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Die Wahrheit · 1915-06-11 · Heft 22 (11.6.1915) · page 9

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1915
Issue
Heft 22 (11.6.1915)
Date
1915-06-11
Page
– (sequence 9)
Language
German
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Die Wahrheit Seite 9 Nr.-22. Ch.L.Ramras WIEN TL, Gr. Schiffgasse 1. übernimmt neue Sefer Torah zu schreiben mit Bein Verzierungen. Verkauf von Stammbäumen, Talessim wie auch sämtlicher Gebetbücher.;s-!öin 2",i mr "isiD is min iao sr\' y:y& tr» psmtr cm p? jyavvinM jErböopT mix epjtSid Großes Lager von Beehre mich anzuzeigen, dass sich mein Hotel sowie Restaurant <verjässlich streng Tvtf2) Wien, II., Grosse Schiffgasse 19 befindet. Telephon 23.899 (auch interurban). Für schmackhafte Speisen und Getränke, gute, prompte Bedienung wird gesorgt. Massige Preise. Lift und Bäder im Hause. Menasche Baron Hotelier und Restaurateur. Soeben erschienen! Höchst aktuell! „Der Weltkrieg und die ludenfrage“ von J. Kreppei, Redakteur des „Tagu. Der Reinertrag ist zugunsten der jüdischen Flüchtlinge aus Galizien und der Bukowina bestimmt. Zu beziehen beim Verfasser : i. Kreppei, Wien, IX, Kinderspitalgasse Nr. 3. Preis K I — Preis K 1.—. Echter indischer Tee in Originalverpackung unter Aufsicht des ehrw. orth. Wiener Rab^. Herrn Mayersohn. Empfohlen durch die Redaktion „Die Wahrheit“ LAMM« TEE feinste Qualität. — Vorzügliches Aroma. Maurice Lamm, VII/,, Seidengasse 25. Gebrauchsanweisung: 1. Kanne vorwärmen. 2. Siedendes Wasser. Z. Tee höchstens 5 Minuten 4. Wasser nach Bedart ziehen lassen. nachgiessen. Agenten werden überall aufgenommen. riOSE5 PICK Kürschnermeister Wien, 11/2. Stefaniestrasse 7. --Wf-- Empfiehlt sich zur Anfertigung aller Gattungen Ornat-Kappen für Rabbiner, Kantoren und Chorpersonale zu den billigsten Preisen. O-eg'X'vLsa.clst 15S1. Für ans'D Pergament, etc und 'rrjrwr^bei Osias GRAF, Wien a*no "iaic ■> II., Grosse Schiffgasse 10. KONKURS KANTOR Schochet, Religionslehrer, mit hübscher Stimme, sucht se uen gegenwärtigen Posten za verändern. Referenz erteilt die Redaktion dieses Blattes. Zuschriften erbeten unter „Kantor in Böhmen“ an die Administration dieses Blattes. KUNDMACHUNG. Im L. D. Königsbergschen Mädchen-Erziehungsinstitute in Wien gelangen drei eventuell vier Stifcsplätze zur Besetzung. Aufnahme finden mittellose israelitische Mädchen im Alter von 10 bis 12 Jahren. Gesuche, belegt mit Geburtsschein, Impfschein, Gesundheitszeugnis und insbesondere auch mit den Nachweisen über gute TJnterrichtserfolge (Schulzeugnisse) sind bis 20. Juni 1915 im Sekretariate der Israel. Kultusgemeinde, Wien, I„ Seitenstattengasse 4, 8. Stock, einzubringen. Auf verspätet eingelangte Gesuche wird keine Rücksicht genommen. Wien, 27. Mai 1915. Das Kuratorium der L. D. Königsbergschen Stiftung. Ein jüdischer Volksschullehrer i. P. dessen zwei Söhne Vorzugsschüler in den Währinger Mittelschulen sind (VI. Gymnasial- und I. Realschulklasse) nimmt einen angehenden Mittelschüler im kommenden Schuljahre in Kost, Wohnung und Studiennachhilfe. Geräumige Wohnung mit Badezimmer in nächster Nähe der Mittelschulen. Anmeldung zur Aufnahmsprüfung schon am 15. Juni 1915. R. Löw Wien, XVIII., Plenergasse 17, Tür 4. Bester Zahler Wiens! Bester Zahler Wiens! mm. M. Feldstein, Wien, II.. Nickelgasse 5 kauft und zahlt das Doppelte als jeder andere für abgelegte Zivil¬ und Omformkleider, Wäsche, Schuhe, Bettfedern, Teppiche, falsche Zähne wie auch Bruchgold und -Silber. Karte genügt! Komme gleich!

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