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Die Wahrheit · 1936-01-31 · Heft 5 (31.1.1936) · page 8

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1936
Issue
Heft 5 (31.1.1936)
Date
1936-01-31
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 8 Nr. 5 — 31. Jänner 1936 V. b. b. DIE WAHRHEIT ■ Kalender-, Sidra-, Perek-, Omer- und Hafftorah-Taffel OriwimiMlim Bchw&t S696 Jänner- Feber 1936 fll» abde. 7.15 Schwat 7. 4.50 ( Bau (2. B. M.) ) 1 ,. 8. Haftorah 1 r ,„ «.381 Hadoworascher J5-40 1 diber | ( Borcbi Nafscbi j 7.15 ., 9. bis 13. 5.10 abda. Freitag, 31. Jän. 4.50 Samstag, 1. Febet 5.40 Sonntag, 2. bis 1 5 Donnerst. 6.Feb. ( tung der spanisch-maurischen Epoche mit den großen Töledaner Synagogen und den berühmten spaniolischen Haggadahmanuskripten. den bedeutenden Anteil der Juden Italiens am Kunstschaffen der Renaissance, verwies auf die prächtigen Synagogenmöbel im Musee Cluny zu Paris, auf die kunstreichen Interieurs der alten Synagogen von Venedig, Padua und Livorno. besprach sodann ausführlich den romanischen und gotischen Synagogenbau Deutschlands, die jüdische Buchillumiiiierung im Norden und den Anteil jüdischer Künstler in der Zeit der Emanzipation. Der jüdischen Grabplastik wurde ausführlich gedacht und nachgewiesen, daß auf diesem alleinigen Gebiet ein autochthon nationaler Stil vorliege, ebenso dem vielfach nur wenig Beachtung geschenktem Gebiet jüdischen Kunstgewerbes im Mittelalter genaue Erwähnung getan. Das erst im 18. Jahrhundert erfolgte Auftreten jüdischer Maler wurde gleichfalls, unterstützt von einem reichhaltigen Lichtbildermaterial vom kunstgeschichtlichen Standpunkt aus gewertet und hervorgehoben. Der Vortragende verwies vor allem darauf, daß zufolge eines nur auf geistige Interessen gerichteten Seelenlebens im jüdischen Volk eine eigene Kunstform im Sinne anderer Völker des alten Orients nicht vorhanden gewesen sein konnte, daß das immer zitierte biblische Bildaisverbot nur eine Folge dieses Umstandes ist. wobei er Vergleiche mit der Kunstentfaltung des Islam anstellte. Schließlich versuchte er den Nachweis zu erbringen, daß sich zufolge bestimmt aufscheinender Symptome innerhalb des modernen jüdischen Kunstschaffens eine eigene jüdische Stilform herausbildet. Ein zahlreiches, ausgewähltes Publikum dankte dem Vortragenden durch besonderen Beifall. Unter den Anwesenden befanden sich in Vertretung des Bundesministeriums für Unterricht Ministerialrat Dr. Witt, für das Kunsthistorische Museum Direktor Dr. Planiscig, für das Präsidium der Israelitischen Kultusgemeinde Oberbaurat Ing. Stricker, ferner die Professoren Dr. Bronner. Kustos des Jüdischen Museums, Wolfsohn, Spitz, Studienrat Prof. Dr. J?osenfeld, Vizekonsul Direktor Friedmann, Kotnmerzialrat Siegfried Epstein, die Maler Uriel Birnbaum und1 Roman Wacht! u. a. Von zahlreichen Persönlichkeiten des Wiener Kunstflebens waren Entschuldigungs- und Glückwunschschreiben eingetroffen. Trauung. Sonntag, den 26. Jänner, fand im Stadttempel die Trauung von Frl. Lisi B e a m t, Tochter des Herrn Sigmund Beamt, mit Herrn Kurt Peterselka, Sohn des verstorbenen Rechmungsdirektors Josef Peterselka, statt. Ein zahlreiches Publikum hatte sich zu dem Anlaß in dem festlich beleuchteten Tempel eingefunden. Rabbiner Dr. Bach richtete am das Brautpaar eine tief empfundene Ansprache, in der er besonders die mannigfaltigen Verdienste des Vaters des Bräutigams und die allgemeine Wertschätzung, der sich d'e Eltern der Braut erfreuen, würdigte. Oberkantor Mathyas versah in Begleitung des Chors unter Leitung des Kaipellmeister Kurt Fuchsgelb in musterhafter Weise die Funktionen. An der Orgel spielte Prof. Herz, während der bekannte Cellist Theo S a 1 z m a n n mit besonderen Kunstwerken begeisterte. Todesfälle. Am 22. d. M. verstarb in Graz Herr Adolf R e n d i. Mitchef der bekannten dortigen Tuch- Finma S. Rendi. Mit seinem im 71. Lebensjahre erfolgten Hinscheiden hat die Grazer Judenschaft einen schweren Verlust erlitten. Denn Adolf Rendi stand viele Jahre lang an der Spitze der maßgebenden Grazer jüdischen Organisationen, er hat als Vizepräsident und in den Jahren 1902 bis 1922 als Mitglied des Kultusrates in der vorbildlichsten Weise seine Arbeitskraft und seine reichen Erfahrungen in den Dienst der Grazer Kultusgemeinde gestellt er gehörte seit mehr als drei Jahrzehnten der dortigen Chewra Kadischa als Mitglied, Vorstand und Kassier an und hat seine unermüdliche, aufopferungsvolle, von hohem Pflichtgefühl zeugende Tätigkeit den edlen Aufgaben der Chewra mit ganzem Herzen gewidmet Der Grundzuc seines Wesens war Gottesfürchtigkeit und Wohltätigkeit. Noch vor seinem Hinscheiden gedachte der Verstorbene der Armen und widmete in seinem Testamente eine beträchtliche Summe den Bedürftigen der Stadt Graz. Er verfügte ietztwillig, daß an seinem Begräbnistag dieser ansehnliche Betrag an Arme der Stadt Graz zu verteilen ist. Besonders schwer ist der Verlust den die in Graz, aber auch anderwärts hochangesehene Familie Rendi durch den Heimgang dieses edlen Menschen erlitten hat. An seiner Bahre trauern seine Gattin Gisela, seine Kinder Stella Mayer. Ing. Otto und Paul Rendi, sein allseits hochverehrter Bruder Komm.-Rat Simon Rendi, seine Schwester Rudolfine und die übrige Familie. Wie berechtigt groß die Beliebtheit gewesen ist die dem Verewigten überall zuteil wurde, bewies die ungeheure Teilnahme bei seinem Leichenbegängnis, das am 23. d. M. von der ZeremonienhaMe des Grazer Israelitischen Friedhofes aus stattfand. Die Spitzen der Grazer christlichen und jüdischen Gesellschaft waren erschienen, prominente Vertreter des Landes Steiermark und der Stadt Graz, alle jüdischen Organisationen waren durch, ihre vollzählig anwesenden Vorstände vertreten. Ueberaus ergreifend war die Trauerrede, die Landes- Z«lt*Bf«a wmm Y»rl«ff«r ▼•»•*>*•*. 3+mxaal «xpcott pur rattem. Falls Adressat verzogen, nicht nachsenden; nit neuer Adresse zurück an Verlag „Die Wahrheil", Wie« Ik, HelnestraBe 13/12 Leopoldsffidfer Tempeifereln AescHttAwroDom a„ PttzmonltcngaMC 6, Tel. tt 4T-S-63 Anmeldungen ». Aufgeboten, Trauungen (auch aal. freiem Htm mel) u. Barmlzwaus Pairtalamrerketir an Werktages von 2 bis >/i4 Uhr nachmittags, an Samtigen von 10 bis 12 Uht vannMtags GaVbetatnnde o frab Schwat 6696 abdt. 6.45 Schwat 7. 4.50 6.45 u. 9.00 6.45 Bau (2. B. M.) 8. Haftorah Hadowor ascher diber Borchi Nafscbi 9. bis 13. 5.40 4.50 rabbiner Prof. Dr. Herzog gehalten hat. Hier sprach ein Mann, der mit dem Verewigten ein großes Stück Weges gemeinsam gegangen ist und der deshalb ein lebenstreues Bild von der hervorragenden Persönlichkeit des Heimgegangenen entwerfen konnte. Er schilderte all die glänzenden Charaktereigenschaften des geistig hochstehenden Menschen, der unser Schrifttum gründlich beherrschte, den tüchtigen, geistvollen Sprecher, den Mann von hohen ethischen und sittlichen Werten, der nie vom Wege der Wahrheit und Rechtschaffenheit abgeheigen ist Der Verstorbene war ein Mann der Arbeit im edelsten Sinne des Wortes, der von frühester Kindheit bis in die letzten Wochen seines Lebens von geradezu fanatischem Arbeitseifer und bewundernswerter Pflichttreue erfüllt war. Weil er tiefgläubig, bewußt religiös, streng konservativ im Fühlen und Denken gewesen — übrigens ein Erbe seines edlen Elternhauses —, darum war er auch schlicht und bescheiden und hatte für jeden Gehör und fühlte mit jedem Bedrängten. Den schmerzbedrückten. Angehörigen, insbesondere seinem hochgeehrten Bruder, mit welchem ihn eine Jahrzehnte wäKrende treue Arbeitsgemeinschaft verbunden hatte, möge es zum Tröste gereichen, daß sie. arrf^em^dlsci»* Wege auf ein solches Vorbild hinweisen können* wie Adolf Rendi es gewesen. Nach diesem überaus gehaltvollen und ergreifenden Nachruf würdigten der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde, Herr Dr. Soniienwald, ferner Herr Adolf Fürst für die Ghewra Kadischa und Herr B las köpf vom Israelitischen Humanitätsverein das Wirken des Verstorbenen in tiefempfundenen Reden. Die kantoralen Funktionen versah Kantclr Benedikt. Adolf Rendi hat sich in der Grazer Gemeinde ein dauerndes Andenken gesichert, sein edles Wirken wird dort bei allen, die ihn kannten und liebten, unvergessen bleiben. — Kürzlich starb im Alter von 86 Jahren Herr Pinches L e w i n s. A. Er entstammte einer hervorragenden frommen Familie aus Brody. Seine Herzensgüte, seine vorzüglichen Charaktereigenschaften, seine tiefe Religiosität und nicht zuletzt seine Hilfsbereitschaft, gaben seinem Wesen das Gepräge. Er war ein guter Mensch, guter Vater und guter Jude. Das Leichenbegängnis fand unter großer Beteiligung statt. Bar-Mizwah. Samstag, den 18. d. M., fand im Tempel, II., Pazmahitengasse, die Bar-Mizwahf e i e r des Violinkünstlers Berthold B r a i n i n, Sohn des sei. Adolf Brainin und dessen Gattin Sofie statt. Der Bar-Mizwah sprach die Segenssprüche und las die Haftorah in schöner Weise. Rabbiner Doktor Taubes richtete an ihn eine überaus innige Ansprache und hob bei dieser Gelegenheit die Verdienste der Familie Brainin hervor. Oberkantor Müller rezitierte einen feierlichen Mischeberach. (Tfkeater und Jiunst. Jüdische Künstlerspiele, IL, Praterstraße 34, Telephon R 45-4-94. David Bresslers „U r k e N a c h a 1n i k", die erfolgreiche Novität der Jüdischen Künstlerspiele, bleibt mit Sevilla Pastor und H. Kosowsky in den Hauptrollen auch Freitag, den 31. Jänner, Samstag den 1. und Sonntag, den 2. Februar abends auf dem Spielplan. Sonntag nachmittag geht bei ermäßigten Preisen „Barmizwah" in Szene. Der weitere Spielplan lautet: Montag, den 3. Februar Sondervorstellung „H a 11 o h L i 11 y", Dienstag, den 4., Mittwoch, den 5. und Donnnerstag, den 6. „Tanzt Jüdalech tanzt". Die Schauspieler der Jüdischen Künstlerspiele veranstalten Montag, den 3. Februar, zugunsten, ihrer schwerkranken Kollegin Paula Dreiblatt eine Wohltätigkeitsvorstellung. Zur Aufführung gelangt zum ersten Male in dieser Saison die Operette „Hasloh L i 11 y" mit Sevilla Pastor in der Titelrolle. Dr. Karl Ritter, „Westjüdische Porträts". Samstag, den 1. Februar, 19 Uhr, wiederholt Dr. Karl Ritter im Theatersaal der Jüdischen Kulturstelle (I-, Kai 3) sein jüdisches Einmanii-Kabarett, Ritter bringt teilweise neues Programm. Er hat mit seinen „Wesrjüdischen Porträts" einen neuen Typus geschaffen, der nach einer großen, erfolgreichen Tournee in die Schweiz, Holland und C. S. R. nun auch in Wien Freunde und Anhänger dieser eigenartigen Kunst gefunden hat. Karten erhältlich in der Jüdischen Kulturstelle, I., Kai 3, Tel. R 28-2-36. Jüdisches Kulturtheater. Sonntag, den 2. Februar, gibt Mirjam Horwitz-Ziegel im Jüdischen Kulturtheater (I., Kai 3), um 18 Uhr 45 einen heiteren Vortragsabend. Karten erhältlich in der Jüdischen Kulturstelle, I., Kai 3, Tel. R 28-2-36, Kartenzentrale Gronner, I., Graben 28. Amtridfo, Verfautöarungen der Jsraefitischen 'Kuftusgemeinöe Wien Predigten in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Freitag, den 31. Januar werden bei den um 4 Uhr 50 Minuten beginnenden Abendgottesdiensten in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und! zwar: Tcmpelgasse 5 (Oberrabbiner Dr. I. Taglicht). Schmalzhofg. 3 (Rabbiner Dr. J. Drobinsky). Neudeggergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Bauer). Müllnergasse 21 (Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz). Humboldgasse 27 (Rabbiner Dr. A. Weiner). Hubergasse 8 (Rabbiner Dr. J. M. Bach). Dollinergasse 3 (Rabbiner Dr. A. Frankfurter). Kluckygasse II (Rabbiner Dr. B. Murmelstein). Samstag, den I. Februar beim VoimittagSgotteSdienSte Schrifterklärungen: Kluckygasse 11 (Rabbiner Dr. B. Murmelstein). Holzmeisterg. 12 (Rabbiher Dr. M. Rosenmann). 2. Bez., 6. Bez., 8. Bez., 9. Bez., 1Ü. Bez.. 16. Bez., 19. Bez., '20. Bez., 20. Bez., 21. Bez., Israelitische .lugendgottesdienste. 1. Jugendgottesdienst für Volks-, Haupt- und Mittelschüler (-Schülerinnen). Samstag, den 1. Februar um 3 Uhr nachmittags in allen Gemeinde- und Vereins-Synagogen. 2. Besondere JuKendjsottesdienste für Mittelschüler und -Schülerinnen für Unterklassen im 2., 9. und 20. Bezirke. Samstag, den 1. Februar, um Yt5 Uhr nachmittag* im Leopoldstädter-Tempel. II., Tempelgasse 5 und in den Vereins-Synagogen, IX.. Müllnergasse 21 und XX., Kluckygasse 11>. 3. Gottesdienst für die reifere Mittelschuljugend. Freitag, den 31. Jänner, um Y-l Uhr abends im Stadttempel, I., Seitenstettengasse 4 (Ansprache Rabb. Prof. Kaiman Kupfer über „Aufgaben der jüdischen Jugend".) Beerdigungen. 22. Jänner; Therese Fefel. 92 Jahre. 2. Bez. >!;,T£r)\ ~ EuKen«e Weinberger, 62 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Hersch Melier, 68 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). 23. Jänner: Richard Neumann. 70 Jahre. 2 Bez. (IV. Tor). — Nathan Kaiser, 57 Jahre. 14. Bez. ('IV Tor) — Maier Willner, 82 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — löseline Klinger, 71 Jahre, 14. Bez. (IV. Tor). — Martin Bass„ 16 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Therese Feldmann, 84 Jaihre. 7. Bez. (IV. Tor). 24. Jänner: Leopold Grünfeld, 81 Jahre. 4. Bez. (I. Tor). — Samuel Hecht. 67 Jahre, 20. Bez. (IV. Tor). — Judith Schächter. 69 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor) — Alfred Mandelik, 60 Jahre. 6. Bez. (IV. Tor) — Samuel Lustig. 67 Jahre. 2. Bez. (IV. Tor). — Rosa Singer. 66 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Leib Salonion Leitner, 69 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Alexander JelÜnek. 62 Jahre, 13. Bez. (IV. Tor). — Salonion Bettelheim. 68 Jahre, 0. Bez. (IV. Tor). — Eduard Schlesinger, 11 Jahre. 2. Bez. (IV. Tor). 26. Jänner: Charlotte Hahn, 62 Jahre, 3 Bez. (I. Tor). — Pauline Schaar, 81 Jahre, 1. Bez. (I. Tor) — Wilhelm Zellermayer, 79 Jahre, 9. Bez. (I. Tor) — Moses Hersch Buck, 42 Jahre, 9. Bez. (I. Tor) — Hermine Schneider, 60 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Regine Gottesmann, 51 Jahre, S. Bez. (IV. Tor). — Josef Platschek, 79 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Itzig Picker, 77 Jahre, 20. Bez. (IV. Tor). — Leopold Fischer, 81 lahre, 17. Bez. (IV. Tor). — Isidor Weiner, 62 Jahre, 5. Bez. (IV. Tor). — Helene Goldstein, 67 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). 27. Jänner: Edmund Glücksmann, 68 Jahre, 17. Bez. (I. Tor). — Mathade Fretter, 72 Jahre, 9. Bez. (I. Tor). — Isaak Gelber, 70 Jahre, 13. Bez. (IV. Tor). — Israel Brückner, 68 Jahre, 1. Bez. (IV. Tor). — Regine Tesler. 57 Jahre, .9. Bez. (IV. Tor). 28. Jänner: Netti Flesch, 80 Jahre, 3. Bez. (I. Tor). — Leo Mischet, 76 Jahre, 9. Bez. (I. Tor). — David Saul Likwer, 66 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Karl Goldfarb, 72 Jahre, 20. Bez. (IV. Tor). — Adele Weiss, 59 Jahre, 13. Bez. (IV. Tor). — Mathilde Blaufuchs. 80 Jahre, 15. Bez. (IV. Tor). — Feige Widmann. 67 (ahre, Mizun, Polen (IV. Tor). — Ida Stieglitz, 76 jähre, 9. Bez. (IV. Tor). — Therese Eisler, 81 Jahre, lf>. Bez. (IV. Tor). EleentDmer. Heransreber. Verlecer and verantwitrtlWher Schriftleiter: Oake Minenfeld. Wie» II.. Praterstraße 29. — Druck: Ifnaz Spitz & Söhne. Wien II.. Robertrasst 2.

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