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Die Wahrheit · 1935-09-27 · Heft 39 (27.9.1935) · page 13

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1935
Issue
Heft 39 (27.9.1935)
Date
1935-09-27
Page
– (sequence 13)
Language
German
Belongs to
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Big WAHRHEIT Nr. 39 — 27. September 1935 Seite 13 de sai ilni Restaurant Hotel Stefanie vormals Operer 1 II., Taftorslrafle 12, Tel. R 46 5 51 ■k*44a> Ausgiebige Brafea-Menüs S 1.60 hhM^ \W2 ,, ' OenOgel- ., 3 2.20 Vorzügliche Zubereitung. — Schwechater Biere; Naturweine. \t Weise die Punktion versehen. Verständnisvoll trug Barmizwah seine Segenssprüche vor, zur bel; ei ^e|r Barmizwah seine Segenssprüche vor, zur De- Painderen Freude seines Lehrers Rabbiner Dr. Qerstl. hm. kürzen Worten würdigte Vereinsrabbiner Hager die digkonderen Eigenschaften des Ehepaares Buchsbaum ichid ermahnte den Barmizwah, seinen Eltern nachzugeben. Zu Tränen gerührt, dankte dieser in gliner zu Herzen gehenden Ansprache und gelobte, treu rankn Vorbilde seiner Eltern, ein guter Jude zu bleiben. S* entsprach den Intentionen der glücklichen Eltern, nalkß aus diesem schönen Anlasse namhafte Beträge für ssiirschiedene wohltätige Zwecke gespendet wurden. An- Vifhließend an die Feier im Gotteshause vereinigte eine agetime Feier im Cafe" Buchsbaum Freunde und Verstjf*ndte, wobei die Herren Rabb. Qerstl, Gesund, gliiiauspieler Hprschkowicz die Familie Buchsrai tum durch herzliche Ansprachen ehrten. Eine besont ojlre Ueberraschung bereitete Vorstand Stapler vom lt lirein „Mathilde", der Herrn Buchsbaum nach einer Seiiine Verdienste würdigenden Rede ein prachtvolles tunirendiplom überreichte. Herr Buchsbaum dankte ichum Schlüsse in bewegten Worten, ud Todesfall. Wie in unserer letzten Nummer bereits i d richtet, wurde Mittwoch', d. 18. d. M., Frau Karoline i'lf o f m a n n, die verdienstvolle Präsidentin des Isr. ui rauen-Wohltätigkeits-Vereines für die Bezirke Wieden Au id Margareten, unter zahlreicher Beteiligung aller üe- Mschaftsschichten an der Seite ihres vor sechs Jahren en. ihingeschiedenen Gatten, des verdienstvollen Ehren- : d< äsidenten des Tempelvereines IV und V Adolf H o fd( ann, in dem von der Kultusgemeinde gewidmeten iahrengrabe bestattet Es waren u. a. erschienen: Die ■ v( orstandsdamen des Frauen-Wohltätigkeitsvereines IV rthad V unter Führung ihrer Vizepräsidentin Frau Alice Bü ischer, der Gesamtvorstand des Tempelvereines für d e Wieden und Margareten mit dem Obmanne Herrn Desib i sr W o 11 n e r, seitens der Kultusgemeinde Altvizeh e räsident Dr. Jakob O r n s t e i n, vom Friedhofsamte dfmtsleiter J. Freistadt, weiters zahlreiche Abordteiingen der benachbarten Frauen-Wohltätigkeitsvereine, ithfferr Rabbiner Dr. M. G. Mehr er hielt der Verblichest' einen tiefempfundenen Nachruf, in dem er ein **us schönes Bild vom Wesen und Wirken der ^gegangenen, entwarf und deren hohen Familien- und . * v;?tätigkeitssihn mit Worten höchsten Lobes pries. Vjw der Kultusgemeinde sprach Herr Dr. O r n- ^*i\:warme Worte des Gedenkens, in denen er auch ^rTode vorangegangenen Gatten, Herrn Adolf Hof- -.3 in Dankbarkeit gedachte. Kein Auge blieb trocken, .rJdem offenen Grabe die Vizepräsidentin des Verheili ^*'rau Alice Fischer, namens der Vorstands- 100 l ^owi* der Armen von der toten Ehrenpräsidentin dem für 'mmer nahm. In überaus warmen Worten finarv s'e ^er Verblichenen für die kluge und aufjje .ftie Führung des Vereines, für das warmfühlende •', welches allen Wünschen der Armen zugänglich Frau Fischer gelobte ihr, den Verein ganz in ihrem nil-^mne weiter zu führea Vorstandsmitglied Frau Therese rf\ laser hielt einen kurzen, allen zu Herzen gehenden " "achruf. Der Obmann des Tempelvereines IV und V,;srr Desider W o 11 n e r, dankte der Verblichenen in inem gehaltvollen Nachruf für ihre Mitarbeit beim Bau |JvJvj.'s Margaretner Tempels, wo sie an der Seite ihres ver- ,Mgten Gatten Adolf Hof mann mitgewirkt hat. Ihre hervorragenden Verdienste auf karitativem Gebiete wurden durch die Verleihung der goldenen Verdienstmedaille für Verdienste um die Republik gewürdigt Der Tempelverein IV-V ernannte sie zum Ehrenmitglied. Die kantoralen Funktionen hatte Herr Oberkantor K. Katz in erhebender Weise inne. Das Andenken dieser edlen Frau wird bei allen, die sie gekannt und verehrt haben, unvergessen bleiben. Bad Gastein. Auch im heurigen Jahre war Bad Gastein Treffpunkt einer internationalen Oesellschaft. Persönlichkeiten der Kunst, Diplomatie und Wirtschaft hatten sich eingefunden, um von ihrem. Leiden Genesung zu finden oder aber bloß um die einzigartige Natur der Gasteiner Landschaft zu genießen. Auch das österreichische Stammpublikum war zahlreich gekommen. Wie köstlich, wenn Urlaubsbekannte, die jahrelang, vielleicht jahrzehntelang nach Gastein kommen, einander wiederbegegnen. Alle sind sie des Lobes voll über dio verjüngende Kraft der Gasteiner Quellen und immer von neuem begeistert von der landschaftlichen Schönheit des Ortes. Die rührige Kurverwaltung hat aber auch alles getan, um den Gästen den Aufenthalt möglichst angenehm zu raachen. Eine Reihe von künstlerischen Veranstaltungen vereinigte das Publikum zu teils heiterem, teils ernstem Kunstgenuß. Wenn auch jetzt der Hauptstrom der Besucher vorüber ist, so hat doch auch ein Aufenthalt im Herbst seine eigenen Reize. Gibt es ja viele, die den Ort und seine Umgebung mehr für sich allein genießen wollen und deshalb die ruhigere Nachsaison vorziehen. Jiunst und. Xitewatuw. „Jüdische Künstlerspiele" (II., Praterstraße 34, Tel. R-45-4-94). Als Rosch-Haschana-Premiere findet Sonntag, den 29. September, >/,9 Uhr, die Erstaufführung des romantischen Traumspieles „Der fröhliche Zigeuner" in 3 Akten, von S. Kohn, statt. Jac Rechtzeit, der jüdisch-amerikanische Star, wird anläßlich unserer Feiertage besondere Ueberraschungen bieten, indem er in 12 Sprachen das Publikum zu Lachausbrüchen zwingen wird. Es wird gebeten, sich für die Rosch Haschana- Premiere rechtzeitig mit Karten zu versorgen. Das Stück bleibt bis inklusive 7. Oktober auf dem Spielplan. Der Verlag Gsur & Co. in Wien, der dem bekannten katholischen Schriftsteller Dr. Ernst Winter, Vizebürgermeister der Stadt Wien, nahesteht, kündet für die nächsten Wochen folgende hochaktuelle Neuerscheinungen an: Thomas Murner „Der Nazispiegel". Soziologie und Geschichte der NSDAP, und des Dritten Reiches, Neuauflage, Walter Mehring „Müller. Die Chrofr»r$tai Wien Li Seitenstetteagaaae 2 XI., Zentralfriedhof neben dem L Tor _8am»t»g gwthlowl MÖBEL Vr jeher Witwen-, Waisenhilfs- und Ausspeiseverein im Ob- IX. Bezirk Prä: Viften an Obmann Josef Klein, Wien IX., Hahng. 12 Postsparkassen-Konto A 102.706 wWer den Hungrigen Speise gibt, dem hilft Gott." £lt ^Unzählige Glaubensbrüder sind in bitterster Not führ! .ijingern. Um diesen Armen wenigstens einmal täg- Isr. warmes Essen, verabreichen zu können, bittet rabivijefertigte Vorstand, ihn in den Bestrebungen vou »r Menschlichkeit zu unterstützen und durch die tretifidung eines Geldbetrages zu helfen, die Not ein ■ü zu lindern. Die Aermsten der Armen, aus allen Kreisen der tischen Bevölkerung, sind infolge der Not gezwungen, Misere Ausspeisung in Anspruch zu nehmen und sind lücklich und dankbar, täglich eine warme Mahlzeit und auetfin Stück Brot unentgeltlich zu erhalten. Wir haben bisher, dank der tatkräftigen Hilfe nserer Gönner, täglich an 100 Glaubensbrüder, gut ubereitete, rituelle Mahlzeiten verabreicht. Das Heranpjatlahen der hohen Feiertage und des kommenden Winters Erfüllt uns mit banger Sorge. Um auch weiter den großen Anforderungen gerecht fol'sj^nten zu können, appellieren wir an das als mitleidvoll paa, lekannte, opferfreudige jüdische Herz, und bitten um Mfr dei euni igen- Feiertagsspende. Jede Spende trägt viel zur Linderung der Not ätismpe sichi iderefnserer Glaubensgenossen bei! Wir danken im eigenen, als auch im Namen undeiterer Befürsorgten für jede Zuwendung herzlichst, und Ob^vünschen recht glückliche Feiertage. Der Vorstand des Jüdischen Witwen-, Waisenhilfs- und Ausspeisevereines im IX. Bezirk. Moderne Küchen« Verzbnmer- Wohnzlmmer- F. KOHN, Wien IL, TABORSTRASSE Nr. 22 Telephon R 40-7-14 Samstag geschlossen. nik einer deutschen Sippe". Roman, und Hermynia zur Mühlen „Unsere Töchter, die Naninen", Roman. Diese dem österreichischen Gedanken dienenden Neuerscheinungen werden zu volkstümlichen Preisen erhältlich sein, was hoffentlich ihre Verbreitung erleichtern wird. Es ist hochbedeutsam, daß ein Wiener betont katholischer Verlag in einer Zeit Antinaziliteratur erscheinen läßt, in der bekannte jüdische Verlagsinstitute, wie vor allem Zsolnay, sich durch würdelose Konzessionen den deutschen Büchermarkt zu sichern trachten. Wir werden auf die angekündigten Bücher sofort nach Erscheinen zurückommen. Spectator. Im Fiba-Verlag, VI., Gumpendorferstraße 10, einem rührigen Wiener jüdischen Verlag, erschienen in letzter Zeit: M. Ascher, Landwirtschaft und Thora, S 2.50. Der durch seine früheren Werke bekannte Autor wendet sich in dieser Arbeit, gestützt auf ein gründliches Studium der Thora, den innigen Zusammenhängen zu, die zwischen der Landwirtschaft einerseits und den Lehren und Geboten der heiligen Schrift anderseits bestehen. Aus dem Geiste der sozialen Gesetze der Thora leitet er entsprechende Regeln für die heutigen Weltverhältnisse ab. Das Werk ist ein kleines aber tiefsinniges „Mussarbuch"" in moderner Form. Ganz besonderen Wert erhält dieses Büchlein durch den in einem Anhang entwickelten, wohldurchdachten Lehrplan einer jüdischen landwirtschaftlichen Schule. Josef Frankel, Theodor Herzl, Des Schöpfers erstes Wollen, Ganzleinen, S 2.25. In diesem Werk behandelt der Autor erstmalig und ausführlich, auf Grund eines eingehenden Studiums und unter Zuhilfenahme des reichhaltigen Quellenmaterials aus dem Wiener Haus-, Hof- und Staatsarchiv, Herzls Wirken, Streben und Kämpfen als Dramatiker. An Hand eines authentischen Aktenmaterials verfolgen wir den mühsamen Weg, den der tatendurstige und schaffensfreudige Schriftsteller trotz aller Enttäuschungen und Demütigungen immer wieder beschritt. Das vornehm ausgestattete, mit Reproduktionen unbekannter Briefe und Karikaturen reich ausgestattete Werk gibt Einblick in jene Verhältnisse, die das politische und auch das Kunstleben um die Jahrhundertwende bestimmten. Südslavische Adria (Dalmatien). Ganzleinen RM 4.50, Kartoniert RM 3.—. Theodor F. M eis eis hat hier wieder ein ganz ausgezeichnetes Buch geschaffen. Der große Reichtum des Landes an Naturschönheiten, an pittoresken, historischen Stätten, an Eigenart ihrer Bewohner und deren Sitten wird dem Leser in amüsanter und lebensechter Form vermittelt. Mit diesem Reiseführer kann man die Südslavische Adria erst so recht gründlich schauen und genießen. Und nach der Heimkehr wird man dieses Fiba-Bummel-Buch noch oft und gerne aus der Bibliothek nehmen, um den Zauber des Erlebten an Hand der 48 Illustrationen nach Originalphotos wieder lebendig werden zu lassen. Rezitative für den Freitag-Abend-Gottesdienst Erster Teil. Nigunee Hatfilah. Selbstverlag Gerson Herz M a r g o 1 i e s. Entzückt von diesem ausgezeichnetem Werk des bekannten Wiener Oberkantors Gerson Margoties schrieb dessen Freund Oberkantor Israel Alter, Johannesburg, dem Autor folgenden Brief von der Ueberfahrt nach seinem neuen Wirkungsort: Bei unberufen ruhiger Fahrt, unter wunderbar leuchtender Sonne, übte ich sehr interessiert an Deinem Werk und finde, daß, selbst wenn man prüfend und kritisch an dieses Werk herangeht, man überrascht wird, mit welchem Feingefühl, ja mit welcher Sicherheit es sich gerade an den Chasen von heute wendet Jegliches Singen ist Ausdruck feierlichen Ernstes. Wenn sich nun der Chasen von heute mit dem Ernst, von welchem dieses We_rk beseelt ist vertraut machen wird, so kann er sicher sein, daß dieser Gesang, weil aus dem Herzen kommend, auch in die Herzen der Zuhörer dringen wird. Ob es die aui einfachen Nussach aufgebauten kleinen Sätze im Lechu neraneno, ob es der den Schöpfer ganz groß preisenden Adonai Melech, ob es der innigst und inbrünstig den Allgütigen anflehende Haschkiwenu oder der meisterlich wohl durchdachte- Kiddusch ist, alles ist einem solch tiefen Ernst entsprungen, daß hier nicht nur für den werdenden, sondern auch den reiferen Chasen Gebiet genug vorliegt, sich damit zu befassen und daraus Neues zu schöpfea Wenn die Chasonim von heute sich überdies, wie das vorliegende Werk es lehrt, noch bemühen werden, der deutlichen Aussprache Rechnung zu tragen, so wird Dein Werk sein Werk getan haben, und sicher wird es manchem von ihnen über sonst schwere Wege hinweghelfen . . . Ich hoffe, daß dieses handliche, gut ausgestattete, höchst wertvolle Buch seinen Weg in jedes chasonische Haus finden wird, wünsche Dir noch recht viel erfolgreiches Schaffen, daß des Psalmisten Wort uns ein Motto werde: Schiru Ladonai schir chodosch. Mit freundlichen Grüßen bin ich Dein aufrichtiger Israel Alter. Massecheth Makkoth, herausgegeben von Rabbi Sh. Bornstetn, Jerusalem. Ich halte es für meine Pflicht, von der obigen Neuerscheinung der deutschsprechenden Welt Kenntnis zu geben, da diese Ausgabe eines talmudischen Traktates in dieser Art von überragender Bedeutung ist und dem Talmudstudium neue Bahnen und neue Freunde gewinnen kann. Man weiß, daß der Talmud sozusagen ohne jede Interpunktion gedruckt wird und daß es der Reiz und zugleich die Schwierigkeit des Lernenden ist, die richtige Trennung zu finden, d. h. zumeist Fragezeichen und Ausrufungszeichen, damit man sich im Meer des Talmuds zurechtfindet und weiß, wo die Frage und wo die Antwort einsetzt, wo ein Ausruf anzutreffen ist usw. usw. Daß dies keineswegs so leicht ist, weiß der Kenner, und er freut sich, bei Raschi zu lesen, daß die Frage bis da und da hinreicht. Rabbiner Bornstein hat sich nun der Mühe unterzogen, diese Zeichen drucken zu lassen und zugleich kleinere Absätze zu schaffen, die einen geschlossenen Gedankengang bilden, so daß — und der Anfänger wärd sich darüber freuen — man rasch einen Ruhepunkt sieht. Daß diese Setzung der Zeichen subjektiv ist, d. h., daß man bisweilen anderer Ansicht sein kann, ist klar; dafür ist es eben der Talmud, in dem man PSchat lernen muß. wie die Welt sich ausdrückt. Schon dieser Vorgang würde die Einführung einer solchen Edition — wie sie der vorliegende Traktat Makkoth mit dem üblichen Komentar Raschis darstellt — rechtfertigen. Aber die Ausgabe hat noch andere Vorzüge, die hier ganz kurz skizziert sein mögen: 1. Eine ganz kleine Einleitung in den Traktat, 2. eine genaue Bezeichnung der angeführten Bibelstellen, d. h. Buch, Kapitel, Vers und Versteil, gerade das letztere ist von hervorragendem Wert, 3. einen mebaer, d. h. eine Erklärung der geläufigsten aramäischen Redewendungen im Talmud und 4. eine Liste der außerbiblischen Orte und Ortsnamen, die sich in diesem Traktate finden. Der Druck ist hervorragend und fast fehlerfrei, das Papier gut, und auch das sind eben große Vorzüge, zumal gegenüber den bekannten Ausgaben aus Wilna und Pietrkow, die auf schlechtem Papier schlecht gedruckt sind. Wenn auch der Gelehrte diese Ausgabe nicht ohne Nutzen heranziehen wird, so wird sie doch größere Bedeutung für die Anfänger- und Schülerwelt haben. Ihr und jedem Talmudlehrer möchte ich dringend empfehlen, einen Versuch mit dieser Edition zu machen. (Zu erhalten beim Verfasser Rabbi Sh. Bornstein, Jerusalem, Palestine. P. O. B. 271). Rabbiner Dr. A. Posner, Jerusalem. Hgenfle lür Trauungen Unentbehrlich ffir Rabbiner and Kantoren (Die Gesänge mit Noten von S. Salzer) Sinniges Erinnerangsg-eschenk an Brautleute Zu beziehen beim Herausgeber: Max Schwager Wien IL, Zlrkusgassa SO Oberrabbiner Dr. D. Feuchtwang, Wien, Oberrabbiner Dr. S. Hevesi, Budapest, Oberrabbiner Dr. D. Herzog, Graz. Musikdirektor A. Friedmann, Berlin. Präsident des Kantorenvereines J. Löwit, Oberkantor M. Mathyas, Oberkantor J. Müller u. v. a., haben sich über das obgenannte Werkohen in überaus anerkennender Weise, sowohl durch die Presse, als auch in freundlichen Zuschriften an den Herausgeber geäußert. i

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