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Die Wahrheit · 1920-12-01 · Heft 20 (1.12.1920) · page 3

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1920
Issue
Heft 20 (1.12.1920)
Date
1920-12-01
Page
– (sequence 3)
Language
German
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I-. iZ>.- MMeZnteEn- REDAKTION ^ADMINISTRATION 43-8-16 \v»* Wien. 3. Kaiser Jasesstratze 16 S^, XXXVI. Jahrgang Wie«, 1. Dezember 1920 Nummer 20 Felsburg, meines Heiles Ruhm, Es ziemt uns. Dich zu^loben; Erbaue doch mein Heiligtum, Daß dankend wir Dich loben. Denn hast Du erst in blutiger Schlacht Den wütigen Dränger weggebracht. Dann schwingt sich frei Zur Altars Weih! Das Sieg'slied Dir nach oben. Längst Hab' ich, ach, die Leiden satt. Bin ganz von Gram zerstöret. Schon der Aegypter Knechtschaft hat Mir Mark und Bein verzehret. Doch hatte Gott mit mächtiger Hand Befreit mich aus dem Sklavenband Und Pharaos Heer Ersäuft ins Meer In Abgrunds Schlund verheeret. Mich führt e Er nun in's Heiligtum, Doch war auch hier kein Bleiben, Dem Feind gelang's bald wiederum Mich ins Exil zu treiben. Und wie mischt er den Taumelwein Zum Todestrank mir ein. Doch Babels End' Es kam behend. Nicht dürft' ich dort mehr bleiben. eschuosti Die schlanke Tanne wagt im Wahn Hamdasas Sohn zu fällen. Doch er begräbt auf eigner Bahn Sich in des Hochmuts Wellen. Hoch hobst Du Jeminiters Haupt, Und des Feindes Ruhm war geraubt, , Der Kinder Meng' Am Glanzgepräng" Am Holz von fünfzig Ellen. Drauf drängte auch der Griechen Heer In Hasmomäers Zeiten Verheerte Türme, Mauer, Wehr, Die Oele sie entweihten. Da in das kleinste Krüglein Fließt eines Wunders Segen ein Die Waisen Dir Acht Tag hinfür Lob-, Jubelgesang bereiten. O zeige Deines Armes Macht Ein Ziel setz' unsren Leiden, Geendet sei des Unglücks Nacht Beim Morgenrot der Freuden. Zu lange schon die HUfe säumt. Das Heil noch immer nicht entkeimt. Verstoßen sei Die Tyrannei, Und fürd're beffere Zeiten. S. P. \ ä j 1 ■■I* y Im 2348482323484853534848234853485353482323904823534848235348235348532323235348235353235323482323235323485348482348534848235348534853235348532353485323235348

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