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Die Wahrheit · 1935-05-10 · Heft 19 (10.5.1935) · page 7

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1935
Issue
Heft 19 (10.5.1935)
Date
1935-05-10
Page
– (sequence 7)
Language
German
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niE WAHRHEIT Nr. 19 — 10. Mai 1935 Seite 7 Spezialhaus fflr Wolle und Strickgarne Noritz Nagel Wien, 2. Bez., TatsorstraJfte Nr. 17 Fabriksniederlage. Wirku. Strickmoden Telephon A 49-3-69 Gesetz gegen Aufreizung zum Rassenhaß in Brasilien. Das brasilianische Parlament hat ein Gesetz nun Schutz der nationalen Sicherheit angenommen, das Aufreizung zum Rassenhaß und Verhetzung eines Teiles der Bevölkerung gegen einen isnderen unter Strafe steilt. Das Gesetz verbietet ferner uniformierte Privatvereinigungen. Z. T. A. Mehr Würde! Wir hatten bereits wiederholt Gelegenheit, an dein Auftreten jüdischer Künstler bei Akademien und ähnlichen Veranstaltungen Kritik zu üben. Es gibt unter ihnen leider noch immer Elemente, die sich trotz ihrer Zugehörigkeit zum Judentum nicht schämen, „Witze" zu reißen, die direkt eine V e rliöhnung des Judentums darstellen. Wir erhalten nun von geschätzter Seite Kenntnis von einem besonders empörenden Vorfall dieser Art. Bei einer vom „Frauen-Notdienst" in den Floridsdorfer Gisela-Sälen veranstalteten, von einem zum weitaus überwiegenden Teile christlichen Publikum besuchten Akademie wirkte unter anderen auch Herr Max B r o d mit. Die Anwesenheit dieses christlichen Publikums, unter dem sich auch die Gattin unseres Herrn Bundespräsidenten, Frau M i k 1 a s, befand, hielt den Komiker nicht davon zurück, Witze der erwähnten Art zu machen. Wir sehen davon ab, daß er zur „besseren" Charakterisierung seines Namens den Atisdruck ..Mazzes" wählte, der Witz ist zu blöd, um sich darüber aufzuhalten. Geradezu verwerflich ist aber der folgende „Spaß", den sich Herr Brod leisten zu müssen glaubte: Als Moses gefragt wurde, warum er die Juden durch die Wüste und nicht über Straßen führte, gab er zur Antwort, daß er sich geschämt hätte, mit Juden über die Straße zu gehen! Das sagt in der heutigen Zeit ein jüdischer Komiker vor einem fast rein christlichen Publikum, vor der Gattin unseres Bundespräsidenten. Vielleicht hat Herr Brod damit einen Heiterkeitserfolg errungen. Wir können nicht lachen, im Gegenteil, wir sind empört, daß so was heute ein jüdischer Künstler zu sagen sich erkühnte, der ansonsten Wert darauf legt, bei jüdischen Veranstaltungen gegen gutes Honorar herangezogen zu werden. Man wird sich den traurigen Witz des Herrn Brod merken müssen. Koschere Küche auf Cunard Dampfern. Von Frederick H. Samuel. London. Nach meiner Ansicht gibt es keine Schiffahrtssesellschaft, die den religiösen Gebräuchen ihrer großen jüdischen Kundschaft mehr Rechnung trägt als die Cunard Linie. Bestimmt ist keine Organisation ernsthafter bestrebt, dem jüdischen Ritus und den Gebräuchen bei der Verproviantierung und der Zubereitung dej Speisen durch das Küchenpersonal zu entsprechen. Wenn die Cunard Linie es übernimmt, auf ihren Schiffen koschere Mahlzeiten zu servieren, dann besteht kein Zweifel daran, daß dies im vollkommenen Einklang mit den streng orthodoxen Ueberlieferungen der jüdischen Religion geschieht. Alle Lebensmittel unterliegen der Aufsicht der zuständigen Schomerim an den verschiedenen Häfen, und diese haben die ausschließliche Kontrolle über alle Lebensmittel bis zur Ablieferung an die jüdische Küche der Dampfer. Diese Küchen liegen getrennt von anderen Gesellschaitsräumen und sind verschlossen, wenn sie nicht benutzt werden. Der Schlüsseli wird entweder von dem jüdischen Koch oder von dem Obersteward verwahrt. Alle koscheren Vorräte werden in besonderen Hohlräumen gelagert, auch wird alles für jüdische Passagiere benutzte Geschirr getrennt gewaschen und aufbewahrt. Für Milchspeisen und Fleischgerichte wird besonderes Geschirr benutzt. Biese Trennung ist nicht auf das Geschirr beschränkt, sondern erstreckt sich auch auf die Tischwäsche, die getrennt für Fleisch- und Milchspeisen gekennzeichnet ist. Am Sabbath wird in den jüdischen Küchen nicht gekocht Es erübrigt sich, den Weltruf, den die Cunard Linie unter Reisenden jeder Klasse in Bezug auf Sicherheit, Komfort und Güte der Bedienung genießt, noch besonders hervorzuheben, es sei jedoch betont, daß die Cunard Linie stets bereit ist. ihre jüdischen Passagiere bei der Abhaltung; ihrer Gottesdienste durch die Bereithaltung besonderer Räumlichkeiten zu unterstützen. Generalappell des B. J. F. Vergangenen Sonntag vormittags fand im Zirkus Renz der zweite Generalappell des Bundes jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs statt: er gestaltete sich zu einer machtvollen Kundgebung der jüdischen Teilnehmer des Weltkrieges. Eine große Zahl von Ehrengästen, Vertreter des Bundes, der Gemeinde Wien, Abordnungen der militärischen Verbände und Formationen, der Vaterländischen Front, sowie Vertreter zahlreicher jüdischer Organisationen wurden von Landesführer Dr. Lamb e r g begrüßt. Direktor Jakob Feldhammer sprach sodann mit unerhörter Gestaltungskraft die hinreißende Hymne Alfred Winzers vorn „Jüdischen Frontsoldaten Oesterreichs*'. Bundesführer Hauptmann a. D. Edler von Friedmann führte in seiner Festrede u. a. aus: „Als der Krieg ausbrach, als das große Völkerringen begann, war es eine Selbstverständlichkeit, daß nicht nur die zum Kriegsdienst verpflichteten Juden, sondern daß auch tausende, kaum der Schule entwachsene jüdische Jünglinge freiwillig hinauszogen, um Oesterreich? Grenzen mit allen übrigen zu verteidigen. Für uns war die Erfüllung dieser vaterländischstaatsbürgerlichen Pflicht eine Selbstverständlichkeit! Aber ebenso selbstverständlich ist es für uns, daß nach den unermeßlichen Opfern, die das österreichische Judentum an Toten, Verwundeten und Invaliden genau so gebracht hat wie alle übrigen Bevölkerungskreise, jede unterschiedliche und ungerechte Behandlung aufhört. War das vergossene jüdische Blut weniger wert als das Blut der Nichtjuden? Nein! Es war gleiches Herzblut, das vergossen und gleiches Herzblut, das von jüdischen und! nichtjüdischen Müttern geweint wurde. Und daher bitten wir nicht um Gleichberechtigung, wir betteln nicht um das gleiche Recht, wir fordern!" Restaurant Hotel Stefanie vormals Operer Ii., Taborstraoe 12, Tel. R 46 5 51 *M4te Ausgiebige Braten-Menüs S 1.60 IWJ ., GeflUgel- ., S 2.20 iE'-) Vorzügliche Zubereitung — Schwecbater Biere — Naturweine Hierauf erfolgte der feierliche Akt der Uebergabe des vom Ring österreichischer Soldaten dem B. J. F. gespendeten Fahnenbandes. Hiezu hielt Direktor H a n n i eine zündende Ansprache, in der er u. a. sagte: „Es gibt keinen Antisemitismus in Oesterreich, denn der wahre Oesterreicher kennt keine Rassen und keine Klassen — der alte Oesterreicher kennt nur Kameradschaft und Treue. Es gibt mir eins, Kopf hoch, geradeaus marschieren zum Ziele, das wir alle wollen, ein schönes freies Oesterreich. Halten Sie die Treue zum Vaterlande und zu Ihrer Religicn — wenn das alle tun, dann wird Oesterreich nicht zusammenbrechen und es kann kein Nazideutschland uns niederschmettern." (Stürmischer Beifall.) Hierauf heftete Mi. Dr. v. Kaschenreuther das in schwarzgelben Farben gehaltene Fahnenband mit dem Dopouladler au die Fahne des B. J. F. Der Wehrführer des Bn.ides, Oblt. i. d. Res. Ernst S t i a ß n y dankte für diesen Ausdruck der Kameradschaft. Er übergab den Bezirksgruppenführern die neu gestifteten Wimpeln und nahm drs Gelöbnis der Treue ab. Sodann führte Bundeskulturrat Dr. L u g m a y e r in einer croEatigelegten Ansprache u. a. aus: „Als es sich um die Neuordnung im Staate handelte, war es klar, daß auch das Judentum in diesem Rahmen zum Ausdruck kommen muß. Wir haben im Judentum das Beispiel vor uns. daß der Geist die Rasse, die aber nicht im anthropologischen Sinne gemeint ist, formt. Auch di's deutsche Volk, das in so vielen Staaten verteilt ist, kenn' die Schwierigkeiten des Lebens als Minderheit vm eigenen Leib. Die Juden sind in einer besonder-; schwierigen Lage! Tatsache ist. daß das Judentum, in jedem Staate eine Minderheit, infolge seiner besonders starken Familienbande eine gewisse Intern ationalität hat und diese Beziehungen völlig ausgenützt werden zu Gunsten des Heimatlandes. Ich sehe die Zukunft in der Ergänzung des Volkskörpers in allen Berufen. Es hande't sich nicht um Sperrung von Berufen, sondern um die freiwillige Umgruppierung, um zu einem geordneten Zusammenleben zu gelangen." Der Sekretär der Kammer für Arbeiter und Angestellte Dr. M a t e j k o behandelte in einer langen Rede die Sendung des wahren christlichen Oesterreich. Fmlt. W e i h s - T i h a n y, Edler von Meinprugg, überbrachte als der älteste anwesende Frontkämpfer die Grüße der alten Armee in einer überaus herzlichen Ansprache. ..Ich will Ihnen vom Krieg erzählen", sagte er. „ich habe eine Recht dazu, denn ich bin Frontkämpfer vom ersten bis zum letzten Kriegstag gewesen. Vor dem Angriff wurde zum Gebet kommandiert, und da haben alle zu dem gleichen Gott gebetet, ob Christ, ob Jude oder Mohammedaner, und als es losgegangen ist. da hat es nicht geheißen „Juden austreten!" Und wenn einer gefallen ist, dann war es gleichgültig, wer der nächste Seelsorger war. ob ein Feldkurat oder ein Rabbiner oder Imam. der ihm den letzten Trost spendete. So haben wir alle unsere alte Monarchie geliebt, und so lieben wir Frontkämpfer auch heute unser Land, unser neues Oesterreich!" Nach den offiziellen Ansprachen erfolgte die RaKierung zur Defelierung. die von den offiziellen Vertretern in der Heinestraße bei klingendem Spiele der Kapelle des „Ringes österreichischer Soldaten" abgenommen wurde. Hofmeister, Hauslehrer für alle Mittelschultypen mit Kenntnissen fremder Sprachen vermittelt prompt und unentgeltlich der Jüdische Hochschulausschuft Wien IX.. Ateerstraße 26. Tel. A 25-2-28 in der Zeit von 13—17 Uhr. STEININDUSTRIE CARL BENEDICT Zentrale: III.. Rennweg 112, Tel. U 15-0-52 GRABSTEINLAGER: Zentraffriedhof, 3. Tor, Tel. B 53 0-53 Bad Tatzmannsdorf. Seit Jahrzehnten ist dieser aufstrebende heimisch •. Kurort als Herz- und Frauenheilbad ersten Rabekannt und dies dank seiner kräftigen natürlic. i Kohlensätirebäder und Moorbäder. Was das Kohlensäurebad bei den verschiedenen Arten von Herzkrankheiten, insbesonders bei der Schwäche des Herzmuskels, sei es infolge des Alters, oder als Folgezustand nach einer Infektionserkrankung, wie Grippe. Angina, Lungenentzündung etc.. aber auch bei den nervösen Herzaffektionen, welche gerade in den Nachkriegsjahren infolge des erschwerten Existenzkampfes und der dadurch bedingten hastigen Lebensweise stark an Zahl zugenommen haben, zu leisten imstande sind, ist allgemein bekannt. Bei allen diesen chronischen Leiden des Kreislauiorgans. zu denen auch der erhöhte Blutdruck zählt, haben sich die Tatzmannsdorier Kohlensäurebäder, die nach dem Nauheimer System in mehreren Stärkegraden verabfotet werden können, verzüglich bewährt und vielen Tausenden Kranken Genesung und Linderung ihres Leidens gebracht. — Wie die Kohlensäurebädcr Tatzmannsdorfs sind auch seine Moorbäder wegen ihrer chemisch-biologischen Beschaffenheit und ihrer hervorragenden Heilwirkung den ausländischen Moorbädern vollkommen gleichzustellen und werden bei Erkrankungen des weiblichen Geschlechtsorgans, bei chronischen Entzündungen und Entwicklungsstörungen desselben und bei Kinderlosigkeit mit bestem Erfolg angewendet. — Die reizvolle landschaftliche Lage des Ortes mit seinen prachtvollen Parkanlagen und weiten Fichtenwäldern, die bürgerlichen, für den Mittelstand berechneten Preise und Pauschalarrangements und nicht zuletzt die erfreuliche Tatsache, daß das jüdische Publikum seit jeher gerne gesehen ist und daher für alle Bedürfnisse der zahlreichen jüdischen Kurgäste von allen Seiten vortrefflich sesergt ist. lassen erwarten, daß Tatzmannsdorf. das .,österreichische Franzensbad". wie es allgemein genannt wird, auch in der heurigen Kursaison sich eines regen Zuspruchs erfreuen wird. &£¥M£imd£*n?0ni*i. Generalversammlung von Tempelvereinen. Kürzlich fand im Tempelgebäude die Ueneralversammlutig des Tempelvereines „Beth Hadmeseth" Hl., Unt. Viaduktgasse statt, der in Vertretung des verhinderten Obmannes Dr. J. Auerbach und des erkrankten Obmann-Stellvertreters M. Löwy Herr Obrnaiui-Stelivetreter lug. H. Koditschek präsidierte. Er begrüßte unter den Erschienenen in Vertretung der Kultusgemeinde Börserat J. Waltuch, den Obmann der Organisation der Tempelvereiue Dr. Leo Landau, Kultusvorsteher Berthold Sinai, den Vereinsrabbiaer Prot. Dr. K. K u p t e r, die Vertreter des Pazmanitentempels Obmann Oskar Schramek und; Amtsleiter R. Kraus, die Damen des Jüdischen Frauenvereines Landstraße Frau Prof. Mahl er und Frau Pick. Nach einem gehaltvollen Naelirut des Vorsitzenden für die verschiedenen Vereinsmitglieder erstattete Schriftführer A. Kornfeld den Tätigkeitsbericht, der von den Bemühungen des Voreiiisvorstandes um Intensivierung des jüdischen Lebens auf der Landstraße Zeugnis gab. Eine geistreiche Ergänzung dieses Berichtes boten die Ausführungen des Herrn Rabbiner Dr. K. K u p i e r. der über die notwendige kulturelle Arbeit im bezirke sprach. An der Debatte beteiligten sich iemer die Herren Börserat J. Waltuch und Dr. Leo Landau. Mit der Vornahme der Wahlen schloß die eindrucksvoll verlaufene Generalversammlung des rührigen Vereines. Jüngst hielt unter Vorsitz seines verdienstvollen Obmannes Kom.-Rat Siegmund Feldmann der Josefstädter Tempelverein im Tempelgebäude seine gut besuchte Generalversammlung ab, der u. a. in Vertretung der Kultusgemeinde Kultusvorsteher Dr. Leonhard Mai er, der Obmann der Organisation der Tempelvereine Dr. Leo Landau, der Vereinsrabbiner Studienrat Dr. M. Bauer, der Obmann des Tempelvereines Müluiergasse M. Eisner beiwohnten. Kom.- Rat F e I d m a n u erstattete den Tätigkeitsbericht, in dem die rastlosen Bemühungen des eifrig wirkenden Vereinsvorstandes um das schöne Gotteshaus und dessen Institutionen aufgezeigt wurden. In der Debatte sprach Dr. Leonhard M a i e r den Dank des Kultusvorstandes für die Arbeit des Vereinsvorstandes in herzlichen Worten aus. Der Kassaverwalter Dir. Alois D o n n ebaum widmete Worte höchsten Lobes der hingebungsvollen Tätigkeit des Vereinspräsidenten Kom.-Rat S. Feldmann, dessen 60. Geburtstag kürzlich feierlich begangen wurde. Aus diesem Anlasse hat der Jubilar dem Tempel ein schönes neues Sefer gespendet, dessen Einweihung vor kurzem in solenner Weise begangen wurde. Der Tempelverein nimmt unter Führung seines rührigen Obmannes einen erfreulichen Aufschwung. Zum Silberputzen kaufen Sie die feinste Putzpasta. Mit Recht wählen Sie das feinsbe und beste Putzmittel. damit das Silber blank und glänzend wird und trotzdem nicht den leisesten Kratzer davonträgt. Silber ist kostbar, aber noch kostbarer sind Ihre Zähne. Auch diese sollen glänzen in ihrem schönsten Elfenbeinschmuck, mit ihrem wunderbaren Schmelz. Wählen Sie auch für Ihre Zähne die richtige Pasta, die gründlich reinigt, ohne den Schmelz der Zähne zu beschädigen. Odol- Zahnpasta ist das feinste Pulver in Pastaform. Nur eine solche Pasta erfüllt die Anforderungen, die Sie an ein ideales Zahnreinigungsmittel stellen können. Odol- Zahnpasta wirkt außerdem erfrischend und belebend. ^■^■■■■■■■■■■■■■■■■B yaatstfkea üfindeefkeim „Jltkd." In Seebenstein (Pittental), herrlich gelegen, eig. Waldbestand, ständige ärztliche Aufsicht, individuelle, pädagogische Beeinflussung, vorzügliche Verpflegung, Sport, Gymnastik, Schwimmen, Nachhilfe. Auskünfte, Prospekte, Photoeinsicht u. Anmeldung: Wiener Sekretariat: IX., Schwarzspanierstraße 12, Mezzanin, täglich außer Sa. und So. von 3-6. Tel. A 26-3.73.

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