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Die Wahrheit · 1935-03-29 · Heft 13 (29.3.1935) · page 7

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1935
Issue
Heft 13 (29.3.1935)
Date
1935-03-29
Page
– (sequence 7)
Language
German
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DIE WAHRHEIT Seite 7 Spezialhaus für Woile und Strickgarne Moritz Nage! Wien, 2- Bez., Taborslraße Nr. 17 Fabriksniederlage. Wirku. Strickmoden _Telephon A 49-.3-69_ Der israelitische Tetnpeiverem „Ceth Aharon" iL? die Bezirke Wieden-Margareien veranstaltet aus Anlaß des 60jährigen Vereinsjubiläums und 25jährigen Bestandes seines Tempels 1. am Sonntag, den 7. April 1935, 6 Uhr abends, im Vereinsteaipel Wien V., Siebenbrunnengasse i a bei freiem Pntree einen Festgottesdienst. Einlaßkarten hiezu in der Vereinskanziei. 2. Am Samstag, Jen 13. April 1935, 8 Uhr abends, in den Festsälen van Hühners Parkhctel Schönbrunn, XII., Hietzinger Hauptstraße 12—14 eine große Festakad e m i e mit Tanz. Erstklassige Kunstkräfte. Kapelle isy Geiger. Eintritt S 3.—. Karten in der Vereinskanzlei V., Siebenbrunnengasse 1 a, Tel. A 30-605, sowie beim Kontrollor M. König, V., Reinprechtsdorferstraße 28, Tel. A 31-0-22. Trauungen. Sonntag, den 24. d. M.. fand im festlich beleuchteten Seitenstettentempel die Trauung des Fräuleins Lizzi Feuer, Tochter des Ehepaares Friedrich Feuer, mit Herrn Dr. Hans B i x. Sohn der Frau Adele Bix, statt. Die große Beliebtheit, deren sich das Brautpaar und seine Eltern in weitesten Kreisen erfreuen, manifestierte sich in der kollossalen Beteiligung. Insbesondere waren zu Ehren des Herrn Friedrich Feuer, der im jüdischen Wien wegen seines regen Interesses für alle jüdischen Angelegenheiten einen ausgezeichneten Namen besitzt, prominente Mitglieder unserer Gemeinde erschienen. So sah man n. a. Kultuspräsident Staatsrat Dr. D. Friedmann, den Vizepräsidenten Dr. J. Ticho, den Altvizepräsidenten Doktor J. Ornstein und zahlreiche Kultusvorsteher, eine große Abordnung der Chewra Kedischa und eine starke Deputation der „Union österreichischer Juden", der Herr Friedrich Feuer seit vielen Jahren als treues Mitglied angehölt. mehrere Herren der Bezirkskommission IX, deren eifriges Mitglied der Brautvater ist, Vertretungen von gewerblichen Organisationen und Tempel- und Wohltätigkeitsvereinen, insbesondere war der Ausspeisungsverein „Ohel Rachel" stark vertreten, in dessen Damenkomitee Frau Feuer hingebungsvoll wirkt. Unter herrlichen Harmonüimklängen hielt das Brautpaar seinen Einzug in den Tempel; man war entzückt über die klassische Schönheit der liebreizenden Braut. Die Trauungsrede hielt Rabbiner Dr. J. M. B a c h. der das erhebende Beispiel lobend rühmte, das Bräutigam wie Braut in ihren Elternhäusern vor sich gesehen haben. Der verewigte Vater des Bräutigams war ein überaus populärer Rechtsanwalt, der insbesondere für die bedrängten Armen die Sache des Rechtes mit Energie vertrat. Seine Gattin ist ihren Kindern ein leuchtendes Vorbild auf humanitärem Gebiete, auf dem sie. namentlich im Jubiläumsverein. Gewaltiges leistet. Gleich edel ist das jüdische Wirken der Eltern der Braut, die es verstanden haben, sich wegen ihrer resen Teilnahme an überaus vielen jüdischen Aktionen berechtigte Beliebtheit und Sympathien zu erwerben. Rabbiner Dr. Bach ermahnte das Brautpaar, diesen idealen Vorb-'dern zu folgen und die schöne jüdische Tradition der Elternhäuser in ihrem eigenen Hause fortzusetzen. Oberkantor H. Fischer versah die kantorale Funktion unter Mitwirkung des unter der ausgezeichneten Leitung von Kurt Fuchsgelb stehenden Chors in besonders inn'ger Weise. Brautpaar und Brauteltern waren Gegenstand herzlichster Gratulationen all' der vielen, die d»s schöne Wirken und d;e vornehmen Charaktere'genschaften der beiden Familien kennen und schätzen. — Im H'etzinger Tempel hat am Sonntag die Trauung des Rechtsanwalts Dr. Emil Fleischner mit Frl. Edith Klausner, der Tochter des Kommerzialrates Ludwig Klausner, Generaldirektor der „Delka"- Schuhfabriks-Gesellschaft, stattgefunden. In dem festlich ETeschmückten Gotteshaus hatte sich ein überaus zahlreiches Publikum eingefunden. Rabbiher Dr. T a g 1 i c h t, der den Trauungsakt vollzog, betonte in seiner Ansprache, daß die Eltern der Braut sich allseits Kroßer Popularität erfreuen, die berechtigt ist angesichts der rührigen Arbeit, die Generaldirektor Klausner im Interesse der österreichischen Wirtschaft entfaltet. Die herzlichsten Wünsche vieler Freunde begleiten das Bräutpaar auf seinem ferneren Lebenswege. — Am 24. d. M. fand im Seitenstettentempel die Trauung des Fräulein Trude HIawatsch mit Herrn Siegmund Teich thal statt. Der vor zwei Jahren verstorbene Vater der Braut war ein überaus eifriges Vorstandsmitglied der ..Union österreichischer Juden" gewesen und auch die Braut hatte sich früher in dieser Organisation betätigt: deshalb war die „Union" durch zahlreiche Herren ihres Vorstandes mit dem Ehrenpräsidenten Dr. J. Ornstein an der Spitze vertreten. Als Unterführer der Braut fungierte Kultusvorsteher Berthold ainai. Den Trauungsakt vollzog Oberrabbiner Doktor p. F e u c h t w a n g mit einer herzlichen Ansprache, die kantorale Funktion versah Oberkantor H. Fischer. Den zahlreichen Gratulanten schließt sich auch die Redaktion „Die Wahrheit" aufs innigste an. — Sonntag, den 24. d. M.. fand im Ottakringer Tempel die Trauung des Fräuleins Gina K1 a w i r, Tochter c.es in weiten Kreisen wohlbekannten Ehepaares Salomon Kl a wir, mit Herrn Dr. Ernst Mandler. Sohn des Ehenaares Lazar Mandl er statt. In dem festlich be- Jeuchteten und bis auf das letzte Plätzchen gefüllten Gotteshausc hatte sich eine große Zahl von Freunden und Bekannten beider Familien eingefunden. Die hervorragende Betätigung des Brautvaters im Bethausvorstnnde, in cier Chewra Kadisdia, im Ausspeisungsverein und im Verein Kinderfreunde, sowie die hilfreiche Wirksamkeit seiner Gattin im Früiion-Wohltäiisfceitsvereine boten vielen jüdischen Körperschaften und Vereinen willkommenen Anlaß zur Teilnahme. Herr Rabbiner Dr. J. M. Bach richtete an das Brautpaar eine innige Ansprache, in der er das jüdische Wesen und religiöse Empfinden beider Eitern selüderie und den 'Hervorragenden Wohitätigkeitssmn der Brautekcrn besonders hervorhob. Die kantorale Funktion versah Herr Oberkantor R. Kogan, begleitet vom Tempelchor unter der Leitung des Chordirigenten Perl, in vorzüglicher Weise. Der Josefstädter Tempelverein veranstaltet Samstag, den 30. März, im Rahmen des Gottesdienstes im Tempel, VIII., Neudeggergasse 12 (Beginn X-9 Uhr vormittags), eine Feier anläßlich des CO. Geburtstages des allverehrten Präses. Herrn Kommerzialrat Siegmund F e 1 d m a n n. 60. Geburtstag. Der Jüdische Hiltsverein „Prater" feierte am 19. März im Rahmen eines intimen Festes den 60. Geburtstag seines Ehrenpräsidenten Salo N a t o v i c. In Anwesenheit von ungefähr 100 Gönnern des Vereines überreichten die Vorstandsmitglieder dem Gefeierten ein prachtvolles Erinnerungsgeschenk in dankbarer Anerkennung seiner besonders verdienstvollen und aufopfernden Tätigkeit für den Verein; ein Porträt des in voller Blüte stehenden Sechzigjährigen wurde als bleibende Erinnerung für den Verein enthüllt. Der Gefeierte wurde in einer Reihe von Festreden für seine jahrelange Tätigkeit für die Notleidenden des Bezirkes geehrt. Anschließend an dieses Fest des Vereines wui den Max M e i s 1 e r. Vorstandsmitglied des Vereines, und seine Gattin Lola anläßlich ihrer silbernen Hochzeit herzlichst gefeiert. 70. Geburtstag. Anläßlich des 70. Geburtstages des Regierungsrates Julius Stern, der nach einer glücklich überstandenen Krankheit in Baden weilt, erschien kürzlich bei dem Jubilar eine Abordnung des Journalisten- und Schriftstellervereines „C o ncordia", um dessen Wohlfahrtsinstitutionen sich Regierungsrat Stern die größten Verdienste erwerben hat. Die Abordnung überreichte dem Jubilar ein Glückwunschschreiben des Präsidiums, das seine innige Verbundenheit mit der „Concordiä" zum Ausdruck bringt, und einen Ehrenring. Regierttngsrat Julius Stern dankte in bewegten Worten. Todesfälle. In Meran ist Kommerzialrat Siegmund Stiassuy im 73. Lebensjahre einem Schlaganfall erlegen. Er war Seniorchef der Modentirma Stiassny & Schlesinger in Innsbruck sowie Gründer der Firma Gebrüder Stiassny in Brünn. Der Verstorbene, der sich in allen Kreisen der größten Wertschätzung erfreute, ist der Vater der Gattin des Kultuspräsidenten Staatsrates Dr. Desider Friedmann, dessen Familie weiteste Kreise ihre wärmste Anteilnahme zu dem Verluste bekundeten. Das Leichenbegängnis fand am 26. d. M. unter stärkster Beteiligung insbesondere des Kuliusvorstandes statt. — Ein edler Mensch wurde vergangenen Dienstag unter enermer Beteiligung am Döblinger "Friedhof zu Grabe getragen, der langjährige Direktor des Bankhauses Kux, B 1 o x & Co., Herr Siegfried O s t w a 1 d. In seinem Berufe von hervorragenden Fälligkeiten, war er als Privatmann ein Freund hochgeistiger Dinge. Besonders rege war sein Inieresse iür jüdische Angelegenheiten und in seinem gastfreundlichen Hause versammelten sich Ott Männer und Frauen, die jüdisch-geistigen Problemen huldigten und durch ihr jüdisch-ethisches Gefühl mit ihm, dem vornehmen Menschen, verbunden waren. Dir. O s t w a 1 d war in weitesten Kreisen bekannt und geschätzt und die Kunde von seinem allzu frühen Heimgange wurde überall mit tiefster Trauer autgenommen, namentlich in den Organisationen, denen er sein Wohlwollen bekundet hatte. Die Teilnahme an dem Leichenbegängnisse war eine überaus starke, die große Trauerversammlung war ergriffen von dem gehaltvollen Nachrufe, den Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz dem Verblichenen hielt. Das Andenken dieses prächtigen Menschen wird bei allen, die ihn verehrt haben, stets ein gesegnetes bleiben. — Samstag, den 23. d. M. ist Herr David Rappap o r t, IL, Untere Donaustraße 27. im 75. Lebensjahr plötzlich gestorben. Montag, den 25. d. M. fand am Zentraliriedhof, IV. Tor, das Leichenbegängnis unter starker Beteiligung statt. Rabbiner Dr. Mehrer hielt dem Ver- - blichenen einen überaus warmen Nachruf, das rechtschaffene und charaktervolle Wesen des Verstorbenen, der als alter korrekter Kaufmann der Juwelierbranche einen sehr guten Ruf hatte, besonders hervorhebend. Oberkantcr Funke versah in ergreifender Weise die kantoralen Funktionen. Enthüllung des Grabmales für Adolf Weisse. Donnerstag, den 4. April, }4\2 Uhr vorm., als dem 80. Geburtstag Adolf Weisses s. A., des ausgezeichneten Schauspielers und verdienstvollen Direktors des Deutschen Volkstheaters, findet auf dem ihm vom Präsidium der Isnelitischen Kultt^gememde gew'dmeten Ehren- Krabe (Zentraliriedhof, IV. Tor) die feierliche Enthüllung des Denksteines statt, der durch freiwillige Spenden von Freunden und Schätzern des unvergessenen Künstlers zustande gebracht wurde. Die Gedenkrede wird der Dramiturg des Deutschen Volkstheaters, Professor Heinrich Glücksmann, halten. Der Verein „Oest. Seehospitz in Grado" (Präsidentin Soiie Grünfeld) entsendet Anfang Juli zarte, zu Katarrhen und Blutarmut neigende jüdische Schulkinder im Alter von "—14 Jahren, in sein eigenes Heim nach Grado (Italien), unter pädagogischer und ärztlicher Aufsicht. Verp£lee«Vostenbeitrng S 5.— täglich. Anmeldungen im Verinsbüro, IX., Türkenstraße 17, von 10—13 Ühr. STEININDUSTRIE GARL BENEDICT Zentrale: III.. Rennweg 112, Tel. U 15-0-52 GRABSTEINLAGER: Zentralfriedhof, 3. Tor, Tel. B53 0-53 Verein „Mathilde". Sonntag, den 17. d. M. fand im M 11 i t ä r - K a s i n o das große Balltet des Vereines „Mathilde" zur Bekleidung armer jüdischer 6chuiki,:der (Insbesondere Waisenkindsr) statt. Dank der ausgezeichneten Arbeit des Festkomitee:;, insbesondere der Herren Caietier Buchst) au in und Schnitiüiirer Kuj war es gelungen, den Saal bis auf das IcUte Plätzchen zu füllen, so daß dem wohltätigen Zweck ein sehr namhafte.' Betr. g zugeiührt werden konnte. Unter den Anwesenden sah man auch den Ehrenprotektor Rabbiner Dr. M. Rosenmann samt Gemahlin. Eine ausgezeichnete Künstler-Akademie, allen voran Sevilla Pas t o r, Max L i c h t e g g, Eva P a n z n e r, von Kurt Karsten konferiert, ließ das Publikum in glänzende Stimmung kommen und das Orchester Isi Geiger tat das seine dazu, um einen gelungenen Abend zust.mde zu bringen. Fuiimt'cier uer Döbiinger Bibelschule. Dienstag, den 19. Marx, fand im Cate Döblinger bot die Purimieier der Bibelschule XIX statt. Herr Rabbiner Dr. A. Frankfurter begrüßte in einer herzlichen Ansprache die zahlreich erschienenen Gäste. Nachdem die SUiüier u::d Schülerinnen der Bibe'.schule den von Obeikantor Bohomilny glänzend einstudierten Hymnus Schöschanos Juaköw gesungen hatten, führten sie unter der ausgezeichneten Regie ihrer Lehrerin Frl. Edith Frankfurter in wirklich entzückender Weise das farbenprächtige Purinispiel „Am Hofe des Königs Ahasveros" auf. Die kleinen Schauspieler und Schauspielerinnen ernteten reichen Beifall. Hierauf erhielten die 124 Kinder eine von dem rührigen Damenkomitee und dem Tempelvorstand genieinsam gespendete Jause. Der Chorverband „ftasimrah" veranstaltet Samstag, den 3u. März, 8 Uhr abends, im Festsaale des Caie Neptun, XX., Gaußphttz 7. eine mit Tanz verbundene Festakademie unter Mitwirkung erstklassiger Kunstkräfte. Tempel-Konzert. Sonntag, den 31. d. M., halb b Uhr abends, findet im Tempel Ii., Pazmanitengasse 6, ein großes Tempel-Konzert Staat. Mitwirkende: Oberkantor J. L. Müller, Oberkantor L. Funke, sowio der große tVtännerchor „H a n ig u n" und der verstärkte Chor des Pazmanitert- Tempels unter der Leitung der bekannten Dirigenten H. S c h o r r und B. H i k s c h in a n n. Karten sind in der Tempelkanzlei, II., Pazmanitengasse 6. erhältlich. Telephon B. 11-704. Die Israelitische Kinderbewahranstait, H, Schiitamtsgasse 15, veranstaltet Montag, de» 8. April, S Uhr abends im Deutschen Volkstheatet eine Vorstellung, bei welcher das Lustspiel „Schule für Steuerzahler" von L.Verncuil und G. Berr, ein sehr lustiges Zugstück, aufgeführt wird. Das seit 43 Jahren bestehende „Ferienheim" (Präsideniin Sofie Grünreldl entsendet auch heuer während der Sommermonate erholungsbedürftige judische Schulkinder im Alter von 6—14 Jahren in sei» eigenes Heim „Mühlhof in Bad Vöslau. rreiplätze in beschränkter Anzahl an Vollwaisen. Verpneg?kostenbeitr~g bei 5 Mahlzeiten und ärztlicher und pädagogischer Aufsicht 3—4 S täglich. Anmeldungen im Ve:einsbüro. IX.. Türkenstraße 17. von 10—13 Uhr. Generalversammlung der Mercurbank. Dieser Tage hat die 47. ordentliche Generalversammlung der Mercurbank stattgefunden. Als Staatskommissär-Steilvertreter fungierte Herr Ministerialrat Dr. Hans Nusko. Der vorgelegte Rechnungsabschluß pro 1934 wurde angenommen. Von dem ausgewiesenen Gewinn per S 210 066,46 wird ein Betrag von S 50 000 zur Dotierung des Reservefonds II verwendet und der Rest auf neue Rechnung vorgetragen. In der Generalversammlung wurde die Kooptierung der Herren Dr. Hans Schippel. Mitglied des Vorstandes der Dresdner Bank, Berlin, und Landrat a. D. Tilo Freiherr v. Wilmowsky, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates üer Fried. Krupp A. G, Beriin, bestätigt und die Wiedel wähl der iiiiiiiiiiiiiiiiiiiuiuuiui Voraus muß man denken, sich sichern — versichern lAllgemelneVerslcherungs-Ges. Wien HC. Bez. Aiser platz Nr. 3

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