Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1917
- Issue
- Heft 22 (2.11.1917)
- Date
- 1917-11-02
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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He. M .Die Wahrheit Veit» uugar. KantsreuKrrei«. Die geehrten MitMder. des Vereins werden ersucht, die restlichen Beiträge an den Kassier I. Kantor Jurberger/ - Wien, 2. Bezirk, Tempelgaffe 3, einsenden zu wollen. Zuschriften sind an den Präsidenten Bauer, II., No- Daragaffe 27, zu senden. Jacob Rothberger k. u. k. Hoflieferant, -------- Wien, I. Stepkansplats 9 ■= Herren-, Knaben* und Hädchen-Kleider, Sport- Ausrüstung, Pelze, Damen- Kostüme und Mäntel nach Matt. Vonlglkhv Mittagstisch im erstklassigen Restaurant "na-is „Wienea“ -isra "nvin II., Obere Donaustrasse 91 (neben Dianabad, nächsfc der Stefaniebr&cka) ferrSMe Betränte. bestreuommterte Me. p-syrr fjH-vrnjr -irr-t r-2'iS'ix -IAY21» btnw’ mj njn o c n * a .“v -lvrssKt H05ES FICK Kürschnermetster Wien, II/2. Stefaniestrasse 7 Epapfiehlt sich zur Anfertigung aller Gattungen Ornat-Kappen für Rabbiner, Kantoren and Chorpersonale zu den billigsten Preisen. <3-eg,x>'£Ln.cLet 1381. . <y -: ■ Alle Arien Synagogen-Stickereien für Tallesim, Tefilin behälter, Thora - Mäntel, sowie Monogramme und moderne Handarbeiten, werden ' prompt und billigst ausgeführt. Auch werden Renovierungen von Synagogen- Tsiepbon 44.609 Stickereien übernommen. r°>°pd°» 44.609 Lea Löivy, IL, Krummbaumgasse lß Züsammengestellt und heransge-sreben von Max Schwager, Mitglied des Chores der israelitischen Kultnsgemeinde Wien. Im Anhänge: Kantorale Rezitative, Rospouseu und Chnrg&sänge aus dein Werke „Schir Zien‘; von Satomon Strizer, mit dem wohlgetroffeuen Porträt des Altmeisters samt -dessen Faksimile. Zu beziehen durch den«-Herausgeber: Max Schwager, Wien, II., Zirkusgasse 50. Oberkantor Jakob Banor ■ erteiltünfcerrricht in allen . Fächern des Kantorats u. alttraditionellen rnjjn nach —F bekannt anerk. Methode. » , lieber 200 Kantoren des qq Anmeldungen: Wien, II., In- und Auslandes zählen 11 iNovaragasse 27. Sprechzu den Schülern des Ober- II stunden: vorm. 9—10 Uhr, - kantors Bauer □□ nachm. 2—3. Tel. 47.85O. Oberkantor Jakob Banor Tempeldiener im Jüdischen vollkommen bewandert, mit netter Handschrift und zum Einkassieren verwendbar, wird sofort aufgenommen. Auskunft erteilt das Sekretariat des Josef Städter Tempels, Wie n, VIII., N.eudeggergasse, 12 von 3—6 Uhr abends. SYNA006EN-YEREHI „SETH ISRAEL“ j nach polnisch-jüdischem Ritus, Wien, II., Leopoldsg. 29. rrcjar jTUDrt Wodaks Hamnazeach 13 Hefts a Heft 2 Kronen. — Alle 18 Hefte ermässigt ZWbloss 18 Kronen. HnMinnZVach von berufenen Autoritäten vörzügichet bei ■ . . —i. gutaohtet, enthät alles, was einm Kautor iniierhab und ausserha b des Temipe s; Mr Qbasnniis,.'ikezkative and Kasstaien benötigt, in reichster Fü e. Zu hesüehM .gegen Einsendung des Betrages bei Frau M.fSCWÖN (Witwe WOVAK),Wien, 1113, Jtembi'OAiMstra^ 39 ebenso bei. der Redaktion dieses -Batte». Wien llji. Kundmachung. Aus dem Kaiser Franz Josef I. Regierungs-Jubiläums-Heirats-AussGattungsfouds gelangt pro 1917 ein Betrag von Kronen 400.— an ein armes, braves, jüdisches Mädchen, das sich im Brautstande befindet, zur Verleihung. Die an das Vereinssekretariat, Wien, II., Leopoldsgasse 29, bis 15. November 1. J. einzureichenden Gesueibe müssen folgende Beilagen enthalten: 1. Geburts- und Armutszeugnis; 2. Nachweis des Brautstandes und Namen und Beruf des Bräutigams; 3. Nachweis, ob die Braut Eltern hat oder verwaist ist; 4. Nachweis, ob der Vater der Braut Mitglied des Vereines „Beth Israel“ ist oder war. Die Trauung des Brautpaares, dein diese Stiftung zuerkannt wird, wird im Dezember 1. J. in .der Verainssynagoge unentgeltlich voßaogen. im November 1947. MIR TORSTAND.