Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1936
- Issue
- Heft 8 (14.2.1936)
- Date
- 1936-02-14
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 8 Nr. 8 — 14. Februar 1936 V. b. b* DIE WAHRHEIT Preis leopoMstädier icniiie itreiD Atsttiei Aivfouom n„Pa7n)<tiiiici<v«f$se §, lel. R 4l-ö 63 Anmeldungen t. Aufgeboten, Trauungen lendiBBMreiiniiin i»el)ii. Dormiziraus Parta>la«va>rfc«t»r an tkeiktafca «cm 2tb w Lbi uacomltufi, an iaaataicr >ia 10 btt 12 Uta' «armitugs Oibatotnnde n frOb Schebath 5696 abds. 6.45 Schebitb 21. 5.10 6.46 o. &00 | 6.45 { l»raa (2. B. M.) Ha'torah 22. Riscbnas mam faamelech Borcbi Nafscbi?3. b>a 2'. Jaum kipnr kotaun mente erleuchten blitzartig die Situation und versetzen das Märchen von der Zentralbehörde in das Reich der Phantasie! Nun schreiben die Herren: „Wir haben Herrn Dr. Weiss wiederholt schriftlich und mündlich Vorstellungen gemacht, daß er durch sein Verhalten einen schweren Eingriff in den uns vertraglich zugesicherten Wirkungskreis begehe usw." Nun auch hier soll die Dichtung von der Wahrheit getrennt werden. Ich erkläre, daß weder Herr Dr. Carlebach noch Herr Dr. Schweiger mir schriftlich oder mündlich eine irgend wie immer geartete Vorstellung oder Vorschlag gemacht-hätte!! Einzig und allein Herr ür. Frankfurter, den ich in Wien aulsuchte, tat dies und betonte, daß ich nach Mödling und Baden fahren dürfe {damals waren die genannten Herren noch keine Kampfgenossen), da diese Herren keine Inspektoren wären. Ich habe Herrn Dr. Frankfurter einen konkreten Vorschlag gemacht, und zwar, ich werde ohne; ihn in keine seiner Gemeinden kommen und beschränkte auf einmal des Jahres diese Inspektion. Dr. Frankfurter lehnte ab, mobilisierte die Rabbiner Niederösterreichs, von denen bloß zwei Herren sich ihm anschlössen. Herr Dr. Schweiber hat sofort einen geharnischten Protest an den Landesschulrat gerichtet und seine Gemeinde hievon verständigt, welche, nach abgehaltener Sitzung, einen Gegenprotest an den L. S. R. sandte, sapienti sat! Die Herren tun auch so, als ob ihr dringlicher Ruf nach „religionsgesetzlichcr" Gerechtigkeit, beim ehrw. Wiener Rabbinat taube Ohren fände und ver-, schweigen den 26. Dezember 1935. An diesem Tage 'haben mich Dr. Carlebach und Frankfurter vor dem Wiener Beth-Din \% Stunden angeklagt! Als ich meine Berichtigung begann, ließ sich Herr Dr. Carlebach, in s-einer wohlbekannten .aggressiven Art, zu einem derartig beleidigenden Ausdrucke hinreißen, daß der wirklich sanftmütige Rosch-Bethdin von seinem Sessel emporschnellte, den Beleidiger ernstlichst rügte und nicht mehr mittun wollte. Nach acht Tagen ging ich ins Rabbinat, forderte ein Urteil, welches ich noch heute mit ruhigstem Gewissen erwarten kann, da auch nicht ein Anschein irgendeiner Gesetzesübertretung vorhanden ist Die Herren glauben, ich hätte mit ihnen verhandeln müssen. Ich benötigte jedoch, da es sich um eine reine Verwaltungssache handelte, die Zustimmung der „Kultusgemeinden" und nicht die der „Rabbiner". Ich hatte die feste Absicht, vor Beginn meiner Tätigkeit als Inspektor, die Herren Rabbiner zu einer gemeinsamen Aussprache einzuladen. Hoffentlich hat dies Herr Dr. Frankfurter, dem ich es sagte, doch nicht vergessen! Nun will ich noch zum Schlüsse ein Bekenntnis niederschreiben! Ich will kein reißender und beißender Wolf im Schafspelze sein! Ich bekenne, ich schäme mich bis. in die innerste Seele!! Ich schäme mich, als Rabbiner, in dieser, für uns Juden so schwer traurigen Zeit, einen so unfruchtbaren Kampf gegen Rabbiner führen zu müssen! Wenn ich nicht als Vertreter meiner Konfession im Landesschulrate, vollkommen einwandfrei dastehen müßte und wenn die Herren, welche den Zeitungskampf begannen, ihre Geistesprodukte nicht an die höchste Stelle gelangen ließen, wahrlich, ich würde auf keinen Angriff reagiert haben. — Ich will und kann auch nicht weiter gegen die Herren kämpfen, meine Gemeinde und zahlreiche Verpflichtungen benötigen mich ganz. Die Herren sind alle k a m p ferprobt und haben Recht, wenn sie mir vorhalten, daß ich „den Kern der Sache nicht treffe". Ich überlasse gerne den Herren den Vorzug, daß sie den Kern treffen, denn wahrlich, sie trafen schwer und zielsicher, zum Gaudium Vieler, den Keren Jisroel Amenu! Oberrabbiner Prof. Dr. Hiilel Weiß. Mitglied des Landesschulrates für Niederösterreieli. rAmtüct)e VerfduWarungcn der Jsraefitisdjen Tuftusoemeinbe Wien Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde Wien hat bei den am 6. und 7. d. M. abgehaltenen Plenarsitzungen die infolge des Ausscheidens der der „Union österreichischer Juden" angehörenden Mitglieder des Kultusvorstandes notwendige Neu- Konstituierung vorgenommen. Das Präsidium der Kultusgemeinde wurde durch ZuwabJ des langjährigen Mitgliedes des Kultusvorstandes, Rat der Stadt Wien Dr. Jakob Ehrlich zum Vize-Präsidehten ergänzt. Z«itn&a;«n wom ▼•rloffar rariandat, Joanal «xp«AM pu l'adltaox. Falls Adressat verzogen, nicht nachsenden: mit neuer Adresse zurück an Verlag „Die Wahrheit", WIM II.. HelnestraBe 13/12 1 Kalender-, sidra-, Perek-, Omer- und Haftor ah-Tafel Oeb«tacun<ieD Schebath 5696 Feber 1936 früh abds. 7.15 Scbebatb 21. S.ld f Isriu {2. B. M ) 1 1 Hafiorah I 8.36 { ,. 22. Btechnas maus J6.00 ■ hamelech 1 { Borcbi Naiscbi j ( „ 2S. bis , 7.16.} „ 27. Jaum klpnr J.i.30 l kotaun J abds Freitag, 14.Febe<- 5.10 Samstag. 15 Febet 6.00 ■ U' tae, 16. bis lc.. Donnerst. 2tl.Feb. i D-10 Gleichzeitig wurde der einhellige Beschluß gefaßt,, ehestens die Neuwahlen des Gesamt Vorstandes auszuschreiben. Die durch das Abieiben des Amtsdirektors und Ersten Sekretärs, Reg.-Rates Guido Fuchsgelb, seit längerer Zeit vakante Stelle wurde provisorisch Herrn Dr. Josef Löwenherz verliehen. Predigten in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Freitag, den 14. Februar werden bei den um 5 Uhr 10 Minuten beginnenden Abendgottesdiensten an nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: 2. Bez.: .Tempelgasse 5 (Oberrabbiner Dr. 1. Taglicbt). 6. Bez.: Schmalzhofgasse 3 (Rabbiner Dr. J. Droblnsky). 8. Bez.: Neudeggergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Bauer). 9. Bez.: Müllnergasse 21 (Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz). 11). Bez.: Hwnboldtgasse 27 (Rabbiner Dr. A. Weiner). 16. Bez.: Hubergasse 8 (Rabbiner Dr. J. M. Bach). 19. Bez.: Dollinergasse 3 (Rabbiner Dr. A. Frankfurter). 20. Bez.: Khickygasse 11 (Rabbiner Dr. B. Murmelstein). Samstag, den 15. Februar beim Vormittagsgottesdienste > Schrifterklärungen: 2(1. Bez.: Kluckygasse 11 (Rabbiner'Dr. B. Murmelstein). 21. Bez.: HolzmeistergÄSse 12 (Rabbiner "Dr. M. Rosenmann). Israelitische Jugendgottesdienste. 1. Jugendgottesdienst für' Volks-, Haupt- und Mittelschüler (Schülerinnen). Samstag, den 15. Februar, um 3 Uhr nachmittags, in allen Gemeinde- und Vereins-Synagogen. 2. Besondere Jugentigottesdienste für Mittelschüler und -Schülerinnen für Unterklassen im IL, IX. u. XX. Bezirk. Samstag, den 15. Februar, 'um K5 Uhr nachmittags im Leopoldstädter-Tempel. II.. Tempelgasse 5 und in den Vereins-Synagogen IX.. Müllnergasse 2] und XX., Kluckygasse 11. 3. Gottesdienste für die reifere Mittelschuljugend (IV.—VIII. Klasse). Freitag, den 14. Februar, um üiT.Uhr abends im Stadttempel, 1., Seitcnstettei'sasse 4 (Ansprache Doktor Emil Lehmann über: „Was bedeutet der Dekalo« für unsere Kultur?"). KUNDMACHUNG betreffend (Ten Ankauf von Mazzoth. Das Rabbinat macht darauf aufmerksam, daß die Bereitung von einwandfreien koscheren Mazzoth und Mazzothprodukten. angefangen von der Beschaffung des Mehles bis zur Fertigstellung, große und schwierige rituelle Anforderungen stellt, die eine besonders strenge Aufsicht erforderlich macht. Daher kann das Rabbinat iür Mazzotherzeugnisse, welche vom Auslande eingeführt werden, keine Verantwortung übernehmen, weil das Rabbinat keine Gewähr hat, ob dieselben tatsächlich den rituellen Anforderungen entsprechen. Das Rabbinat fühlt sich dadurch veranlaßt, dein aut koschere Mazzoth und Mazzothprodukte reflektierenden Publikum zu empfehlen, seinen Mazzothbedarf nur bei den unter Aufsicht des Rabbinates stehenden MazzotWabriken, und zwar: Nathan Brodetzky, II., Leopuidsgasse 43. Hermann Strum. II.. Rotensterngasse 11. Moritz Vortrefflich, II., Obere Augartenstraße 52, zu decken. Es wird gleichzeitig darauf hingewiesen, daß von den Mazzoth der obigen Finnen 'bereits Thf\ (Challah) genommen ist Das Rabbinat der Israelitischen Kultusgemeinde Wien gibt folgendes bekannt: Von den zuständigen Behörden ist eine Verordnung an die .Bäcker ergangen, daß ab 4. Februar 1936 Kaisersemmeln und Kipfeln mit Milch hergestellt werden müssen. Das rituell lebende Publikum wird hiermit aufmerksam gemacht daß daher die obenbezeichneten. Gebäcksorten milchig sind und zu fleischigen Speisen nicht verwendet werden dürfen. Auch zu milchigen Speisen dürfen nur solche Kaisersemmeln und Kipfeln benütz: werden, die mit Koschermilch zubereitet wurden. Die jüdische Bevölkerung wird ersucht, im Hinblicke auf obige Verfügung sich durch persönliche Nachfrage bei den Bäckern, von welchen siesMIir Gebäck bezieht, die Sicherheit zu verschaffen, welche Semmel; nur mit Wasser unter Ausschluß jeden Milch- oder Fertzusatzes erzeugt v/erden. Wien, 4. Februar 1936. Das Rabbinat der Israel. Kultusgemeinde Wien: VERZEICHNIS jener Koscherfleischbänke, welche unter Aufsicht dtt ehrw. Rabbinates (Rosch beth-din Rabbiner Josef Babadi der israelitischen Kultusgemeinde Wien stehen. 1. Bezirk: Schwarzbrod Josef, Seitenstettengasse 3. 2. Bezirk: Fellner Julius, Haidgasse 7, Gerstl Ignatz, Malzgasse 5, Gerstler Leib, Schiffamtsgasse 14, Glücksmann Jakob, Molkereistraße 4, Hirschler Josef, Wolfgang Schmälzigasse 4. Kronland Michael, Herminengasse 12, Kurzrock Osias, Große Sperlgasse 28, Lustig Nathan, Leopoldsgasse 49, Lubczer Kalmann, Rueppgasse 27, Rüber Max, Schiffamtsgasse 19, Schönfeld Israel, Krummbaumgasse 1, Schwarz Simon, Große Mohrengasse 40. Szflagyi Franz, Czerningasse 8, Täuber Michael, Haidgasse 3, Walfisch Moses, Förstergasse 5, Wlach Viktor, Im Werd 3, Winter Moritz, Heinestraße 9. 3. Bezirk: Hacker Paula, Dianagasse 8. 9. Bezirk: Kornmehl Sigmund, Berggasse 15. 10. Bezirk: Spuller Frieda, Planetengasse 3. 14. Bezirk: Loheit Froim, Rauchfangkehrergasse 22. 15. Bezirk: Margules Josef Leib, Oesterleingasse 4. 16. Bezirk: Melzer Simon, Friedmanngasse 29, Piontkewitz Wolf, Hofferplatz 10. 18. Bezirk: Kornmehl Sigmund, Währingerstraße 97. 20. Bezirk: Eichner Heinrich, Rauscherstraße 3, Hornung Leopold, Jägerstraße 26, Kurzrock Osias, Mortaraplatz 4, Lederer Josef. Jägerstraße 24 (Heinzelmanngasse 16), Lempert Moriz, Klosterneuburgerstraße 1, Petyan Wilhelm, Klosterneuburgerstr. 10 a. Rottenstreich Hermann, Hannovergasse 12. Unter Aufsicht Sr. Ehrwürden Herrn Rabbiner; Dr. M. Rosenmann: 21. Bezirk: Kaufer Aron, Schloßhoferstraße 6. Für alle anderen Betriebe, die nicht die Aufschrift „Unter Aufsicht des ehrwürdigen Rabbinates der israelitischen Kultusgemeinde - Wien" tragen, übernimmt das Rabbinat — auch wenn diese Betriebe eine Tafel mit der Bezeichnung „koscher" führen — keinerlei Verantwortung in ritueller Beziehung. Es werden die Gemeindemitglieder auf diesen Umstand besonders aufmerksam gemacht. föeerdigiifigeii. 5. Februar 1036: Bella Merdingen 82 Jahre. 13. Bez. (I. Tor). — Hermann Spielmann, 66 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Walter Walbeg, 56 Jahre. 3. Bez. (IV. Tor). — Arnold Lecker. 58 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). 6. Februar: Klara Burian, 55 Jahre. 3. Bez. (1. Tor). — Hedwig Grünwald, 52 Jahre. 15. Bez. (I. Tor). — Leopold Schimerlik, 58 Jahre, 17. Bez. (IV. Tor). — Nechanka Binder; 53 Jahre, 8. Bez. (IV. Tor). — Leopold Hamburger, 72 Jahre, 3. Bez. (IV. Tor). — Dr. Hans Fritz Freund, 40 Jahre, Bruok a. d. Leitha, (Döbl. Friedhof). 7. Februar: Sofie Kranz, 38 Jahre. 18. Bez. (I. Tor). — Arnold Glogauer, 61 Jahre, 2. Bez. (I. Tor). — Bertha Bergl, 57 Jahre, 19. Bez. (I. Tor). — Arthur Thiemann, 58 Jahre. 1. Bez. (I. TorJ. — Wilhelm Nikolai, 74 Jahre. 8. Bez. (I. Tor). — Amalia Bertha Scbafranek, 60 Jahre. 15. Bez. (IV. Tor). — Moriz Silbiger, 56 Jahre. 13. Bez. (IV. Tor). 9. Februar: Paula Rosenbaum, 76 Jahre, 9. Bez. (I. Tor). — Franziska Deutsch, 75 JahreJ 7. Bez. (I. Tor). — Irma Grünwald, 66 Jahre, 1. Bez. (I. Tor). — Emanuel Stiasny, 79 Jahre. 6. Bez. (1. Tor). — Max Birnbaum. 79 Jahre. 2. Bez. (I. Tor). — Marga Allerhand, 40 Jahre. 3. Bez. (IV. Tor). — Karl Neumann, 70 Jahre. 1. Bez. (IV. Tor). — Pauline Korst 63 Jähre, 2. Bez. (IV. Tor). •— Josef Alt 50 Jahre. 2. Bez. (IV. Tor). — Emma Reti. 67 Jahre. 5. Bez. (IV. Tor). — Irene Blum. 47 Jahre. 9. Bez. (IV. Tor). — Erika Glück. 7 Jahre, 16. Bez. (IV. Tor). — Hugo Berger, 81 Jahre. 4. Bez. (IV. Tor). — Hermann Schächter. 52 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). 10. Februar: Johanna Schlesinger. 72 Jahre, 2. Bez. (I. Tor). — Johanna Schiller, 72 Jahre. 9. Bez. (1. Tor). — Eidel Bakschansky, 49 Jahre, 16. Bez. (IV. Tor). - Race Kupferschlag, 69 Jahre. 7. Bez. (IV. Tor). Dr. Ignatz Mintz. 71 Jahre. 1. Bez. (IV. Tor). — Inn» Unger. 53 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Regine Geiduschet. 60 Jahre, 5. Bez. (IV. Tor). — Ernestine Ascnkenase. 65 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). 11. Februar: Alfred Hahn. 69 Jahre, 7. Bez. (I. Tor). — Josef Wolf. 52 Jahre, 3. Bez. (I. Tor). — Adelheid Krenberger. 67 Jahre. 13. Bez. (IV. Tor). — Markus Rottmann. 67 Jahre, 14. Bez. (IV. Tor). — Herbert Kogon. 9 Jahre, 3. Bez. (IV. Tor). — Louise Gotthlli, 69; Jahre, 13. Bez. (IV. Tor). — Karl Stelnberger, 61 Jahre, 6. Bez. (IV. Tor). BRataner. HeraBSceber. Verlerer ood verantwortlicher Schriftleiter: Oskar Hir achtel 4. Wie« n.. PratersbaSe 29. — Draek: Ifmz Spitz & Söhne. Wie» 11.. Robertrasse 2.