Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1936
- Issue
- Heft 1 (3.1.1936)
- Date
- 1936-01-03
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/3062972-3064606-3064607--20505-3085756- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Seite 8 Nr. 1 — 3. Jänner 1936 V. b. b. DIE WAHRHEIT Kalender-, Sidra-, Perefc-, Omer- und Haftorah-TafeJ OfllMtMoaden Tebeth 6696 Jänner 1936 trüb abds. 7-15 Tebeth 8. 4.15 / Waiigasch \ 1 tl.B.M.) „~l Haftorab. I5n5 8,38 \ „9. Wajhi dwar f3"3 I ' ascbem ela] I l Borchi Nafscbi ) l „ 10. Asoro betebeth, 1 7.15 \ (Fasten) j-4.35 l „ bis 14. > abds. Freitag, 3. Jänner 4.15 Samstag. 4 Jan. 5.05 Sonntag, 5. Jänner 1 (Fasten) l 4.35 Montag. 6. bis 1 Donnerst. 9. Jan ■) Zeitungen wmm Tarier«' Joaxnal «xpeüi par l'etttaux. Falls Adressat ▼erzogen, nicht nachsenden; mit neuer Adresse zurück an Verlag „Die Wahrheit", Wl«n lk, HalnestraBe IS/12 thanuka-Peietn. Die Chanuka-Feiern wurdeii heuer im jüdischen Wien besonders herzlich begangen, die durch sie gebotene Gelegenheit, arme Glaubensbrüder, namentlich Kinder, zu beschenken, in reichem Maße ausgenützt, das gute jüdische Herz hat sich wieder einmal herrlich manifestiert, man sah überall — bei Gebern und Nehmern — frohe Gesichter. Besonders schön war das am 21. v. M. stattgehabte Chanuk-Festder „Jugend-Union", der Jugendgruppe der „Union österreichischer Juden". Vornehmlich die religiöse Feier war wirklich erhebend, die Festrede des Herrn Rabbiner Prof. Dr. A. Frankfurter geradezu meisterhaft, er erklärte den Zuhörern in geistreicher Weise den Trost, den uns die Chanukalichter in dieser traurigen Zeit spenden. Kantor Rosenwald brillierte beim Lichteranzünden, auch seine mit viel Gefühl und großem Können vorgetragenen jüdischen Lieder gefielen sehr gut. Die Akademie war von besonderer Reichhaltigkeit, die Mitwirkenden, unter denen wir die erstklassigen Künstler Gina Leder, Prof. Dr. Kapperl, Kurt Karsten, Dr. Karl Ritter erwähnen, ernteten starken Beifall. Die überaus schöne Veranstaltung war ausgezeichnet besucht, man sah viele Herren des Zentralvorstandes und des Klubs der „Union". Um das Gelingen der Feder haben sich der Obmann der „Jugend- Union" Dr. Bruno David, der eine herzliche Begrüßungsrede hielt, Ernst Bases und Walter Weinberg sehr verdient gemacht. Am 22. Dezember fand die Chanukafeier des Isr. Frauenwohltätigkeitsvereines FI or i d s d o r f statt, bei welcher 65 Kinder mit Bekleidungsstücken vollständig ausgestattet wurden. An dieser Feier nahmen die Mitglieder des Bethausvorstandes und der Bezirkskommission teil und dankte der Obmann der Bezirkskommission, Herr Dr. Julius GrünfeJd, im Namen des Vorstandes der Kultusgemeinde insbesondere der Präsidentin, Frau Dr. Rosenmann, für ihre aufopfernde Tätigkeit im Dienste der Wohltätigkeit. Bei dem am gleichen Tage nachmittags stattgefundenen Gottesdienste hielt nach dem Anzünden der Chanukalichter Rabbiner Dr. Rosenmann die Festpredigt, die tiefen Eindruck auf die Anwiesenden machte. Am 23. Dezember erhielten die Kinder vom Israelitischen Frauenwohltätigkeitsvereine gespendet eine reichliche Jause. — Am 3. Festabend fand ein feierlicher Gottesdienst im Pazmaniten-Tempel statt. Der große, hell erleuchtete Tempel bot einen prächtigen Anblick, und die zahlreichen Besucher waren durch das Dargebotene sehr befriedigt Herr Rabbiner Dr. Zwi Taubes erläuterte gedankenreich den symbolischen Brauch des Lichtes als Freude bringende Gottesgabe und den Heldenkampf der Makkabäer. Oberkantor L. J. Müller trug in verständnisvoller, ausgezeichneter Weise die Gebete vor, bei denen er vom Chore unter bewährter Leitung des Dirigenten Bernhard Hirsch mann begleitet wurde. Otoerkantor Müller sang auch eine eigene Komposition, deren Vortragvielen Beifall fand. Aus dem Erlöse der Eintrittskarten und spezieller Spenden von Gönnern des Vereines wurde eine Anzahl armer Kinder mit Kleidern und Schuhen sowie einem Päckchen mit Obst und Bäckerei beteilt Auch in diesem Jahre hat sich ein Damenkomitee unter Führung der Frau Bundesstaat. Fürsorgerat Ottilie Politzer dankenswert hervorgetan R. K. — Montag, den 23. Dezember fand im Isr. Altersheime. IX., Seegasse 9. so wie alljährlich eine Chanuka-Feier statt Dank der besonderen Bemühungen des Obmannes Dr. I. H. Körner, des Obmann-Stellvertreters Berthold Sinai und dessen Gattin, des Mitgliedes der Kommission Max Bellak, ferner des Herrn Josef Dohan, des Vereines „Bikur Chaulim", des Oberverwalters Popper mit den Beamten der Anstalt sowie zahlreicher Freunde und Spender war es auch heuer trotz der schlechten wirtschaftlichen Verhältnisse möglich, den Insassen durch Aufbringungwertvoller und zahlreicher Geschenke eine besondere Freude zu beredten. Nach einem sehr guten Festessen erfolgte die reichliche Bestellung der 450 Pfleglinge, die volle zwei Stunden in Anspruch nahm. Hierauf fand im Betsaale ein feierlicher Gottesdienst statt. Sei dem Oberkantor Postolow unter Mitwirkung des Chores vom Leopoldstädter Tempel in glänzender Weise die leopoMslfidter Tempeivereln Aescnel Awroaom n., Puzmaattenaastc 6, Tel. R 4T-C-63 AMBeMniiaeii f. AHtgeboten, TrotHmfien (Bfldi nnl. freiem nimm ei) u. Bärmizwaus Partalemrerkaiir an Werktagen von 2 Ms «M Übt nachmittagt, an SauUgen von 10 bta 12 Übt ronntttags Ctobetatunden früh Tebeth 669« abda. 6.45 Tebeth 8. 4.10 1.46 u. 9.00 | 5.45 •{ » Waiigasch (1. B. M.) Haitora, 9. Wajhi dwar äschern claj Borcb! Nafschi 10. Asoro betebeth, (Fasten) bis 14. kantorale Funktion versah. Rabbiner Dr. Schwarz richtete an die fast vollzählig erschienenen Insassen und die zahlreich gekommenen Gäste eine andächtig angehörte Ansprache. Als Festgäste erschienen: Vizepräsident Dr. Löwenherz, Kultusvorsteher Dr. Rybaczewski und Gemahlin, Kultusvorsteher Waltuch und Gemahlin, Amtsvorstand Engel, ferner Max Bellak, Siegmund Kornmehl und Frau, Max Eisner, Obmann des Müllner- Tempels, Frau Direktor Ulimann, Frau Kultusvorsteher Sinai, vom Verein „Bikur Chaulim" der Obmann S. Oesterreicher und Hr. Bratmann, Architekt Lindner und noch viele andere. Bei allen Insassen herrschte früheste Stimmung und einmütig Lob und Dank für das schöne Fest. Der Ausspeisungsverein „Ohel Rachel", II., Kl. Pfarrgasse 8, veranstaltete am Donnerstag, den 28. Dezember, seine heurige Chanukafeier. Die gesanglichen Vorträge und das Lichtanzünden wurden vom Oberkantor Postolow unter Mitwirkung seines Knabenchores in feierlichster Weise dargeboten. Durch Zuweisung einer edlen Spenderin wurden an diesem Abend 150 Schützlinge in Anwesenheit und Mittätigkeit des von der Präsidentin Frau Henriette Fuchs ausgezeichnet geleiteten Damenkomitees mit einem reichlichen Mahle bewirtet, Präsident Herr Heinrich Kessler begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste, wie Frau Staatsrat Dr. F r i e d m a n n, Kultusrat Dr. Landau, Kultusrat Dr. Feldsberg, Amtsdirektor der Kultusgemeinde Herrn Engel, Rechtsanwalt Dr. Frey und Frau sowie Herrn Med. Dr. Frey und Frau. Vorstandsmitglied Herr Gesund gedachte in schlichten Worten des heutigen Abends. Herr Kultusrat Dr. F e 1 d s b e r g hielt eine von allen Anwesenden mit großem Beifall aufgenommene Rede über die Bedeutung der Chanukafeier und erinnerte die ausspeisenden Schützlinge an die Tätigkeit, die der Vorstand des Vereines in ihrem Interesse an den Tag lege. Um dieses wohltätige Werk der Ausspeisung auch weiterhin mit Erfolg durchführen zu können, erlaubt sich der Verein, an alle hilfreichen Freunde und Gönner das dringende Ansuchen zu stellen, ihn auch weiterhin zu unterstützen und an der zu Gunsten der Ausspeisenden am 11. Jänner im Festsaale des Hotel Continental, IL, Taiborstraße. abzuhaltenden Akademie, an der erstklassige prominente Künstler mitwirken werden, teilzunehmen. Karten hiezu sind bei allen Damen -und Herren des Vorstandes sowie an der Kassa erhältlich. Weitere Berichte folgen in der nächsten Nummer. (Theater und Jiunst. Jüdisches Kulturtheater, I., Franz-Josefs-Kai 3. Die Premiere von „Lopes Erbschaft" wurde wegen des großen Erfolges des laufenden Stückes „Höre Israel" auf nächste Woche verschoben. jüdische Künstlerspiele, II., Praterstraße 34. Tel. R 45-4-94. Die letzte Novität mit Sevilla Pastor in der Hauptrolle „Tanzt Jüdalech tanzt" hat einen beispiellosen Erfolg errungen, so daß man die im chassidischen Milieu spielende musikalische Komödie als den Schlager dieser Saison bezeichnen kann. Die nächsten Aufführungen finden von Samstag, den 4. Jänner, bis inklusive Montag, den 6. Jänner abends, statt und empfiehlt es sich, da bei den letzten Abenden hunderte Menschen keine Karten mehr bekommen konnten, Plätze zu sichern. Sonntag, den 5. Jänner, nachmittags halb 4 Uhr, wird die lustige Komödie „Hulie Kabtzen" gespielt, und Montag, den 6. Jänner nachmittags, auf vielseitiges Verlangen „Die Schickerte", mit Sevilla Pastor in ihrer Glanzrolle. Für beide Nachmittagsvorstellungen gelten ermäßigte Preise. Der weitere Spielplan lautet: Dienstag, den 7. Jänner, der große Lachschlager „Getzl SchlimasI", Mittwoch, den 8. Jänner, „Unser Rebbeniu" und Donnerstag, den 9. Jänner, „Getzl SchlimasI". Abschiedsabend Jehuda Efirenkranz. Jehuda Ehrenkranz verabschiedet sich Mittwoch, den 8. Jänner, im Ehrbarsaal, IV., Mühlgasse 30, von seinem Wiener Publikum. Das neue, besonders interessant zusammengestellte Programm bringt unter dem Titel „Welte n- Jahrmarkt" Dichtungen von Asch, Chejn, Hasas, Lussin, Nadir, Opatoschu, Scholem Alejchem und Stahl. Beginn 20 Uhr. Karten bei Lanyi, I., Kärntnerstraße 44, Jüdische Kulturstelle, 1., Franz-Josefs-Kai 3, Gronner, I., Graben 28, Gusti Schmidt, I., Museumstr. 4, M. Ratl, II. Taborstr. 20a. jüdische Kulturstelle, I., Franz-Josefs-Kai 3, Tel. R-2S-2-36. Die Chanukka-Ausstellung bleibt bis Mitte Jänner geöffnet. Anmeldungen für das Amateur-Studio und die Photo-Sektion bis Ende Dezember. Karten für sämtliche Privat- und Bundestheater sowie Konzerte in der Jüdischen Kulturstelle, I,. Franz-Josefs-Kai 3, erhältlich. Dr. Karl Ritter „jüdische Porträts". Im Vortragssaal der Jüdischen Kulturstelle, I., Franz-Josefs-Kai 3, findet am 6. Jänner 1936, 'A8 Uhr, ein Vortragsabend von Dr. Karl Ritter statt. Ritter hat mit sehr großem Erfolg die Schweiz, Holland und C- S. R. bereist. Er hat sich eine neue Art von Einmanntheater geschaffen. Er zeigt jüdische Porträts aus eigener Feder in Maske und Kostüm. Das Programm bringt Lustiges und Ernstes in bunter Reihenfolge. Karten im Vorverkauf bei der Jüdischen Kulturstelle, I., Franz-Josefs-Kai 3. flmtficße Verfautdarungen her Jsraeßtisdjen TCuttusgemeinbe Wien Predigten in den Gemeinde- und Bezirks-Synagogen. Samstag, den 4. Jänner, beim Vormittagsgottesdienste Schrifterklärung: 21. Bez., Holzmeistergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Rosenmann). Israelitischer Jugendgottesdienst. Jugendgottesdienst für Volks-, Haupt- und Mittelschüler (Schülerinnen). Samstag, den 4. Jänner, um 3 Uhr nachmittags, in allen Gemeinde- und Bezirks-Synagogen. ^Beerdigungen. 24. Dezember 1935: Julius Häusler, 66 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Semarje Freitag, 59 Jahre, 1. Bez. (IV. Tor). — Michael Kohn, 83 Jahre, 3. Bez. (IV. Tor). — Sophie Gersuny, 81 Jahre, 9. Bez. (Döbl. Friedhof). 25. Dezember 1935: Dr. Ludwig Grann, 75 Jahre, 9. Bez. (I. Tor). — Josef Koch, 75 Jahre, 2. Bez. (I. Tor). — Max Neufeld, 80 Jahre, 2. Bez. (I. Tor). — Karl Kosak, 87 Jahre, 2. Bez. (I. Tor). — Samuel Schmeier, 76 Jahre, 8. Bez. (I. Tor). — Bertha Neumann, 70 Jahre, 5. Bez. (IV. Tor). — Baruch Beer Gorfinkiel, 30 Jahre, Lodz, Polen (IV. Tor). — Liebe Rose Rothstein, 61 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Eleonore Kurzer, 56 Jahre, 8. Bez. (IV. Tor). 26. Dezember 1935: Emanuel Lustig, 80 Jahre, 9. Bez. (I. Tor). — Eva Drechsler, 81 Jahre, 2. Bez. (I. Tor). — Betti Neufeld, 16 Jahre, Eichgraben (IV. Tor). — Rosa Weißberg, 79 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Dr. Johann Chaskel Hellmann, 49 Jahre, 3. Bez. (IV. Tor). 27. Dezember 1935: Rosa Beck, 81 Jahre, 7. Bez. (I. Tor). — Leo Sessler, 41 Jahre, 2. Bez. (I. Tor). — Karoline Pariser, 83 Jahre, 13. Bez. (1. Tor). — Amelie Pollak, 60 Jahre, 4. Bez. (I. Tor). — Robert Schneider, 13 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Helene Weiniger, 80 Jahre, 18. Bez. (IV. Tor). — Alfred Alten, 62 Jahre, 1. Bez. (IV. Tor). — Pinkas Schagel, 62 Jahre, 20. Bez. (IV. Tor). — Hugo Wagner, 47 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). 29. Dezember 1935: Jiüius Berger, 13 Jahre, 9. Bez. (I. Tor). — Moritz Weiß, 62 Jahre, 3. Bez. (I. Tor). — Rosa Maier, 85 Jahre, 2. Bez. (I. Tor). — Clotilde Singer, 71 Jahre, 13. Bez. (I. Tor). — Maria Markowitz, 17 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Fanny Schenkel, 76 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Sabine Pollak, 69 Jahre, 7. Bez. (IV. Tor). — Anna Dziwientnick, 66 Jahre, Inzersdorf (IV. Tor). — Sandor Iszak, 71 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Wolf Lanzet, 56 Jahre, 20. Bez. (IV. Tor). — Ignaz Weiß, 62 Jahre, 14. Bez. (IV. Tor). — Emma Baumhor, 54 Jahre, 7. Bez. (IV. Tor). — Alois Beckmann, 67 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Kathi Nagler, 80 Jahre, 3. Bez. (IV. Tor). — Johanna Szüagy, 72 Jahre, 3. Bez. (IV. Tor). — Rosa Glücksmann, 77 Jahre, 17. Bez. (IV. Tor). — Samuel Spindel, 64 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Aren. Stefan Wessely, 47 Jahre, 7. Bez. (IV. Tor). — Hersch Fischl Burstyn, 50 Jahre, 10. Bez. (IV. Tor). 30. Dezember 1935: Aron Deutsch, 70 Jahre, 2. Bez. (I. Tor). — Marianne Halle, 50 Jahre, 1. Bez. (I. Tor). — Georg Halle, 57 Jahre, 1. Bez. (I. Tor). — Regine Schwarz, 80 Jahre, 1. Bez. (I. Tor). — Josef Jellinek, 50 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Alfred Nissim, 67 Jahre, 8. Bez. (IV. Tor). — Direktor Rudolf Pateb, 86 Jahre, 8. Bez. (Döblinger Friedhof). — Therese Tonelles, 77 Jahre, 19. Bez. (Döblinger Friedhof). 31. Dezember 1935: Sofie Deutsch, 81 Jahr«, 9. Bez. (I. Tor). — Henriette Sandbank, 84 Jahre, 9. Bez. (I. Tor). — Katharine Wiener, 78 Jahre, 20. Bez. (IV. Tor). — Adolf Großbart, 46 Jahre, 20. Bez. (IV. Tor). — Hermine Hacker, 59 Jahre, 1. Bez (IV. Tor). — Karl Walter Neumann, 17 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Prof. Dr. Siegfried Bauer, 52 Jahre, 9. Bei (IV. Tor). — Max Klotzt 79 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor) EtanMmer. Heran*«*«. Verlier »4 verartwwUiohcr Schriftleiter: Oskar Hlrsehl.ld. Wi« n.. PraterstraBe 29. - Drack: Iran Spitz & Sahne. Wien Robertrasse 2.