Mannheim
Compact Memory

Die Wahrheit · 1930-02-28 · Heft 9 (28.2.1930) · page 7

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Die Wahrheit
Volume
1930
Issue
Heft 9 (28.2.1930)
Date
1930-02-28
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
94% known words query
IRI
…/3062972-3064145-3064154--17800-3082763
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

DIE WAHRHEIT Seile 7 der Wiener Israelitischen Kultusgemeinde Doktor J. Ornstein und Dr. J. Löwenherz, Kultusvorsteher Börserat J. Glück, Amtsdirektor- Re- •lierungsrat Dr. E. Adler, Amtsleiter W. F r e i- Stadt. Die Chewra Kadischa 1. war durch Vorstandsmitglied Paul Schwarzstein und eine Anzahl Delegierte vertreten. An der Bahre trauern Frau Alice Stern, geb. Hirsch, als Gattin, Grete und Robert M a y e r, Franz Stern als Kinder, Pauline P o 11 a k,-Julius Stern, Berta Kraus, Max Stern und Regine Pick als Geschwister, Dr. Camill Krau s, Arnold und Ottilie Rosenthal. Univ.-Prof. Dr. Alois Pick, Ernst und Martha H i rseh, Marie P e r u t z, Fritz und Gertrude Hirsch als Schwäger und Schwägerinnen. Univ.-Prof. Dr. .1. P o 11 a k als Neffe. Herr Rabbiner Dr. M. Grunvald hielt dem Verblichenen einen tiefempfundenen Nachruf. Die kantorale Funktion versah Herr Überkantor Heinrich Fischer. Das Andenken des Dahingeschiedenen wird bei seinen Angehörigen und seinen vielen Freunden ein dauernd gesegnetes sein. Die „Chewra Kadischa". Wien XVH1., veranstaltet, wie alljährlich, für die seit dem Jahre 1881 verstorbenen Mitglieder unserer Chewra Kadischa am 6. Adar — Donnerstag, den 6. März 1930 — um 7 Uhr abends im Gemeindetempel, XVIII.. Sehopenhauerstraße 39. ein feierliches Requiem. Der Döblineer Tempelverein und die Chewra Kadischa XIX. veranstalten zum Andenken an ihre verstorbenen Mitglieder Donnerstag, den 6. März um 7 Uhr abends im Tempel XIX.. Dollinergas.se 3 eine Gedächtnisfeier. Die Gedenkrede hält Se. fihrw. Herr Dr. A. Frankfurter. Orth. Israel. Bethaus-Verein ..Emunas Aves". Wien (XIV.. Storcheiigasse 21). Die diesjährige Generalversammlung befaüte sich hauptsächlich mit dem äußerst dringenden Umbau des Tempels. Das Gotteshaus, welches sieben -lahzchutc für die religiösen Bedürfnisse der Bezirke XII.—XV. dient, steht vor dem Einstürze und mußten umfangreiche Pölzungen vorgenommen werden. Ks ist nur der besonderen Zuvorkommenheit des Stadtbauanites und der Behörden zu verdanken, daß dem Verein ein Frist von 2 Monaten gewährt wurde, den Umbau in Angriff zu nehmen. Nach den Referaten der Herren Präses Emanuel W e i ß, Vizepräses Emanuel Schulz und Schriftführer'Arthur Kreindler wurde der Tätigkeits- und Rechenschaftsbericht des Vereines zur Kenntnis genommen und beschlossen, den zur gründlichen Reparatur laut Kosteuvoranschlag zirka öo.oon hcuotiKciideii Betrag durch Sammlungen aufzubringen. Der Verein kann aus seinen geringen normalen ■Einnahmen diese enormen Ausgaben nicht decken und wendet sich daher an alle seine Gönner mit dem Hilferuf „Weessi Ii mikdosch weschochanti besauchem'". diese heilige Stätte zu erhalten ist die Pflicht eines ieden jüdisch fühlenden Herzens: denn das ist die Stätte, an der Ihr Trost und Erbauung findet. Auch wurde beschlossen. Bausteine auszugeben und wurden in der Generalversammlung von den Vorstandsmitgliedern und Mitgliedern des Vereines spontan S 6000.- gezeichnet. Der in Vertretung der Israelitischen Kultusgemeinde Wien erschienene Herr Kommerzialrat B. Buchwald versprach, die Intentionen der rührigen Vecinsleitiing wärnistens zu fördern. Jüdischer Hilisverein Prater (Sitz: Cafe Abba/.ia. Wien IL Praier, Ausstellungsstraße 1). Die 12. Generalversammlung fand am 2. d. M. statt, in welcher die verdienstvollen Obmänner Salo Natowicz und S. D e u t s c h b e r g e r zu Ehrenpräsidenten ernannt wurden. Im allgemeinen verblieb der alte Ausschuß und wurden an Stelle von ausgeschiedenen Funktionären die Herren Ferdinand Adler, Nach. Harnik. Ludwig Neugebauer und Oskar Winkler als neue Vorstandsmitglieder gewählt. Laut Rechenschaftsbericht verausgabte der Verein an Unterstützungen, sowie iür seine Mazzot- und Bckleiduugsaktion S 5657.18. wofür auf diesem Wege allen Funktionären. Spendern und Mitgliedern herzlichst gedankt wird. Generalversammlung. Sonntag, den 23. Februar, fand die 21. ordentliche Generalversammlung des Vereines .,C h e w r a K a d i s c h a" für den XVI. und XVII. Bezirk statt. Der Vorsitzende. Herr Medizinalrat Dr. Jakob Deutsch, begrüßte die Erschienenen, insbesondere den Delegierten der Kultusgemeindc. Ohmann der Bezirkskommission. Leopold Sitzmann. den Obmann des Vereins „Kinderfreunde". Oberveterinärrat Heinrich Rosen zweig und den Vertreter der „Union deutschösterreichischer Juden", Dr. Ernst F e 1 d s b e r g. Der vom Vorsitzenden erstattete Tätigkeitsbericht, sowie der vom Kassier Leopold L ö w i n- 4er vorgelesene Kassaberieht landen ungeteilten Beifall und über Antrag des Revisors Dr. Adolf W ö 1 f 1 e r wurde dem Vorstande einstimmig das Absolutorittm erteilt. Herr Leopold Sitzmann sprach als Delegierter der Kultusgemeinde der Vereinsleitung für ihr ersprießliches Wirken die besondere Anerkennung aus. Bei den hierum vorgenommenen Wahlen in den Vorstand wurden die turnusmäßig ausscheidenden Herren Samuel D e u t s c h. Gottlieb D r a b. Leopold L ö w i n g e r und Leopold Re i ß wieder- und die Herren Karl Eckstein und Hermann L e i c h t n e r neugewählt. Als Revisoren wurden die Herren Dr. Adolf W ö I f I e r und Heinrich W e 1 s c h bestellt. ' Israelitischer Frauenwohltätigkeits-Verein für den XVI. und XVII. Bezirk in Wien. Sitz: XVL, Hubergässe 8. Montag, den 3. März I. J„ um 8 Uhr abends, findet in der Kanzlei des Kultusbezirksamtes XVI., Hubergasse8, die diesjährige ordentliche Generalversammlung statt. /■ Die Generalversammlung des Talmud-Thora-Vereines Floridsdori findet Sonntag, den 2. März. Kit Uhr vormittags, im Sitzungssaale des Gemeindehauses XXL. Holzmeistergasse 12 statt. Verein der Kinderireunde, zur Bekleidung armer israelitischer Schulkinder iür den XVI. und XVII. Bezirk in Wien. Sitz:' XVI., Hubergasse 8. Im Verlaufe dieses Winters hat der Verein der Kinderireunde mehr als 150 Kinder bekleidet. Die fortgesetzte Aktion verursacht große Kosten und unsere Mittel sind erschöpft. Unsere Hilfsbereitschaft eriordert Anspannung aller Kräfte und deshalb veranstaltet die Vcreinsleitung am 5. März 1930 in Gschwandners Sälen, XVII.. Hernalser Hauptstraße 41. wie alljährlich, eine W o h 11 ä t i g k e i t s - Masken- Redoute. Musik des Wiener Konzert-Jazz-Orchester Schieder (Radio). — Die Vor verkaufsk arten zu 3 Schilling sind beim Kassaverwalter Herr Max Werter. XVII.. Ottakringer Straße 17. Tel. A 21-501. im Cafe Neue Welt. XVII.. Hernalser Hauptstraße Nr. 38. Tel. A 23-4-56 und bei ailen Vorstandsmitgliedern erhältlich. Wir stehen im 50. Vereinsjahr! Fördern Sie unser karitatives Werk und Sie helfen armen jüdischen Schulkindern! Die Brüder Tonello in einem neuen Heim. Oskar T o n e 11 o hat die Stätte seiner bisherigen Wirksamkeit verlassen und wird demnächst in der Inneren Stadt ein neues Restaurant eröffnen. Der glänzende Ruf. den er sich als Nachfolger seines unvergessenen Vaters seit 24 Jahren erworben hat. wird sicherlich nicht nur seine alten Stammgäste, sondern auch jenes Publikum ihm zuführen, dem bisher der Weg in die Leopoldstadt zu weit gewesen. Die' feine jüdische Küche, die das Haus Tonello seit genau einem Jahrhundert gepflegt hat. hat dieser Gaststätte Stammgäste aus allen Kreisen der besten Gesellschaft erworben und neben den hervorragendsten Kaufleuten und Industriellen der Stadt sah man dort immer Aerzte, Advokaten und Schriftsteller, ja sogar oft Gäste aus hecharistokratischen Kreisen. Wie es im alten Hause war. so wird es auch in dem neuen sein, in dem die Brüder Tonello als alleinige Herren und Besitzer schalten und walten werden. Die bisherigen Gäste des Restaurants Tonello. die genau wissen, wie dankbar Minen Oskar und Harry Tonello für das ihnen bisher bewiesene Vertrauen sind, werden gewiß nicht ermangeln, sich nach Eröifnung .des neuen Restaurants in diesem Rendezvous zu geben. Einwandfreie Mazzoth. Die von dem neuen Besitzer Herrn N. Brodetzky mit großen Opfern umgebaute, wirklich mustergültige Mazzoth-Fabrik in Floridsdorfist nach den Grundsätzen der überaus anspruchsvollen modernen Hygiene und auf Grund der neuesten technischen Errungenschaften eingerichtet, ebenso halten die im Betrieb stehenden Maschinen jeden Vergleich mit den sonst nur in Amerika befindlichen aus. Es erübrigt sich hervorzuheben, daß selbstverständlich auch alle Kaschrothvorschriften, unter ständiger Kontrolle verläßlicher Maschgichim, genau eingehalten werden. — Die bedeutend billigeren Preise bei den Schmidl sehen M a z z o t h g r i e ü machen die Erklärung notwendig, daß es sich hier nicht etwa um minder gute Erzeugnisse handelt, sondern daß trotz der billigeren Preise dieser Mazzothgrieß von ganz ausgezeichneter Qualität ist. Grabsteinsteliung. Zu diesem in voriger Nummer unseres Blattes publizierten Bericht haben wir noch nachzutragen, daß die auf dem Denkmal im klassischen Hebräisch angebrachte Würdigung der Persönlichkeit des verstorbenen Rabbiners Dr. S. F u n k, Herrn S. L e e n m a n n. Vorstandsmitglied des Tempelvereines ..Aeschel Awrohom" zum Verfasser hat. Personalnachricht Herr Oskar üoldschmiedt. der längere Zeit im Auslände weilte und dortselbst eikrankte, ist nach seiner vollständigen Genesung wieder nach Wien zurückgekehrt. Sein erster Weg führte ihn zur Stätte seines früheren humanitären Wirkens, der jüdischen Abteilung des Lainzer Versorgung s h a u s e s, wo er vom Vorsteher Karl A 11mann und den Insassen sehr herzlich begrüßt wurde. Festakademie zu Gunsten der Mensa academica iudaica. Donnerstag, den 6. März d. J. um 8 Uhr abends findet in den Sälen des Kursalons der Stadt Wien zu Gunsten der Mensa academica judaica eine Fcstiikademie mit anschließendem Tanz statt. Ilire freundliche Mitwirkung haben in selbstloser Weise zugesichert: Klaviervirtuose Herr Professor Roderich Baß. Konzertsängerin Frau Gusti Bondy. am Klavier begleitet von Fräulein Ada Gcldschmid, das Mitglied des Burgtheaters Frau Blanka Glossy. der Dramaturg des Deutschen Volkstheaters Herr Professor Heinrich Glücksmann, das Mitglied der Staatsoper Frau Adele Kern, am Klavier begleitet von Herrn Professor Erich Meiler. Tanzkünstlerin Fräulein Gerda Marc, das Ehrenmitglied des Burgtheaters Frau Lotte Medelsky. Opernsängerin Fräulein Ella Nikolaus, das Ouartett „Die Bohemes". Karten zu S 6.— sind erhältlich: Im Sekretariate des Vereines. IX., Zimmennannplatz 8, Telephon A 25-2-28. bei den israelitischen Humanitätsvereinen' B'nai B'rith. IX.. Universitätsstraße 4. Telephon A 20-5-42 und an der Abendkassa. Chamischo-Osser-Feier. Am 12. d. M„ 'AI Uhr feierten die Schüler der Prater-Talmud-Thora-Schule eine herrliche „Chamischo-Osser-Feier". Das Fest wurde im Schullokale durch einen hebräischen Gesang eröffnet. Der Schüler der Lehrgruppe ..Selzer'" Alfred Glück hielt eine Begrüßungsansprache. Beim Aufsagen von verschiedenen Mischnas Gemuros zeichneten sich die Schüler der Lehrgruppen ..Selzer" und ..Krämer" aus. Besonders eindrucksvoll war die Schlußrede des 17jährigen Talmudschülers Munio Schmidt, in der er auf die Wichtigkeit des Studiums der Thora für die jüdische Jugend hinwies. Die Anwesenden zollten ihm starken Beifall. Dann wurden die Kinder der Schule reichlich mit Früchten und Backwerk beschenkt. Die Schüler der Gruppe „Selzer" veranstalteten außerdem eine ..Suda". Die Feier war sehr gut besucht und es waren auch die filtern der Schüler anwesend. Die älteren Schüler der Gruppe ..Selzer" verrichteten außerdem den Ordnerdienst unter Anleitung des 13jährigen Aron Frisch. A. FR1S—. Tlmtfidje Verfautßarungen der Jsraefitisdfen TCuftusgemeinöe Wien Predigten in den israelitischen Gemeinde- und Bezirkssynagogen. Freitag, den 28. Februar 1930, werden bei dem um 5 Uhr 40 Minuten beginnenden Abend- Gottesdienste in nachbenannten Gemeinde- und Bezirkssynagogen Predigten abgehalten, und zwar: I., Seitenstettengasse 4 (Rabbiner Doktor M. (im ii w a 1 d), IX., Müllnergasse 21 (Rabbiner Dr. A. Z. Schwarz), XVUL, Schopenhauerstraße 39 (Rabbiner Dr. D. Feuchtwang). Samstag, den 1. März 1930, findet beim Morgengottesdienste (Beginn 8 Uhr 30 Minuten) im Gemeindetempel XXI., Holzmeistergasse 12 (Rabbiner Dr. M. R o s e n m a n n) ein exegetischer Vortrag statt. Israelitischer Jugendgottesdienst. Am Samstag, den l. März 1930, um 3 Uhr nachm., findet der Jugendgottesdienst für die israelitische Schuljugend in den Gemeinde- und Bezirkssynagogen statt. Vom Präsidium der Israelitischen Kultusgemelnde Wien wird mitgeteilt: Seit mehreren Wochen werden fast täglich teils in Zuschriften, teils auf telephonischem Wege aus der Mitte der Gemeindemitglieder bei der Israelitischen Kultusgemeinde Beschwerden darüber geführt, daß in der Auslage einer Parfümerie am Graben Ankündigungen und Zeitungsausschnitte angebracht sind, deren gegen die Juden gerichteter gehässiger Inhalt öffentliches Aergernis erregt und geradezu zur Verfolgung gegen die Juden aufreizt. Der Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Wien hat nicht ermangelt, hierüber die Anzeige bei den zuständigen Behörden zu erstatten, und es ist die Amtshandlving im Gange. Warnung. In einer Wiener Tageszeitung war jüngst ein Inserat erschienen, laut welchem aus der Kuhn- Stiftung zehn Legate ä 500 Reichsmark solchen jüdischen Familien übergeben werden sollen, die ihre 12- bis 14jährigen Töchter in christliche Pensionate geben wollen mit dem Ziel der Taufe. Bewerbungen sollten an einen Herrn Dr. Berger nach Aachen, Palast-Hotel „Quellenhoi" gerichtet werden. Die sofort in Aachen an autoritativer Stelle eingeleiteten Erhebungen haben ergeben, daü dort von einer solchen „Kuhn-Stiftung" nichts bekannt ist, daß ein Dr. Berger in dem im Inserate genannten Hotel überhaupt nicht eingetroffen sei. hingegen die Nachsendung einer dorthin bestellten Post an ein kleines Hotel in Westphalen erbeten habe, so daß an der autorativen Stelle in Aachen die Auffassung besteht, es sei die Vermutung nicht von der Hand zu weisen, daß es sich bei dem Inserate vielleicht weniger um eine Missionsangelegenheit, als um eine andere, das Licht der ()effentlichkeit scheuende Sache handelt. Lieferungs- Vergebung. Seitens der Israelitischen Kultusgemeinde Wien gelangt nachfolgende Arbeit zur Vergebung: Auswechslung des elektrischen Hauptzuleitungskabels und die Herstellung einer neuen elektrischen Steigleitung samt den dazu gehörigen Nebenarbeiten im Hause. II., Tempelgasse 3. Jene Firmen, welche zur Offertstellung herangezogen werden wollen, werden eingeladen, dies bis längstens 3. März 1930 dem Technischen Amte der Israelitischen Kulttisgemeinde, 1.. Seitenstettengasse 2, IV. Stock, bei welchem auch während der gewöhnlichen Amtsstiinden (Sanistage ausgenommen) alle näheren Auskünfte erteilt werden, schriftlich bekanntzugeben. Die freie Auswahl unter den sich meldenden Firmen zwecks Heranziehung zur Offertstellung für ungenannte Arbeit behält der Vorstand der Israelitischen Kulttisgemeinde seinem alleinigen Ermessen vor.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.