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Die Wahrheit · 1933-03-10 · Heft 10 (10.3.1933) · page 7

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1933
Issue
Heft 10 (10.3.1933)
Date
1933-03-10
Page
– (sequence 7)
Language
German
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DIE WAHRHEIT Seite 7 Wien I., Seltenstettengasse 2, Tel. U 28-1-28 XI., Zentralfriedhof, attti im I. Cur, Tel. U 18-0-85 des Müllnertempels, insbesondere durch seinen bewährten Präsidenten Börserat I. Glück und betonte, daß nach Gesetz und Statut es erste Aufgabe der Kultusgemeinde sei, die Bethäuser in ihrem alten Glänze zu erhalten. Gegenüber dieser Verpflichtung müssen alle anderen Absichten zurückstehen, wenn auch natürlich die Fürsorge einen breiten Raum einnehmen soll. Börserat I. Glück quittierte die ihm gezollten Worte der Anerkennung mit dem Ausdruck des Dankes an seine braven Mitarbeiter, insbesondere den nimmermüden Schriftführer Max E i s n e r, und versprach unter lebhafter Zustimmung der Versammlung, weiterarbeiten zu wollen, um den Verein durch die schwere Zeit zu steuern. In der Debatte, an der sich die Herren Pollatschek ntmens des befreundeten Vereines „Bikur Chaulim" IX., Kömm.-Rat Simon Weiner, Dr. H. Körner als Obmann der Versorgungshaus-Kommission und Herr S. Kohn für den Bethausverein „Ohel Awrohom'" beteiligten, kam das Einverständnis aller mit der trefflichen Führung des Vereines zu beredtem Ausdruck, insbesondere darf der dem Vereine abgestattete Dank der Insassen des Versorgungshauses, für die er bei allen festlichen Anlässen wunderschöne Gottesdienste im Hause veranstaltet, zur Ehre gereichen. Auf Antrag des Revisors Komm.-Rat S. Weiner wurde einstimmig das Absolutorium erteilt. Die ausscheidenden Vorstandsmitglieder Hofrat Prof. Dr. S. Frankfurter, Dr. Leo Goldhammer und Dr. Wilhelm Knöpfmacher wurden wiedergewählt; in den Ausschuß wurden berufen die Herren Hermann David, Josef Fuchs, Rudolf Herid I, Siegmund Kornmehl, David Lessing, Salamon Oesterreicher, Ignaz Walzer, Leo W e i 11 und Komm.-Rat Michael Max Weiß. „Bund jüdischer Frontsoldaten." Vor kurzem fand die feierliche Einweihung und Eröffnung des neuen Heimes der Bezirksgruppe II. des „Bundes jüdischer Frontsoldaten Oesterreichs" statt. Nahezu 400 Personen füllten die hellerleuchteten, reich dekorierten Säle.. Der Führer der Gruppe, Herr Hauptmann May, konnte unter den Erschienenen u. a. begrüßen: den Altpräsidenten der Kultusgemeinde Herrn Univ.-Prof. Dr. Alois Pick, die Herren Kultusvorsteher Ing. Eugen Buchbinder, Dr. Isidor Kl ab er, Geza Klinger, Dr. Leo Landau und Prof. Moses Rath, den Amtsdirektor Reg.-Rat Guido Fuchsigelb, Hofrat Doktor Ludwig Werner und Dr. Ernst Lamberg von der B. B., die Bundesführung mit Herrn General Emil Sommer an .der Spitze und die Delegierten sämtlicher Bezirksgrüppen. Nach der Begrüßungsansprache des Bezirksführers nahm Oberkantor Simon Weiß die religiöse Weihe des Heimes durch Annageln der Mesusah und meisterhaften Vortrag des Mathauwo vor. Hierauf gedachte Bezirksführer Alfred May der gefallenen Kameraden und jüdischen Kriegsopfer in sinnvollen Worten. General Sommer entzündete das Seelenlicht nach diesen heiligen Zeugen treuerfüllter Staatsbürger- Pflicht. Hierauf rezitierte Oberkantor Weiß mit wundervoller Stimme in einer die Herzen aller Festteilnehmer tiefergreifenden Weise das El mole rachamim- Gebet. Bezirksführer May entwarf nun in einer großangelegten, geistvoll durchdachten Festrede die großen und hehren Ziele des Bundes jüdischer Frontsoldaten. Daiin gab er einen, riefe Kenntnis unserer Geschichte beweisenden Ueberblick über den Gang unserer Gemeinschaft durch die Jahrtausende, hob ihr zwar leideriülltes, aber heldenhaft treues Festhalten an Väterglauben und Stammes'treue hervor und schloß seine Ausführungen mit dem Appell, den Bund, der. unbeschadet aller politischen Differenzierungen, einzig und allein den moralischen Zweck verfolgt, die Ehre und das Ansehen des Judentums voll und ganz zu wahren, entsprechend zu unterstützen. Rauschender Beifall belohnte den Festredner, nach welchem im Namen des Kultusvorstandes Dr. Isidor Kl.aber und für die anderen Bezirksortsgruppen Bezirksführer Dr. Berthold Glanz das Wort ergriffen. Alle Ehrengäste sprachen dem Bezirksführer Alfred M a y über diese selten schöne und würdevolle Feier ihr volles Lob aus. Hoffen wir, daß dieser Festakt vielen Juden die Anregung geben wird, den Bund, wie er es verdient, tatkräftigst zu fördern. Die Döblinger Chewra Kadischa beging am 5. d. M., vormittags, ihre 9. Generalversammlung und um 5 Uhr nachmittags im schwarzdrapierten Gotteshause eine feierliche Trauerandacht für die verstorbenen Mitglieder des Tempelvereines und der Chewra Kadischa. Bei der Generalversammlung begrüßte der Obmann Direktor Josef Brüll die zahlreich Erschienenen; ganz besonders Herrn Rabbiner Prof. Dr. A. Frankfurter, den Delegierten der Kukusgemeinde Dir. Dr. Paul Raumanu die Delegierten verschiedener Vereine und die Vorstandsdamen des Döblinger Frauenvereines. Frau Dr. Frankfurter, Frau Dr. Herrenstadt und Frau F r ä n k e 1. Der Vorsitzende widmete den im Laufe des Jahres verstorbenen Mitgliedern einen warmen Nachruf. Nach Verlesung des Rechenschaftsberichtes erstattete der Kassier, Herr Spiel holz, den Kassabericht, üeber Antrag der Revisoren, der Herren Schapira und Schey, wurde der Leitung das Absolutorium und der Dank ausgesprochen. Nachdem noch Obmann Direktor Brüll Herrn Rabbiner Dr. Frankfurter, Oberkantor B o h o m i 1 n y und allen Funktionären, Gönnern und Mitgliedern den herzlichsten Dank für ihre opferwillige Mitarbeit im Dienste der Chewra Kadischa zum Ausdruck gebracht, ergriff der Obmann des Döblinger Tempelvereines. Herr BeJa Frankel, das Wort, um dem pflichteifrigen Vorstande seine An- Spezialhans für Wolle und Strickgarne Moritz Nagel Wien, Z. Bez., Tatoorsfraße Nr. 17 Fabriksniederlage. Wirku. Strickmoden. Telephon A 45-8-69 erkennung auszusprechen und im Namen des Tempelvereines zu seiner weiteren Entwicklung Glück zu wünschen. Die Trauerfeier um 5 Uhr wurde in Anwesenheit eines zahlreichen Publikums durch den 49. Psalm, den Oberkantor B o h o m i 1 n y, vom Chor assistiert, in weihevoller Weise sang, eingeleitet. Rabbiner Dr. Frankfurter hielt eine die Trauergemeinde erhebende Predigt. Nach Verlesung der Verstorbenen schloß mit dem Schiwissi die würdige und pietätvolle Trauerfeier, die bei allen Anwesenden nachhaltigen Eindruck auslöste. Ed. E. T. Die Chewra Kadischa Floridsdori hat Sonntag, den 5. d. M., ihre Generalversammlung abgehalten, verbunden mit der traditionellen Trauer-Andacht. Die tiefsinnige Predigt des Herrn Rabbiners Dr. M. R o s e n m a n n versetzte das anwesende Publikum in eine erhebende Stimmung. Die Chewra Kadischa Floridsdorf. die seit Jahrzehnten vom bewährten Senior der Floridsdorfer Herrn Gabriel Dukes erfolgreich geführt wird, kommt ihren heiligen Pflichten bei Leichenbegängnissen (im Jahre 1932 23 Todesfälle) in mustergültiger Weise nach und hat im Jahre 1932 überdies mehr als S 3000.— unter den Armen des Bezirkes zur Verteilung gebracht. E. F. Der Leopoldstädter Unterstützungsverein »Nächstenliebe" hielt kürzlich eine Trauersitzung für seinen verstorbenen Ehrenobmaun Moritz Rosenblatt ab, der dessen Gattin und Kinder, sowie der Gesamtvorstand des Vereines beiwohnten. Obmann Guttmann hielt dem Verblichenen mit tränenerstickter Stimme einen ehrenden Nachrui, in dem er dessen vorzügliche Charaktereigenschaften und bleibenden Verdienste um den Verein lobend würdigte. Auch Vorstandsmitglied F r e i w i r t gab der tiefen Trauer des Vereines um den Heimgegangenen Ausdruck, an dem die „Nächstenliebe" sehr viel verloren hat. Der Verein „Krankenbesuch" (Bikkur Chaulim) veranstaltete am 26. v. M. im Festsaal des Hotel Continental eine Wohltätigkeitsakademie, die, wie immer die Veranstaltungen dieses rührigen Vereines, sehr gut besucht war. Der schönen Begrüßungsansprache der Präsidentin Frau Bundesstaat!. Fürsorgerat Rosenber® folgte eine gediegene Akademie, aus der namentlich die meisterhaften gesanglichen Vorträge des Herrn Oberkantor S. Postolow, die glänzenden Darbietungen des Opernsängers Herbert Weiß, die Vorführungen der Kindergruppe der Tanzschule Stella Mann, die humoristischen Vorträge des Herrn Eugen S t r e h n und die Duette der kleinen Paul Hei mann und Kitty Renee Schwarz hervorgehoben seien. Dem ersprießlich wirkenden Vereinsvorstand glückte auch hier wieder eine sehr gelungene Veranstaltung. Der jüdische Frauenverein Brigittenau, der unter der umsichtigen Leitung der rührigen Präsidentin Frau Olga Friedmann in diesem Elendsbezirk der Not der Aermsten zu steuern sich redlich bemüht, veranstaltete am 5. d. M. im Festsaal des Hotel Continental eine Akademie, die von Erwin Engel trefflich konferiert wurde und unter deren überaus gediegenen Mitwirkenden Fräulein Lizzy Holzschuh und der talentierte junge Geigenkünstler Goldschlag besonders genannt seien. Eingeleitet wurde der schöne Nachmittag durch eine Rede des Herrn Reg.-Rat Dr. Max Lenk, die in der Bitte ausklang, die Bemühungen der eifrig arbeitenden Vereinsleitung tatkräftig zu unterstützen. Der Jüdische Frauen-Wohltätigkeitsverein. 10. Bez.. veranstaltete seinen diesjährigen Maskenball am Samstag, den 4. März d. J., im großen Gartensaale des Cafe-Restaurants Volksgarten iwiti es darf diese Veranstaltung als recht gelungen bezeichnet werden. Lustige Gruppen belebten das reizende Bild Die gute Stimmung hielt bis 2 Uhr an, und wenn das Reinerträgnis auch nicht an die Erträgnisse früherer Jahre heranreicht, muß der Verein bei dieser Krisenzeit zufrieden sein. Die Hauptarbeit leistete diesesmal Frau L. Rosenfeld und die Damen Steiner, Schlesinger, Schwanz, Subak sowie Herr Oberkantor Weiß und die Damen und Herren des Jugendkomitees unter Leitung des Herrn Erich Weinstein. Allen, die zu dem schönen, genußreichen Abend beigetragen, sei herzlich gedankt. „Hachnusas Kaie". Brautausstattungsverein für Töchter jüdischer Kleingewerbetreibender und Waisenmädchen, veranstaltete am 28. v. M. im Bayrischen Hof eine Wehltätigkeitsvorstellung. Man kennt die gediegenen Veranstaltungen dieses unter dem Obmanne S. Buchs bäum ersprießlich wirkenden Vereines. Der Saal war auch diesmal bis auf das letzte Plätzchen besetzt. Unter den Anwesenden bemerkte man die Ehrenprotektoren des Vereines, Rabbiner Dr. Rosenmann, Rabbiner Gerstl, Dr. Lauterstem und Dr. Briinauer, Vertretungen jüdisch-humanitärer und religiöser Vereine, die Obmänner Sperling. Knispel. Stapler, Fränkel, Oesterreicher. Löwenstein u. a. Die künstlerischen Darbietungen der Truppe J u n g w i r t ianden den ungeteilten Beifall, der Abend verlief sehr stimmungsvoll. Der Festleiter Jakob Morgenstern begrüßte im schwungvoller Rede die anwesenden Gäste, schilderte in kurzen Umrissen die bisherigen Leistungen des Vereines und dankte allen Stendern und Mitgliedern iür die. Förderung des Vereines. Dem rührigen Vorstande gebührt Dank für den glänzenden Abend, dessen schöner Reingewinn zur Gänze dem Vereinsfonds zugeführt wird. Im Anschlüsse an die Veranstaltung fand eine gemütliche Zusammenkunft in den Vereinslokalitäten im Cafe Buchsbaum statt. Redler-Möbel sind doch die besten, sie sind das schönste Purim-Gescheuk. E GROSSFLEISCHHAUEREI IIEGM. KORNMEHl unaannnnnannnnnnnnnnnnnnnnnai wun uc, aiRaafts» nr. t fsuaui xviii., wlHRiNansimsss st Telephon Nr. A 17-349and A 1S-9-34 Lieferant für Haltanstalte» AbteüungetifurKoscherflefsch Mtep Aufsicht mhrm. Rabbtoata« *f tor> KnllwflaaiaiMl* ■!•«. Sämtliche Fleischsorten von austebließlicb Prima-Qualität zu den billigsten Marktpreis«» Personalnachricht Herr Josef N o s s i g wurde in Anbetracht seiner Verdienste auf sozialem Gebiete zum Bundesstaatlichen Fürsorgerat ernannt. Linz. Am Sonntag, den 12. d. M., findet im jüdischen Tempel in Linz ein Festgottesdienst anläßlich der Feier des 70. Geburtstages des Präsidenten der jüdischen Kultusgemeinde, Herrn Benedikt Schwager, statt. Herr Schwager, der schon 30 Jahre der Kultusgemeinde vorsteht, erfreut sich in allen Kreisen größter Sympathien und Wertschätzung. Es werden ihm gewiß viele Beweise der Verehrung zugehen. — Samstag, den 11. d. M., findet die Bar Mizwa des Gymnasialschülers Adolf K u r r e i n, Sohn des Herrn Rabbiners Dr. Viktor K u r r e i n und dessen Gattin Frau Stella Kurrein statt. Wir gratulieren Herrn Rabbiner Dr. Kurrein aus diesem Anlasse auis herzlichste. Konzerte. Die zwölfjährige Pianistin Herta Fischer wurde von der Konzertdirektion Doktor Artur Hohenberg für ein eigenes Konzert mit Orchester, das am 28. März im Mittleren Konzerthaussaal stattfindet, verpflichtet. Mitwirkend Rosa Fleischmann-Königsfest (Gesang). Kassa Dr. Hohenberg und Konzerthaus-Kassa. Sonntag, den 19. d. M., 8 Uhr abends, findet im Konzertsaal des Palais R a t i b o r, I., Singerstraße 16. ein Vokal-Abend liturgischer, weltlicher und hebräischer Musik des bekannten Oberkantors Hermann G w i 11 m a n n statt. Er singt ein reichhaltiges Programm in hebräischer, deutscher, italienischer und russischer Sprache, am Flügel begleitet von Konzertpianistin Cäzilie Gwillmann, die selbst im Solo verschiedene Stücke spielt. Restliche Karten erhältlich: Bücherstube Rath. 2. Bez.. Taborstraße 20a. Cafe Carltheater, 2. Bez.. Praterstraße. Lebensmittelgeschäft Kurzweil, 2. Bez., Hernestraße 14 und Buchdtuckerei A. Stiaßny, 2. Rez.. Taborstraße 46. Weretnamädkwidaien. „Jutäa". Jugend«Tuppe des Tempelvereines „Aeschel-Awrohom'", Wien II., Pazmanitengasse 6. Die „Jutäa" veranstaltet zugunsten der WohltäWgkeitsinstitutionen des Tempels Samstag, den 11. März, um 'A9 Uhr abends, im Spiegelsaale des Grand Hotel Continental (Eingang Praterstraße) eine Purim- Akademie mit Tan z. Das Programm wird von erstklassigen Kräften bestritten. Karten ä S 2.— sind im Sekretariat des Tempels, Wien II., Pazmanitengasse 6, und in der Buchdruckerei Stiassny. II.. Taborstraße 46. erhältlich. Jüdischer Angestelltenverband „Emunah". Samstag, den 11. d. M., präzise 'A9 Uhr abends, in den Saallokalitäten des Restaurants Tonello. 2. Bez.. Lilienbrunngasse 2, gemütliche Purimfeier. Es wirken u. a. mit: I. Kantor Leo Funke (Gesang). Kurt Fuchsgelb (Violinsolo). Nach der Akademie Tanz. Eintritt S 1.20. Der Humanitäre Sport- und Geselligkeitsverein „Elan" veranstaltet am Samstag, den 11. d. M., 20 Uhr 30 Minuten, im Festsaal des Cafe „Altes Rathaus", Wien I.. Wipplingerstraße 24. einen Kabarettabend mit anschließendem Tanz, zu dem alle Mitglieder, Freunde und Gönner herzlichst eingeladen werden. Erstklassige Kunstkräfte haben ihre Mitwirkung zugesagt. Besucherkarte S 1.—. „Mathilde". Verein zur Bekleidung armer jüdischer Schulkinder, insbesondere Waisenkinder, Wien II.. Große Sperlgasse 41. einer der größten Vereine auf dem Gebiete der privaten Kindertürsorge, veranstaltet wie alljählich auch heuer am Sonntag, den 12. März l')33, präzise 8 Uhr abends, im Festsaa! dos Hotel Continental, Wien II.. Taborstraße 6, eine Wohltätigkeitsakademie mit :i!ischließetidem Tanz unter Mitwirkung prominenter Künstler, wie Erwin Engel. Dario Medina. The Parody Makcrs. Maria Donath, Ruth Schweda, Emma Tocca u. v. a. Die Musik besorgt die Kapelle Bernhard W o 1 r s t h a I. — Angesichts der jetzigen großen Not unter den Kindern ergeht an alle die herzlichste Bitte, das edle Werk durch zahlreichen Besuch der Veranstaltung zu fördern. Karten ä S 2.— sind bei allen Vorstandsmitgliedern und an der Kassa erhältlich.

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