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Die Wahrheit · 1914-01-23 · Heft 4 (23.1.1914) · page 8

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1914
Issue
Heft 4 (23.1.1914)
Date
1914-01-23
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Nr. 4. Leite 8. Die Wahrheit Die Elisabeth „Dampfmiilil-Gesellschaft“ Budapest welche seit. Erwerbung der Pjninoniamühle die Erzeugung von Ostermehlen fortsetzr, empfiehlt die für Ostern gebräuchlichen Mehlsonen „ ent sprechend“ den Origiual- Mehlnunmiern der Budapester Dampfmühlen, welche unter Aufsicht des hiesigen Rabbinats und gatu. besonders jener der hochw. Rabbiner Herren Dr. Dies Adler und M. Felrimann erzeugt und ebenso unter Aufsicht des hiesigen Rabbinats und deren Maschgicbim expediert werden. Gefällige Bestellungen werden bei billigsten Tagespreisen ausgeführt. ,, Elisabeth Dampfmühl-Geseilschaft“ Budapest. Synagogenvereiu „Beth Israel“ nach, polnisch-jüdischem Ritus "Wien, II., Leopoldsgasse 29. Konkurs. In Folge Ablebens unseres hochgeschätzten Oberkantors Mayer Schorr gelangt die Stelle Oberkantors prr daselbst zur Besetzung. Derselbe soll über eine kräftige, geschulte Tenor- oder hohe Baritonstimme verfügen, musikalisch gebildet sein, den modernen und auch alttraditionellen Vortrag als }?n beherrschen und hebräisches Wissen besitzen. Auch obliegt ihm die Pflicht, den Chor einzustudieren und zu dirigieren. Zuschriften, unter Angabe des Alters und der bisherigen Verwendung sind an den Vereinsobmann Herrn Ignatz dolles, Wien, H., Hofenedergasse 6, zu richten. Nur Berufene werden zu einem Pro bevortrage zugelassen. Der Vorstand. Choristen gesucht! Für den hannoverschen Synagogen-Chor werden zwei L Tenöre gesucht. Es wird hei einem Monatsgehalt von Mark 100 — auf nur erstklassige Kräfte, die gut vom Blatt lesen können, reflektiert. Bewerbungsschreiben nebst Zeugnisabschriften sind zu richten an den Chordirigenten Alfred Rose Brühlstrasse 11a. =— *»=" nosri an bv jtoö mn-nmcHcnmn tuet!nnn nron rrrsp “nairitr napo naa a;i Unter streng ritueller Aufsieht. Eingerichtet nach der seinerzeitigen Anordnung des ehrwürdigen Pressburger Rabbiuates (Maschinenarbeit auf Stahlplatte). vow autorisierten orthodoxen Rabbinern liegen zur gefälligen Einsicht auf für Gemeinden, Wiederverkäufer und Detail-Kunden. Es steht jedem frei,, beim Backen seiner mza anwesend zu sein. bpis? aanha ib'xb p ~ieid mm1 »D-no'-'p,-' Markus Sehreiber Verkaufslokal: Wien, ll/3 Hammer Purgstallgasse I - - ’ (ficke 4er Stefaniestrasse nächst der Stefaniedrücke.) ' und in der Bäckerei XV., Viktoriagasse 14a. Auf Verlangen werden Muster eingesandt. Konkurs. Bei der israel. Kultusgemeinde in Rzeszow gelangt die Stelle eines Kantors welche mit einem Jahresgehalte von K 2400 und 1000 K jährlichen von beiden städtischen Hauptsynagogen zu leistenden Beitrages verbunden ist, zur Besetzung. Um die Kamorstelle können nur solche Kandidaten sich bewerben, die das österreischische Staatsbürgerrecht besitzen und das 40. Lebensjahr noch nicht überschritten haben und sind dieselben im Bestätigungställe verpflichtet einen Chor aus eigenen Mitteln zu unterhalten. lieber Aufforderung des Gemeinde Vorstandes sind Bewerber gehalten, behufs Abhaltung eines Probevor-- trages mit oder ohne Chor in Rzeszow zu erscheinen. Die Gesuche, welche mir, den nötigen Dokumenten versehen zu weiden haben, sind bis spätestens 1. März 1914 bei dem Kultusvorstande einzubringen. Der Regierungskommisär. W. Zanger. KONKURS. Der israel. Tempelvorstand, in Krakau schreibt hiermit anf die vakante Stelle eines I. Kantors einen Konkurs aus, u. zw. mit nachstehenden Bedingungen: Bewerber darf das 40. Lebensjahr nicht überschritten haben, muss guter Vorbeter sein und musikalische Bildung besitzen. Die Bezüge werden im Wege der Vereinbarung festgesetzt werden. Bewerber wollen ihre Offerte bis Ende Februar 1914 an den gefertigten Vorsitzenden einsenden^ Der israel. Tempelvorstand in Krakau Dr. Rafael Landau Dr. Isidor Deiches V orsitzender Sekretär Krakau, Gfertrudgasse 9. 12. Jänner 1914. Anzeige. Wir geben Gelegenheit einem Lehrer in Pension der den Religionsunterricht einiger Kinder und Aushilfein Kultusangelegenheiten als Zerstreuung seinen Aufenthalt in einem gesunden, schönen Marktflecken anf dem Lande zu nehmen. Derselbe hätte hier ein Nebeneinkommen als Zubusse zu seiner Pension ca. K 400.— pro anno. Die Herren Reflektanten mögen ihre Bereitwilligkeit dem gefertigten Kultusverweser zusenden. Gelegenheit zur weiteren Nebenbeschäftigung ist aussichtsvoll. Koritschan,. im Jänner 1914. Ludwig Kohn Kultusverweser. m&n n^nn ■ THILLA-W’SIMRA Synagogengesänge für Solo und Chor Für Sabbath, 3 Feste und die hohen Festtage komponiert von A, S. ERSLER Kanter der jüd. Gemeinde Wtoctawek. Zu ‘beziehen durch Kantor Weisspall, Eibenschütz, Mähren. , Eigentümer und Herausgeber J. Bauer. — Chefredakteur vr. M. L8wy. — Verantwort!. Redakteur Alois Kuika. Druck von Moriz Waizner & Sohn, Wien IX., Kolingasse 11 (Telephon 15.302). - >

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