Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1935
- Issue
- Heft 51 (20.12.1935)
- Date
- 1935-12-20
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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Seite S Nr. 51 — 20. Dezember 1935 DIE WAHRHEIT Kalender-, Sidra-, Perek-, Omer- und Haftorah-TafeJ Ctobtftsrosden Kifllsw S696 Dezember 1935 frota 7lB 8.36 { Kisiew 24. Anzünden des ersten Chanuka-Lichts Wajescbew (1. B. M.) Scbabos Chanuko 1. ,, 25. Hafiora, Roni wesimchi Meworchim rtacbaodesch Boich! Nafschi 7.15^ 26. bis 29. 30. 1. Tag Rausch Chaudeccb >Cbmuka tbdt. 4.00 M-50 1 UM k? Festgottesdienst stattfinden, bei welchem Herr Rabbiner Dr. Taubes eine Ansprache halten und Herr Oberkantor Müller mit dem Chore unter Leitung des Dirigenten Hirschmann die Gesänge vortragen wird. Zu dieser Tempelfeier werden Eintrittskarten aus- §egeben, welche zum Preise von S 2.— und S 1.— im ekretariat des Tempels (Sonntag 10 bis 12 Uhr) sowie bei allen Mitgliedern des speziellen Chanuka-Festkomitees und des Tempelvorstandes erhältlich sind. Der Erlös aus dem Kartenverkauf und aus den einlangenden Spenden wird zur Bekleidung armer Kinder verwendet werden, Altersheim der isr. Kultusgemeinde Wien. M o nt ag, d e n 23. d. M., K5 Uhr nachm.. findet im Betsaale des isr. Altersheimes. IX.. Seegasse 9. die Chanuka-Feier statt Die Beteilung der Pfleglinge findet um 2 Uhr nachm. statt. Verein „Mathilde" zur Bekleidung armer jüdischer Schulkinder, insbesondere Waisenkinder, Wien II., Große Sperlgasse 41. Der auf dem Gebiete der Kinderfürsorge bestens bekannte Verein veranstaltet, wie alljährlich, auch heuer Mittwoch, den 25. Dezember 1935, um 4 Uhr nachmittags, im Festsaale des Hotel Continental, Wien 11., Taborstraße 4, eine Chanuka-Feier mit anschließender Bekleidung von 150 armen Schul- und Waisenkindern. Die Festrede hält der Protektor des Vereines, Herr Rabbiner Dr. R o s e n b a u m, die Gesänge werden durch Oberkantor Funke mit Chor unter Leitung des Dirigenten H e i m a n n vorgetragen. Allen unseren Mitgliedern, Gönnern und Spendern sprechen wir auf diesem Wege für ihre gütige Unterstützung unseren besten Dank aus und laden sie zu obiger Feier höflichst ein. Der Josefstädter Frauenverein, unter rühriger Leitung der Präsidentin Frau Nina Nobel, hat auch heuer wieder trotz der schwierigen Zeit 50 Kinder komplett bekleidet und dankt auf diesem Wege allen Gönnern und Spendern. Der humanitäre Verein Favoriten, welcher seit 53 Jahren besteht und jetzt unter der tatkräftigen Leitung der Herren Med.-Rat Dr. Back und Alfred Tonelles segensreich wirkt, nahm am 17. d. M. im Schulsaale des Tempelgebäudes die Chanuka-Beteilung von 86 Paar Schuhen an alte Leute und Kinder vor. Der geschäftsführende Obmann, Herr Alfred T o n e 11 e s, hielt eine kurze Ansprache über die Bedeutung des Festes und betonte den Willen der Vereinigung, trotz der schweren Zeiten den jüdischen Armen des Bezirkes zu helfen. __________ Xunst und SHeratuw. Toscanini dirigiert Schubert. Toscanini hat bereits wiederholt bewiesen, daß er, obwohl der deutschen Sprache nicht mächtig, die Sprache der deutschen Musik wie kein Zweiter beherrscht. Gilt er doch als der größte Interpret deutscher Tonkunst. Daß er ebenso den Dialekt der deutschen Musiksorache. daß er Töne des Wiener Schubert Franzel, wie die von Richard Wagner zu vermitteln ver. steht, hat er als Dirigent des außerordentlichen Konzertes der Wiener Philharmoniker am 15. d. M. bewiesen. Schuberts große Symphonie Nr. 7 in C-Dur war der erste Programmpunkt dieses Konzertes. Monumental war der Aufbau des ersten Satzes. Wenn der zweite und dritte Satz wegen der vielen Wiederholungen zuweilen an Effekt verliert unter Toscaninis genialer Hand war nichts davon zu spüren. Die freudige Stimmung des Finale steigerte Toscanini zu einem Reigen, der den Wiener Humor, die Wiener Kultur ausdrückte. Anläßlich der Feier des 100. Todestages von Schubert, welche am 25. November 1928 stattfand, schrieben wir: Unter Furtwängler (der damals die C-Dur-Svmphonie dirigierte) war der Beethovensche Hauch, der diesem Werke anhaftet, unverkennbar. Unter Toscaninis Stab erklang dieses Werk wie eine Beethoven-Symphonie. Ist Toscanini, der Italiener, als der beste Dirigent dieses Schubertschen Musikwerkes zu betrachten, so ist es ebenso interessant zu erwähnen, daß Felix Mendelssohn, der Nichtarier. diese Symphonie am 21. März 1839 im Leipziger Gewandhaus zum ersten Male aufführte. Der zweite Teil des Konzertes stand im Zeichen vor. Verdi. Saint-Saens, Smetana und Beethoven. Drei Sätze aus dem Streichquartett E-moll von Verdi sowie ..Dsnse Macabie" von Saint-Saens bezauberten das Publikum. Mit der symphonischen Dichtung „Moldau" aus dem Zyklus „Mein Vaterland" von Smetana bewies Toscanini, daß er auch hier zu Hause ist Wenn die Zionisten das Hauptthema dieses Werkes als ihre Hymne, die Hatikwah. verwenden, scheinen sie die Moldau mit dem Jordan zu verwechseln. Den Abschluß bildete Beethoven. Leonore Nr. 3. Die Wiedergabe dieser Ouvertüre durch Toscanini haben wir anläßlich der Saizburger Aufführung von Fidelio ausführlich gewürdigt Das Konzert war ein Ereignis, das denen, Zelt__r*_ Tom T*rieg*r Jo_ra_ expedU pur X'eilteor. Falls Adressat -erzogen, nicht nachsenden; mit neuer Adresse zurück an Verlas „Die Wahrheit", Wim IL., HelnestraBe U/12 Leopoktsfddlcr Tcmpe verein Aesihel Awrohom II., Paananltencassc 6, Tel. R 4T-8-63 Anmeldungen v. Aufgeboten, Trauungen (audi uni. freiem Himmel) u. Darmizwaus Partelsnverkalir an WerkUg« von 2 bis 'M Ohr nachmittags, an Sonntagen »m 10 bis 12 l)b< vormittags Gebetatanden frfib Kislew S696 abds. 6.45 Kislew 24. Anzünden des l.Chanuka Lichts 4.C0 Wajeschew (1. B M.) Schabos Chanuka 1. 6.45 u. 9.00 { „ 25. Haftora, Roni wesimchi }4.50 Meworchim Hachandescb Borchi Nafschi 6.45 26. bis 29. \ 30. 1. Tag Rausch ChaudeschJ Gbaoulia >4.00 welche das Glück hatten, es zu erleben, ewig in Erinnerung bleiben wird. —n. Die Wiener Theater rüsten zu den Feiertagen. Noch sind nicht alle mit ihren Feiertagspremieren herausgekommen; aber die Stücke, die diesen vorausgingen und wegen ihres großen Erfolges gewiß abwechselnd mit den geplanten neuen Stücken das Repertoire auch weiter beherrschen werden. lassen erkennen, daß die Direktoren sich redliche Mühe geben, dem Publikum möglichst Gutes zu bieten. Das gilt vor allem von dem neuen Leiter des Theater in der Josefstadt, Hofrat Ernst Lothar, der mit seiner herrlichen Neuinszenierung von Grillparzers „Ein treuer Diener seines Herrn", wie Reinhardt in seinem Glückwunschtelegramm richtig sagte, „eine Entscheidungsschlacht des Geistes geschlagen und gewonnen" hat. Ein wunderbares Ensemble — Christi Mardayn, Kitty Stengel, Albert Bassermann und Herbert Berghof — spielt diesen Klassiker unter Lothars gediegener Regie mit einer künstlerischen Hingabe, die das blasierteste Publikum mitreißt. — Auch „Viel Liebe, wenig Geld" von Oesterreicher und Hirse Ii feld im Deutschen Volksthea-ter, hat seinen: dramatischen Konflikt, aber er wird durch die Schlauheit des Helden, der den ihn betrügenden Falschspielern über ist, gemütlich gelöst, so daß das Publikum mit dem happy end zufrieden sein kann. Es ist aber vor allem begeistert von Hans Moser, der hier wieder einmal Gelegenheit hat, seine große Charakterisierungskunst zu beweisen. — Als besonders feinen Schauspieler lernt man Otto Wallburg in dem überaus lustigen Schwank „Frauen haben das gern" in den Kammerspielen kennen, man merkt hier, daß Wallburg mehr kann als bloß komisch Blubbern, denn er spielt seine Schwanksituationen menschlich echt. — Das Theater an der Wien schickt sich nach dem großen Erfolge von ,.M a y a" zu einer neuen Glanzleistung auf dem Operettenhimmel an — die „D s c h a i n a h" der MeinI folgt der ausgezeichneten „M a y a" der Loseff. Im Jüdischen Kulturtheater, I., Franz Josefskai 3, beherrscht die Tragödie „H ö r e I s r ae I!" von Ossyp D y m o w weiter den Spielplan. Es ist ein mutiges Unterfangen des künstlerischen Leiters dieses hübschen Theaterchens, E. J u b a I, dem von so schweren Sorgen bedrückten jüdischen Publikum ein Stück vorzuführen, das jüdisches Schicksal in schwärzesten Farben schildert. Aber gerade dieser künstlerische Mut, der auf naiven Publikumsgeschmack nicht Bedacht nimmt, beweist, wie ernst es der Leitung mit der Erfüllung ihrer Aufgabe ist, dramatische Werke der jüdischen Weltliteratur einem westeuropäischen Publikum vorzuführen. Und zwar — dafür bürgt der bewährte Jubal — vorzuführen in erstklassiger Darstellung. Diese Erstklass'gkeit ist gleich beim ersten Versuch des Kulturtheaters festzustellen. Berti Eisenberg. Alice Koch und Rudolf Weiß sind ganz hervorragend, ihre Leistungen wirken erschütternd. flmtfieße Verfautöarungen ber Jsraefitfsdfen Tuftusoemeinbe Wien Predigten in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Freitag, den 20. Dezember, v ciden bei den um 4 Uhr beginnenden Abendgottesdiensten in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: 2. Bez., Tenipelgasse 5 (Oberrabbiner Dr. I. Taglicht). 6. Bez., Schmalzhofgasse 3 (Rabb. Dr. J. Drobinsky). 8. Bez., Neudeggergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Bauer). 9. Bez., Müllnergasse 21 (Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz). 10. Bez., Humboldtgasse 27 (Rabbiner Dr. A. Weiner). 15. Bez., Turnergasse 22 (Doz. Dr. H. J. Zimmels). 16. Bez., Hubergasse 8 (Rabbiner Dr. J. M. Bach). 20. Bez., Kluckygasse 11 (Rabbiner Dr. B. Murmelstein). Samstag, den 21. Dezember, beim Vormittagsgottesdienste Schrifterklärung: 20. Bez., Kluckygasse 11 (Rabb. Dr. B. Murmelstein). Chanukaf est gort esdienste: Samstag, den 21. Dezember, um 4 Uhr 30 Minuten nachmittags: 19. Bez., Dollinergasse 3 (Rabbiner Dr. A. Frankfurter). Sonntag, den 22. Dezember, um 4 Uhr nachmittags: 21. Bez., Holzmeistergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Rosenmann). Chanuka-Festgottesdienste für die Schuljugend. An Stelle des am 21. Dezember d. J. (Schabbas- Chanuka) abzuhaltenden allgemeinen Jugendgottesdienstes finden Chanuka-Festgottesdienste für die Schuljugend in folgender Einteilung statt: A) Am Freitag, den 20. Dezember d. J-, um 4 Uhr nachmittags, in der Synagoge, XI., Braunhubergasse 7. B) An; Samstag, den 21. Dezember d. J., um 4 Uhr nachmittags, in den Synagogen: I., Seitenstettengasse 4, II., Tempelgasse 5, IL, Sebastian Kneippgasse 14, III., Untere Viaduktgasse 13, III., Steingässe 18, V., Siebenbrunnengasse la, VI., Schmalzhofgasse 3, VIII., Neudeggergasse 12, IX., Müllnergasse 21, X. Humboldtgasse 27, XV. Turnergasse 22, XVI., Hubergasse 8, XIX., Dollinergasse 3, XX., Kluckygasse 11. C) Am Samstag, den 21. Dezember d. J.. um 3 Uhr nachmittags, in der Synagoge: XIII., Eitelbergergasse 22. D) Am Samstag, den 21. Dezember d. j., um y,5 Uhi nachmittags, in der Synagoge: XXI., Holzmeistergasse 12. Besondere Chanuka-Festgottesdienste: a) für die Unterklassen der Mittelschulen im II., IX. und XX. Bezirk Samstag, den 21. Dezember d. J., um ^6 Uhr nachmittags, in den Synagogen, II., Tempelgasse 5, IX., Müllnergass21 und XX. Kluckygasse 11. b) für die Oberklassen der Mittelschulen a*n Freitag, den 20. Dezember, um ^6Uhrnachm i t a g s, in der Synagoge, I., Seitenstettengasse 4 (Ansprache Sr. Ehrwürden des Herrn Oberrabbiners Dr. D. Feuchtwang^ und um 6 Uhr abends in der Synagoge; VIII., Neudeggergasse 12 (Ansprache Sr. Ehrwürden des Herrn Rabb. Sludienrat Dr. M. Bauei). * Stellenausschreibung. Der Bewerbungstermin für die mit Kundmachung vom 29. November 1935 erfolgte Ausschreibung der Stelle eines Ersten Sekretärs und Amtsdirektors wird bis einschließlich 31. Dezember 1935 verlängert. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. (Beerdigungen. 11. Dezember 1935: Hyazinthe Hirsch, 85 Jahre, 2. Bez. (I. Tor). — Jeanette Fischer, 74 Jahre, 9. Bez. (I. Tor). — Eleonore Fuchs, 72 Jahre, 16. Bez. (I. Tor). — Hugo Kraus, 45 Fahre, 4. Bez. (I. Tor). — Siegfried Adler, 58 Jahre, 20. Bez. (IV. Tor). — Marie Weichherz- Probst, 76 Jahre, VI. Bez. (IV. Tor). — Irene Weißkopf, 66 Jahre, Himberg (IV. Tor). _ Philipp Isler, 91 Jahre, 4. Bez. (IV. Tor). _ M0r Lustig, 73 Jahre, 10. Bez- (IV. Tor). 12. Dezember: Ignaz Selinko, 89 Jahre, 1. Bez. (I. Tor). — Josef Häusler, 2 Jahre, 14. Bez. (IV. Tor). — Heni Keile Keßler, 79 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Baruch Trub, 57 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Grete Beer, 34 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Salomon Rappoport, 76 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). 13. Dezember: Dora Rosenzweig, 70 Jahre, 6. Bez. (IV. Tor). 15. Dezember: Alice Bauer, 49 Jahre, 18. Bez. (I. Tor). — Marie Lothringen, 69 Jahre, 9. Bez. (I. Tor). — Otto Bunzl, 77 Jahre, 9. Bez. (I. Tor). — Adolf Jus™, 80 Jahre, 9. Bez. (I. Bez.). — Maximilian Häuf, 36 Jahre, 3. Bez. (IV. Tor). — Ester Fischer, 79 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). _. Therese Lewith, 69 Jahre, 15. Bez. (IV. Tor). — Eduard Denes, 74 Jahre, 18. Bez. (IV. Tor). — Nathan Thau, 64 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Hilda Goldner, 50 Jahre, 20. Bez. (IV. Tor). — Med.-Rat Dr. Ferdinand Rosenthal, 63 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Siegmund Elsinger, 70 lahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Katarina Jokel, 81 Jahre. 2. Bez. (IV. Tor). — Anna Kluger, 79 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Benno Deinsen, 74 Jahre, 20. Bez. (IV. Tor). — Josef Pfalzner, 40 Jahre, 4. Bez. (IV. Tor). — Sali Beizer, 55 lahre, 20. Bez. (IV. Tor). _ Abraham Leiser Ponikwer, 64 Jahre, 20. Bez. (IV. Tor). _ Adolf Wflwehn, 63 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Regina Matzner, 79 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Chaim Spitzmann, 73 Jahre, 20. Bez. (IV. Tor). — Ida Burian, 82 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). 16. Dezember: Johanna Kohn, 77 Jahre, 16. Bez. (I. Tor). — Arthur Schehr, 47 Jahre, 2. Bez. (I. Tor). — Adolf Reichl, 81 Jahre, 7. Bez. (I. Tor). — Moriz Feldmann, 54 Jahre, 2. Bez. (I. Tor). — Daniel Krieger, 76 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Julius Adler, 64 Jahre, 10. Bez. (IV. Tor). — Saul Eisig Goldstern, 43 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Regine Ehrlich, 73 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). _ Alfred Brieß, 55 Jahre. 13. Bez. (IV. Tor). _ Adolf Glas, 60 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). 17. Dezember: Hofr. Ignaz Lasus, 86 lahre, l.Bez. (1. Tor). — Hofr. Dr. Hugo Georgi, 72 Jahre. 4. Bez. (I. Tor). — Julius Daniel, 50 Jahre, 20. Bez. (IV. Tor). — Frieda Gaber, 63 lahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Irene Burger, 59 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Dr. Julius Falk, 68 Jahre. 3. Bez. (IV. Tor). — Gustav Greiner, 76 lahre, 3. Bez. (IV. Tor). — Dr. Ernst Moser, 61 Jahre, 19. Bez. (Döblineer Friedhof). — Jaques Weiß, 60 Jahre, 2t. Bez. (Floridsdorfer Friedhof). EircrtGmer. Herausgeber. Verleger and verantwartllcher Schriftleiter: Oskar Hirschfeld, Wlea II.. Praterstrafie 29. — Druck: Ignaz Spltx & Sflhoe. Wie» Tl.. Robertrasse 2.