Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1935
- Issue
- Heft 25 (21.6.1935)
- Date
- 1935-06-21
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
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DIE WAHRHEIT Nr. 25 — 21. Juni 1935 Seite 7 Spezialhaus für Wolle und Striekgarne Moritz Nagel Wien, 2. Bez., Tciborsfiraße Nr. 17 Fabriksniederlage. Wirku. Strickmoden Telephon A 49-3-69 Die Ereignisse in Grodno waren nicht ohne Widerhall in anderen.Städten. In Suwalki, C5 km von Grodno entfernt, kam es am Sonntag abend zu schweren antijüdischen Unruhen. In mehreren jüdischen Häusern wurden die Fenster eingeschlagen, mehr als 20 Juden, unter ihnen der Vizepräsident der Jüdischen Gemeinde Dr. Staropolski. wurden verprügelt. Die Behörden griffen energisch ein, stellten die Ruhe wieder her und nahmen unter den Exzedenten Verhaftungen vor. In dem Städtchen Racions im Warschauer Kreise wurden am Sonntag abends in mehreren jüdischen Häusern die Fenster, eingeschlagen, einige Juden wurden verprügelt. Nach Eintreffen von Polizeiverstärkungen konnte die Ruhe wiederhergestellt werden. Z. T. A. Sclanarja Levius Wirken in Rußland. Der kürzlich verstorbene Dr. Schmarja Levin, spielte im Leben der Juden imVorkriegsrußland eine führende und sehr einflußreiche Rolle. In Wilna, wo er als Prediger amtierte, wurde auf seine Initiative die Konferenz abgehalten, in der die Liga für Erkämpfung der Gleichberechtigung der Juden Rußlands gebildet wurde. Er war neben Dr. Henri Sliosberg, Dr. Leo Bramson, Professor Simon Dubnow und dem verstorbenen Mark Winawer Mitglied des Zentralkomitees der Liga. In seiner „Geschichte der Juden in Rußland" spricht Dubnow von Levins Wirken als Mitglied der ersten russischen Duma und von der Wärme und Leidenschaft, mit denen er sich für die Annahme des Gesetzes für die bürgerliche Gleichberechtigung der Juden einsetzte. Er erzählte den Mitgliedern der Duma, daß er, ein vom Volke gewählter Abgeordneter, als Jude kein Wohnrecht in der Hauptstadt Petersburg hat, und daß, sobald die Duma aufgelöst werde, die Polizei ihn als Juden austreiben könne. In seinen unter dem Titel „Zwei nWelten" erschienenen Memoiren schildert Levin seine Flucht aus Rußland als Mitunterzeichner des „Viborger Manifestes", in dem die Mitglieder der durch Staatsstreich aufgelösten Ersteh Duma die Bevölkerung aufforderten, die Steuerzahlung und die Stellung von Soldaten einer Regierung, die die vom Volke gewählten Vertreter vertreibi, zu verweigern. Levin mußte als „Staatsverräter" ins Ausland flüchten und ließ sich in Berlin nieder, von wo er 1924 nach Palästina übersiedelte. * Der Rat des jüdischen Viertels Hadar Hacarmel in Haifa hat beschlossen, zum Andenken an Schmarja Levin eine Straße nach ihm zu benennen. Honduras wünscht Einwanderune jüdischer Wissenschaftler. Wie die J. T. A. erfährt, hat der Präsident der südamerikanischen Republik Honduras, General Caries, dem Mitarbeiter des Hochkommissars für die deutschen Flüchtlinge James MacDonald, Dr. Samuel Guy Inman, erklärt, die Regierung würde die Einwanderung jüdischer Wissenschaftler und Lehrer aus Deutschland begrüßen. Fleischhauers Spiegelfechtereien. Nach einem Bericht der „Eisenacher Tagespost" sprach auf dem Retchslager der Deutschen Burschenschaft in Eisenach Oberstleutnant a. D. Fleischhauer, der Sachverständige im Berner Prozeß um die „Protokolle der Weisen von Zion", über das Thema „Der jüdische Weltherrschaftsplan". Aus allen Jahrhunderten, sagte er, wurden dokumentarisch belegte Nachweise über die immer weiter verfolgte jüdische Machtpolitik bis in unsere Zeit gebracht. Er empfand es „als eine freudige Genugtuung, dem internationalen Judentum in Bern den Spiegel seiner Schlechtigkeit vor Augen halten zu können." Durch die Mitarbeit zahlreicher ausländischer Kämpfer in der antisemitischen Bewegung ist es ihm im Verlauf des Berner Prozesses gelungen, den Nachweis darüber zu erbringen, daß die „Protokolle der Weisen von Z i o n" als eine „S t u d i e n a r b e i t" des Juden Ascher Ginsberg — mit seinem Pseudonym AchadHaam — anzusehen ist. Die Berufungsverhandlung des Prozesses wird der Weltöffentlichkeit die Unterlagen dafür vorlegen. Noch immer Maimomdes~Ehrungen. MahnonideS-Feler der Pariser Sorbonne. Die Pariser Sorbonne veranstaltete im Richelieu-Amphitlhieater eine Maimonides-Feier, deren Ehrenvorsitz der Präsident des französischen Senats, Jules Jeanneney, übernommen hatte. Der Minister für nationale Erziehung war bei der Feier durch den Direktor des höheren Unterrichtswtsens, Cavalier, vertreten. Als Vertreter des Rektors der Pariser Akademie hielt Prof. Adolphe Lods eine Ansprache. Der Pariser Oberrabbiner Julien WeiH, sowie ejne Reihe von Persönlichkeiten des politischen Lebens, arabische und libanische Wissenschaftler, würdigten Persönlichkeit und Werk des Maimonides. Der Vizepräsident des Komitees für den Schutz jüdischer Rechte, Boris Gourevitch. hielt einen Vortrag über die arabisch-jüdische geistige Zusammenarbeit in der Geschichte des Mittelmeerraums und über den Einfluß MaimonMes auf die Entwicklung der Philosophie des Mittelalters. Reden hielten ferner Senator Henry de Jöuvenel, General Brissaud-Desmaillet und der Abgeordnete Paul Reynäud. Die Zuhörerschaft, unter der sich zahlreiche bekannte Persönlichkeiten des Pariser geistigen und öffentlichen Lebens befanden, folgte fleh Darlegungen der Redner mit gespanntem Interesse. Ein Maimonides-Denktnal in Tlberias. Der Oberrabbiner von Kairo, Haim N a h u m, und der Präsident der Gesellchaft für jüdischhistorische Studien in Aegypten, Joseph C a 11 a u i Pascha, haben einen Aufruf an die Juden aller Länder erlassen, eine Sammlung zur Errichtung eines Maimonides-Denkmals in Tiberias und zur Restaurierung und Erhaltung der Grabstätte des MaimonMes in Tiberias einzuleitea Von den jüdischen Kolonisationen in Rußland. Biro-Bidschan. Der Rat der Volkskommissare der Sowjetrepublik hat beschlossen, einen Zuschuß von 3,967.000 Rubel zu der bereits bewilligten jährlichen Budgetsumme für Ansiedhing von Juden in dem autonomen jüdischen Land Biro-Bicfschan zu gewähren. Davon sollen 3 Millionen Rubel für den Bau von Häusern für Handwerker, 240.000 Rubel für Anschaffung von Milchvieh, 100.000 Rubel für Anschaffung von Pferden, 100.000 Rubel für Vorbereitung des Bodens für Hausgärten für die Handwerker, ferner 200.000 Rubel für Anschaffung von Materialien und 150.00 Rubel für den Bau von Ställen und Scheunen verwendet werden. 550.000 Rubel wurden als direkter Staatszuschuß, der Rest in Form von langfristigem Kredit gewährt. Die Wanderung nach Biro-Bidschan ist jetzt sehr lebhaft. An manchen Tagen passieren etwa 200 Wanderer, darunter viel« Handwerker, den Moskauer Bahnhof, aber auch ganze Familien ungelernter Arbeiter aus den jüdischen Städten Weißrußlands und der Ukraine gehen nach Biro-Bidschan. Krim. Laut Bericht der Comzet existieren in der Krim 84 jüdische Kollektivwirtschaften, in welchen über 160.000 ha Boden bearbeitet werden. Die jüdischen Felder dehnen sich über viele Meilen hin. Die 34 jüdischen Kollektivwirtschaften sind in 34 Dorfsowjets vereinigt, die alle jüdische Schulen haben. In Frejdorf existiert sojaaiatfäes JYinrferfkeim „Jitid" In Seebenstein (Pittental), herrlich gelegen, eig. Waldbestand, ständige ärztliche Auf- $ sieht,individuelle,pädagogische Beeinflussung, ■g vorzügliche Verpflegung, Sport, Gymnastik, g Schwimmen, Nachhilfe. Auskünfte, Prospekte, ig Photoeinsicht u. Anmeldung: Wiener Sekretariat: IX., Schwarzspanierstraße 12, Mezzanin, täglich außer Sa. und So. von 3-6. Tel. A 25-3.73. gar ein landwirtschaftliches Technikum. Die meisten Dörfer sind elektrifiziert, fast dae ganze Landwirtschaft wird mit elektrisch betriebenen Maschinen geführt. Auch die Wasserversorgung ist elektrifiziert. Die jüdischen Kolonisten sehen in diesem Jahre einer außergewöhnlich reichen; Ernte entgegen. Durch die Annullierung von 14 Miüsonsn Rubel Schulden durch die Regierung hat sich die finanzielle Lage der Kolonisten sehr gebessert. Man erwartet in diesem Jahre auf der Krim einen Zustrom von neuen jüdischen Siedler-Familien mit etwa 3000 Seelen. Anleihe der Stadt Tel Aviv. Der Stadtrat von Tel Aviv hat sich in seiner letzten Sitzung mit dem Projekt der Aufnahme einer Anleihe in Höhe von einer Million Pfund bei der Prudential Assurance Company beschäftigt und den Plan ratifiziert. Dabei teilte der Vizebürgermeister Rokach mit, daß die Regierung ihre Zustimmung zu der Aufnahme der Anleihe bereits gegeben hat. Die Anleihe- Summe wird zur Erweiterung der Stadt Tel Aviv und ihrer sanitären und kulturellen Einrichtungen verwendet werden. — Es verlautet, daß die Prudential Assurance Company ihre Bereitschaft erklärt hat, auch dem Waad Leumt eine Anleihe von 100.000 Pfund zu gewähren. Der Waad Leumi wird diese Summe zum Bau neuer Schulen verwenden. Z. T. A. Gemeinde&roniti. Cincinnati. Anläßlich der diesjährigen Promotionen am Hebrew Union College wurde dem Rabbiner Jonah B. Wise von der Central Synagogue in New York, der die Baccalaureats-Ansprache hielt, sowie in absentia dem Präsidenten der Reichsvertretung der deutschen Juden, Rabbiner Dr. Leo Baeck, und dem ungarischen Oberhausmitglied und Oberrab,biner von Szeged Immanuel L o e w das Ehrendoktorat des hebräischen Rechts verliehen. Der Vater von Rabbi Jonah B. Wise, Rabbi Isaac M. Wise, war der Gründer des Hebrew Union College im Jahre. 1873 und bis zu seinem Tode im Jahre 1900 Präsident des College. Warschau. Im Hause der Bne Brith wurde zu Ehren des Warschauer Rabbiners und weltbekannten Orientalisten Prof. Dr. Mosche Schorr, der sein 60. Lebensjahr vollendet, eine vom Kuratorium und Dozentenkollegium des Judaistischen Instituts in Warschau organisierte Feier abgehalten. Es fanden sich zur Feier auch eine Reihe nichtjüdischer Gelehrter ein. Der Präsident des Kuratoriums Dr. Braude und der Rektor des Instituts Prof. Balaban würdigten in Ansprachen die Gelehrten-Persönlichkeit Prof. Schorrs und übergaben ihm das erste Exemplar einer ihm zu Ehren hergestellten Festschrift Prof. Schorr dankte für die Ehrung und hielt ein Referat über „Juden in der Entwicklung der Semitologie". Während der Feier wurden GTÜBtelegramme des Dekanats der humanistischen Fakultät der Warschauer Universität, des Professorenrats der Warschauer Universität, der Polnischen Akademie der Wissenschaften, der Lemberger Universität, der polnischen Bne Brith und der jüdischen Großgemeinden Polens zur Verlesung gebracht Rabbiner von Eger «etat nach Antwerpen. *.Der Egerer Rabbiner Dr. J. Sehapira wurde auf Grund erfolgreicher Gastpredigten und wissen- STEJNINDUSTRIE CARL BENEDICT Zentrale: III.. Rennweg 112, Tel, U J5-0-52 GRABSTEINLAGER: Zentralfriedhof, 3. Tor. Tel. B53-0-53 schaftlicher Vorträge von der Jüdischen Gemeinde in Antwerpen, die 55.000 Seelen zählt und eine der größten des europäischen Westens ist, zum Oberrabbiner gewählt. Dr. Sehapira war seit sechs Jahren in Eger tätig. Er wird sein neues Amt anfangs September antreten. Dazu schreibt uns unser geschätzter Mitarbeiter Oberkantor A. Wilkowitsch, Eger: Die Sensation des Tages unserer Kehilla kedoschah Eger bildet die Nachricht von der Berufung unseres Seelsorgers zum Oberrabbiner nach der Weltgemeinde Antwerpen. Herr Dr. Sehapira ist in der wissenschaftlichen Welt durch seine Abhandlung: „Der Antisemitismus in der französischen Literatur", durch Beiträge zur „Encyclopaedia Judaica" und Veröffentlichungen im „Haolom". wo er unter dem „Nom de guerre" „Achad Haadam" schreibt weltbekannt. Als würdigen Abschluß seiner Gastpredigten und wissenschaftlichen Vorträge in französischer, hebräischer und deutscher Sprache veranstaltete die Gemeinde in Antwerpen in der Synagoge Principale (Hauptsynagoge) unter geistlicher Leitung des Herrn Rabbiner Dr. Sehapira eine Maimonidesfeier, an der er in französischer Sprache einen „Sermon academique" hielt. Dieser Feier wohnten Vertreter der Stadt- und Schulbehörden, die Konsuln verschiedener Großmächte, des mittelamerikanischen Staates Honduras, sowie die gesamte belgische, vlämische und jüdische Presse bei, die erschöpfende Berichte über den Inhalt des Vortrages publizierte. Eine der dringlichsten Autgaben, die des neuen Oberrabbiners harren, ist die Erziehung und Leitung der aus insgesamt 2500 Mitgliedern bestehenden Jugendverbände, wohl eine Mission, die in beste Hände gelegt wird. Oer Vorstand der IsraelitlschenCKtaderbewahranstalt, II. Schiffamtsgasse 15. veranstaltet Donnerstag, den 27. Juni, 5 Uhr nachmittags, in den Räumen seiner Anstalt eine kleine Abschiedsieier iür Frau Direktor Fischer, welche sich nach fast 40jähriger Tätigkeit mit Ende dieses Schuljahres in den wohlverdienten Ruhestand zurückzieht. Verlobung. Fräulein Else Reich. Klaviervirtuosi:i, Tochter des Sängers der Staatsoper Hermann Reich, Solosängers des Stadttempels, hat sich mit Herrn Dr. N. Klausner verlobt. Wir gratulieren herzlichst Der Wohltätixkeitsverein „Hachnusas Kaiu" (Obmann S. Buchsbaum) betrauert den Verlust seines verdienstvollen Vorstandsmitgliedes Frau J o s e f i n e Horn, Gattin des Herrn Leon Horn, die nach kurzem Leiden Sonntag, den 16. Juni zu Grabe getragen wurde. Delegierte vieler humanitärer Vereine und eine zahlreiche Trauergemeinde gaben der Verblichenen das letzte Geleite. Einen tief empfundenen Nachruf, der alle zu Tränen rührte, hielt Obmann-Stellvertreter Josef Stapler, der die Tugenden der Verstorbenen, ihre segensreichen Leistungen aui dem Gebiete der Wohltätigkeit und ihr Wirken als echt jüdische Frau hervorhob. Dieser vortrefflichen Frau wird der Verein ein ehrendes Andenken bewahren. Wiener Neustadt Am 13. d. M. wurde Herr Jakob Jaul unter großer Beteiligung der Stadtbevölkerung in Wiener-Neustadt zu Grabe getragen. Der Verblichene war 30 Jahre in der Kultusstube tätig und einer der ersten und eifrigsten Vorkämpfer der Orthodoxie. Herr Oberrabbiner Prof. Dr. Heinrich Weiß schilderte Jakob Jaul als bescheidenen, charaktervollen und arbeitsamen Menschen, der zu dem konfessionellen Frieden viel beigetragen hat Herr Rechtsanwalt Doktor Fritz A u f r i c h t gedachte der treuen Dienste des Verstorbenen in seiner Kanzlei als Kanzleileiter. Am offenen Grabe würdigte Herr Kultuspräsident Hugo R e i n i nger die Verdienste des Dahingeschiedenen um das Wohl der Gemeinde. Als ehemaliger Mitarbeiter sprach Herr Aron Weiß Worte des Gedenkens und Abschieds. Ehrung. Anläßlich der am 1. Mai 1. J. stattgehabten Generalversammlung des Verbandes der Kultusgemeindeangestellten für Mähren und Schlesien wurde der im 70. Lebensjahre stehende erste Kantor und Sekretär der israel. Kultusgemeinde in Olmütz, Herr Arnold S t ö ß 1 e r, mit StimmeneinheUigkeit zum Ehrenmitgliede des Verbandes ernannt. Sekretär A. Stößler gilt als anerkannter Fachmann auf dem Gebiete des Synagogengesanges und war Jahrzehnte hindurch auch fachschriftstellerisch tätig. Er vollendet im September sein 45. Dienstjahr bei der Olmützer Kultusgemeinde. Rabbiner W. Rappaport. Reserveprediger der Berliner Jüdischen Gemeinde, hält sich kurze Zeit in Wien aui. Er befindet sich auf dem Wege nach Australien zwecks Studium der dortigen Verhältnisse und wird wegen Hilfe für die deutschen Juden und deren Auswanderung nach Australien in den Synagogen von Melbourne, Sidney usw. sprechen. Man soll den Tax nicht vor dem Abend loben! Sind wir heute noch im glücklichen Besitz schöner und gesunder Zähne, so kann schon in kurzer Zeit die ge* fürchtete Zahnkaries ihr Vernichtungswerk beginnen. Darum heißt es rechtzeitig vorbeugen, durch tägliche Mund- und Zahnpflege mit Odol-Mundwasser und Odol-Zahnpasta. Odol-Mundwasser dringe in die verborgensten Winkel der Mundhöhle ein, desinfiziert diese und verschafft reinen Atem. Odol-Zahnpasta verhütet Zahnbelag und macht die Zähne blendend weiß.