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Die Wahrheit · 1936-01-24 · Heft 4 (24.1.1936) · page 8

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1936
Issue
Heft 4 (24.1.1936)
Date
1936-01-24
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 8 Nr. 4 — 24. Jänner 1936 DIE WAHRHEIT Preis i Kalender-, Sidra-, Perek», Omer- und Haftorah-TaffeJ Owh*ftini<lnn Tebeth Schwat 6696 Jänner 1936 tritt abds. 7.15 Tebeth 29. 4.40 / Woe^o \ (2. B. M ) 1 Schwat 1. Rausch 1 83el Chaudesch \ 530 8JS{ Haitorah i J-ou 1 Kau omar I 1 äschern kisl I V Borcbi Nafschi i 7.15 „ 2. bis 6. 5-CO abds. Freitag, 24. Jän. 4.40 Samstag. i5. Jän. 5.30 Sonntag, 26. bis 1 c 00 Donneret. 30.Jan. | °'uu (ftkeatew und Jiunst. Ernst Lissauer-Abend. Unter der Leitung Dr. Alfred Werners veranstaltet die Jüdische Kulturstelle an jedem Donnerstag Autoren-Abende, deren letzter dem Schaffen Ernst Lissauers gewidmet war. In seiner Einleitung charakterisierte Dr. Werner die Stellung des Dichters im deutschen und im jüdischem Kulturbereich und die Problematik der Existenz als Deutscher und Jude. Hierauf las Lissaue,r mit starker Wirkung das Vorspiel zu seinem Moses- Drama „Der Weg des Gewaltigen" — wann wird dieses dichterisch hervorragende und zugleich höchst bühnenwirksame Meisterwerk von der Bühne zu uns sprechen? —, die erschütternde Legende" „Noah und die Tiere", Gedichte aus den letzten Jahren (Aufschreie eines gequälten Wissenden) und eine Szene aus seinem Drama „Das Weib des Jephta". Die Zuhörer spendeten in Ergriffenheit Beifaü. Jüdische Kulturstelle. L, Kai 3. Tel. R 28-2-36. Samstag, den 25. Jänner, 17 Uhr, veranstaltet die Musik-Sektion einen Nachmittag unter dem Titel ..W. A. Mozart (zum 180. Geburtstag)". Musikalische Leitung: Hans H e i m 1 e r. Sonntag, den 26. Jänner, 10 Uhr vormittags, findet im Rahmen einer Fest-Matinee ein Lichtbildervortrag über „Jüdische Kunst" statt. Es spricht: Hugo Fried mann. Die KjunstausteJlung ist ganztägig geöffnet und frei zugänglich. Karten für sämtliche Privat- und Bundestheater sowie Konzerte in der Jüdischen Kulturstelle, I., Kai 3. Tel. R 28-2-36. Jüdisches Kulturtheater. L, Kai 3. Tel R 28-2-36. Des großen Erfolges wegen spielt das Jüdische Kulturtheater Sonntag, den 26. Jänner, um 16 Uhr „Höre Israel" von Ossip Dyanow, in der Inszenierung von E. Jubal. Donnerstag, 30. Jänner, 19 Uhr 15 Min. findet im Theatersaal ein Stefan Zweig-Abend statt. Es liest Esti Freud; einleitende Worte: Dr. Walter B eam t Karten erhältlich in der Jüdischen Kulturstelle. I., Kai 3, Jüdische Künstlerspiele, IL Praterstr. 34, Tel. R 45-4-94. Wer ist David Bressler? Interessant ist der Lebenslauf des Autors der dieswöchentlichen Premiere in den Jüdischen Künstlerspielen. David Bressler. ein Jeschiwalbocher. kommt auf Abwege und wird ein Ganew; aber er hat bei seinem „Beruf" kein Glück und bei dem kleinsten Vergehen wird er erwischt, so daß er den Großteil seines Lebens im Kriminal verbringt. Hier schreibt er unter dem Titel „Urke Nachalnik" seine Memoiren in Romanform und das Buch findet solches Interesse, daß Bressler vom polnischen Unterrichtsministerium mit einem Geldpreis ausgezeichnet wird. .Der Roman erscheint in der Folge auch im Warschauer Hajnt, wird dann für die Bühne bearbeitet, wo „Urke Nachalnik" einen Serienerfolg sondergleichen aufzuweisen hat. Audi in Wien wird es nunmehr mit Sevilla Pastor in der Hauptrolle Freitag, den 24.. Samstag, den 25. und Sönntak. den 26. Jänner in der Warschauer Originalfassung aufgeführt. Das Interesse für die Aufführungen ist gewaltig, da dieser Bilderbogen aus dem Leben der Warschauer Unterwelt Einblick in ein fremdartiges Milieu gewährt. Sonntag, den 26. nachmittags, wird „Opferung Isaaks" von Goldfaden wiederholt. Das weitere Programm lautet: Montag, den 27. Jänner „Der letzte Tanz", Dienstag, den 28. Jänner JubUäumsyorstellung „Die Schickerte", Mittwoch.. den' 29. und Donnerstag, den 30. Jänner „Tanzt, Jüdalech, tanzt". Jubiläumsvorstellung „Die Schickerte". In den Jüdichen Künstlerspielen findet Dienstag, den 28. Jännei, um halb 9 Uhr abends die 100. Aufführung von „Die Schickerte" mit Sevilla Pastor in der Titelrolle statt. Kartenreservierungen auch telephonisch (R 45-4-94) empfehlenswert Die sorgsame Erhaltung der Milchzähne ist auch im Interesse der Zähne dringend erforderlich. Die heranwachsende Jugend schützt ihre Zähne am besten durch tägliche, mehrmalige Pflege mit ODOL-Mundw asser. Odol-Mundwasser ist antiseptisch, wohlschmeckend, aromatisch und bildet noch stundenlang nach -Gebrauch einen Schutz für Zähne, Mund und Mandeln. Außerdem enthält Odol-Mundwasser neben dem Odol-Antiseptikum den Myrrheextrakt, der gegen Lockerung der Zähne und Blutung des Zahnfleisches wirksam verwendet wird: ZeltuBgea rom Verleger v*rae»4«t. Jevrnal «rxpe*U* par 1'esUtenx. Falls Adressat venogen, nicht nachsenden; mit neuer Adresse zurück an Verlas »Die Wahrheit", Wlan Ik, HalnestraBe IS/12 LeopoföstfrHer Tcmpefrcrein Aesmel Awroüom IL, PaimanBciiaaiic 6, Tel. R 4T-C-63 Anmeitfungen f. Aufgeboten, Trammgen (aaawnt. freiem Bimmen n. Darmizwcas ParUI»nvark«hr an Werktagen von 2 bli >M Übt nachmittags, an Sonntagen Yen 10 bis 12 Uhi ToraltUg* GftVetetanäan frfib Tebeth.Schwat S6S6 6.45 Tebeth 29. IWoero (2. B. M.) Schwat I. Rausch Chaudesch Haitorah Kau omar äschern kisl Borcbi Nafschi 6.45 „ 2. bis 6. abds. 4.40 Der Verein zur Förderung jüdischer Musik beginnt seine diesjährige Tätigkeit mit der Veranstaltung seines ersten Kammermusikabends am Sonntag, den 26. Jänner, irt den Räumen der B'nai-B'rith-Loge in Wien, IX., Universitätsstraße 4, präsize 6 Uhr abends. Das reichhaltige Programm, das von Fräulein Ruth Friedmann (Klavier), Duno Tendier (Gesang), Kapellmeister Kurt Fuchsgelb (Geige) bestritten wird, enthält Werke von Achron, Altmann, Gnessin, Davidowitsch, Engel, Rosowski, Saminski und Weinberg, darunter fünf Erstaufführungen. Die Begleitung hat Kapellmeister-Sigmund W o 1 f s o h n übernommen. Eintritt frei. Kunstsektion der Jüdischen Kulturstelle. Das Bildungsprogramm der Jüdischen Kulturstelle umfaßt als wesentlichen Bestandteil auch ein Gebiet, mit welchem sich die breite jüdische Oeffentiichkeit bisher nur wenig beschäftigt hat: die Pflege bildender Kunst. Die allwöchentlich unter wissenschaftlicher Leitung stattfindenden Führungen in die öffentlichen Wiener Sammlungen wurden bereits vor zwei Jahren zu einer ständigen Einrichtung. Eine weitere Ausgestaltung dieses Programms bilden die periodisch abgehaltenen K o 11 e ktiv-Ausstellungen jüdischer Künstler in der Kunsthalle der Jüdischen-. Kulturstelle, die einen engeren Kontakt der zeitgenössischen jüd. Maler, Bildhauer, Graphiker und Kunstgewerbler mit der jüdischen Bevölkerung herstellen. Der Pflege jüdischer Kunstgeschichte wird besonderes Augenmerk zugewendet, und zwar in Form'von Führungen ins Jüdische Museum, sowie durch Abhaltung von jüdisch-kunstwissenschaftlichen Vorträgen. Als erste dieser Veranstaltungen findet im Rahmen einer Fest-Matinee Sonntag, den 26. Jänner, 10 Uhr vormittags, im Vortragssaal der Jüdischen Kulturstelle (I., Franz Josefs-^Kai 3) ein Lichtbildervortrag statt. Hugo Friedmann, 'der "Kuifttreferent der Jüdischen Kulturstelle, wird in Anwesenheit zahlreicher Persönlichkeiten der jüdischen Oeffentiichkeit sowie des Wiener Kunstlebens über „Jüdische Kunst" sprechen. Karten erhältlich in der Jüdischen Kulturstelle (I., Franz Josefs-Kai 3, Telephon R-28-2-36). Im Verlag Oprecht, Zürich, erscheinen im Frühjahr: Bernard von Brentano, „Theodor Chindler", Roman einer deutschen Familie. Die Geschichte einer deutschen katholischen Familie während des Weltkrieges und des Zusammenbruches des deutschen Kaiserreiches. Ignazio Silone „Brot und Wein". Roman. Silone schildert in seinem neuen Roman die illegale Arbeit in Italien gegen das faschistische Regime. Trotz des Themas kein politisches, sondern ein tief menschliches Buch. — Im Europa-Verlag, Zürich, erscheinen: Martin Haller „Ein Mann sucht •seine' Heimat". Roman. Das Schicksal eines ohne Schula heimatlos gewordenen Mannes. Hellmut von Gerlach „Von rechts nach links". Die Lebenserinnerungen des -bekannten Pazifisten und ehemaligen preußischen Junkers. Soeben erschienen: Fritz Jellinek „Die Krise des Bürgers". Jellinek zeigt die Desorganisation der heutigen Welt auf allen entscheidenden Gebieten. ) Timtiidje Verfautßarüngen ber Jsraefitisdjen XuftusgemeinÖe Wien Predigten in den Gemeinde- und Bezirks-Synagogen. Freitag, den 24. Jänner, werden bei. den um 4 Uhr 40 Minuten beginnenden Abendgottesdiensten . in nachbenannten Gemeinde- und Bezirks-Synagogen Predigten abgehalten, und zwar: 1. Bez.: Seitenstettengasse 4 (Oberrabrjiner Dr. D. Feuchtwang). 2. Bez.: Pazmanitengasse 6 (Rabbiner Dr. Z. Taubes). 3. Bez.: Untere Viaduktgasse 13 (Rabb. Dr. K. Kupfer). 5. Bez.: Siebenbrunnengasse 1 a (Rabbiner Dr. M. ü. Mehrer). 15. Bez.: Turnergasse 22 (Doz. Dr. H. J. Zimmels). 18. Bez.: Schopenhauerstraße 39 (Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz). 19. Bez.: Dollinergasse 3 (Rabb. Dr. A; Frankfurter). Samstag, den 25. Jänner, beim Vormittagsgottesdienste Schrifterklärungen: 20. Bez.: Kluckygasse 11 (Rabb. Dr. B. Murmelstein). 21. Bez.: Holzmeistergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Rosenmann) . Israelitische Jugendgottesdienste. 1. Jugendgottesdienst für Volks-, Haupt- und Mittelschüler (-Schülerinnen). Samstag, den 25. Jänner, um 3 Uhr nachmittags, in allen Gemeinde- und Bezirks-Synagogen. 2. Besondere Jugendgottesdienste für Mittelschüler und -Schülerinnen für Unterklassen im 2., 9. und 20. Bezirk. Samstag, den 25. Jänner, um ^5 Uhr nachmittags, im. Leopoldstädter Tempel, II., Tempelgasse 3, und in djeife Bezirks-Synagogen, IX., Müllnergasse 21, und XX., Kluckygasse 11. * Adolf und Julie Marcelline Mautner von Markhof sehe Stiftung für Wiener Waisenkinder. Verliehen werden: Je ein Stiftplatz ä S 580.— an ein israelitisches Waisenmädchen und einen israelitischen Waisenknaben. Zur Bewerbung sind berufen: Arme Waisenknaben im Alter von 12 bis 16 Jahren und arme Waisenmädchen im Alter von 10 bis 14 Jahren, die in Wien heimatberechtigt sind. Dem vom gesetzlichen Vertreter einzubringenden Gesuche sind beizulegen: Mittellosigkeitszeugnis, Geburtsschein, Nachweis der Zuständigkeit und der Verwaisung, letztes Schulzeugnis und Vormundschaftsdekret. Einreichstelle: Magistratsabteilung 13, I., Rathausstraße 9. Einreichungsfrist: Bis 21. Februar 1936. Die Verleihung erfolgt auf Grund einer Verlosung. Kundmachung. Die Privatistenprüfungen aus israelitischer Religion für Schüler und Schülerinnen an Volks- und Hauptschulen für das I. Halbjahr des Schuljahres 1935/36 finden durch die zuständigen Religionslehrer in den Sammelstationen statt. Die Termine für die Prüfungen können bei den Schulleitungen oder im Schulamte der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, I., Seitenstettengasse 2, I. Stock, in der Zeit von 9—12 Uhr vormittags ab 24. Jänner 1936 erfragt werden. Die Prüfungstaxe beträgt S 5.— pro Halbjahr und ist im vorhinein an der Kassa der Israelitischen Kultusgemeinde, I., Seitenstettengasse. 4V I. Stock, oder bei den Bezirksämtern, XV., Turhergasse 22. XVI., Hubergasse 3, und XXL, Holzmeistergasse 12, in der Zeit von 9—12 Uhr vormittags, bzw. Bezirksamte, XVIII., Schopenhauerstraße 39, von 3—5 Uhr nachmittags zu eriegen. Die Quittung ist dem zuständigen Religionslehrer vor der Prüfung zu übergeben. Der schriftliche Bescheid des Stadt-, bzw. Ortschulrates über die bewilligte Dispensvom Besuche des öffentlichen israelitischen Religionsunterrichtes ist dem Prüfer vorzuweisen. 15. Jänner 1936: SamuefcPlahner, 59 Jahre, 1. Bez. (I. Tor). — Alfred HerzL 77 Jahre, 19. Bez. (I. Tor). — Fanny Deak, 73 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Regine Bechtschet, 65 Jahre, 4. Bez. (IV. Tor). —Pinkas-Lust, 61 Jahre, 20. Bez. (IV. Tor). — Herz Salömön"Spira, 75 Jahre, 3. Bez. (IV. Tor). 16. Jänner 1936: Henne 'Feige Liebermann, 73 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Josef-Katz, 38 Jahre, 17. Bez. (IV. Tor). —Rosa Vogelhut, 67 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Erna Singer, 171 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). 17. Jänner 1936: Karoline Eiselt, 79 Jahre, 13. Bez. (I. Tor). — Fanny Fischbein, 70:Jahre, l.rBez. (I. Tor). — Adele Weiß, 78 Jahre, 3. Bez.1 (I. Tor). — Paula Zala, 54 Jahre, Baden bei Wien (IV. Tor). — Ignaz Gewehrstock, 82 Jahre, 8. Bez. (IV. Tor). — Moriz Berger, 75 Jahre, Unin, C. S. R. (IV. Tor). — Ing. Adolt Kolta, 52 Jahre, 1. Bez. (IV. Tor). — Nechume Majem, 60 Jahre, 20. Bez. (IV. Tor). — Ernestine Löwy, 67 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Magister Oser Kalmus, 54 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Josef Eichenwald, 3 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Gertrude Berger, 6 Jahre, Ebenfurth bei Wien (IV. Tor). 19. Jänner 1936: Sofie Berger, 78 Jahre, 9. Bez. (I. Tor). — Marie Hirsch, 80 Jahre, 9. Bez. (I. Tor). — Markus Münz, 78 Jahre,, 16. Bez. (I. Tor). — Sofie Blum, 80 Jahre, 3. Bez. (I. Tor). — Babette Holzer, 77 Jahre, 9. Bez. (I. Tor). — Max Krakauer, 51 Jahre, 15. Bez. (IV. Tor). — Helga Cenower, 9y. Jahre, 8. Bez. (IV. Tor). — Nathan Deutsch,' 73 Jahre, 1. Bez. (IV. Tor). — Sofie Weinberg, 76 Jahre, 2. Bez- (IV. Tor). — Dr. Lilly Goldhammer, 34 Jahre, Kattowitz (IV. Tor). — Feiwel Nagelberg, 58 Jahre, 17. Bez. (IV. Tor). Leopold Szabo, 56 Jahre, Kaposvar (IV. Tor). — Johanna Wodak, 73 Jahre, 9. Ber. (IV. Tor). 20. Jänner 1936: Phöbus Immeles, 75 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Bluma Hirschhaut, 63 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). 21. Jänner 1936: Edith Schlesinger, 42 Jahre, 7. Bez. (I. Tor). — Minna Wessely, 76 Jahre, 3. Be2. (I. Tor). — Sarah Schlacn, 43 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Fanny Kohn, 97 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Simon Karpf, 60 Jahre, 7. Bez. (IV. Tor). — Nathan Steinhar:, 61 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Max Grünhut, 67 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Adolf Löffler, 55 Jahre, 2. Ber. (IV. Tor). — Bernhard Brauner, 66 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Walter Cerf, 50 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Elsa Löwenstamm, 58 Jahre, 19. Bez. (IV. Tor). EfeentOmer. Heraosieber. Verlenr and verantwortlicher ScirtfUdter: Oskar Hirschfeld. Wleä II.. PratersfraBe 29. —Druck: Ipiaz Spitz & Sohne. Wien II.. Robertrasst 2.

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