Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1933
- Issue
- Heft 16 (21.4.1933)
- Date
- 1933-04-21
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
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DIE WAHRHEIT Seite 7 Wien I., Seitenstettengasse 2, Tel. U 28-1-28 XI., Zentralfriedhof, Uta (Ml I. tw, Tel. U 18-0-85 Synagogen-Konzert. Mittwoch, den 5. <L M.. fand im Tempel des 8. Bezirkes ein vom rührigen Vorstande veranstaltetes Synagogen-Konzert unter Mitwirkung der Oberkantoren J. Mann aus Brünn, L. Müller, Landau, Grob, Wien, und des Synagogen-Chores unter der Leitung des Chordirigenten Grünball statt. Das reichhaltige Programm enthielt sehr schöne Rezitationen und Kompositionen bedeutender Synagogenkomponisten und wurde mit großem Interesse angehört. Dem allseits beliebten Gast aus Brünn. Oberkantor J. Mann, wollen wir bei dieser Besprechung den ihm gebührenden Vortritt lassen und konstatieren, daß er mit seinen Darbietungen einen großen Erfolg erzielte. Oberkantor Mann, der seinen Ruf als bedeutender Sänger und Künstler schon in seiner Opernlaufbahn bewährte und in seiner jetzigen Tätigkeit als Oberkantor in Brünn womöglich noch erhöhte, faszinierte mit seiner herrlichen großen, schönen Tenorstimme und seinem vollendeten Vortrag. Dieses selten schöne, in allen Lagen ausgeglichene wohlklingende Organ mit seiner Schlagkraft der nie versagenden flöhe, das der Künstler voll und ganz beherrscht, ermöglichte dem Vortragenden, die schwierigsten Passagen der verschiedenen liturgischen Piecen mit geradezu spielender Leichtigkeit auszuführen. Reiche Anerkennimg wurde in synagogenüblicher Form dem Künstler gezollt. Nun folgte unser heimischer prominenter Oberkantor L. Müller, dessen vollendete chasonische Kunst allseits bekannt ist, mit seinen Vorträgen. Müllers Rezitationen, auf den Text wohl durchdacht gestellt, wirken wie immer überraschend durch die hervorragend noble Vortragsweise, die mit seiner schönen, bis in den höchsten Lagen leicht ansprechenden Tenorstimme Formvollendetes bietet. Oberkantor Müller, dessen bedeutendes Können allseits bekannt und anerkannt ist, zeichnet sich stets besonders dadurch aus, daß er. trotzdem er die älteste und echteste Form des traditionellen Chasonus beherrscht und wiedergibt, die moderne Rezitationskunst verbunden mit Gesangskunst in künstlerischen Einklang zu bringen vermag. Entsprechend der bedeutenden Leistung wurde auch Müllers Darbietung mit großem Beifall aufgenommen. Die beiden Funktionäre der Synagoge Neudeggergasse, die Herren Oberkantor Landau und I. Kantor Grob, haben mit ihren Vorträgen ihr durch langjähriges Wirken erprobtes Können neuerlich bewiesen. Eine bedeutende Leistung bot der verstärkte Chor unter der tüchtigen bewährten Leitung seines Dirigenten Herrn G r ü n b a 11, der seine musikalische Tüchtigkeit und kompositorische Fähigkeit besonders erwies. Auch des tüchtigen Organisten soll nicht vergessen werden. Wir sind mit Absicht auf die einzelnen Piecen des großen Programms nicht eingegangen, da alle wirkungsvoll waren und dementsprechend aufgenommen wurden. Das Konzert kann durchwegs als gelungen bezeichnet werden, um dessen Durchführung sich besonders der eifrige Präsident des Tempelvereines im 8. Bezirk, Herr Komm.-Rat S. F e 1 d m a n n, verdient gemacht hat J. L. Gemeinde - Chronik Humanitäts-Verein für die westlichen Bezirke Wiens (Nachlath-Jeschurun). Am Donnerstag den 6. d. M. fand im Zeremoniensaale des Tempelvereines für den 6. Bezirk eine Trauerfeier für den verstorbenen Ehrenpräsidenten des Vereines. Dr. Karl L ö w y. in Anwesenheit zahlreicher Vertreter jüdischer Korporationen und der Kinder des Verstorbenen statt. Der Obmann Karl Fröhlich hielt eine Ansprache, in welcher die hervorragenden Verdienste des Verstorbenen auf humanitärem Gebiete, insbesondere für den Verein, hervorgehoben wurden. Mit einem feierlichen Kadischgebet wurde die Sitzung geschlossen. Der Tempelverein Beth Hachneseth. HI., Untere Viaduktgasse 13, hielt am 9. d. M. unter Vorsitz des Obmannes Dr. Josef Auerbach seine diesjährige Generalversammlung ab, der als Gäste Kultusvorsteher W a 11 u c h für die Gemeinde. Dr. H e n d 1 e r für die Bezirkskommission und Chefredakteur Oskar Hirschfeld beiwohnten. Die starke Teilnahme von Mitgliedern selbst bewies das große Interesse, das im dritten Bezirk für das Gotteshaus und den Verein besteht, ein Interesse, das besonders geweckt zu haben Verdienst des neuen Rabbiners Dr. K. K u p f e r ist. Der Seelsorger, der persönlich anwesend war. und nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden eine anfeuernde Ansprache an die Generalversammlung richtete, 'erfreut sich trotz der verhältnismäßig kurzen Zeit seiner Wirksamkeit großer Beliebtheit und ist heute schon geistiger Mittelpunkt des Judentums im 3. Bezirk. Diese Judenschaft hat sich auch zur Großtat der Tempelrenovierung aufgeschwungen, welche Leistung in dem schönen Berichte des Obmannstellvertreters Ing. H. Koditschek einen breiten Raum einnahm. Die Debatte war eine sehr lebhafte, u. a. sprachen die Herren Kultusvorsteher Wal tuen, Chefredakteur Hirschfeld und Donath. Interessant ist die Schaffung eines Damen-Beirates für Fürsorgeangelegenheiten. welche Idee der Tatsache ihre Entstehung verdankt, daß bereits jetzt zahlreiche Damen, insbesondere die unermüdliche Frau Else Sinai, dem Verein hilfreich bei seinen Aktionen zur Seite stehen. Es wurden auf Vorschlag von Dr. Kupfer bestätigt die Kooption der Herren Sinai und Dr. Strasser, ferner wiedergewählt die Herren Ing. Klausner. Ing. Koditschek, Kraus, Löwy und Stern, neugewählt die Herren Donath, Gärtier, Herz und Kornfeld, an deren Gewinnung für den Vorstand man besonders große Erwartungen knüpft. Spezialhaus für Wolle und Strickgarne Moritz Nagel Wien, 2. Bez., Taborstrafie Nr. 17 Fabriksniederlage. Wirku. Strickmoden. Telephon A 45-8-69 Chewra Kadischa XVIII. Die 53. Generalversammlung dieses ersprießlich wirkenden Vereines wurde am Sonntag, den 16. d. M. unter dem Vorsitz des Obmannes Josef Nossig abgehalten. Als Delegierte erschienen Herr Direktor Heinrich Glücksthal (Bezirkskommission 18/19). Herr Direktor Josef Brüll (Chewra Kadischa, 19. Bez.), die Herren Bloch und Bernhard Kohn (Chewra Kadischa. 12.—15. Bez.). Herr Gabriel Dukes aus Floridsdorf und Chefredakteur Oskar Hirschfeld. Ehrenmitglied Rabb. Dr. D. F e u c h twang hatte sein Erscheinen krankheitshalber entschuldigt und in einem zur Verlesung gebrachten Schreiben dem Vorstande für sein überaus segensreiches Wirken gedankt. Den Tätigkeitsbericht über das abgelaufene Vereinsjahr erstattete Schriftführer J. K a t z, den Kass nbericht Kassier Subak; die Ausführungen der beiden Vorstandsmitglieder wurden beifälligst zur Kenntnis gent.mmen. In der hierauf vorgenommenen Ersatzwahl wurden die turnusmäßig ausscheidenden 4 Vorstandsmitglieder per acclamationem wiedergewählt; der Vorst nid setzt sich aus folgenden Herren zusammen: Josef N o s s i g (Obmann). Med. Rat Dr. Ignaz W i n t e r (Obmannstellvertreter). Jaccues Katz (Schriftführer), Leopold Subak (Kassier). Ernst Lipa (Rechnungsführer); Michael Billig Hof rat Ingenieur Arthur Brückner. S. Griminaer, Adolf K.itz, Josef Klein. David Lövy, Direktor Artur Pelikan. Gustav Rosenberg und Oberrechnungsrat i. P. Jakob Wollner. Barmizwahleier. Vor kurzem fand im Währinger Tempel die Barmizwahfeisr des Wolfgang Alexander Bronner, Sohn des Herrn Prof.Dr. Jakob Bronn e r, statt. Der Tempel war dicht gefüllt, außer dem größten Teil des Bethausvorstandes hatte sich auch der Vizepräsident der Kultusgemeinde Dr. J. 0 r n s t e i n eingefunden. Der Barmizwah brachte in) souveräner Weise Thora-Abschnitt und die Haftarah zum Vortrag. In Vertretung des dem Hause befreundeten erkrankten Rabbiners Dr. Feuchtwang hielt Rabbiner Dr. M. J. Bach eine herzliche Ansprache, in der er ausführte, daß der an jüdischem Wissen überragende Konfirmand einen exzeptionellen Fall in einer Großstadt darstelle. Oberkantor D. Groß rezitierte einen feierlichen Mischeberach. Im Elternhause hielt der Barmizwah nachmittags einen mehr als halbstündigen halachischen Vortrag in hebräischer Sprache, der jetzt gedruckt vorliegt. Zum Empfange an diesem Tage und bei dem am folgenden Sonntag waren prominente Herren und Damen der Wiener jüdischen Gesellschaft erschienen. Außer den Rabbinern Dr. Frankfurter. Dr. Grunwald, Dr. A. Z. Schwarz und Dr. Taubes, der eine hebräische Ansprache hielt, waren ferner Hofrat Dr. S. Frankfurter und vom Kuratorium des Jüdischen Museums die beiden Vizepräsidenten Dr. Siegmund Stiaßny und Sandor Wolf erschienen. Man sah weiters die Industriellen Kommerzialrat Jules Gurary, Oskar Neurath. Leopold Fischer (Mödling) und Jakob Wolf, die Hofräte Ignatz Pollak und Brückner mit ihren Frauen, sowie Dr. Benno Feuchtwang in Vertretung seines erkrankten Vaters. Der Döblinger Tempelverein war vertreten durch die Herren Bela Fränkl und Michael Tauber, der Währinger Tempelvorstand durch Herrn Rat Zerner, ferner kamen Deputationen des Bethausvereines IX. Bezirk und des Vorstandes des Chewra Bikur Cholim-Vereines für den IX. Bezirk, der Zionistische Landesverband und der Misrachi-Landesverband waren gleichfalls vertreten. Aus ärztlichen und wissenschaftlichen Kreisen waren erschienen die Herren Dozent Dr. Ludwig Hofbauer. Doktor Leon Holb, Dr. Thaler, Prof. M. Rath, Prof. Doktor Baumgarten, Prof. Dr. Papo u. v. a. Es war ein Fest, an welches jeder Teilnehmer nqch lange zurückdenken wird. Der Verein Machsike Hadath Nachlath Jakob. IL, Haidgasse 1. zu dessen karitativen Institutionen vornehmlich die tägliche unentgeltliche Ausspeisung von etwa 300 Personen gehört, hat auch heuer wie alljährlich Seder-Abende veranstaltet. Diese Seder-Abende zeichnen sich durch einen besonders feierlichen Rahmen aus, der die Teilnehmenden in eine häusliche Behaglichkeit versetzt und auf die besuchenden Gäste einen starken Eindruck macht. Schon die großen, peinlich sauberen Räume mit der festlichen Beleuchtung wirken imponierend; die Tische sind schneeweiß gedeckt und mit Blumen geschmückt. Jeder bekommt ein Flascherl Wein, Mazzoth etc. und nach Beendigung des sehr schön vorgelesenen ersten Teiles der Hagadah ein reichliches Mahl, welches von den anwesenden Vorstandsmitgliedern serviert wird. Allen Teilnehmern konnte man die Zufriedenheit und Dankbarkeit aus den Gesichtern ablesen. Es ist in der jetzigen schweren Zeit gewiß nicht leicht, die Mittel autzubringen, die ausreichen sollen, neben den schon seit Jahren in der Institution Speisenden auch jenen Angehörigen des früheren Mittelstandes, deren Zahl jeden Tag wächst, unentgeltlich das Essen nach Hause schicken zu können. Der Vorstand mit dem Präs. Barschak an der Spitze mußte gewaltige Anstrengungen machen, um die Arbeit zu bewältigen. Insbesondere die rührigen Herren von der Wirtschaftssektion, von denen übrigens Herr Kupferberg im Sinne eines Generalversammlungsbeschlusses zum Ehrenmitgliede ernannt wurde, hatten reichlich Gelegenheit, ihre Tüchtigkeit und vorbildliche Pflichterfüllung unter Beweis zu stellen. Dies gilt nicht zuletzt von Frau Redlich, die opferwillig ihre bewährte Kraft in den Dienst der guten Sache stellte. Diese überragenden Leistungen, die unzähligen unglücklichen Menschen zugute kommen, machen es jedermann zur Pflicht, das vom verstorbenen Präsidenten Jakob Marz s. A. ins Leben gerufene grandiose Werk durch Spenden zu unterstützen. Sch—er. Der Ausspeisungsverein „Ohe! Rachel", der während des ganzen Jahres unter der Leitung' des Präsi- GROSSFLEISCHHAUEREI IIEGM. KORNMEHL WIEN IX., BBRQOASSS NR. 1» FiUAUi XVIII., WAhRINORRSTRASSS •» TdepbooNr. A 17 349 und A 16-9-34 Lieferant für ttallanstattM Abteilungenfür Koscherfleisch natap Aufsieht ämm «hr«. Rabbinateav d«r l«r. Kultiisaemauid* Wien. Sämtliche Fleischsorten von ausschließlich Prima-Qualität zu den billigsten Marktpreisen denten J. Knispel täglich 100 Personen ein reichliches Nachtmahl gibt, hat seine verdienstvolle Tätigkeit während der Pessachfeiertage wesentlich erweitert Durch alle 8 Tage erhielten 120 Personen mittags und abends Fleischmahlzeiten, in ausgiebiger Menge durch die Köchin Frau Weiß trefflich zubereitet. In den vor kurzem neu renovierten schönen Räumen des Vereines saßen die Besucher, unter denen sich zahlreiche Angehörige des früheren Mitteistandes befanden, bei rein gedeckten Tischen und konnten nicht genug Worte des Dankes und des Lobes rinden für die herzliche Freigebigkeit und liebevolle Aufnahme, die sie bei den Herren und Damen des Vereines fanden. Diese Philanthropen haben in den Festtagen wirklich Gewaltiges geleistet, sowohl hinsichtlich der Aufbringung der notwendigen großen Geldmitteln, als auch durch perönliche Mitwirkung bei der Ausspeisung. Besonders schön und feierlich waren die beiden Sederabende, deren erster in Anwesenheit des Herrn Rabbiner M. Mayersohn abgehalten wurde. Am letzten Festabend gab das rührige Damenkomitee (Präsidentin Henriette Fuchs) selbst den Armen ein reichliches Nachtmahl. Die Freude der Besucher wird den guten Menschen der schönste Dank für ihr edles Wirken gewesen sein. Adas Jisroel (Schifischul). Im Interesse der großen Masse der jüdischen Verbraucher und mit Rücksicht auf die allgemeinen wirtschaftlichen Verhältnisse war der Vorstand der Adas Jisroel (Schiffschul), bestrebt, die Preise für koschere Gebrauchsartikel nach Tunlichkeit herabzusetzen. In allen Fleischverschleißstellen der Adas Jisroel ist der Preis für Rindfleisch, beste Qualität, Kaschruth unter der rituellen Aufsicht der Adas Jisroel. wie folgt herabgesetzt: Hinteres S3.—. Vorderes S 2.80. weiche Brust S 2.40. Kalbfleisch S 3.80 bis S 3.40. Ferner wurde auch der Preis für die Milch, welche aus der unter Aufsicht der Adas Jisroel stehenden Molkerei bezogen wird, auf S —.42 per Liter herabgesetzt. Der Preis ist der gleiche wie bei der anderen Molkereimilch; Teebutter in Originalpaketen, koscher, 1 Kilogramm S 6.—. ein Viertelkilogramm S 1.50. Barmlzwahfeier. Samstag, den 22. d. JVL, K>9 Uhr vormittags, findet im Müllnertempel die Barmizwahfeier des Studenten Leo Pastolow, Sohn des Herrn Oberkantors S. Pos to low und Frau, statt. Trauung. Sonntag, den 23. d. JVL, V*2 Uhr nachmittags, findet im Seitenstettentempel die Trauung des Fräuleins Anny B e r n t, Tochter des Herrn und Frau Komm.-Rat S. B e r n t, mit Herrn Ernst Rosenmann, Sohn des Herrn und Frau Rabbiner Dr. M. R o s e n m a n n, statt. „Hachnusas kalu," Brautausstattungsverein für Töchter jüdischer Kleingewerbetreibender und Waisenmädchen (Obmann S. Buchsbaum) hat am 9. April wieder zwei arme jüdische Bräute ausgeheiratet. Der gesamte Vorstand war zu den Trauungen erschienen und ein zahlreiches Publikum hat sich daran beteiligt. Der Verein dankt allen Spendern und Gönnern, die in dieser schweren Zeit viel dazu beigetragen haben, armen Waisenbräuten zu einer Existenz zu verhelfen. Verein „Treue Brüder" hat am 2. d. M. im Vereinslokale. II.. Kleine Pfarrgasse 21 (Cafe Buchsbaum) an mehrere hundert Familien, darunter viele verschämte Arme. Mazzot. Fett. Kartoffel und die notwendigsten Osberlebensmrttel verteilt. Diese Aktion war in dieser schweren Zeit nur dadurch möglich, weil der gesamte Vorstand, unter Führung des Herrn Präsidenten Dawid F r ä n k e 1. sich besondere Mühe gab. die Mittel aufzubringen, um den Armen zu helfen. Der Verein dankt allen Spendern für die gütige Unterstützung und bittet; auch in Zukunft des Vereines zu gedenken. Tlmtfidje Verfautdarungen der Jsraefitisd}en TCuftusgemeinöe Wien Israelitischer Jagendgottesdienst Samstag, den 22. April findet in allen Gemeinde- und Vereins-Synagogen der Jugendgottesdienst um 3 Uhr nachmittags statt * Die Auskunfts- und Beratungsstelle für Durchreisende aus Deutschland befindet sich in der Fürsorgezentrale der Kultusgemeinde, I., Seitenstettengasse 2, I. Stock, Tür 17 (Sprechstunden täglich, mit Ausnahme von Samstag und jüdischen Feiertagen, von 13 bis 15 Uhr).