Mannheim
Compact Memory

Die Wahrheit · 1914-07-31 · Heft 29 (31.7.1914) · page 8

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Die Wahrheit
Volume
1914
Issue
Heft 29 (31.7.1914)
Date
1914-07-31
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
90% known words query
IRI
…/3062972-3063725-3063754--09165-3076393
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

- ^Asiil_L_'J _ -*1^-*^ i-LL-E5<’^ Seite 8. Die Wahrheit Nr. 29. deutschen Kunst, Literatur und Bühne" von PH. Staufs, abgedrnckt im Januarheft der Monatsschrift „Heilige-Feuer" von Ernst Thrasolt. Für die von katholischer Seite einsetzende Aktion zur Hebung des künstlerischen Niveaus unserer Theater bilden die Feststellungen von Dr. Eberle und Stanff eine überaus schätzenswerte Grundlage." Verzeichnis der H»erliorvenen vorn 19. Juli bis inklusive 25. Juli 1914. Anna Krauß geb. Müller. 63 I. Beile Schiffmaun, Private, 46 I. Karl Schein, Privat, 76 I. Julius Fischer, Kaufmann, 43 I. Juda Tillinger, Tischlermeister, 49 I. Helene Brenner, Bedieneriuskind, 2 I. Gabriel Singer, Privat. 84 I. Dcsidor Pary, Manipulant, 31 I. Jenny Lichteustein, Private, 54 I. Marie Josiak. Private, 75 I. Kiirt Kraus, 5 Wochen. Ignatz Singer, Hausierer, 47 I. Anna Wallis geb. 'Taussig, 85 I. Mathias Richter, Privatbeamter, 54 I. Philippine Freund g'eb. Steiner, Pensionistin, 50 I. Josef Schwarz, Reisender. 42 I. Richard Stern, Küchengeräthändlersfohn, 1 Monat. Eduard Fiedler vulgo Swoboda, Kaufmann, 53 I. Otto Goldberg, Berkänferinssohn, 8 Wochen. Menasche Schoppenseld, Schneidergehilfe. 33 I. Regine Weiß geb. Schwarz. Taglöhnersgatmi. 45 I. Josef Schneider, Privatier, 78 I. Franziska Brodt geb. Pollak, Pflegling, 83 I. Ludmilla Baron geb. Heim, Pflegling, 68 I. Wilhelm Hermann, Lehrer. 69 I. Herrmann Adler, Kaufmannssohn. 6 Tage. Paula Singer, Privatlehrerin, 35 I. Heinrich Adler, Handelsaugestelltensfohu, 11 Mouate. Karl Berger, Kind, 1 I. Franziska Sterk, Zuckerlhändleriu, 73 I. Antonie Friedläuder geb. Friedmann, Agenteusfran. 50 I. Hirsch Frankl, Hausierer, Pflegling. 76 I. Rosalia Klein geb. Kohn, Schneidermeisterswitwe. 83 I. Wilhelm Gutmann, Handlungsgehilfe, 29 I. Katarina Fleischmaun. Trödlerswitwe, 64 I. Hugo Grünberger, Reifender, 38 I. Joses Wiener, Kaufmann, 37 I. Israel Wolf Fraenkel, Webergehilse. 22 I. Berl Rosenblath, Hausierer, 65 I. Bernhard Büchler, Kommis, 30 I. Franziska Ehrlich, Kanfmannswitwe, 72 I. Belnie Bandler, Private, 56 I. Rosalia Rothberger geb. Welisch, Jndustriellenswitwe. 85 I. Julie Stern geb. Bachrnch, verwitwete Weinberger, Beamtenswitwe, 88 I. Alter Schmerhold, Hausierer, 58 I. Austritte aus dem Judentum. Schmidt Max, k. k. Richter, geb. 28. September 1879 in Radautz. H., Kleine Stadtgutgasie 14. Wengraf Katharina geb. Platzer. Private, geb. 30. August 1884 in Wien. VL Gumpendorferstraße 31. Bamberger Josef, Dr., geb. 16. September 1890 in Wien. VI.. Mollardgasse 17. Halasi Marie. Privare, geb. M5. Jänner 1891 in jNyiregyhaza Kemecze. V., Neinprechtsdorferstraße 33. H al a s i Siegmnnd, Privatbeamter, geb. 11. Juli 1885 in Nagyvarad. V., Reinprechtsdorferstraße 33. Wittum ayer Max, Geschäftsdiener, geb. 1. September 1880 in Wien. UV., Sechshanserstraße 49. _. Kraus Robert. Srndeur, geb. 12. November 1894 in Wien. XVlU., Julienstraße 34. Steinitz Egon, Ingenieur, geb. 28. Juni 1891 in l Wien. HI., Löwen gaffe 29. Sänger Be.rta geb. S ch e i b e r. Private, geb. 29. April 1870 in Bukarest. HI. Obere Weißgärberstraße 10. Fuchs Ludwig, Privatbeamter, geb. 1. Februar 1882 in Wien. Hl., Rudolf von Altplatz 3. Lttsl Goldschmidt-Stiftung für israel. Bautechniker. Anzahl der Plätze: Einer im,Betrage vou je EL 1000.— Be werbnngs berechtigt sind: Israel. Techniker des Baufaches, welche die Studien an der k. k. technischen Hochschule in Wien mit Auszeichnung absolviert haben und sich zum Zwecke der höheren technischen Ausbildung an eine vorzügliche auswärtige Fachanstalt oder auf eine Studienreise begeben wollen. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Mittellosigkeitszeuguis, Nachweise betreffend die mit Auszeichnung absolvierten Studien im Baufache. Auszahlung des Betrages: Dieselbe, wird an jenem Orte des Auslandes vorgenommen werden, an welchem sich der mit dem Stipendium bedachte Bewerber behufs Erreichung des augestrebten Zweckes nach erfolgter Verleihung begeben wird. Letzter Tag der Einreichsfrist: 31. Juli 1914. Einreichsteile: I., Seitensteuengasse 4, II. Stock. (Einreichuugaprotokoll). Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einr^ichstelle (L, Seitenstettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 15. Juni 1914. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Ettel Goldschmidt-Stiftnng für Kranke a Wärter und Krarikenwärterinnen. A lzahl der Plätze: Einer im Betrage von je EL 60.— Bewerbungsberechtigt sind: Krankenwärter oder -Wärterinnen ohne Rücksicht auf das Glaubensbekenntnis. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Zeugnisse über die zufriedenstellende Verwendung im Krankenwärterdien ste. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Juli 1914. Einreichstelle: 1., Seiteustettengasse 4, II. Stock, (Einreichungsprotokoll). Wien, 15. Juni 1914. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Katharina und Lazar Goldsteinsche Witwen- Stiftung. Anzahl der Plätze: Drei im Betrage von je K 398.—. Bewerbungsberechtigt sind: Dürftige, im Polizeibezirke Wien wohnhafte, israel. Witwen aus dem Zivilstande von tadelloser moralischer Haltung, deren Gatten in der Zeit vom 16. Juli 1913 bis 15. Juli 1914 ohne Hinterlassung eines Vermögens gestorben sind und namentlich dem Babbinats- und Lehrerstande angehört haben. Bei gleicher Dürftigkeit haben jene Bewerberinnen den Vorzug, welche die grössere Anzahl unversorgter Kinder besitzen. Gesuchsbeilagen: Totenschein des Gatten, Geburtsschein der Bewerberin, Geburtsscheine der Kinder, Trauungsschein, Armutszeugnis und abhandlungsbehördlicher Bescheid, dass die Verlassenschaft des verstorbenen Gatten armutshalber abgetan wurde. Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Juli 1914. Verleibungstag: 15. Oktober 1914. Wien, 15. Juni 1914. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Donat Taussigsche Armen-Stiftung. Anzahl der Plätze: 40 im Betrage von je K 143.—. Bewerbuugsberechtigt sind: a) dem jüdischen Glauben ungehörige, männliche, ledige, verarmte, gebrechliche, kränkliche, erwerbsunfähige Personen, welche das 60. Lebensjahr zurückgelegt haben, in einem der im Beichsrate vertretenen Königreiche und Länder mit Ausnahme Galiziens geboren und dahin zuständig sind, mindestens seit einem Jahre in Wien wohnhaft sind, der Effektenbörse als Mitglied weder augehören, noch angehört haben, eine kriminelle Abstrafung nicht erlitten und auch nicht falliert haben. In Ermanglung derartiger jüdischer Bewerber sind zum Einschreiten berechtigt:. männliche, ledige, gänzlich verarmte, gebrechliche, kränkliche, arbeitsunfähige Personen christlicher Konfession, die das 60. Lebensjahr zurückgelegt haben, dem Handels- oder Gewerbestand" angehören, in einem der im Beichsrate vertretenen Königreiche und Länder geboren und in Wien zuständig sind,, der Effektenbörse als Mitglied weder angehören, noch angehört haben, keine kriminelle Abstrafung erlitten haben und seit mindestens einem Jahre in Wien wohnhaft rind. Bevorzugt sind: Unter sonst gleichen Verhältnissen Bewerbe?. welche mit dem am 18. Oktober 1907 verstorbenen Stifte Herrn Donat Taussig, nicht über den sechsten Grad der Seitenlinie hinaus verwandt sind. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. August 1914. Einreichstelle: I. Seitenstettengasse 4, II. Stock (Eiureichungsprotokoll.) . Die näheren Bestimmungen dieser Stiftung sowie die erforderlichen Beilagen für die Gesuche sind aus den Ausschreibungen auf dem schwarzen Brette der Gemeindebethäuser sowie im Stiftungsamte der Kultusgemeinde zu ersehen und werden in diesem Amte auch nähere Auskünfte erteilt. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreicüstelle (I., Seitenstettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Gesuchsbögen enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 1. Juli 1914. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. KONKURS Tenorist und Bassist welche klangvolle Stimmen, musikalisches Wissen besitzet werden sofort akzeptiert. Tenorist muß zugleich die Fähigkeit eines Dirigenten besitzen. Gehalt K 90—100 monatlich. Lassist K 70—80, sowie Nebeneinkommen. Zuschriften an Leiser Goldberg, Oberkantor, Krakau (Alte Weichselgasse 42).

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.