Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1918
- Issue
- Heft 12 (14.6.1918)
- Date
- 1918-06-14
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr^ 12. Jakob Karrer KrieA»matfr»-Ktiftnn9 Sing an ge: I. Weizrnarm, Pozega K 20, Goldenberg, Lundenburg K 10, DiwinSky, Krakau |K 20, <3. Geiringer, Gablonz K 10, H. Guttmann, Wien K 10. Die Spende von Bela Böhm statt Budapest, Wien. Di^ lobt. Gemeind evorftände» Private nnd "Kantoren werden ergebenst ersaeht, obige WohllätigkeitS-Stiftuug fördern zn wolle«. Spenden erbeten an den Vereinskasfier I. Kantor S. Jurberger, Wien, II., Tempelgasse 3, senden zu wollen. Der Vorstand des österr.-ung. Kantoren-Vereines. KONKURS. Bei der israel. Kultusgemeinde in Innsbruck gelangt mit 1. August die Stelle eines Kantors der auch die Eignung als Schochet und Baikore besitzt, zur Besetzung. Mit dieser Stelle ist ein Jahres- .gehahlt von K 3000, Quatierbeitrag K 600 und den üblichen Emolumenten verbunden. Bewerber, welche von .anerkannten Rabbinern qualifiziert sind, wollen ihre Gesuche bis 15. Juni bei dem Unterzeichneten einreichen. Der Vorsteher: Wilhelm Danhauser. KONKURS. Bei der Brunner Kuitusgemeinde gelangt die Stelle eines Bassisten» der guter Blattleser sein muß, zur sofortigen Besetzung. .Anfragen sind zu richten an Oberkantor und Chordirektor JOSEF HELLER, Brünn, Linhartgasse 1. “ KONKURS. Gefertigter sucht für die hohen Feiertage einen Tenoristen;mit schöner Stimme, der gleichzeitig Chordirigent sein jsoll. Derjenige, der] vorzubeten, versteht, wird bevorzugt. Gehalt laut Uebereinkommen. Gleichzeitig benötige ich zwei Knaben, Sopran und Alt. Selbe bekommen ganze Verpflegung und gute Bezahlung. Diese Posten sind zn besetzen am 1. Juli 1918. — Offerte sind zu richten an RUBIN SCHWALB, Oberkantor, Liptö St.-Mi kl 4s. KONKURS. Die israelit. Religionsgemeinde zu Szekesfehervär .sucht infolge Ablebens ihres Oberkantors, vorläufig eventuell bloss für die hohen Feiertage, einen musikalich gebildeten KANTOR, der den Gottesdienst mit Orgel und Chorbegleitung versehen kann. Im entsprechenden Falle kann selber auf definitive Anstellung rechnen. Reflektanten wollen ihre Offerte mit Nachweis ihres .Alters, Befähigung, Familienstandes und bisheriger Verwendung ehestens einsenden. Szekesfehervär (Ungarn), den 32. Mai 1918. Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde. Seite 9. Israelitische Kultusgemeinde Wies. Z. 1888 »X 19». Kundmachung. Der Vorstand der israel. Kultnsgemeinde Wien hat im Sinne der Bestimmungen der §§ 34 und 35 des Gemeindestatutes Sr. Ehrwürden Herrn Dr. Hirsch Perez Chajes, Oberrabbiner in Triest, znm Rabbiner und Ober-Rabbiher-Sfcellvertrefcer der Wiener israel. Kultuagemeinde bestellt. Nachdem gegen diese Bestellung zufolge Erlasses der k. k. n.-ö. Statthalterei vom 28. Mai 1918, Z. HI, 1402/1 seitens der Staatsbehörde eine Einwendung nicht erhoben wurde, erfolgt hiemit gemäß § 36 letzter Absatz des Statutes die allgemeine Verlautbarung. Wien, 2. Juni 1918. Dr. Emil Adler Der Präsident: Sekretär._Dr. Alfred Stern. KONKURS. Für das Kaiser Franz Josef L-Israelitische Ver- »orgungshaus in Nikolsburg, in welchem derzeit neun Pfleglinge untergebracht sind, wird ein israelitisches kinderloses Ehepaar, welches die Küche und Hauswirtschaft zu besorgen hätte, aufgenommen, eventuell eine tüchtige Wirtschafterin, die auch der rituellen Küche vorstehen kann; Alter nicht über 45 Jahre. Nebst Wohnung und Naturalverpflegung wird auch ein Monatslohn nach Uebereinkommen bezahlt. Offerte mit Lebenslauf sind zu richten an das Präsidium des Kaiser Franz Josef L-Israelitischen Versorgungshaus-Vereins in Nikolsburg, Mähren. T empeldiener im Jüdischen bewandert, mit netter Handschrift und znm Einkassieren verwendbar, wird sofort ausgenommen. Auskunft erteilt das Sekretariat des Josefstädter Tempels, Wien, VIII., Neudeggergasse 12, von 3—6 abends. ' 2 L n 1 n »ff —-. Vollständige Liturgie. (Sabbat, Fest- und Casualgesänge nach traditionellen Melodien). Für Chor, Solo, Quartette und Recifathre mit und ohne Orgeibegleiiung, sowie sämtliche für das ganze Jahr. Komponiert und herausgegeben von Oberkantor H. Bermann, B.-Leipa, Preis für das zweiteilige Werk: für Gemeinden 100 K, für Kantoren 80 K. Zu haben im eigenen Verlag des Herausgebers. Kaiser-Garten K. k. Direktion: PRATER Waldmann-Fürst Tägliche Garten-Eröffnung 4 Uhr nachmittags Sonn- und Feiertage 2 „ „ Konzert ab 4 „ „ Die Wahrheit