Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1913
- Issue
- Heft 24 (20.6.1913)
- Date
- 1913-06-20
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2. Nr. 24. Die Wahrheit Keöetstniiden in den ILetönnfern der isrnelitislHen Küttnsgemeittde Freitag, 20. Zum abends 7 Uhr 30 M. Samstag, 21. „ 8 „ 45 „ Vom 22. bis 26. „ „ 7 „ — „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen nm Uhr früh, an Samstagen um 1/id Uljr früh. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Thorgnsse 13 (IHIüIlneryasse 21). G-ebetstunden: Gebetstunden wie in den Tempeln der israelitischen Kultusgemeinde. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII. Bezirk, Nendeggergasse 12. Kanzleistundeii: An Wochentagen von 4—7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen, Konfirmationen und Verkündigungen werden augeuieldet im Sekretariat des Teinpelgebiiudes, Mezzanin. Telephon 4723/VIII. Israel. Tempeiverein Tür die Bezirke Wieden und Margarethen in Wien. Kaiser Franz Josef - Jubiläumstempel Wien, V., Siebenbrunnengasse Nr. I. Gebetstunden wie in den Bethäusem der isr.Kaltiisgeineinde Kanzleistunden: täglich von 1IÜ5 <bia 6 Uhr abends; an Sonn- und Feiertagen von 10 bis lAjJhr vormittags. Anmeldungen von Trauungen werden zu denf&ugegebenen Stunden in der Vereiuskauzlei entgegen genommen. Sprechstunden Sr. Ehrwürden des Herrn Rabbiners Sonntag von 10 bis 11 Uhr vormittags. Viele belobende Anerkennungsschreiben liegen zur Ein- — sicht auf. Parlt 1909 höohste F Auszeichnung. Wien 1908 . Kammer-Medaille, und London 1906 Ehren-Dlplom, Die vornehmsten Talare in allen Stylarten von K 30.— aufwärts nur im SpeziaHiaiis für Synagopnornate Rudolf Goldstern Zivil- und Uniformsohneider Wien, II., Taborstrasse Xr. 54 Lieferant inu. ausländischer Gemeinden Verlangen Sie umgehend illustrierte Preislisten Telephon 21.990. NAGEL’s RESTAURATION (eine Minute vom Zentrum der Stadt) Wien, ZI., Stefaniestrasse IO Grosser, schattiger Garten. Hochzeiten werden in und ausser dem Hause bestens, übernommen. Referenzen bezüglich nniTD erteilt 'HID SlrT.- (Schiffschul) ^812?" nin tDD'T’S VW' ss FESTSCHRIFT SS anlässlich des 25jährigen Jubiläums des Oesterr.- ungar. Kantoren-Vereines, mit fachwissenschaftlichen Aufsätzen von ,hervorragenden Kantoren. Elegant gebunden bloss K 2.— Grünzweigs Werke ... . K 6.— Rafael Moor, Kaiserhynme.„ 2.— Zu beziehen durch den Vorstand des „Oesterr.- ungar. Kantoren-Verein“, Wien, U/i. Die löblichen Vorstände - der israel. Kultusgemeinden und Tempeivereine werden in ihrem eigenen Interesse ersucht, bei Besetzungen von Kantorenstellen sich behufs Feststellung der fachmännischen Qualifikation sowie über die Würdigkeit an den Vorstand des „Oesterr.-ung. Kantoren - Verein“ in Wien zu wenden, welcher in objektivster Weise nach dieser Richtung den verehrlichen Gemeinden Auskünfte erteilen wird, damit unberufenen Elementen die heilige Stätte des „Schelich-Zibbur“ verschlossen bleibt. Synagogen-Stickereien, sowie alle Arten moderner Handarbeiten und Monogramme übernimmt LEA LÖWY, WIEN, I. Telephon 4477 Steile 8 Jakobergasse 4. Telephon 4477 Stelle 8 Mamuazeach ln 1.3 lEEEeite greteilt.;p=rc> lE^eft fl. 1.— Zu beziehen bei Frau M. Schön (verwitwete Wodak) Wien, 1., Seltenst,ettengasse Xr. 4. UnmHQTPQph vun berufenen Autoritäten vorzögiiehstbe- HKalllllOfcCCtUII gutnehtet und als vortreffliche Arbeit und nach jeder Richtung bedeutsame Erscheinung wärmstens empfohlen.enthält alles, was ein israel. Cantor innerhalb und ausserhalb des Tempels, in Chasonus. Rezitativen und Kasualien benötigt, in reichster Fülle. PENSION Bei einem israel. pensionierten Wiener Volksschullehrer können auswärtige Familienväter studierende Söhne unter sehr günstigen Umständen in ganze Verpflegung unterbringen. Geräumiges Quartier mit Badezimmer in gesunder Gegend, Mittelschulen in nächster Nähe. Sowohl der Familienvater als auch sein Sohn, erstklassiger Student im Obei> gymnasium, sind in der Lage, die Studienerfolge durch Nachhilfe günstig zu beeinflussen. Gefällige Anmeldungen sind baldigst an R. LÖW, Volksschullehrer i. P. Wien, XVIII., Plenergasse Nr. 17 zu richten, weil die Aufnahmsprüfungen bereits anfangs Juli stattfinden. Choristen gesucht. Für den Hannoverschen Synagogen-Ghor wird ein ■ I. Tenor und ein II. Bassist gesucht. Es wird auf nur erstklassige Kräfte, die vom Blatt lesen können, reflektiert. Handwerker bevorzugt! Bewerbungsschreiben nebst Gehaltsansprüche und Zeugnisabschriften sind zu richten an den Chordirigenten ALFRED ROSE, Hannover, Brühlstrasse 11, Ä.