Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1932
- Issue
- Heft 13 (25.3.1932)
- Date
- 1932-03-25
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
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DIE WAHRHEIT Seite 7 Wien L, Seitenstettengasae 2, Tel. U 28-1-28 XL, Zentralfrtedhof, Iii» in I. tOf, Tel. U18-0-85 Todesfall. Am Freitag, den! 1. März, ist Oberrabbiner Dr. Julius Diamant, Vukovar, unser treuer Mitarbeiter, nach kurzem Leiden verschieden. Die tieftrauernde Familie gibt ihren Freunden auf diesem Wege von dem schweren Verluste, der sie betroffen, Kenntnis. Merores-Waisenhaus. Der Herr Bundespräsident liat die Leiterin der Stiftung „Waisenhaus für israelitische Mädchen, Charlotte Merores-Itzeles". Frau Direkter Johanna Lehmann, anläßlich ihres 25jährigen Dienstjubiläums durch Verleihung des Goldenen Verdieustkreuzes der Republik Oesterreich ausgezeichnet. Die feierliche Ueberreichung dieser Auszeichnung fand am Sonntag, den 20. März, ver Abhaltung der diesjährigen Purimfeier durch den Obmann des Kuratoriums, Herrn Vizepräsidenten Dr. Jakob Ornstein, der in formvollendeter Rede den zahlreich erschienenen Gästen und den Zöglingen der Anstalt die außerordentlichen Verdienste dw Jubilarin vor Augen iiihrte. Frau Direktor Johanna Lehmann ist Reichsdeutsche; in Warburg (Westfalen) geboren, hat sie 1893 in Münster die Lehramtsprüfung abgelegt, welche zum Unterricht an Volks-, mittleren und höheren Töchterschulen befähigt. Nach mehrfacher praktischer Betätigung in Brüssel und London sowie an höheren Töchterschulen in Kassel und Hamburg ist Frau Lehmann am 15. August 1906 an die „Merores"-Waisenhausstiftung berufen worden. In vorbildlicher, ebenso hingebungsvoller, wie auch erfolgreicher Weise hat sie sich der Erziehung und dem Unterricht besonders der den Kinderschuhen entwachsenen Zöglinge in mütterlicher Fürsorge hingegeben, welche sie auch auf die Beratung Ausgetretener erstreckte. Ihrer sorgsamen, sachverständigen Leitung und hohen Berufsauffassung sind die schönen Erfolge der Anstalt in erster Linie zu danken, welche sie zu einer iMusteranstalt gedeihen ließen. Frau Direktor Lehmann dankte in schlichten, herzlichen Worten zunächst ihren Mitarbeiterinnen, dann der ersten Präsidentin des Damenkomitees, Frau Adele v. M i s e s. der verewigten Frau Präsidentin Professor Pick und den übrigen Damen des Komitees und forderte die Kinder dazu auf. durch Fleiß und Pflichterfüllung sich Anerkennung zu verdienen. Die äußerst gelungene Purimteier wurde mit einem Spiel der Allerkleinsten eingeleitet, worauf eine ganz originelle, völlig moderne dramatische Bearbeitung der Purimgeschichte von der bewährten Hausdichterin der Anstalt, Frl. Hertha Schwarz barth, folgte. Das Publikum quittierte die außerordentlich lustigen Einfälle der Autorin und die Darbietungen der talentierten Darsteller mit wohlverdientem Beifall. ' Barmizwahfeier. Samstag, den 19. d. M., fand im Pazmanitentempel die Barmizwahfeier von Bernhard' Baum garten, Sohn des allgemein geschätzten Herrn Professor Dr. Camillo Baumgarten und seiner Gattin Beate, statt. Die Beliebtheit, deren sich die Eltern des Barmizwah in weitesten Kreisen erfreuen, kam auch in der starken Beteiligung bei der schönen Feier zum Ausdrucke. Man sah den Vorstand des Tempelvereines „Aeschel Awrohom", an dessen Bibelschule Prof. Baumgarten seit vielen Jahren ersprießlich tätig ist, unter Führung des Obmannes Oskar Schramek beinahe vollzählig, sowie starke Abordnungen der Bezirksorganisation II der „Union österreichischer Juden" und des Jüdischen Elternbundes für den II. Bezirk unter Führung des Obmannes Direktor Gustav Kolmin. Der Vortrag des Barmizwah war sehr verständnisvoll und bekundete die religiöse Erziehung, die er im Elternhaus genossen. Diese Erziehungsarbeit unterstrich auch Rabbiner Dr. Zwi Taubes, der auf die Vornehmheit der Gesinnung der Eltern des Barmizwah hinwies. Er würdigte die schönen Leistungen des Herrn Prof. Baumgartner als vorbildlicher Lehrer der Jugend und die Feinfühligkeit von Frau Beate Baumgarten in ihrem ganzen Wesen. Oberkantor J. Müller, dessen kantorale Höchstleistung wieder bewundert wurde, rezitierte einen feierlichen Leopoldstädter Tempelverein »Aeschel Awrohom", IL. Pazmanitengasse 6. Sonntag, den 20. d. M.. fand im Giebelsaale des Tempelgebäudes unter Vorsitz des Obmannes Oskar Schramek die gut besuchte 56. ordentliche Generalversammlung des Tempelvereines statt Der Vorsitzende begrüßte zunächst die erschienenen Kultusvorsteher Viktor Bauminger und Obermedizi- »alrat Dr. H. H a a s e, Herrn Börserat I. G1 ü c k als Obmann der Organisation der Tempelvereine, sowie Herrn Kultusvorsteher Wilhelm Stern, ferner Herrn Rabbiner Dr. Z. Taubes und die Vertreter der „Union", bzw. ihrer Bezirksorganisation II. Regäerungsrat Dr. Max Lenk, Direktor Gustav Kol min und Felix Wachsberger, sowie den Chefredakteur der „Wahrheit" Herrn Oskar Hirsch feld. Er gedachte sodann in pietätvoller Weise, während sich die Anwesenden von ihren Sitzen erhoben, der im abgelaufenen Jahre heimgegangenen Vereinsmitglieder, insbesondere des Herrn Chefredakteur Ludwig Hirschfeld, der seine wertvolle persönliche Kraft und auch sein Blatt stets in den Dienst der Sache des Tempelvereines gestellt, sowie des Herrn Albert Körner, der namentlich in der Talmud-Thora-Schule des Vereines höchst Ersprießliches geleistet. Schriftführer Dr. Felix Tänzer erstattete hierauf den Jahresbericht, den er auf Grund von Vergleichsziffen aus dem Jahre 1930 besonders anschaulich gestaltete. Aus beinahe allen Posten ging die Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation hervor. Zu dem Defizit von S 28.000.— trugen aber auch verschiedene kostspielige Reparaturen bei. die über dringenden Auftrag der Baupolizei durchgeführt werden mußten. Immerhin beweisen aber die Eingänge den Opiermut und die Opferbereitschaft der Mitglieder, denen Dr. Tänzer namens des Vorstandes den wärnisten Dank zollte, mit der Bitte, auch in der kommenden schweren Zeit dem Vereine beizustehen. Dies ist um so eher zu erwarten, als die Leistungen des Vereines jetzt ganz hervorragende sind. Dr. Tänzer skizzierte die erfolgreiche Tätigkeit des Tempelvereines auf kulturellem Gebiete, zu der insbesondere das neue geistliche Oberhaupt der Gemeinde Dr. Zwi Taubes Hervorragendes beigetragen hat. Seiner gediegenen rabbinischen Wirksamkeit und dem von Oberkantor J. Müller und I. Kantor A. Stift würdevoll versehenen Gottesdienst ist die rege Anteilnahme weitester Kreise zu danken, der hier geleisteten Erziehungsarbeit auch der gute Besuch der Talmud- Thora-Schule zuzuschreiben. So ist, wie auch der folgende Redner Herr S. L e e n m a u n. der im Namen der Gaboim-Sektion eindrucksvoll sprach, der Tempelverein im steten Aufschwünge hegritten, und au den Mitgliedern liegt es nun, ihrer Zufriedenheit auch durch werktätige Mithilfe Ausdruck zu geben. Namens der Mitglieder zollte Herr Haber dem Vorstande und insbesondere dem so schlicht und einfach wirkenden Herrn Obmanne Oskar Schramek den herzlichsten Dank für die ersprießliche Tätigkeit im Dienste der heiligen jüdischen Sache. Der Antrag des Revisors Prof. Markus P e c z e n i k, dem Vorstande das Absolutorium zu erteilen, wurde einstimmig angenommen. Die Festsetzung des Jahresbeitrages entfesselte eine lebhafte Debatte, es wurde schließlich dem Vorstande die Ermächtigung zur Einhebung eines freiwilligen Notstandsbeitrages erteilt. Kultusvorstcher Viktor Bauminger beglückwünschte den Verein zu seinen großen Erfolgen und skizzierte das Verhältnis der Muttergemeinde zu den Tochtergemeinden, den Tempelvereineu. Es ist dies leider heute das Verhältnis einer armen Mutter zu armen Kindern und aus dieser prekären Situation ergibt sich die Notwendigkeit der Einsicht auf beiden Seiten und des Gebotes der gegenseitigen Treue, in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft, ßörserat Ignaz Glück gab ebenfalls der Erwartung Ausdruck, daß es gelingen werde, die schweren Zeiten zu überstehen, und forderte den Vereinsvorstand insbesondere auf. zur Gewinnung"* neuer Mitglieder alle Schritte zu unternehmen. Rabbiner Dr. Zwi Taubes würdigte die Arbeit des Vorstandes und hob namentlich die Aufopferung und Hingebung tobend hervor, mit der Obmann Oskar Schramek tätig ist. Dieser prachtvollen Persönlichkeit wurde auch in der Generalversammlung eine verdiente Ehrung erteilt. Auf Antrag des Herrn Vizepräsidenten Dr. Leonhard M a i e r wurde Obmann Oskar Schramek zum Ehrenmitglied ernannt, was stürmischen Beifall auslöste. Börserat Ignaz Glück gratulierte dem Gefeierten namens der Organisation der Tempelvereine und sprach die Hoffnung aus. ihn noch recht lange zum Wohle des vom ihm geleiteten Tempelvereines wirken zu sehen. Die Wahlen zeitigten folgendes Ergebnis: Es wurden gewählt zu Vorstandsmitgliedern die Herren Jakob Bauer, Medizinalrat Dr. I. Braun, Max Ernst, Dr. Arthur Funk, Salomon H o f f m a n n, Otto Körner, Maximilian Raschdowitz, Samuel Schönfe 1 d und Samuel Wechsler, zu Reviso ren die Herren Herseh Wolf I s s 1 e r, Heinrich K a w e, Prof. Markus Peez en i k, Koppel Reichmann und Jakob Springer. Der Döblinger Jüdische Frauen - Wohltätigkeitsverein veranstaltete am Sonntag, den 13. März 1932. im Kasino Zögernitz eine gut gelungene Akademie, die vor allem einen ausgezeichneten Besuch aufwies, ein Beweis für die eifrigen Bemühungen der Vorstandsdamen, insbesondere der Präsidentin Fränkl und der unermüdlich tätigen Damen Dr. Frankfurter und Dr. HernstadL Alle mitwirkenden Künstler fanden Beifall, die Jugend vergnügte sich bei den Klängen der Jazz-Kapelle Hermann Fuchs und bei der guten Tanzmusik-Uebertragung der Firma S. Offner, L, Rathausplatz 2. Tombola und Büfett fanden reichen Zuspruch. So konnte der Verein einen großen moralischen und finanziellen Erfolg des Abends buchen. — Das bekannte Stafa-Warenhaus. VII.. Mariahilferstraße 120. ist dem Verein durch Beistellung sehr gelungener Dekorationsgegenstände für die, Akademie in besonders liebenswürdiger Weise entgegengekommen. Einige Damen des Vorstandes hatten Gelegenheit, sich in diesem Warenhaus^ und bei einer im Vorführungssaale desselben stattgehabten Modenschau zu überzeugen, daß hier eine sehr günstige Einkaufsquelle für alle Bekleidungsartikel, insbesondere Damenkonfektion, besteht, die allen auf das wärmste empfohlen werden kann. Jene Damen, die an einer neuen Modeschau im Vorführungssaale des Stafa-Warenhauses am Donnerstag, den 31. ds.. 3 Uhr nachmittags, teilzunehmen beabsichtigen, erhalten kostenlos Eintrittskarten in der Administration der „Wahrheit". II.. Heinestraße 13. Oster-Geschirre am besten und billigstell nur bei Gottfried, Taborstr. 61 bietet. Wie alle Fachleute konstatieren, sind heuer die altrenommierten Sehmidl-Mazzoth besonders gut geraten. Das ist kein Wunder. Denn Herr Nathan B r o d e t z k i hat seine langjährigen Erfahrungen in den Dienst seiner Erzeugung gestellt und sich bemüht, alle Maßnahmen zur Veredlung seiner Mazzothprodukte zu treffen. So ist es Herrn Nathan Brodetzki gelungen, seinen Mazzoth einen Ruf zu verschaffen, der wohl als einzig dastehend bezeichnet werden kann. Sehmidl- Mazzoth sind die große Marke. Da die Erzeugung unter der strengen Aufsicht des Herrn Oberrabbiners Babad steht, ist die Gewähr für absolute Kaschruth gegeben. Alle jüdischen Famiiien, die genußreiche Pessachfeiertage verbringen wollen, werden die allbekannten, erstklassigen Sehmidl-Mazzoth auch heuer beziehen. Denn sie wissen, daß diese nach bewährten Methoden und in einer Art hergestellt werden, die unbedingte Reinlichkeit und Hygiene verbürgt. Das ist ein äußerst wichtiger Faktor. Achtung! Zu unterscheiden sind meine direkt von den Friedmannschen Weinkellereien in Petach tik Pal stammenden besten Sorten Karmel-Originalweine von den auf indirektem Wege bezogenen Paläsünaweinen dadurch, daß in dem Gutachten des ehrw. Rabbinats der israelitischen Kultusgemeinde die eigenhändige Unterschrift Sr. Ehrw. Rabbiners Babad nicht nur das Kaschrut bestätigt, sondern auch, daß der in der Flasche sich befindende Wein direkt aus den obigen Kellereien stammt. Mau achte daher auf die Vignette mit dieser Unterschrift. N. Spindel. Man zerbricht sich den Kopf mit der Frage, auf welche Weise die Gesundheitskurve der Nationen günstiger zu gestalten sei. Alle berühmten Ernährungsforscher kamen dabei zu dem Ergebnis, daß fast alle Krankheiten, speziell aber die verheerendste» derselben, wie beispielsweise die so unerhört viele Opfer fordernde Krebserkrankung einzig und aHein auf Stoffwechselkrankheiten zurückgeführt werden können, die wiederum eine Folge unserer heutigen, unsachgemäßen Ernährung sind. Seit urdenklichen Zeiten ernährte sich die Menschheit ausschließlich von rohen Früchten. Gemüsen und Wurzeln und war bei einer solchen Ernährung kräftig und gesund und alle die heute so sehr gefürchteten Krankheiten waren völlig unbekannt. Kein Wunder auch! Führte doch die Menschheit bei einer derartigen Ernährung ihrem Körper alle zur Lebenserhaltung und zum Aufbaue desselben notwendigen Vitamine und Ergänzungsstoffe zu. Bei unserer heutigen Ernährung und bei der überfeinerten Küchenwirtschaft, die wir heute betreiben, fehlen uns aber diese Vitamine zur Hauptsache, denn durch das Kochen entwerten wir sie und schütten sie in dem Kochwasser weg. Wir müssen also trachten, einen entsprechenden Ersatz zu finden und dieser Ersatz steht uns auch zur Verfügung, denn im Getreidekorn befinden sich alle diejenigen Vitamine, welche wir zum Aufbau unseres Körpers und zur Erhaltung unseres Lebens benötigen. Ing. Steinmetz war es. welcher zuerst auf die Idee kam. das Getreide ' naß zu waschen und zu enthülsen und die spießige Holzfaser, welche darmreizend wird, abzuziehen. Getreide, welches nach dieser Methode des Mühlen-Ingenieurs Steinmetz vermählen wird, enthält nachgewiesen noch die gesamten Vitamine des vollen Getreidekorns und selbstverständlich auch die aus solchen Mehlen hergestellten Brote (Steinmetz-Vollbrot und Steinmetz-Kraftbrot). Diese Tatsache wurde auch vom deutschen Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft und vom Reichsausschuß für Ernährungsforschung festgestellt, die konstatierten: „Unter den Vollkornbroten erwies sich als am wirksamsten das Steinmetz-Brot, welches noch den gesamten Vitaminzehalt des verwendeten Getreidekorns aufweist" Da heute auch in Oesterreich Steinmetz-Brot erzeugt und verkauft wird, wird dieses Brot, das von der Wissenschaft an erster Stelle genannt wird, sicherlich in weiten Kreisen der Bevölkerung Eingang finden. 'i. ■K-^/r. „ . ', Zu den Pessachfeiertagen. Die jüdischen Familien, die sich für die Pessachfeiertage rüsten, denken zunächst an die Versorgung mit Mazzoth. Es ist selbstverständlich, daß sie jenes Erzeugnis bevorzugen, das ihnen an Geschmack. Qualität und Preis das Zweckmäßigste Vereinsnadnidktem Der Israelitische Frauen-Wohltätigkeitsverein im 18. Bezirk (Schopenhauerstraße 39) veranstaltet am Samstag, den 26. März, in den Sälen des Hotels Continental, II., Taborstraße 4, eine Festakademie mit humoristischen Vorträgen und anschließendem Tanz. Ihre Mitwirkung haben u. a. zugesagt: Christi Giampetro, Simpl; die Goldschmidt-Tanzgruppe, die kleine Eva Wächter (Klavier), ferner die Herren Alexander Trebitsch und Viktor Claudius vom Theater der Komiker und der preisgekrönte Jazzsänger Erich Kesakoff. Die Conference halten die Herren Viktor Claudius und Kurt Karsten. Die Begleitung besorgt Herr Dr. Bela Adler. Die Tanzmusik (Jazz) wird von den „Happy Boys'" bestritten. Anfang 8 Uhr abends. Karten im Vorverkauf zu S 2.50 unter Telephon U 29-7-35, an der Abendkasse S 3.—. Angesichts der großen Notlage unter der jüdischen Bevölkerung des 18. Bezirkes und der bekannten vieljährigen Leistungen des veranstaltenden Vereines ist eine lebhafte Beteiligung an dieser Festakademie sehr erwünscht. Jüdischer Witwen- und Walsenhilfs-Vereln, Wien 9. Bezirk. Dieser seit 25 Jahren überaus human wirkende Verein veranstaltet Sonntag, den 27. März, um 4 Uhr