Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1935
- Issue
- Heft 48 (29.11.1935)
- Date
- 1935-11-29
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 92% known words query
- IRI
…/3062972-3064555-3064602--20468-3085716- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
nn Seite Nr. 48 — 29. November 1935 ^U^m?~tk~ 1-1 Ii mf w £?■ <* JW §11 |P Iii ft f*$« II ff & ftt * gatender-, Sldra-, Perek-, 0»tf- «ndHafftorah-Taffel Kisl«W»6»« :. Hov«iB.n*r- DmmbImt 1MI, Mb ' «M» Tli IMf 3. «ß [ ,; vSsr*B:,,,| 639{ IUM«W } 436 1 ÜCbM 1 (. Borchi Nafcchi J 7,tf " „ b. Mi 9. «J6 ab dl. Frtttag, 39. Nov. 4.05 Samstag. 90. Nov. AAS s«ncUf. 1. Ma I42S Dona.,S. Dez. . 1 SsIImcm »•■*' V«sl« ^ir: »r r«Bt Adrtmt TWtWM. BfeM nach- . scatta; Bit neuer Adresse tvfick ai Verlas »Die Wahrheit**. Wl«a IL, M«fa«>traB« IS/19 .«ter-Schriftführer, Amtsleiter Rudolf Kraus, eine kaittgraphiscb ausgestattete Gratulation des Vorstandes, .vor- Der Obrnannstellvertreter Dr. Leonhard Mai er WeU «ine gedankenreiche, herzliche Ansprache, in welcher er die vieljährige Tätigkeit des Jubilars für den Verein sowie seine persönlichen Eigenschaften als Privatmann and als treuer Jude feierte, und die Wünsche des-Vorstandes darbrachte. Herr Rabbiner Dr. Taubes sprach innige Gratutationsworte und erteilte dem Jubilar den Priestersegen. Herr Hoffmann dankte tief gerührt für die Ehrungen und versprach, auch fernerinn — solange es ihm möglich sein wird — für den Tempel verein zu arbeiten und zu wirken. Der Schwiegersohn des Herrn Hoffmann, Herr Leitner. dankte namens der Familie für die Ehrung ihres Familienoberhauptes. . Wie seit vielen Jahren, witdi auch heuer im Pazmanitentetnpel Sonntag, den 22. Dezember 1935. um 8 Uhr abends, ein besonderer Chanuka-Festgottesdienst stattfinden, bei welchem Herr Rabbiner Dr. Taubes eine Ansprache halten und Herr Oberkantor Müller mit dem Chore unter Leitung des Dirigenten Hirschmann die Gesänge vortragen wird. Zu dieser Tempelfeier werden Eintrittskarten ausgegeben, welche zum Preise von S &—, 2.— und 1— im Sekretariat des Tempels (Wochentag 2 bis 4 Uhr, Sonntag 10 bis 12 Uhr) sowie bei allen Mitgliedern des speziellen Chanuka-Festkomitees und des Tempelvorstandes erhältlich sind. Der Erlös aus dem Kartenverkauf und aus den einlangenden Spenden wird zur Bekleidung armer Kinder verwendet werden. In Anbetracht 4es wohltätigen Zweckes bittet der Vorstand des Festkomitees und des Tempels um möglichste Förderung, da nur durch die zahlreiche Abnahme von Karten sowie durch hochherzige Spenden von Geld und Kleidungsstücken den_vielen armen Kindern eine wahre Chanuka-Festfreude geboten werden kann. Wiener-Neustadt Vorigen Samstag fand hier die Barmizwahfeier des Knaben Erwin Mandl, des einzigen Sohnes des Vorsteherstellvertreters Samuel Mandl, statt.Der Barmizwah wurde als Maftir zur Thora '.gerufen und war es hier das erste Mal, daß ein Barmizwah den Abschnitt aus der Thora selbst vorgelesen hat. Nachmittag fanden sich fast alle Mitglieder der Kultusgemeinde im Kulturhaus ein, um Herrn Mandl und dessen Familie zu beglückwünschen. Herr Mandl begrüßte die Festgäste und richtete an seinen Sohn zu Herzen gehende Worte der Ermahnung, auch fürderhin seiner Erziehung entsprechend, ein thoratreuer und religiöser Jude zu bleiben. Herr Kultusvorsteher Hugo Reininger gratulierte namens des Kultusvorstandes und schilderte die Glaubenstreue der Familie Mandl, insbesondere, seines Amtskollegen Samuel Mandl, den er als Säule uns Stütze der Orthodoxie in der Gemeinde bezeichnete. In geistreicher Rede feierte sodann Oberrabbiner Professor Dr. Weiß den ausgezeichneten .Charakter Mandls und gab seiner Freude darüber Ausdruck, daß Mandl und seine Familie so viel zur Hebung .und Stärkung des jüdischen Gedankens in der Gemeinde beigetragen hat. Es sprachen noch der Onkel des Barmizwah, Herr Max Mandl, und dessen Lehrer, Herr Sekretär Löwy, der den Barmizwah so erfolgreich zu seinem Ehrentage vorbereitet hatte. Todesfall Sonntag, den 24. d. M., fand am Friedhof, IV. Tor (türkische Abteilung), unter großer Beteiligung -das Leichenbegängnis der Frau Rosalia Bauer, Witwe des sei. Oberkantors der türkischen Gemeinde Jacob Bauer, statt. Man sah den Präsidenten der türkischen Gemeinde Dr. J.. H a i m mit den Vorstandsmitgliedern, ebenso den früheren Präsidenten Robert de Majo. Die Verblichene, welche ein Alter von 81 Jahren erreichte, war allseits beliebt und hochgeschätzt. An der Bahre hielt Herr Rabbiner J. A s s e o in spaniolischer und deutscher. Sprache einen Nachruf, dann hielt Oberkantor J. Löwit als Präsident des Kantorenverbandes und als Freund des verstorbenen Oberkantors Bauer, der der Gründer des Kantoren Verbandes war, eine herzliche-Trauerrede. Die rituellen Gebete trug Herr Oberkantor Löwit mit einem Männerchor in ergreifender Weise vor. Am Grabe hielt der Schwiegersohn der Verblichenen Dr. J. K a h a n, Rabbiner in Znaim, einen tiefempfundenen Nachruf. Am offenen Grabe sang Oberkantor H. Fischer das El mole rachamim. An der Bahre trauern 2 Söhne, 4 Töchter und 4 Schwiegersöhne in geachteter Stellung, sowie ein Bruder Dr. M. Löwy, ehemaliger Leiter der Fürsorgezentrale der isr. Kultusgemeinde. Die Verblichene wurde in einem Ehrengrabe, das die türkische Gemeinde ihrem in Tode vorangegangenen Garten seinerzeit gewidmet hat, beigesetzt. M. S. jüdischer Frauenverein Leopoldstadt Sonntag, den I. Dezember, 11 Uhr vormittags, findet im Kreuz- Kino, L, Wollzeile 17, eine Kinovorstellung statt, bei der zugunsten des Jüdischen Frauenvereins Leopoldstadt der Film Liebesparade mit Chevalier zur Vorführung gelangt. Restliche Karten an der Kasse des Kreuz-Kinos. — Im Interesse der LeopoktsfMicr TeBpeiicretn AcstBd AwreoMB iL, maramcaämc t, id. a 4i-»-*> AMKManaea t. AoifieMiCB.fraaBa4ea (udi mni. lrtfea Bimmel) u. Baratzfraas FartaMmarkakr «i VadtttgM tob z Mi V»* Ute tuen- Bltttc*. u SMUifM ^i M Mi U Üb? wibHUp fron 6.45 MS o. 9.00 a4bctotan.de KiBlow SSM Kfcltw Tanldans (I.B.M.) 4. Hafton, Maio dwar aacham Boichl Nafscbi 5. bis'9. abdi. 4.00 | 4.50 notleidenden jüdischen Bevölkerung des Bezirkes wird um zahlreichen Besuch dieser Veranstaltung wie auch der geseiligen Zusammenkünfte gebeten, die jeden Mittwoch, ab 4 Uhr nachmittags, im Cafe ContinentaI, II., Praterstraße 1, stattfinden. Das bekannte Cal6 Continental. IL Praterstraße 1. steht ab 1. Dezember unter der neuen Leitung Massarek, die sich bemühen wird, durch besondere Qualität der Küche und billigste Preise die Gäste zufrieden zu stellen. Sie bittet deshalb um zahlreichen Zuspruch. - Julius Frankel »sc he Stipendienstiftung. Im Studienjahr 1935/36 gelangt aus der Julius Fränkel'schen Stipendienstiftung. für_ arme Studierende der Wiener Universität israelitischer Konfession eine Anzahl von Stipendien zur Verteilung- Höhere Semester werden vorzugsweise berücksichtigt. Bewerber und Bewerberinnen um diese Stipendien wollen ihre Gesuche bis längstens 28. Dezember 1935 an das Kuratorium der Stiftung zu Händen des Stiftungsadministrators Herrn DrJ Eugen Boschan, Rechtsanwalt, Wien 1., Oppolzergasse 4, richten. Den ,.Gesuche^. ..welche detaillierte Angaben über ~alle~f ür die Beurteilung 4er. persönlichen "Verhältnisse der Gesuchsteller maßgebenden. Umstände, insbesondere auch Angaben darüber, ob Gesuchsteller im Genuß eines Stipendiums oder einer sonstigen regelmäßigen Unterstützung steht, zu enthalten haben, sind anzuschließen: der Geburts- und Heimatschein, ein Mittellosigkeitszeugnis unter ausschließlicher Verwendung der vollständig auszufüllenden Formulare der Universität, der Index sowie Ausweise über die bisherigen Studienerfolge. Die Auszahlung der verliehenen Stipendien erfolgt in ■ zwei gleichen Raten, und zwar am 1. Februar und 2. Mai 1936. Das Kuratorium. (Theatern und Mimst. Sevilla Pastor in „Der letzte Tanz". Unter allen Stücken, die bisher auf der jüdischen Bühne aufgeführt wurden, hat die Komödie „Der letzte Tanz" die weitaus größte Aufführungszahl erreicht. Die prominentesten jiddischen Schauspieler haben diesen Weltschlager in ihrem Repertoire und nun wird auch die berühmte Künstlerin Sevilla Pastor zum erstenmal die m ä n n 1 i c h e Hauptrolle des Mischa kreieren. Den Höhepunkt des Stückes bildet eine Clownszene, eine Rolle, die auf der amerikanischen Bühne von AI Jolson dargestellte wurde. Die österreichische Uraufführung findet heute Freitag in den Jüdischen Künstlerspielen statt und bleibt die Novität Samstag, den 30. November, und Sonnag, den 1. Dezember, . abends, auf dem Spielplan. Das Wochenprogramm der Jüdischen Künstlerspiele lautet: Monteg, den 2. Dezember „Reisl macht Karriere": Dienstag, den 3. Dezember „Komödiantin"; Mittwoch, den 4. Dezember „Goldene Glücken" und Donnerstag, den 5. Dezember „lzikl". „Das importierte Weibel" geht Sonntag, den 1. Dezember, nachmittags, bei ermäßigten Preisen mit Sevilla Pastor in der Hauptrolle in Szene. Die Premiere am »Jüdischen Kulturtheater", welches von der Jüdischen Kulturstelle gemeinsam mit der Jüdischen Volkshochschule ins Leben gerufen wurde, findet Samstag, den 30. d. M., um 21 Uhr. statt. Zur Aufführung gelangt „Höre l&rae 1", von Ossip Dy mow, deutsch von S. Wolf, in der Inszenierung von E. Jubal. Es wirken mit die Damen Berti Eisenberg, Alice Koch, die Herren . Robert Guth, Frank Herrmann. Arthur Hoff, Joachim Laatz, Ferdinand Polland, Rudolf Weiß. Robert Wyss. Das Bühnenbild wurde von Martin Eisler geschaffen, die Chöre von.Siegfried Hacker einstudiert Den von Uriel Birnbaum verfaßten Prolog spricht. Ina Mar«. Pianist Kart Engel. Der Wien«1'Pianist Kurt Engel absolvierte kürzlich m Spanien eine Tournet mit so außergewöhnlichem Erfolg, daß er für ein zweites Konzert in Madrid engagiert wurde. „El Debate". Madrid, schreibt hierüber: „Ein feinsinniger und verstehender Künstler, ausgestattet mit auserlesener Musikalität und einer unfehlbaren Technik." „La Vanguardia". Barcelona: „Ein zuverlässiger und bereits gänzlich geformter Künstler, besitzt Engel die Technik . eines Virtuosen und eine besonders, feine künstlerische Empfindung. M. S. "'. •g-V.y'r.«; 7lmtfid)e Verfautßarungen der Jsraefitisdfen Xuftosgemeinde Wien Predigten in den Gemeinde- und Bezlrkssynagogeo. Freitag, den 29. November, werden bei den um 4 Uhr 5 Minuten beginnenden Abendgottesdiensten in nachbenannten Gemeinde- und. Bezirkssynagogen Predigtet! abgehalten, und-zwar: 1. Bez., Seitenstettengasse 4 (Oberrabbiner Dr. D. Feuchtwang). 2. Bez., Pazmanitengasse 6 (Rabb Dr. Z. Taubes). 3. Bez., Untere Viaduktgasse 13 (Rabb. Dr. K. Kupfer). 5. Bez., Siebenbrunnengasse 1 a (Rabb. Dr. M. G. Mehrer). 15. Bez., Turnergasse 22 (Doz. Dr. H. J. Zlmmels). 18. Bez., Schopenhauerstraße 39 (Rabb. Dr. A. Z. Schwarz). 19. Bez., Dolimergasse 3 (Rabb. Dr. A. Frankfurter). Samstag, den 30. November,. beim Vormlttagsgottesdlenste Schrifterklärungen: 20. Bez., Kluckygasse 11 (Rabb. Dr. Bi Murmelstein). 21. Bez. Holzmeistergasse 12 (Rabb. Dr. M. Roeenmann). Israelitische Jugendgottesdienste. 1. Jugendgottesdienst für Volks-. Haupt- und Mittetscbüler-(Schülerlnnen). Samstag, den 30. November, um 3 Uhr nachm.. in allen Gemeinde- und Bezirkssynagqgen. - 2, Besondere' Jügendgottesdienste für Mittelschüler and -Schülerinnen für Unterklassen im 2.. 9. und 20. Bezirk. Samstag, den 30. November, um ^5 Uhr nachm.. im Leopoldstädtertempel, II., Tempelgasse 5, und in den Bezirkssynagogen, IX.. Müllnergasse 21 und XX.. KIuckyKässe 11. föeerdigiingen. 20. November 1935: Jakob Goldschmidt, 83 Jahre. 16. Bez., (I. Tor). — Sigmund Dornzweig, 59 Jahre. 2. Bez. (I. Tor). — Franziska Weiß, 75 Jahre, 19. Bez (I. Tor). — Berta Bondi, 76 Jahre, 19. Bez. (I. Tor). — Ludwig Blum, 74 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Friederike Nath, 55 Jahre, 20. Bez. (IV. Tor). — Eleonore Pick, 87 Jahre, 9. Bez. (Floridsdorfer Friedhof). 21. November: Michael Tabak, 56 Jahre, 2. Bez (IV. Tor). — Karoline Deutsch, 76 Jahre, 2. Bez. (IV Tor). — Minna Neczes, 65 Jahre, 20. Bez. (IV. Tor). - Studienrat Prof. Dr. Leop. Goldhammer, 74 Jahre, 7. Bez (IV. Tor). — Klara Schick, 35 Jahre, 1. Bez. (IV. Tor) 22. November: Gisela Gaag, 55 Jahre, 20. Bez. (1. Tor). — Adolf Wohrizek, 71 Jahre, 15. Bez. (1. Tor) — Adolf. Glasel, 66 Jahre, 5. Bez. (I. Tor). — Rifka Reich, 81 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Moriz SUbermann, 82 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Leopold Buchwald. 52 Jahre, 1. Bez. (IV. Tor). — Hugo Schwitzer, 65 Jahre 1. Bez. (IV. Tor). — Rabb. Isaak Nathan Stark, 60 Jahre. Biala-Raska, (IV. Tor). — Franziska Steiner, 63 Jahre. 9. Bez. (IV. Tor). 24. November: Regine Stiassny, 66 Jahre, 2. Bez I. Tor). — Sigmund Herz, 75 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor) — Resi Brunner, 69 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). — Isaak Petenyi, 2% Jahre, Bratislava, (IV. Tor). — Moriz Herrmann, 68 Jahre, 3. Bez. (IV. Tor). — Jakob Kellner, 50. Jahre, 16. Bez. (IV. Tor). — Rosaue Bauer, 80 Jahre. 18. Bez. (IV. Tor). — Jakob Monath, 62 Jahre, 17. Bez (IV. Tor). — Jakob Grünhut, 50 Jahre. 2. Bez. (IV Tor). — Gundi Blaustein, 61 Jahre, 20. Bez. (IV. Tor).— Jakob Friedrich, 56 Jahre, 2 Bez. (IV. Tor). — Edith Spitzer, 17 Jahre, 16. Bez. (IV. Tor). — David KuHk, 73 Jahre, 9. Bez. (IV. Tor). 25. November: Marie Koch, 81 Jahre, 9. Bez. (I Tor). — Fanny Deutsch, 75 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Rel.-Inspekt. Lazar Wiesner, 73 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). 26. November: Karoline Klein, 75 Jahre, 9. Bez. (I. Tor). — Katharina Hcfler, 68 Jahre, 3. Bez. (I. Tor) — Gerson Königsberg, 61 Jahre, 10. Bez. (IV. Tor). — Heinrich Sigmund Fischer, 69 Jahre, 6. Bez. (IV. Tor) — Rosalia Hlawatsch, 87 Jahre, 10. Bez. (IV. Tor). - Helene Weiner, 29 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). — Bertha Platschek, 70 Jahre, 16. Bez. (IV. Tor). — Emü Pick. 48 Jahre, 20. Bez. (IV. Tor). — Rosa Landau, 59 Jahre, 18. Bez. (IV. Tor). — Hanni Jakob, 76 Jahre, 2. Bez. (IV. Tor). Eiceattoner. Henmteber. Vrrlecer mt veraatwortfleber Schriftleiter: Oikv Hl r achtel 4, Wka IT.. PraterstraBe 29. — Druck: Ianas Spltx & SOtac. Wie« Tl.. Robertos« 2.