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Die Wahrheit · 1932-03-04 · Heft 10 (4.3.1932) · page 7

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1932
Issue
Heft 10 (4.3.1932)
Date
1932-03-04
Page
– (sequence 7)
Language
German
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JIE WAHRHEIT Seite 1 Rotwein neo per Lfr. S 1.20 und sonst reichsortieries Weinlager für icden Geschmack — in allen Preislasen D. STEINHOF, WIEN IL, HAIDGASSE 5 Der Jüdische Frauenverein Leopoldstadt veranstaltete am Sonntag, den 28. v. M. nachmittags, im Festsaale-des Hotels Continenta 1 eine Künstler- Akademie mit Tanz zugunsten der Armen des Bezirkes. Ein überaus .zahlreiches Publikum hatte sich eingefunden und folgte dem von erlesenen Kunstkräften iris uneigennütziger; Weise gebotenen ausgezeichneten Programm in gehobener Stimmung und mit reichem Beifall. Man bemerkte u. a. die Rabbiner Dr. Max Q-r u n w a>ld und Dr. A. K am i n k a. Reg.-Rat Dr. E. Adler, die Herren Bethäusvorsteher Franz Denes und Siegmund Ernst, Herrn Paul Schwarzstein sowie eine starke Abordnung der Jugend-Union. Die Conference besorgte in geistreicher Weise Herr Walter S t e'i ne r.> der sich auf diesem Gebiete bereits bei den geselligen Veranstaltungen der Jugend-Union einen guten Namen erworben hat und auch diesmal stimmungsvolle Kleinkunstproben bot Das Galimir- Ouartett, das bereits zu den ersten Kunstkräften Wiens' zählt, trug zwei;Sätze aus einem Haydn-Quartett vor und erntete reichen Applaus für diese Meisterleistung. Frau Nora Ja.wetz-K anner, von Emil Bar dach begleitet, brillierte mit ihrer warmen Altstimme.- Der'Komiker 'Jenöt Hof mann - entfesselte wahre Lachsürme. Das >• Künstlerpaar Bob und Berty setzte durch seine virtuosen Stimmungsvortrage-auf zwei-Klavieren das beifallsfreudige Publikum in-Staunen. .Dario Medinarsang mit gewohnter Eleganz-einige "seiner erfolgreichen Lieder. Der Radioliebling 'Viktor: S t e r ri a.u entzückte das Publikum durch seine-unübertreffliche Wiedergabe des" „Tages bei Radio Wien" und bewies "wieder einmal seine große und berechtigte Popularität Die Damen des Vorstandes (Präsidium Frau Dr. Margarethe Grunwald), namentlich die Arrangeürin des Nachmittags, Frau Marie S t:e i n e r, "konnten mit dem Gelingen-desselben voll und ganz zufrieden sein, denn abgesehen von dem moralischen Erfolge'wurde auch für "den edlen Zweck eine-schöne Summe aufgebracht ~" ' Trauung. Sonntag, den 21. v. M., fand im festlich beleuchteten und 'herrlich: geschmückten Päzmarifijentempel die' Trauung des Fräulein Grete ^le'»nerr'Tp<£tw',de^ Fabrikanten Max Steiner und seiner Gattin Julien1 geborene Grünwald, mit Herrn Bete Fesile'r, Sohn der verwitweten Frau 'R e ch'a Fes s 1 e r, .' statt Die Beliebtifeit,''deren sich beide Familien'in weitesteh Kreisen1 -erfreuen, kam in" der ungeheuer starken Beteflignng':infer Freunde' und 'Anhänger zum Ausdruck, die so groß war,' 'daß'sogar'die Galerien des'schönen :'G'otteshäüses für die Teilnehmer an diesem'1' freudigen' Ereignisse 'geöffnet werden mußten. Insbesondere''-würde die--Anwesenheit prominenter Fünktititiäre der^Stadt Wien; so des* Herrn Vizebürgermeisters Georg Emmerling, de¥- 'Stadtrates - W e ber? des; Bezirksvörsfehers Berdi-czower undder Gemeinderäte Berm ahn1 und Fi's eher1 viel bemerkt, ein Beweis für'die S^mpäthiehf die diese"ihrem verstorbenen freunde Fessier übers " Grab" hinaus ' bewahrt haben.1 Auch der Gesamtvorstand des Tempelvereines ^„Äeschel 'Awrohom" hatte sich unter Ptihrüng des Obmannes Oskar Sehramek ei'ngefunden. ' An das Brautpaar richteten Rabbiner Dr." David Feuchtwang — als Freund der Familie Fessier' — sowie Herr Rabbiner Df/Zwi Taubes herzliche Ansprachen, m denen rühmend auf die Hochachtung urtd Wertschätzunghmgewiiesen wurde, deren' sich' Bräutigam und Brautväter alsv 'eifrig strebendeKaufleüte eifaeueh.' Öie1 kariferalen Funktionen versahin besonders eVlrebender Weise "Oberkantor 51- Mü He f mit verstärktem Chor. Dem-Bräutpaarewie' den Brauteltern wurden von vielen Seiten aufs irinigste gratuliert - . Goldene Hochzeit. Samstag, den 20. v. M., fand im festlich geschmückten und beleuchteten -Döblinger liempel die Feier der goldenen Hochzeit des Herrn Max tmd der FraH Emilie^Zy 1 Staden unter ■zahlreicher Beteiligung der» Verwandten,-^ und Bekannten des Jubelpaares statt Rabbiner Prof. Dr. A. Frankfurter hielt an das Ehepaar eine herzliche Ansprache, in der er dessen .religiösen-und Wohltätigkeitssinm rühmlichst hervbrhdb. Er * sprach södahn über das tiefgerührte Ehepaar den priesterlichen Segen aus. Oberkantor Bohomilny, vom stimmbegabten Chor wirkungsvoll tiegleitet Sang ,mit-schöner-Stimme das große Hallehija» *on Lewahdowsky. "Namens''des 'KuIrasvorsfandesn beglückwünschte Universitätsprofessor Dr. Gierte er däs Ehepaas! unti -überreichten ihni* eine 'Widmungsadresse des Vorstandes. Mrfdent£>öblinger.!Temp'eIverein sprach BrästenBektf P-r a'n k fe h herzliche i Worte der Beglück"- wünschung. Die Bezirksvertretung Döbling war. durch Herrn^P as s an er vertreten, der5 die Glückwünsche des Bezirksvorstehers überbrachte. In Vertretung des Bürgermeisters erschien "amtsführender Stadtrat Julius Bbnrf^weder*Wöhnnngmtä^rJTibelpaares;ribegIflcki wünschte «s und überreichte ihm die Ehrengabe der Stadt Wien. " " " Eduard'E. Trnka. Personalnachricht Der Gemeinderat der Stadt Wien hat in seiner vertraulichen Sitzung vom 19. Februar 1932 über Antrag des amtsführenden Stadtrates Paul Speiser dem Oberveterinärrate Heinrich Rosenzweig anläßlich seines Scheidens aus dem aktiven Dienste in Würdigung seiner langjährigen und vorzüglichen Dienstleistung die Anerkennung ausgesprochen. Oberveterinärrat Rosenzweig ist im Jahre 1895 noch in der Zeit des liberalen Regimes unter Bürgermeister Dr. Grübl als Amtstierarzt in den Dienst der Stadt Wien getreten. Wr.-Neustadt Am Samstag, den 20. Februar, abends, fand im Kulturhause der Kultusgemeinde Wr.- Neustadt ein Sijum auf „Schischo Sidre Mischna" statt Dieser seltene Sijum, den die Schass-Chewra feierte, war ausschließlich das Verdienst des Herrn Oberrabbiners Dr. H. W e i ß. Herrn Oberrabbiner ist es gelungen, täglich nach dem Schacharit einige Mischnot in der Oeffentlichkeit vorzutragen, so daß sich dies'zu einer ständigen Einrichtung entwickelte. Während seiner hiesigen segensreichen Tätigkeit konnte man den ersten Sijum auf Schischo Sidre Mischna feiern. Aus diesem Anlasse fand am Purim Katan ein Bankett statt welches einen würdigen Verlauf nahm. Beim „Auslernen" hielt Herr Oberrabbiner einen sehr geistreichen Vortrag, bei dem besonders der gute Chibbur hervorzuheben ist Die Festredner waren in Vertretung der Kultusgemeinde deren Vizepräsident Herr Sam. Mandl, Herr Oberkantor Moritz Schulhof, Herr Siegm. Löwy und Herr Lehrer A. Sonnenschein. Alle genannten Herren hoben das Verdienst des Herrn Oberrabbiners hervor, dem es gelungen ist, „Kowea Ithim Lathora" zu sein. Um das Zustandekommen des sehr schönen Festes haben sich besonders die Herren Leon Löwy, Ed. Breuer, Mono Mandl und Ch. S t'o l z e n b e r g verdient gemacht __A. Sonnenschein, Wr.-Neustadt VereinsnaidkTiiMen Israelitischer Tempel- und Schulverein Favoriten, X., Humboldtgasse 27. Am Sonntag, den 6. d. M., halb 10 Uhr vormittags, findet im Arbeitevrheim Favoriten (Parterresaal), X, Laxenburgerstraße 8—10, die1 53; ordentliche Generalversammlung statt. „Dr. Krüger-Heim". Zugunsten der Institution findet am Sonntag, den 6. März, um 11 Uhr vormittags, im Rotenturm-Kino eine1'überaus interessante Vorstellung statt, deren reichhaltiges Programm als Ueberraschung für das Publikum gedacht ist. Karten im Heime, H„ Malzgasse 7, Telephon A 48-0-77 und bei allen Vorstandsdamen. Die Kreditkasse für Kleingewerbe und Kleinhandel in Wien hält am Mittwoch, den 9. März 1932, um 7 Uhr abends, in ihren Büroräumen IL, Praterstraße 9, Tür 5, ihre diesjährige ordentliche Generalversammlung ab. Jüdischer Frauen-Wohltätigkeits-Verein Favoriten (Präsidentin Frau Dr. Anna M a n d e 1). Sonntag, den 13. d. M.. präzise 4 Uhr nachmittags, findet im großen Saale des Kursälons der Stadt Wien, I-, Parkring 1, ein Fünf-Uh r-Tee mit Vorträgen und Tanz statt, dessen Reinerträgnis den Schützlingen des Vereines und zum Teil der Winterhilfe, zugute kommt Der rührige; Verein," der überall hilft.* wo es dringend not tut der oeim Einbrüche der großen Kälte an 80 Familien des Bezirkes Kohle verteilt hat, Lebensmittel, Milch und Kleidung versorgt, Zinse bezahlt und Obdach verschafft, bittet in Anbetracht der großen Not, diese .Veranstaltung recht zahlreich zu besuchen und dadurch dem Verein neue Freunde und Gönner zu gewinnen. Erstklassige Jazz. Karten sind bei Frau L. R o s e n f e 1 d, X:. Favoritenstraße 103, bei allen, Vorstandsdamen und an der Kasse zu haben. Der Jüdische Frauen-Wohltätigkeits-Verein XIX (Dollinergasse 3) veranstaltet Sonntag, den 13. d. M., präzise 4 Uhr nachmittags, eine Akademi e, bei' der folgefade Künstler mitwirken: Garimir-Quärtett, Opernsängern! Rosa Fleischmann - Königs fest, Konzertfänzerinnen Elfryd und Liselott A ü e r und Burgschäuspielef - Richard Eytfirer. Außerdem Ensemble-Gastspiel der Kleinkunst-Bühne ,,D>er liebe August in". Anschließend Tanz. Jazzkapelle Hermann Fuchs und Tanzmusikübeptragung der Radiofirma S. Offner, I., Rathauspfäfz' 2: r&rten* inklusive Jause S 3.— bei sämtlichen Vorstandsmitgliedern. Anfragen B11-704.: Der Humanitäre Frauenverein XIV. (XIV., Storchengasse J 21) veranstaltet Dienstag, den 15. d. M.; 8 Uhr abends, in den Marien sä leir, XFV., Reindorfgasse 3, eine Künstler-Akäd e'tn i '4 -'Inft* ^erstklassigen Kunstkräften. Anschließend Tanzunterhaltürig. Kapelle I. und Mäx Ge'i'g'gr? Der1 Reinertrag fließt der Winten hltfe&fc rifr _UJ._k:___ Einfache jüdische Köchln, die auch Hausarbeiten verrichtet wird vom 15. März bis 1. Mal zu drei Personen, Nähe Wleas^anfgenommen; Gute Referenzen Bedingung. Zuschriften unter „Verläßlich" an die Adminläfrath» dles8s»»Blattesr^ v«*»*««^" *~ -«>. Großes Lager — Gute Ware ,m!V, 1 5 Geschirre und Glaswaren - - . '•; -■ V V**. " Geburtstags- und Hochzeits-Geschenke Gottfried, Taborstr. CT Xunst und£ttetatwt Vortragsabend Margarethe Bach. Wieder ist die große Künstlerin Margarethe Bach vor dem Wiener Publikum erschienen und wieder war das zahlreiche Auditorium, das am 25. v. M. hn Kleinen Konzerthaussaal sich eingefunden hatte, von ihre* erhabenen Kunst geradezu begeistert. Ihr seelenvoller Vortrag zaubert dem Zuhörer das Bild der Gestalten und Dinge, von denen sie erzählt, direkt sprechend vor das geistige Auge. In den Gedichten von Verhaeven, „Der Regen"" und „Novemberwind", spürte man geradezu die Wirkung dieser Naturereignisse. Margarethe Bachs größte5 Stärke liegt wohl in ihren wunderbaren Rezitationen aus der Bibel, aus der sie auch diesmal zwei Kapitel (Ezechiel 37 und Psalm 91} mit hinreißendem Schwünge vortrug. Auch Goethes Balladen finden In ihr eine meisterhafte Interpretm, die durchaus von der bei der Wiedergabe dieser beliebten Vprtragsstücke landläufigen Schablone" abweicht. Wien und auch sein Judentum" darf stolz auf diese begnadete Sprecherin seih, aus deren Mund das Wort kristallklar dringt und deren Einfühlen in die dichterische Ideenwelt einfach wunderbar ist Das Programm des gelungenen Abends, dem u. a. auch der frühere Bundesminister und Rektor Prof. Innitzer und Burgschauspieler Georg Rehmers beiwohnten, bereicherte durch 'seine glänzenden Violinvorträge Prof. Josef Z i m b fer, feinfühlig begleitet von Käthe Koller. Margarethe Bach erntete stürmischen, wohlverdienten Beifall für ihre Meisferleisfung. ' Ö.' HV Jüdische KünsHersplete, Theater Reklam. IL. Praterstraße 34, Telephon R 40-0-94;, Trotz des andauernden Interesses für - das Nachkriegsdrama von Ernst Toller „Hinkemann" hat sich die. rührige ^Leitung der Jüdischen1 Künstlerspiele veranfaßt gesehen, das in New York Aber ein Jahr - en suite gespielte Stück JDer Abtrünnige" '(Mötsch* ke Chazer) zur Aufführung zu bringen.' Diese» Drama stammt von D. Berfcovies, welcher -be* kanntlich ein Schwiegersohn des berühmten jüdischen Dichters Scholens Mechern isfc Da» Problem des gen tauften und abtrünnigen. Juden, welcher unbeschadet seiner religiösen Anschauung seinen Sohn zu einen vollwertigen Menschen erziehen will, der Jedoch duret» eine schlechte Umgebungauf abschüssige Bahn gerät» wird mit dramatischer Kraft und durch eine wirksame Inszenierung unterstützt, auf der Bühne vorgeführt Es ist der Direktion Jacques Singer gelungen, da* be« währte Mitglied der Wilnaer Trappe Herrn Sebtgorin für die Dauer des Gastspieles Paul Barataff der Bühne zu verpflichten. ' „Das Neue Europa" (Zürich-Wien-Paris-Berlin). Weltumspannend ist die mächtige Bewegung, die die Sicherungdes-Friedens* erringen wiltr'imrner gewaltiger anwachsend, beherrscht ihr Geist beute bereits die großen Massen der Völker in Europa und Amerika. Ihr ist es zu danken, daß der Völkerbund endlich beginnen kann, seine Mission zu erfüllen. Die:< Abrüstungskonferenz, jedenfalls ein Zeitgeschehen von historischer Bedeutung, ist-das ureigenste Werk* dieser Bewegung, ihrer Führer und der unerschrockenen Arbeit der Friedenspresse: In ihren »vordersten Reihe» begegnen wir auch weiter der von Dr. Paul Hohenau herausgegebenen Zeitschrift „Das Neue Europa", die diesmal als erste Nummer des XVIIL Jahrganges im Zeichen der Abrüstungskonferenz erscheint und hochbedeutsame Aeutferungen jener prominenten Staatsmänner und Kulturkämpfer beider Kontinente verzeichnen kann,, die in.: diesen -Aufsätzen < da» ehrliche Bekenntnis zum Friedensgedanken mit über« zeugender Kraft zum Ausdruck bringen» t Von« diesem Geiste; durchdrungen ist, was '' der' -Präsident•> den U.S.A. Herbert Ho.over unter dem Titel „Weltkrieg und Abrüstung" zu künden weiß und was heute das Leitziel seiner Außenpolitik bildet, die ja anchs das furchtbare Wirtschaftschaosentwirren soll- Ueber die „Verantwortung despolitischen Gewissens" .spricht Aristide Briand mit dem ihm eigenen glänzenden rhetorischen Elan; Lord Robert Cectt scliihiert ate Gefahren eines Mißerfolges der Abrüstungskonferenz. Staatssekretär" Henry. Stti m s o n . sagt,, „was*!! unter „Dauerhafte* »Friedenspolitik" zt» verstehen is* Ministe» des Aeußeren'Dino Orandi beleuchtet in* scharfen Umrissen die Aufgaben, des Völkerbundes. In über« zeugender Weise führt' der amerikanische Staatsmann und^-ehemalige Botschafter Alanson B. Houghto» aus; daß'im Kampfe um den Frieden Amerika an des Spitze schreiten müsse. Der Präsident der Carnegie* Weltfriedensstiftung, Nicholas M. Butler zeigt, wie die Kriegsächtung zur Wahrheit werden soll. . Staat* Sekretär Ray Lyman Wilbur, der vormalige President - der Stanford-Universität welche Aufgabe dir studierenden Jugend im Dienste der internationalen Verständigung zufällt, ein Aufsatz1 von hoher ethischer Bedeutung. Besondere Beachtung' verdienen die unjc** mein. interessanten - Aeußerangen ■ der- Außennünistsr Belgiens" M. Hyma n & und Polens Z a le s-k k Von

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