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Die Wahrheit · 1932-04-08 · Heft 15 (8.4.1932) · page 7

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1932
Issue
Heft 15 (8.4.1932)
Date
1932-04-08
Page
– (sequence 7)
Language
German
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DIE WAHRHEIT Seite 7 die sich in tiefschürfender und gehaltvoller Vortrag Prof. Juliusz W o 1 f s o h n s über die Entwicklung der jüdischen Musik anschloß. Die jüdische Renaissancebewegung, die ihren Ausgang um die Wende des 20. Jahrhunderts nahm, hatte auch befruchtend auf die jüdische Musik gewirkt. Zuerst intensivierte man die Pflege des Volksliedes, namentlich im Osten, und langsam, Hand in Hand mit der gesamten jüdischen Kulturbewegung verstand es die Jüdische Musik, eigene künstlerische Bahnen zu betreten, die ihr Beachtung und Anerkennung auch im internationalen Musikleben eintrugen. Komponisten wie Achron, Weprik, Milhaud genießen als jüdische Komponisten hohes Ansehen und werden oft auch in das Programm nichtjüdischer Konzerte aufgenommen. Diese Musik nun zu fördern und in die Massen des Wiener Judentums zu tragen, ist Aufgabe des sejt drei Jahren bestehenden und ausgezeichnet geleiteten Vereines. Und sein Ruf an alle jüdischen Organisationen, ihn hierbei wirksamst zu unterstützen, seine Tätigkeit zu intensivieren, sei auch von dieser Stelle gerne unterstrichen und befürwortet. Es ist wünschenswert, daß die bisher im bescheidenen und vielleicht zu exklusivem Rahmen abgehaltenen Konzerte durch wirksamere und größere Propaganda weiteren Kreisen zugänglich gemacht werden als Musterkonzerte jüdischer Musik, und ebenso wünschenswert ist es, daß sich jüdische Vereine bei Veranstaltung eines Kunstabends an diesen Verein zur Beratung und Unterstützung wenden. Allerdings sei hier erwähnt, daß der größere Teil jüdischer Veranstaltungen humanitären Charakter trägt, das Programm mehr oder weniger einer heiteren Note bedarf und daß Kammermusikwerke hier fehl am Platze wären. Es wäre sehr wünschenswert, wenn sich der Verein auch ein wenig der jüdischen Volksmusik annehmen würde, die ja gerade an solchen Abenden erzieherisch sehr wertvoll wirken würde. Der Verein zur Förderung jüdischer Musik braucht Propaganda und Unterstützung, verdient sie aber auch im vollsten Umfang. Max Höntg. Israelitischer Synagogen-Verein „Beth Israel" nach polnisch-jüdischem Ritus. Sonntag, den 3. d. M., fand unter Vorsitz des Obmannes Herrn Dr. Leo Landau die 50. ordentliche Generalversammlung des Tempelvereines statt. Der Vorsitzende begrüßte zunächst die Erschienenen, insbesondere den Obmatm der Organisation der Tempelvereine, Herrn Börserat I. Glück. Herrn Kultusvorsteher J. W a 11 u c h, die Obmänner der Tempelvereine IV./V. und X., die Herren Desider W o 11 n e r und Benjamin Scher, sowie den Chefredakteur der „Wahrheit", Herrn Oskar Hirschfeld. Er gedachte hierauf in pietätvollen Worten des Hinscheidems des eifrigen Vereinsmitgliedes, Bezirksrat Norbert Rappaport, dessen Beerdigung am gleichen Tage stattfand. Schließlich gab er den herzlichen Wünschen der Generalversammlung auf baldige Genesung des seit einiger Zeit erkrankten Vizepräsidenten Herrn Prof. M. Rath Ausdruck. Von einer Verlesung des fiedruckt vorliegenden Rechenschaftsberichtes über das abgelaufene Verwaltungsjahr, das im Zeichen der gewaltigsten wirtschaftlichen Depression, welche selbstverständlich auch auf den Tempelverein einen sehr nachteiligen Einfluß ausübte, wurde Abstand genommen. Wir heben aus demselben besonders die Leistungen der vor sechs Jahren gegründeten und unter Leitung des Herrn Prof. Moses Rath stehenden Talmud-Thora-Schule hervor, in der im abgelaufenen Schuljahre 153 schulpflichtige Schulkinder, je nach Alter und Vorkenntnisse in fünf Klassen eingeteilt, einen gediegenen Unterricht genossen. Trotz der finanziellen Schwierigkeiten, mit welchen der Vierein zu kämpfen hat, blieb auch in diesem Jahre der Unterricht unentgeltlich und sind den meisten Schülern nach wie vor sämtliche Bücher und Lehrbehelfe gratis beigestellt worden. Daß der Vereiu all diesen Forderungen nachkommen konnte, verdankt er zuvörderst der ihm gewährten Subvention der Kultusgemeinde, der Dr. Leo Landau den herzlichsten Dank der Generalversammlung aussprach. Auf Antrag des Revisors Adolf Luft wurde dem Verstände das Absclutorium erteilt. Die Neuwahlen hatten folgendes Ergebnis: Vereinsvorsteher mit dreijähriger Funktionsdauer: Max Eisenklam. Wilhelm Fliegel, Dr. Leo Landau, Feiwel Nebenzahl; Bethausvorsteher mit dreijähriger Funktionsdauer: Moses Kleiner. Prof. Oskar Mcrini, L. M. Schmidt; Rechnungsrevisoren mit einjähriger Funktionsdauer: Heinrich Hirschfeld, Adolf Leinkram, Adolf Luft; Schiedsrichter mit einjähriger Funktionsdauer: Dr. Eduard Aron, Feiwel Blam, Isidor Hammermann, Moritz Intrater. Dr. M. Jakobsohn, Dr. B. Ostiller, Rubin Rosenstreich, Alois Stiaßny. Michael Täuber. Herr Kultusvorsteher Börserat I. G1 ü ck sprach dem Vorstand seine Anerkennung und Zufriedenheit über dessen schöne Leistungen aus und lobte insbesondere die Opferwilligkeit der Vereinsmitglieder, die zirka 70.000 S für Vereinszwecke aufgebracht haben, ein Beweis dafür, daß sie mit der Führung des Vereines und dem durch die Funktionäre so erhebend gestalteten Gottesdienst sehr zufrieden sind. Er betonte, wie notwendig in den heutigen schwierigen Zeiten die Einigkeit im Vereine ist. Beim letzten Punkt der Generalversammlung entwickelte sich auf Grund von Vorschlägen des Herrn M. Intrater wegen Hebung des Mitgliedstandes eine äußerst lebhafte Debatte. — Die Generalversammlung war eine Zeitlang unterbrochen worden, weil sich die Anwesenden in den Vorraum des Tempels zum Empfange der an demselben vorbeigeführten Leiche des Herrn Bezirksrates Norbert Rappaport begeben hatten. Der von Freunden des Verblichenen getragene Sarg wurde auf den Stufen des Tempels niedrgestellt und Oberkantor E. Fränkel rezitierte ein ergreifendes El mole rachamim. Das Leichenbegängnis selbst fand unter außerordentlich starker Beteiligung am Zentralfriedhofe statt; die innige Trauerrede hielt Rabbiner Doktor D. Feuchtwang, die kantorale Funktion hatte Oberkantor G. Marguli es in wirkungsvoller Weise inne. Der jüdische Frauenverein Leopoldstadt veranstaltet anläßlich der herannahenden Pessach-Feiertage eine Mazzes- A k t i o n, um es der armen jüdischen Bevölkerung der Leopoldstadt zu ermöglichen, zu Pessach- Mazzes zu kaufen. Für diese Sammlung ist selbst der kleinste Geldbetrag willkommen, denn die Not ist eine so große, daß nur durch intensivste Hilfsbereitschaft den Armen zu den Feiertagen eine Freude bereitet werden kann. Spenden werden erbeten an die Vizepräsidentin Stephanie Schein, I., Franz Josefs-Kai 13 (Postsparkassen-Konto A 158.517). Verein „Ferienheim". Wer Kindern Freude bereitet, erwirbt sich den Dank der Erwachsenen! In diesem Falle ist es Herr Direktor Labriola vom Etablissement Ronacher. welcher aus Anlaß des 40iährigen Bestandes des Vereines „Ferienheim" (Präsidentin Sofie G r ü n f e 1 d) 200 seiner Schützlinge zu einer Vorstellung im Etablissement Ronacher für den 11. und 12. April eingeladen hat. Trauungen. Sonntag, den 3. d. M., fand im Großen Leopoldstädter Tempel die Trauung des Fräulein Marianne P o 11 a c s e k mit Herrn Paul Theumann, Sohn des Ehepaares Kommerzialrat Alois Theumann, unter außerordentlich großer Beteiligung statt. Man bemerkte unter den Anwesenden zahlreiche prominente Vertreter staatlicher, wirtschaftlicher und jüdischer Korporationen, insbesondere des Bethausvorstandes I/'II, ein Beweis für die Sympathien, deren sich Herr Kommerzialrat Alois Theumann im Wirtschaftsleben und in der breitesten jüdischen Oeffentlichkeit wegen seiner Tüchtigkeit erfreut. Rabbiner Dr. M. Rosenmann hob in seiner gehaltvollen Ansprache den Umstand hervor, daß die Familie Theumann die schöne Tradition von vier Generationen tatkräftig fortsetze, indem der Vater im Wirtschafts- und jüdischen Vereinsleben eine hervorragende Rolle spiele, die Mutter als stille Wohltäterin unermüdlich wirke. Er gedachte in ehrenden Worten des verstorbenen Großvaters des Bräutigams, welchen er in Gemeinschaft mit seiner Erwählten zur Fortführung der gediegenen Tradition seines Hauses aufforderte. Die kantorale Funktion versah besonders eindrucksvoll Oberkantor G. Margulies. — Sonntag, den 10. d. M., 3A2 Uhr nachmittags, findet im Seitenstettentempel die Trauung des Fräulein Cilli Eibenschütz, Tochter des Amtsleiters des Floridsdorfer Tempels Jonas Eibenschütz, mit Herrn Oskar Sofer statt. London. Im Beisein von zahlreichen englischjüdischen Führern und: von Vertreternaller TeÜe der englischen Juden wurde am 31. v. M. das Jüdische Haus in London eröffnet. Das Haus, das mit einem Kostenaufwand von rund 100.000 Pfund erbaut wurde, ist ein Monumentalbau mit acht Stockwerken und soll die religiösen, sozialen und erzieherischen Institutionen der Londoner Judenheit beherbergen, so unter anderen das Jewish College, das die Rabbinerhochschule für das gesamte britische Reich ist. die Bläros der United Synagogue, des Board of Deputies. der Angle-Jewish Association, des Unabhängigen Ordens Bnei Brith, die Studentenhalle u. a. m. Später sollen ein jüdisches Museum und eine jüdische Bibliothek, die jedem zugänglich sein sollen, dem Hause angegliedert werden. Die Weihegebete sprach Chief Rabbi J. H. Hertz, der in einer Ansprache ausführte, das neue Heim bilde einen Stolz und eine Freude der britischen Judenheit. Die Weiheansprache hielt Lionel de Rothschild. Baden bei Wien. Rabbi M. M. Epstein, der berühmte Leiter der Jeschiwa in Hebron, die im Jahre 1929 bei den Araber-Aufständen furchtbar gelitten und den Tod von 24 Jüngern zu beklagen hatte, weilte nach einem Sanatoriumsaufenthalt in Wien. Sonntag, den 3. d. M., in Baden, um den dortigen Oberrabbiner Doktor H. Carlebach zu besuchen. Im Tempel richtete Oberrabbiner Carlebach nach dem Mincha-Gebet vor dem jeweils um diese Zeit stattfindenden außerordentlich stark besuchten Lehrvortrag eine Begrüßungsansprache an Rabbi Epstein, in der er seiner Freude darüber Ausdruck gab, daß es ihm und der Badener Gemeinde vergönnt ist, diesen hohen Gast in ihrer Mitte begrüßen zu dürfen, und seine und der Gemeinde Wünsche einer vollkommenen Genesung aussprach. Am Abend fand sich im Rabbinerhaus ein Teil der Gemeindcmitglieder ein, um Rabbi Epstein zu begrüßen. Der hervorragende Gelehrte beglückwünschte in einer gehaltvollen Ansprache die Gemeinde zu ihrem neuen Rabbiner, den er schon in seinem früheren Wirkungskreis kannte und ob seines talmudischen Wissens, seiner wahren Seelsorge und besonders seiner tiefreligiösen Einstellung hochschätzte. Namens der Badener sprach der Obmann des Bethauses, Herr Rapaport, einig© herzliche Worte an den Gast. Nach ihm richtete Herr Rabbiner M. Blech- Wien in formvollendeter Rede herzliche Worte an den Badener Oberrabbiner und seine Gemeinde. Zum Schluß sprach nochmals Herr Oberrabbiner Dr. C a r 1 e b a c h. indem er Rabbi Epstein seine besten Wünsche für seine nunmehrige Heimreise nach Palästina gab und der Hoffnung Ausdruck verlieh, daß es ihm gelinge, auf den Trümmern Hebrons eine neue Lehrstätte aufbauen zu können. Oster-Geschirre am besten und billigsten nur bei Gottfried, Taborstr. 61 Vcxeinsnacfiwicfkten Humanitärer Verein „Kuriürsorge" zur Unterstützung armer Kurbedürftiger, IL, Große Stadtgutgasse 7. Samstag, den 9. d. M., präzise IV» Uhr abends, findet im Restaurant Guth, IL, Hollandstraße 14, die diesjährige Generalversammlung des Vereines „Kurfürsorge" statt. Der Verein Zukunft veranstaltet zugunsten seines Lehrltngsheimes Sonntag, den 10. April 1932, um 8 Uhr abends, in den Wimbergersälen, VII., Neubaugasse 34, einen Bunten Abend mit anschließendem Tanz. Es wirken mit die Künstler Lizzy B a 11 a, Gisa G e e r t h, Hilde L o e w e, Franz Engel, Erich Kesacoff und Hans Moser. Eine Modeschau der schönsten Modelle für Frühling und Sommer wird vom Modehaus Laszlo Ungar und Leopold J e 11 i n e k vorgeführt. Jazzorchester Charly Gaudriot. Bridge und Rummystuben. Schönheitskonkurrenz. Karten zu S 3.50 sind im Lehrlingsheim, IX., Grünentorgasse 26, Telephon A 16-3-23, und an der Abendkassa erhältlich. „Jutäa". Jugendgruppt des Tempelvereines „Aeschel Awrohom". II., Pazinanitengasse 6. Montag, den 11. April, präzise 8 Uhr abends, spricht Schriftsteller Dr. Berthold Frucht im Cafe Produktenbörse. 11., Taborstraße, über das Thema „Goethe und die Juden'\ Israelitischer Bethaus-Verein „Chewra Beth Hatfilah", IX« Müllnergasse 21. Die 64. ordentliche Generalversammlung findet Mittwoch, den 13. d. M., präzise 6 Uhr abends, im Zeremoniensaale statt. Das Schutzdamen-Komitee des Merores- Waisenhauses (Präsidentin Baronin Ciarice Rothschild) veranstaltet Donnerstag, den 14. April, um 19.30 Uhr, im K u r s a 1 o n, I., Stadtpark, eine Akademie mit anschließendem Tanz. Ihre Mitwirkung haben zugesagt Orchester des Neuen Wiener Konservatoriums, Dirigent Adolf Pauscher, Rosa Fleischmann-Königsfest, Dr. Richard Lehr, Blanka G1 o s s y, Paul Pranger, Bela L a s z k y und Grete Deditsch, Viktor Sternau und Hella Witt, die Tanzgruppe des Neuen Wiener Konservatoriums unter Leitung von Regisseur Kutzner-Perfall. Modeschau der Firma Julius K rupnik. Jazz „TheMidnight-Colib r i s". Karten bei den Vorstandsdamen des Waisenhauses, im Waisenhaus, XIX., Bauernfeldgasse 40, an der Konzertkasse Doktor Hohenberg, 1., Kärntnerring 3 und an der Abendkasse. Ein ernstes Mahnwort an unsere Jüdischen Hausfrauen! Ein uns bekannter Arzt ersucht uns um Aufnahme folgender Zeilen: Ich spreche heute zu Ihnen, verehrte Hausfrauen, als Arzt und kann Ihnen die tief beunruhigende Mitteilung machen, daß die Krankheitsziffer sich immer tu steigender Linie bewegt Wenn wir Aerzte über dieses Problem nachdenken, so kommen wir immer wieder zu der Ueberzeugung, daß diese traurige Konstatierung eine bestimmte Ursache haben muß. Die Frage: „Ist es notwendig, daß die Krankheitsziffer der Menschen steigt, oder ist die Möglichkeit vorhanden, daß die Krankheitsziffer sich in fallender Richtung bewegt?" ist hier um so berechtigter, als viele Frauen, welche ganz besonderen Wert darauf legen, als tüchtige Hausfrau anerkannt zu werden, doch in der Hauptsache schuldtragend daran sind, daß wir immer mehr und mehr Kranke haben. Die Hausfrau ist verpflichtet, spezieil in einer Zeit des wirtschaftlichen Niederganges darauf zu achten, daß sie ihren Kindern das höchste Gut. was ein Mensch besitzt, die Gesundheit und einen kraftvollen Körper gibt, nachdem sie ja keine großen anderen Vermögenswerte ihrer Familie hinterlassen kann. Die zweite Frage: „Erfüllt die Hausfrau gewissenhaft ihre Pflicht?" kann vom ärztlichen Standpunkt verneint werden. Nein, unsere Hausfrauen erfüllen nicht ihre Pflicht als Mutter und Gattin, weil sie der wichtgsten Frage, der Krankheitsfrage nicht die entsprechende notwendige Aufmerksamkeit schenken. Die Wissenschaft, die Forschung in dieser Richtung hin haben bahnbrechende Erkenntnisse gezeitigt, doch sind diese von unseren Hausfrauen, weil ihnen das entsprechende Verständnis dafür fehlt, unbeachtet geblieben. Eines der wichtigsten Erkenntnisse der bedeutendsten Ernährungsforscher ist. daß in dem von uns konsumierten Brot absolut die wichtigsten Lebensstoffe und Mineralsalze fehlen, und kann das wichtigste Nahrungsmittel, das Brot, vom wissenschaftlichen Standpunkt nicht mehr als eine Vollnahrung bezeichnet werden. Die Forscher haben sich auch eingehend mit der Erfindung des weltberühmten Mühleningenieurs Steiän

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