und Gönner ersucht, Spenden auf das Postsp.-Konto B 166.119 zu überweisen. Nikolsburg. Infolge des tragischen und mörderischen Bürgerkrieges in Spanien ist dieses Land wieder in den Mittelpunkt unseres Interesses gerückt. Darum war es ein glücklicher Gedanke, daß Herr Med.-Rat Dr. Siegfried Fehl aus Wien über Einladung des hiesigen Frauenvereines „Nächstenliebe" am 28. v. M. aus seinen Reiseerinnerungen über das Thema: „Jüdische Reminiszenzen in Spanien" einen interessanten Vortrag hielt, der sich um so fesselnder gestaltete, da das lebendige Wort von 80 Lichtbildern nach eigenen Aufnahmen ergänzt und begleitet wurde. Nachdem Frau Adele Abel es, die Präsidentin des obgenannten Frauenvereines, den Vortragenden und Landsmann begrüßt hatte, gab dieser zunächst einen 'instruktiven Ueberblick über die Geschichte der Juden in Spanien. Herr Med.-Rat Dr. Fehl, der ein tiefes und umfassendes jüdisches Wissen besitzt, führte aus. daß sich wechselvoller als in irgend einem anderen Lande Europas das Geschick der Juden auf der Pyrenäenhalbinsel gestaltet hat Sie waren dort ansässig, lange bevor die Westgoten sich das Land unterworfen hatten; sie waren schon mit den Römern dahin gekommen. Nun folgten die wichtigsten Epocher. aus der indischen Geschichte Spaniens und es zogen die bedeutendsten jüdischen Staatsmänner, Dichter. Philosophen und Aerzte an dem geistigen Auge der zahlreichen Hörerschaft vorüber. Der Redner unterließ es nicht, in seinen Ausführungen immer wieder auf die Tatsache hinzuweisen, daß unsere Vorfahren in Spanien namentlich unter der Herrschaft der Mauren an dem allgemeinen Aufstieg der Kultur, an der Blüte von Kunst und Wissenschaft regsten Anteil genommen hatten. Jeder einzelne war tief bewegt als der Vortragende von den großen Verfolgungen, den vielen Bekehrungsversuchen und Religionsdisputationen, von dem traurigen Schicksal der Marranen und der Einführung der Inquisition ein anschauliches Bild entwarf und zum Schlüsse seines geschichtlichen Exkurses der Tragödie letzten Teil, nämficb die völlige Vertreibung der Juden leopoldstädter Tempelverein Aeschel Awrohom Ii., Pannanliengasse 6, Tel. tt 4T-6-63 An<neidungen v. Aufgeboten, Trauunaen Caudi anl. treten. Himmel) a. Barmizwaus nrtelsnvorkghr in Werktagen von 2 bis W Uhr nach, mittags, an Sonntagen von 10 bis 12 Uhi rotmltiags Gcbetatunden <rfin Klslew-Tebeth 6697 abds. 6.45 Kiilew 27. S. Tag Cbannka 4.00 6.45 u. 9.00 Scbabos Channka 28. Mikez (1. B. M ) Uaftora, Roni wesimebi Meworcbim Hacbaudescb Borcbi Natscbi I 20. 5. Tag Channka 30. 6. „ „ l. Tag Rausch Chaudescb 1.7. „ „ 2 Tag Rausch Cbaudescb asBmmammamBamm aus Spanien im Jahre 1492 unter Ferdinand dem Katholischen schilderte, in dessen Adern übrigens, wie der Redner ausführte, jüdisches Blut floß. — Auf die mit viel Geschick zusammengestellte geschichtliche Darstellung, folgte nun die nicht minder fesselnde Lichtbilderreine, die uns eine große Zahl von schönen Aufnahmen aus den ältesten jüdischen Siedlungen, wie Burgos, Segovia, Gerona und vor allem von der der Sage nach von Juden begründeten Stadt Toledo brachte. Von dieser Stadt zeigte Dr. Fehl das ehemalige Judenviertel, die sogenannte „Juderia" und herrliche Aufnahmen der ehemaligen prachtvollen, von Samuel Halevi Abulafia, dem Schatzmeister und Vertrauten des Königs Don Pedro, im Jahre 1357 erbauten Synagoge, welche später mehrere Jahrhunderte als Kirche (del Transito) benutzt wurde und jetzt als Nationaldenkmal eine Zierde der verfallenen Stadt bildet. Reichlicher Beifall dankte dem Vortragenden für seine ausgezeichneten, von profundem Wissen zeugenden Ausführungen und Frau A b e 1 e s sprach mit herzlichen Worten den Dank aller Anwesenden aus und knüpfte an die Dankesworte den Wunsch, daß Med.-Rat Dr. F e h 1 bald wieder seine Landsleute mit einem Vortragsabend erfreuen möge. — Um dem hiesigen jüdischen Frauenvereine „Nächstenliebe" eine größere materielle Einnahme zu sichern, hatte es Herr Dr. Ernst Feldsberg aus Wien, ein i gebürtiger Nikolsburger, der mit jeder Faser seines Herzens an seiner Heimatgemeinde hängt, in liebenswürdiger Weise übernommen, im Rahmen obgenannten Wohltätigkeitsvereines einen Vortrag über das aktuelle Thema „Pietät im Judentum" zu halten. Der Vortragende, der ein vorzüglicher Redner ist verstand es. dank der interessanten Behandlung und Ausführung'dieses Gegenstandes eine zahlreiche Hörerschaft für eine Stunde 'im Banne zu halten. Herr Dr. Feldsberg -zeigte innige Vertrautheit mit dem jüdischen Schrifttum und entwarf ein anschauliches Bild von der auf Vielen Gebieten des Judentums geübten Pietät, die den kräftigsten Zweig am Lebensbaume Israels bildet Nur der im Judentum allzeit geübten Pietät gegen Lebende und Tote habe das jüdische Volk sein Dasein zu verdanken. Pietät, so betonte der Redner, sei das festeste um alle Glieder sich schlingende Band des Judentums. Dr. Feldsberg leite in seinen beredten Schlußworten seinen Landsleuten ans Herz, auf die Pflege und fürsorgliche Hebung der jüdischen Wohlfahrtseinrichtungen bedacht zu sein. Frau Adele Abe- 1 e s, die Präsidentin des Frauenvereines „Nächstenliebe", sprach Herrn Dr. Feldsberg den Dank für den genußreichen Vortrag aus. Dr. A. Willmann. J. Fränkel'sche Sfipendienstiftung. Im Studienjahr 1936/37 gelangt aus der Julius Fränkel'schen Stipendienstifrung für arme Studierende der Wiener Universität israelitischer Konfession eine Anzahl von Stipendien zur Verte'ilung. Höhere Semester werden vorzugsweise berücksichtigt. Bewerber und Bewerberinnen um diese Stipendien wollen ihre Gesuche bis längstens 4. Jänner 1937 an das Kuratorium der Stiftung zu Händen des Stiftungsadministrators Herrn Dr. Eugen Boscban, Rechtsanwalt, Wien 1., Oppolzergasse 4, richten. Den Gesuchen, welche detaillierte Angaben über alle für die Beurteilung der persönlichen Verhältnisse der Gesuchsteller maßgebenden Umstände, insbesondere auch Angaben darüber, ob Gesuchsteller im Genüsse eines Stipendiums oder einer sonstigen regelmäßigen Unterstützung steht zu enthalten haben, sind anzuschließen: der Geburts- und Heimatschein, ein Mittellosigkeitszeugnis unter ausschließlicher Verwendung der vollständig auszufüllenden Formulare der Universität, der. Index sowie Ausweise über die bisherigen Studienerfolge., Die Auszahlung der verliehenen Stipendien erfolgt in zwei gleichen Raten, und zwar am 1. Februar und 3. Mai 1937. Das Kuratorium. Eigentümer, Herausgeher, Verleger und verantwortlicher Schriftleiter: Oskar Hirschfeld, Wien IL, Praterstraße 29. — Druck: Ignaz Spitz & Sohne, Wien II. Robertgasse 2. ________ DIE WAHRHEIT JÜDISCHE KULTURSTELLE I., KAI 3, R 28-2-36 Jüdisches Kulturtheater spielt täglich 'A4 und 6 Uhr das Chanukkah-Spiel „Das Lied vom Lieh t". Die Kunstsektion veranstaltet eine frei zugängliche ChanukkarnGesehenkausstellung. Vortrag: Prof. Georges Loukomski (Lichtbilder). Sonntag, 13. Dezember, 10 Uhr 45: Einleitende Worte: Hugo Friedmann. Die Literarische Sektion: Es sprechen am 12. Dezember, 18 Uhr: Josef Frankel (einleitende Worte: E. Pachtmann), am 13. Dezember, 18 Uhr: Heinz Politzer (Prag), einleitende Worte: J. H. Bunzel. verbreitet Wissen vom Die jüdische Volkshochschule Judentum. Die JUdische Leihbücherei: Neuerscheinungen und Judaica. Die Photosektion: Montag. 14. Dezember, Zusammenkunft 18 Uhr 30. Die Jüdische Kunststeife: Neuanmeldungen für die diesjährige Spielsaison werden ganztägig entgegengenommen. Die Mitglieder erhalten ermäßigte Karten für sämtliche Privat-, Bundestheater und Konzerte. Jeder Jude zahlt als Stamm-Mitglied der Jüdischen 'Kulturstelle nur S 1.50 jährlich. Der Verein für unentgeltlichen Arbeitsnachweis, I., Kohlmessergasse 4. Tel. U 27-0-65, sucht dringende Stellen für: A. Kontoristen, Buchhalter. Handelshilfsarbeiter, Geschäftsdiener, Packer, Inkassanten, Verkäufer, Auslagenarrangeure, Kellner, Krankenpflegerinnen, Masseure, Bademeister, Nachhilfelehrer und -lehrerinnen für Mittelschulfächer. Musiker für Konzert-, Jazz- und Stimmungskapellen. B. Arbeit für gewerbliche Kräfte aller Art, darunter auch Chemiker, Elektrotechniker (Hdzungstechni ker), Installateure, Bau- und Maschineningenieure, sowie ungelernte Arbeiter. C. Handwerkliche und kaufmännische Lehrstellen für Knaben und Mädchen. Im selben Verein sind derzeit offene Stellen für Kinderfräulein mit und ohne Sprachkenntnissen für In- und Ausland, Erzieherinnen mit Mittelschulnach hilfe und Fremdsprachen, gut eingearbeitete Konfektionsnäherinnen (Werkstätten- und Heimarbeit), Hauspersonal jeder Art. Diverse Auslandsstellen für deutsche Errfigranten Erst Redak 52. ^Beerdigungen. 30. November 1936: Rosa Reissner, 73 Jahre. 1. Bez. (I. Tor). — Hermann Steindler, 74 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). 1. Dezember: Karoline Schön, 67 Jahre, 9. Bez. (I. Tor). — Baraa Bedö, 73 Jahre, 6. Bez. (I. Tor). — Reglne Gelber. 92 Jahre, 18. Bez. (I. Tor). — Maier Lyner. 43. Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Adolf Richter, 58 Jahre, 6. Bez. (IV. Tor). — Hans Reich, 7 JahTe. 20. Bez. (IV. Tor). 2. Dezember: Rosa Kellner, 85 Jahre. 20. Bez. (I. Tor). — Rosa Friedländer, 69 Jahre. 4. Bez. (I. Tor). — Ignaz Nahelos. 93 Jahre, 13. Bez. (IV. Tor). — Rudolf Grosslicht, 59 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Moritz Schönthal, 81 Jahre, 16. Bez. (IV. Tor). 3. Dezember: Anna Hammel, 82 Jahre, 19. Bez. (I. Tor). —Irene Ungermünz, 53 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — David Bleiberg, 74 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Adolf Engel, 82 Jahre, 7. Bez. (IV. Tor). 4. Dezember: Blanka Schick, 58 Jahre, 3. Bez. (I. Tor). — Julie Beiöegrün. 70 Jahre. 9. Bez. (IV. Tor). — Joachim Schapira. 39 Jahre. 6. Bez. (IV. Tor). — Leopold Stieber, 59 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). 6. Dezember: Edmund Müller, 71 Jahre, 18. Bez. (I. Tor). — Elisabeth Eskanasy. 81 Jahre, 13. Bez. (I. Tor). — Dr. Leon Steiner, 71 Jahre. 3. Bez. (I. Tor). — Jettl Goldsand, 81 Jahre, 6. Bez. (I. Tor). — Josefine Singer, 41 Jahre, Graz (1. Tor). — Nissim Baracha, 54 Jahre, Sofia (IV. Tor). — Kurt Reppen. 55 Jahre, 3. Bez. (IV. Tor). — Ludwig Nath, 58 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Feige Spiegel, 66 Jahre, 7. Bez. (IV. Tor). 7. Dezember: Dr. Arthur Weiss, 62 Jahre. 9. Bez. (I. Tor). — Hillel r. Hilarius Birnbaum. 50 Jahre. 16. Bez. (IV. Tor). 8. Dezember: Ignaz Mandelik, 7. Bez. (I. Tor). — Joachim Seidner, 71 Jahre, 7. Bez. (IV. Tor). — Felix Hirsch, 51 Jahre, 1. Bez. (IV. Tor). — Johanna Ungar, 86 Jahre, 17. Bez. (IV. Tor). — Med.-Rat Dr. Franz Klauber. 57 Jahre, 3. Bez. (IV. Tor). — Dr. Leo Recker, 45 Jahre, 3. Bez. (IV. Tor). — Zacharias David Weidler, 71 Jahre. 18. Bez. (IV. Tor). — Eugen Jakobsohn, 52 Jahre, 8. Bez. (IV. Tor). — Scheindl Weihrauch, 2. Bez. (IV. Tor). — Johanna Steiner, 85 Jahre. 21. Bez. (IV. Tor). — Karoline Horn, 71 Jahre. 6. Bez. (IV. Tor). — Ludwig Stein, 66 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Lea Ita Ostersetzer, 61 Jahre. 2. Bez. (IV. Tor). — Leo Kanitz, 62 Jahre. 10. Bez. (IV. Tor). Wif u r t e i ten Wil zwar zi •on 18 Weise; als aufi wohl ( dies; bauscht zen. M leicht e zen Me mit der trieren reichlicl lieh gei behaupt einen S Deutsd keinem gen ge; tat zar; auch di Bezieht Und de Ziehung sten, w ganz U h'ches, zigartis zählbar herausl Jude! Eir ser vo kriegsz als ein ,Heroe .,das di Deutsc Heroisi achtuni soziaiis senlehi berlain monen gering« selbst senschi Politik zwang: zu bei Da Nazis, sie vei aus sei mus ai beugen gen, ui