Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1913
- Issue
- Heft 18 (9.5.1913)
- Date
- 1913-05-09
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2. Die Wahrheit Nr. 13. KrSetstiiiiden In de» ZLelMulfrn der israelitischen Lattusgemeinde Freitag, 9. Mai abends 7- Uhr — M. Samstag, l(k A 7 „ 55 „ Vom 11. bis 15. 7 „ — „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen nm 1[21 Uhr früh, an Samstagen um Uhr früh. Israelitischer Bethaus-Verein im IX. Bez., Grüne Th(ir{;asse 13 (Müllnergasse 21). G-ebetstunden: Uebetstuiideu wie in den Tempeln der israelitischen KuLtusgemeinde. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII. Bezirk, Nendeggergasse 12. Kanzleistimden: Au Wochentagen von 4—7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen, Konfirmationen und Yerkfiudigungen werden nugenieidet im Sekretariat des Tempelgebiludes, Mezzanin. Telephon 4723/YIII. Israel. Tempeiverein tür die Bezirke Wieden und Margarethen in Wien. Kaiser Franz Josef - Jubiläumstempel Wien, V., Siebenbrunnengasse Nr. I. Gebetstunden wie in den Bethäusern der isr. Kultusgemeinde. Kanzleistunden: täglich von 1/25 bis 6 Uhr abends; au Sonn- und Feiertagen von 10 bis 12 Uhr vormittags. Anmeldungen von Trauungen werden, zu den angegebenen Stunden in der Vereiuskanzlei entgegen genommen. Sprechstunden Sr. Eürwürden des Herrn Babbiners Sonntag von 10 bis 11 Uhr vormittags. Viele belobende Anerkennungsschreiben liegen zur Ein- sicht auf. — Paris 1909 höohste Auszeichnung. .Wien 1908 Kammer-Medaille, und London 1906 Ehren-Dtplom. Die vornehmsten Talare in allen Stylarten von K 30.— aufwärts nur im Spezialtiaus fir Spagogenornate Rudolf Goldstein Zivil- und Uniformselmeider Wien, II., Taborstrasse Nr. 54 Lieferant inu. ausländischer Gemeinden Verlangen Sie umgehend illustrierte Preislisten ■ Telephon 21.990. RESTAURATION (eine Minute vom Zentrum der Stadt) Wien, II., Stefaniestrasse IO Grosser, schattiger Garten. Hochzeiten werden in und ausser dem Hause bestens übernommen. Referenzen bezüglich nnttfDerteilt 'niD (Schiifschui) hui®' min 2", w Q-egfy-CxilÄet- ISSIL. Kiirachnermeister ~****z, I EI H •***'-*- II./2, Stefaniestrasse 7. KMW <?*> WM mm Empfiehlt sich zur Anfertigung aller Gattuugen Ornat- Kappen für Rabbiner, Kantoren und Chorpersönale zu den billigsten Preisen. Hamnazeach 13. Hefte geteilt, pro Heft fL. 1.— Zu beziehen bei Frau BI. Schön (verwitwete W odak) Wien, 1., Seiteiistcttengasse Nr. 4. Un im ff o *9po o von berufenen Autoritäten vorzügiichstbegutiichtet und als vortreffliche Arbeit und nach jeder Richtung bedeutsame Erscheinung wännstens empfohlen.enthält alles, wsis ein israel. Cautor innerhalb und ausserhalb des Tempels, in Chasouus, Bezitativen und Kasualien benötigt, in reichster Fülle. Synagogen-Stickereien, sowie alle Arten moderner Handarbeiten und Monogramme übernimmt Lea LÖWY, Praterstr. 60, Tel. 4477 Stelle 8. KONKURS. In der Kultusgemeinde Marienbad (Böhmen) wird ein ab 1. Juni bis 20. August oder 1. September akzeptiert. Derselbe soll hübsche Stimme besitzen und Blattleser sein. Anmeldungen an Oberkantor Goldenberg Marienbad. KONKURS. In der israel. Kultusgemeinde Graz gelangt die Stelle eines - Beligionslehrers der in den der Grazer Kultusgemeinde zugewiesenen Ortschaften den Religionsunterricht zu versehen haben wird, vom Beginn des nächsten Schuljahres ab, zur Besetzung. Bewerber, welche das dreissigste Lebensjahr nicht überschritten haben, mögen ihre mit einem ausführlichen Curriculum vitae, Zeugnisabschriften und Photographie ordentlich belegten Gesuche bis 1. Juni 1913 an den gefertigten Yorstand richten. Oehalt und Reisediäten nach Uebereinkommen. Reisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Graz, im April 1913. Israelitische Kultusgemeinde Graz. Dr. Leinberger Simon Rendi Sekretär. Präses. KONKURS. Infolge Berufung unseres Oberkantors nach Wien, IX. Bezirk, gelangt dessen Stelle zur Wiederbesetzung. Musikalisch gebildete Kantoren, welche mit Chor und Orgel fungieren können und die Schechita zu versehen haben, werden eingeladen, Gesuche samt Zeugnissen und dem Nachweise der österreichischen Staatsbürgerschaft bis 15. Mai 1913 einzureichen. Jahresgehalt K 2000 nebst dem üblichen Nebenein* kommen, ferner Wohnung und einer PensiönsversiCherung. Reisekosten werden nur dem Akzeptierten rückvergütet. . Misslitz, im April 1913. - Josef Pollenz m. p. Kultusvorsteher.