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Die Wahrheit · 1936-03-06 · Heft 11 (6.3.1936) · page 8

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1936
Issue
Heft 11 (6.3.1936)
Date
1936-03-06
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Serie Nr. 11 — 6. März 1936 V. IL d. DIE WAHRHEIT Kalender-, Sidra-, Perek», Omer- und Hafftor ah-Taffei Gebatstmvden Adar 5696 März 1938 frflb abds. 7J5 Adar 12. 5.45 / Tezawe t?.B.M ) \ 1 Parsciies 1 fi w } Sochaur lg?5 S :M \ „ 13. Kau omar J°-0 1 äschern 1 ' Borchi Nafscbi ' < ,. 14. Purim 6.00 15 Schuschan 1 7-15 I Purim >6.05 l „ bis 18. ' abds. Freitag, G. M8 z 5.45 Samstag. 7. Mai z 6.35 Sonnt.,S.März(PBrlnr,6.lO Montag, 9. bis ffi rn Donnerst. 12. Marz) VAa Strahlen und Streiflichter. Wochenabschnitt Tezaweh und Sabbath Sachor. Im Wochenabschnitt Tezaweh kommt der Namen unseres Lehrers Mose überhaupt nicht vor. Dies wird in Zusammenhang gebracht damit, daß mit diesem Wochenabschnitt der Todestag Moses (7. Adar) zusammenfällt. Sie mögen dir reines Olivenöl holen (II. B. M. 27, 20). — Die Olive ist ein Symbol Israels. Erst zur Zeit eines gewaltsamen Druckes kommt ihr kostbarer Inhalt zum Vorschein. Ebenso verhält es sich mit Israel. * Aharon soll die Namen der Kinder Israel auf seinem Herzen tragen, wenn er in das Heiligtum tritt (28, 29). — Der Talmud meint: Wenn auch nur ein Stamm nicht auf seinem Herzen fehlt, ist er zu seinem Dienste untauglich. * Ich werde wohnen in der Mitte der Kinder Israel (29, 45). — In Zusammenhang mit diesem Vers fragte der Lehrer: „Wo wohnt Gott?" — „Allda, wo man ihn hineinläßt", war die Antwort. * Sachor. — Denke immer daran, was dir Amalek angetan hat (V. B. M. 25, 17). — Amaleks Tat ist deshalb unverzeihlich, da er uns als erster zu einem Kampf, zum Blutvergießen, gezwungen hat. * Ein Volk, zerstreut und auseinandergerissen unter den Völkern (Rolle Ester 3, 8). — Zerstreut... unter den Völkern, auseinandergerissen ... untereinander. * Anläßlich des Purimfestes wagt sich die Satire an alles heran. So bemerkt ein Rabbi, daß das eigentliche Purimwunder darin besteht, daß eine Frau — Ester — das Geheimnis ihrer Abstammung wirklich bewahrt, wie es ihr Mardochai aufgetragen hat. —n—n Dramaturgische Beratungsstelle. Der aus seinem durch mehr als ein Vierteljahrhundert mit großem Erfolg versehenen Amte als leitender Dramaturg des Deutschen Volkstheaters unter besonderen Ehrungen geschiedene Schriftsteller Prof. Heinrich Glücksmann, der dieser Bühne als künstlerischer Beirat und Ehrenmitglied verbunden bleibt, beabsichtigt durchaus nicht, im Ruhestände untätig zu bleiben. Er schreibt an einem Erinnerungsbuche und hat gemeinsam mit seinem Sohne Josef, der als Regisseur und Dramaturg an hervorragenden Bühnen Deutschlands und zuletzt am Wiener Raimundtheater unter wärmster Anerkennung gewirkt hat, eine „Dramaturgische Beratungsstelle" errichtet, der Theaterleiter, Verleger und Autoren das lebhafteste Vertrauen entgegenbringen. Diese Institution will den in Amerika längst eingebürgerten Play- oder Story-Doktor europäisieren. Sie übernimmt Bühnenwerke, Filmentwürfe und Hörspiele zu gewissenhafter Prüfung, Begutachtung und eventueller Korrektur, wie auch zur Weiterleitung an Theater und Verlage. Sprechstunden an Wochentagen von 10 bis 13 Uhr, Wien XIII., Auhofstraße 90, Telephon A-51-8-11. Ein alter hebräischer Grabstein in Kärnten. Unter diesem Titel erschien am Sonntag, den 16. Februar 1. J. im „Gr azer Vol ksbl a 11" ein mit einer Abbildung versehener Aufsatz vom Univ.-Prof. Dr. D. Herzog, Landesrabbiner in Graz. In der ihm eigenen, gediegenen, streng wissenschaftlichen Art untersucht Prof. Herzog diesen alten, aus dem Jahre 1130 aus V ö! k e r m a r k t in Kärnten stammenden Stein, der einem Vorsteher Sabbatai dortselbst gestellt worden ist. Es ist allerdings, wie Prof. Herzog nachweist, nicht der älteste jüdische Grabstein in den Alpenländern, weil es ihm gelungen ist, nachzuweisen, daß wir einen solchen sogar aus dem Jahre 1103 in P e 11 a u besitzen. Die Studie kann als ein Musterbeispiel wis- Zeltungen vom Verleger versendet. Jovraal «xpedle par l'edttvar. Falls Adressat Yerzogen, nicht nachsenden: mit neuer Adresse zurück an Verlag «.Die Wahrheit", Wien Iii, HelneslraBe 13/12 leopoldsfödfer Tempelverein AescHtil Awrofcom iL, Pazmanlteagaite 6, Tel. R 4T-8-63 Anmeldungen f. Aufgeboten, Trannagen (eudi ant. freiem nimmel) u. Barmlzw&us Partalanvarketir an Werktagen von 2 bis >M Uni nachmittagsan Saantaeen tob 10 bis 12 Vh vormittags Geb 8 t* tan der. Irüh Adar 5696 6.45 Adar 12. ( Tezawe (2. B. M.) Parsches Sochaur 13. Kau omar afciiem Borchi Nafscbi 14. Purim 15. schuschan Purim bis 18. 6.45 u. 9.00 6.30 abdi. 5.40 6.30 6.45 .40 senschaftlicher Arbeit gelten, mit der sich Professor Herzog den Dank der Wissenschaft erworben hat. fremeindeiliroiiifi. Predigt. Im sephardischen Tempel, II., Zirkusgasse 22, findet am Freitag, den 6. d. M., um 5.30 Uhr nachmittags, eine Predigt von Rabbiner Professor Dr. Manfred Papo statt. 60. Geburtstag. Am 9. März begeht Studienrat Prof. Dr. Moritz Rosenfeld, der Verfasser des bekannten Doppelbandes „H. P. Chajes, Leben und Werk" und „H. P. Chajes, Reden und Vorträge", die Feier seines 60. Geburtstages. Professor Rosenfeld, der viele Jahre als Leiter des Religionslehrerseminars und als Religionslehrer an Gymnasien verdienstvoll wirkte, hat sich durch seine besonders verständnisreiche Art des Vortrages, durch seine vorzüglichen Charaktereigenschaften und durch seine wissenschaftlichen Leistungen die Liebe seiner. Schüler, die Wertschätzung des Lehrkörpers und die Achtung aller Kreise erworben, die mit ihm in Beziehung traten. Möge de^n vortrefflichen Manne an der Seite seiner Gattin, vereint mit seiner Familie, noch lange Glück und Segen beschieden sein. Barmizwahfeier. Am Samstag, den 29. v. M., fand im Tempel, XIII., Eitelbergergasse, die Barmizwah des Gymnasiasten Friedrich Klein, Sohn des Militär-Rechnungsrates Richard Klein und dessen Gattin Barbara, statt. Nachdem der Konfirmand die Segenssprüche gesprochen hatte, hielt Herr Rabbiner Prof. Dr. M. L e w i n eine zu Herzen gehende, formvollendete Ansprache, in der er auf die greise Großmutter und den Urgroßvater des Barmizwah, einen Mitbegründer der jüdischen Kultusgemeinde in Linz, hinwies. Sodann las der Barmizwah eindrucksvoll die Hafthora. Oberkantor Einhorn sang mit seinem schönen Tenor einen Mischeberach. Den Unterricht erteilte der staatlich geprüfte Lehrer Julius Muschel. Der Feier wohnten nebst anderen Gästen der Kommandant des Militär-Invalidenhauses in Lainz, Herrn General Hermann Eccher ab Ecco Edler v. Marienberg und Oberleutnant i. d. Res. Max Ochs bei. 40jähriges Jubiläum des Religionsvereines „Esra". Samstag, den 15. v. M., abends, versammelten sich im Festsaale des Hotel Continental die Wiener israelitischen Religionslehrer, um das 40jährige Jubiläum ihres Vereines zu begehen. Viele Freuricle und Bekannte kamen herbei, um mit den Religionslehrern dieses seltene Freudenfest zu feiern. Namens des Verejnes begrüßte Religionslehrer Markus Pick die zahlreich erschienenen Festgäste, u. a. den Referenten für das jüdische Volksbildungswesen Prof. Dr. Kupfer, Prof. Dr. Papo als Obmann des Mittelschullehrerverbandes und.den Kustos des Jüdischen Museums Prof. Dr. B r o n n e r. In seiner Begrüßungsansprache hob der Vorsitzende die großen Verdienste des unter der Führung des .rührigen Obmannes Josef Pick stehenden Vereines hervor, worauf dieser in übersichtlicher und treffender Art die Tätigkeit des Vereines während seines vierzigjährigen Bestandes schilderte. Der langjährige Kassier des Vereines, Lehrer T o c h, ergänzte die Ausführungen des Obmannes. Reicher Beifall lohnte diese Ausführungen. Professor Dr. Papo begrüßte den Bruderverein namens des Mittelschullehrerverbandes und gab seiner Erwartung Ausdruck, daß es gelingen möge, beide Vereine, die die gleichen Ziele verfolgen, zu vereinigen. Der Präsident des Kantorenvereines, Löwit, begrüßte den Verein in herzlichen Worten. Die Oberkantoren Funke, Posto- 1 o v und Kantor Bernhard Taube, die als Freunde der Religionslehrer sich in den Dienst des Festes stellten, ernteten durch ihre kunstvollen Vorträge begeisterten Beifall. Besonderen Beifall fand der 13jährige Solist des Polnischen Tempels, Motchele Schwarz, den sein Lehrer und Meister, Oberkantor F r ä n k e 1, am Klavier begleitete, für seinen „Mischeberach", der ein Meisterstück wahrhaften Chasones bildete. Die beliebte Ravagsängerin und Gesangslehrern Emmy Tocca, die sich wegen ihres Erfolges auf dem Gebiete des Gesang- und Sprechunterrichtes großer Beliebtheit erfreut, begeisterte durch ihre wunderschöne Stimme die Zuhörer. Zur heiteren Stimmung des Abends trug besonders der Humorist Leo Werter viel bei. Sämtliche Künstler wurden von dem Kapellmeister R. Beck feinfühlig begleitet. Herr Religionslehrer Sprinzeles dankte dem unermüdlichen Obmann Josef Pick und seinen Mitarbeitern sowie den Künstlern in herzlichen Worten für den gelungenen Abend. M. S. Israelitischer Tempel- und Schulverein Favoriten. Bei der am 26. Februar stattgehabten Konstituierung des Vorstandes des israelitischen Tempel- und Schulvereines für den 10. Gemeindebezirk Favoriten in Wien wurden gewählt zum Obmann Herr Benjamin Scher, zum 1. Obmann-Stellvertreter Herr Leopold Grünspan, zum 2. Obmann-Stellvertreter Herr Simon Steiner, zum Schriftführer Herr Adolf Spira, zum Schriftführer- Stellvertreter Herr Gustav Fuchs, zum Kassaverwahrer Herr Leopold Drill, zum Kassaverwahrer-Stellvertreter Herr Alfred Schweiger und zu Schul- und Bethausverwaltern die Herren Albert Bauer, Sigmund Eisenstedter, Alfred Feßler, Apotheker Jakob Kreider, Dr. Karl Neumann, Adolf Plaschkes, Jakob Schwarz und Moriz Weisz. „Chewra Kadischa" XII—XV. Wie alljährlich, hielt auch heuer die Chewra Kadischa XII—XV am 7. Adar im Turnertempel für ihre verstorbenen Mitglieder und die im Weltkriege Gefallenen ein feierliches Requiem ab. Herr Rabbiner Doz. Dr. Z i m m e 1 s hielt eine tief zu Herzen gehende Trauerrede, wobei er die Aufgaben der Chewra Kadischa besonders würdigte. Die kantoralen Vorträge wurden von den Oberkantoren Herren S. Einhorn und D. Fischer in besonders mustergültiger Weise bestritten und vom Männerchor tatkräftigst unterstützt. Es erschienen als Delegierte: Von der Kultusgemeinde die Herren Dr. Klaber und Inspektor Oehler. Vom Bethausvorstand XII—XV die Herren Kommerzialrat S. Bernhard, Futterweit, Ig. Berger, Hofrat Dr. Pollak und Dr. Bader. Humanitärer Verein 10. Bezirk die Herren R. Hlawatsch -und W. Preßburg. Vom Verein Emunas Aves die Herren Amschel und Schulz. Der Bund jüdischer Frontsoldaten nahm unter Führung des Bezirksführers Samuel Stadtmauer und des Bezirkswehrführers, Stabsführer des Bundes Herrn Richard Gänsler in der Stärke einer Halbkompagnie in Uniform Aufstellung. Die Ehrenwache vor der Votivtafel der im Kriege gefallenen Frontkameraden hielten Besitzer der Goldenen Tapferkeitsmedaille Kamerad Wilhelm Klein und Besitzer der großen Silbernen Tapferkeitsmedaille Kamerad Wehrführer-Stellvertreter Lajos Kürschner. Chewra Kadischa für den 16. und 17. Bezirk. Am 23. Februar hielt der Verein die 27. ordentliche Generalversammjung ab. Der Präses, Medizinalrat Dr. Jakob Deutsch begrüßte die Erschienenen und gedachte zunächst der im abgelaufenen Jahre verstorbenen Vereinsmitglieder. Der Vorsitzende erstattete sodann den beifällig aufgenommenen Tätigkeitsbericht, worauf der Kassier Edmund K o t a n y i den Kassabericht vorlas. Herr Oberveterinärrat H. Rosenzweig, Obmann des Vereines „Kinderfreunde", sprach in längerer Rede über die Aufgaben der Chewra Kadischa, welche sowohl religiöser als auch wohltätiger Art sind, anerkannte in lobender Weise das Wirken der Vereinigung und sprach der Vereinsleitung Dank und Anerkennung aus. Der Vorsitzende dankte dem Redner für seine trefflichen Ausführungen. Der Revisor Dr. A. W ö 1 f I e r beantragte die Erteilung des Absolutoriums, die einstimmig erfolgte. Nachdem , die Wahl von Vorstandsmitgliedern und zweier Revisoren vorgenommen wurde, schloß der Vorsitzende die sehr würdig verlaufene Generalversammlung. (Beerdigungen. 26. Februar 1936: Emma Rotter, 61 Jahre, 20. Bez. (I. Tor). — Cäzilie Kohn, 81 Jahre, 12. Bez. (IV. Tor). — Jetti Pollak, 74 Jahre, 8. Bez. (IV. Tor). — Alexander Deutsch, 8 Monate, 3. Bez. (IV. Tor). 27. Februar 1936: Aron Moses Schor, 65 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Samuel Groß, 71 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Adele Sokal, 82 Jahre, 2. Bez. (I. Tor). — Alfred Schuschny, 72 Jahre, 19. Bez. (I. Tor). 28. Februar 1936: Robert' Löwinger, 64 Jahre, 9. Bez. (I. Tor). — David Klein, 84 Jahre, 1. Bez. (IV. Tor). — Anna Weiß, 31 Jahre, 5. Bez. (IV. Tor). — Max Nettel, 47 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Adolf Jäger, 51 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Emanuel Sobotka, 75 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Karoline Blaschke, 46 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). 1. März 1936: Anna Albahary, 74 Jahre, 18. Bez. (I. Tor).*— Johanna Scheuer, 46 Jahre, 2. Bez. (1. Tor). — Lotte Deutsch, 84 Jahre, 2. Bez. (I. Tor). — Hermine Weil, 69 Jahre, 7. Bez. (II Tor). — Johanna Künstlinger, 96 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Fanny Czaczkes, 68 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Rebekka Sommermann, 68 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Itzig Gruber, 73 Jahre, Moissen, Rumänien (IV. Tor). — Heinrich Kohn, 5S Jahre, 6. Bez. (IV. Tor). — Meier David Reischer, 58 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). 2. März 1936: Ernestine Freireich, 77 Jahre, 1. Bez. (I. Tor). — Rosa Friedenthal, 91 Jahre, 9. Bez. (I. Tor). — Leopold Pollak, 92 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Camilla Kohn, 51 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Norbert Holzer, 36 Jahre, 6. Bez. (IV. Tor). — Gisela Spitzer, 57 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). 3. März 1936: Regine Blumenschein, 81 Jahre, 2. Bez. (I. Tor). — Eduard Singer, 65 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Lotti Weiß, 58 Jahre, 13. Bez. (IV. Tor). — Markus Giwnewer, 19 Jahre, 20. Bez. (IV. Tor). — Hennine Maxi, 63 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Isaak Stummer, 37 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Moses Josef, Lilien, 68 Jahre, 20. Bez. (IV. Tor). — Rosa Weiß, 59 Jahre, 20. Bez. (IV Tor). — Armin Berger, 59 Jahre, 3. Bez. (IV. Tor). — Sabine Hilberg, 69 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). EieentOmer. Herausseber. Verlerer und verantwortlicher Schriftleiter: Oskw Hirse hie id. Wie» II.. PraterstraBe 29. — Druck: Irnaz Spitz et SOhne. Wien II.. Robertrasse 2.

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