Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1913
- Issue
- Heft 20 (23.5.1913)
- Date
- 1913-05-23
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2. Die Wahrheit Nr. 20. Kevetstiinden in den MellZiiiileru der israelitischen Kttltnsgemeinde Freitag, 23. Mai abends 7 Uhr 15 M. Samstag, 24. £ ' 8 „ . 20 . „ Vom 25. bis 29. „ / „ 7 „ — „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen lim V27 Uhr früh, an Samstagen um '/fl Uhr früh. Israelitischer Bethaus-Verein Im IX. B«z., Griine Tlioryusse 13 (Mülliiergasse 21). G-ebetst usdeu: Gebetgtundeii wie in den Tempeln der israelitischen Kultusgemeinde. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII. Bezirk, Neudeggergasse 12. Kauzleistiiudeii: Au Wochentagen von 4—7 Uhr, an Soun- und Feiertagen von 10—12 Ulir. — Trauungen, Konfirmationen und Verkündigungen werden angenieldet im Sekretariat des TempelgebUudes, Mezzanin. Telephon 4723/VIII. --------- Die löblichen Vorstände ■ c der israel. Kultusgemeinden und Tempelvereine werden in ihrem eigenen Interesse ersticht, bei Besetzungen von- Kantorenstellen sich behufs Feststellung der fachmännischen Qualifikation sowie über die Würdigkeit an den Vorstand des „Oesterr.-ung. Kantoren -Verein“ in Wien -zu -wenden, welcher in objektivster Weise nach dieser Richtung den verehrlichen Gemeinden Auskünfte erteilen wird, damit unberufenen Elementen die heilige Stätte des „Schelich-Zibbur“ verschlossen bleibt. Hamnazeach I33. 13 ZElexte g-eteilt, pro 2£eft rl. 1.— Zu beziehen bei Frau M. Sohön (verwitwete Wodak) Wien, 1., Seitenstettengasse Xr. 4. Hnmn97P!)Ph von berufenen Autoritäten vorzügliehatbenallllla^CctUll gutachtet und als vortreffliche Arbeit und nach jeder Richtung bedeutsame Erscheinung wärmstens empfohlen.enthält alles, was ein israel. Cautor innerhalb und ausserhalb, des Tempels, in Chäsonus, Rezitativen und Kasualien benötigt, in reichster Fülle. Israel. Tempeiverein türöiß Bezirke Wieden und Margarethen in Wien. ' Kaiser Franz Josef- Jubiläumstempel Wien, V., Siebenbrunnengasse N'r. I. Gebetstunden wie in den Bethäusern der isr. Kultusgemeinde. Kanzleistnnden: täglich von 1j2S bis 6 Uhr abends; an Sonn- und Feiertagen von 10 bis 12 Uhr vormittags. Anmeldungen von Trauungen werden zu den angegebenen Stunden in der Vereiuskauzlei entgegen genommen. Sprechstunden Sr. Ehrwörden des Herrn Rabbiners Sonntag von 10 bis 11 Uhr vormittags. Viele belobende Anerkennungsschreibon liegen zur Ein- sicht auf- ■ 111' ■' Paris 1909 höchste Auszeichnung. Wien 1908 Kammer-Medaille, und - London 1908 Ehren-Diplom. Die vornehmsten Talare in allen Stylarten von K 30.— aufwärts . - nur im Spezialhaus für Synagogenornate Rudolf Goldstern Zivil- und Uniformsclmeider Wien, II., Taborstrasse Xr. 54 Lieferant inu. ausländischer Gemeinden Verlangen Sie umgehend illustrierte Preislisten Telephon 21.990. M NAGELs 32 . (eine Minute vom Zentrum der Stadt) Wien, II., Stefaniestrasse IO Grosser, sclmttiger Garten. : Hochzeiten werden in und ausser dem Hause bestens übernommen. Referenzen bezüglicli erteilt jlfctön 3*in (Schiffschül) bähtZT fHin; 2N' hei Personen jeden Alters stärkt, VvUttivllwAAASf schärft und verbessert Prof. 8. Feinstein, Odessa, Mitglied der Pariser Akademie der Künste, Ehrenmitglied der Verwaltung der Institutionen Ihrer Majestät der Kaiserin Marie. Mein weltbekanntes System der Stärkung der Gedächtniskraft, das durch die Pariser Akademie schon dreimal prämiiert wurde, erteile ich brieflich seit 26 Jahren mir. dem besten Erfolge in deutscher (auch jüdisch deutscher und hebräischer), französischer, englischer, italienischer, russischer, polnischer und bulgarischer Sprache. Prospekte, enthaltend Dankschreiben meiner Schüler, beifällige Urteile, der Gesamtpresse, Programme meines vollständigen Kursus usw. werden für zwei ausländische Briefmarken verabfolgt. 'S. F-EIWSTEIIV Professor der Gedächtuiskunst ODESSA, RUSSLAND, Mnemonisches Institut, e. H. N. 891 KUNDMACHUNG. Im L. D. Königsbergachen Mädcheu-Erziehungsinstitute in Wien gelangen fünf Stiftplätze zur Besetzung. , Aufnahme finden mittellose, israelitische Mädchen im Alter von 10 bis 12 Jahren. , Gesuche, Belegt mit Geburtschein, Impfschein, Gesundheitszeugnis, Mittellosigkeitszeugnis und insbesondere auch mit den Nachweisen über gute Un terriclitserfolg e (Schulzeugnisse) sind .bis . - ' - 15. Juni 1913 " ■■ im Sekretariate der israel. Kultusgemeinde in Wien, I., Seitenstettengasse 4, III. Stock, einzubringen. Auf verspätet eingelangte Gesuche wird keine Rücksicht genommen. Das Kuratorium der L D. Königsbergsehen Stiftung: KONKURS. Bei der Pozsonyer fKongr.) israel. Religionsgemeinde j gelangt die mit K 2400 Jahresgehalt und den übliche» | Nebeneinkünften dotierte KANTOBSTBLLE :zur Besetzung. Musikalische Bildung und Versiertheit im( Vortrage mit Orgelbegleftung sind erforderlich. Befähigung zur Verrichtung von Kanzleiärbeiten ist erwünscht. Die mit Zeugnissen über die persönlichen Verhältnisse und bisherige Wirksamkeit ' belegten Offerte .sind bis;znm 31. Mai 1913 an den Gefertigten einzusenden. . Sigmund Fischer , Vizepräses der Pozspnye.r (Kongr.) 1 israel. Keligionsgemeihde.