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Die Wahrheit · 1913-05-02 · Heft 17 (2.5.1913) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1913
Issue
Heft 17 (2.5.1913)
Date
1913-05-02
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2. Die Wahrheit Nr. 17. KetietUunöe« W den ZLeiliiirrsertt der? ilruefitischen H E LttttttÄ^meittde? > Freitag, D. BÜi V V obeuös 7 :1ö£. Samstag. 3. „ ' 7 „ 50 Vom 4. bis 8. „ .? „ 7 Der Gottesdienst beginnt au Wochentagen um 1/27 Uhr früh, an; :• Samstagen mit */29 Uhr früh. Israelitischer BMhaÜs-Verehr? im IX. Böz., Grini« Thoryasse 13 (IVliilliiergasse 21). Gebetstun den: Oebetstuuden wie in den Tempeln der isrneiitisehen Kultusgemeinde. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII. Bezirk, Neudeggergasse 12. Kiuizleist.unddii : Au Wochentagen von 4—7 Uhr, au Soun- und Feiertagen vou 10—12 Öhr. — Trauungen, Koulirmatiouen uud Verkündigungen werden aiigemeldet im Sekretariat das Tempelgeblludes, Mezzanin. : :r Telephon 4723/VIII. - -. . Israel. Tfiinpeiverein für öle Bezirke Wiefleii oeö Nlargaretlien in Wien. - Kaiser Franz Josef- Jubiläumstempei Wien, V., Siebenbrunnengasse Nr. I. <Gr*il>e5t.«s tunden wie in den Bethäusern der isr. Kultusgemeinde. ' Kanzleistundeu: täglich vqn?/25 bis 6 Uhr abends; an Souujjnd_ Feiertagen vou 10 bis 12 Uhr vormittags. Anmeldungen vonTTräiiungen werden zu den angegebenen Stunden 'in der Vereinskauzlei entgegen genommen. Sprechstunden Sr. Ehrwürden des Herrn Rabbiners Sonntag von 10 bis 11 Uhr vormittags.; ■ Danksagung; : Für die liebenswürdigen GJüjkwünsche, die uns anlässlich ' der Bar-Mizwah üa8ere'#ältestea ^Sohn es überaus - zahlreich von Korporationen und Freundönzugekom men sind, bitteh .wir Auf diesem Wege utiseren^besten Dank entgegennehmen zu wollen. Wien,.im April 1913. : ‘ Rabbiner Dr. NI. Rosenmanri und Frau. ' KONKURS. Die Verwaltung der grossen Synagoge ' cnbmi 5'm) in Stanislau sucht einen tüchtigen und frommen * (KANTOR) ' . samt Chor. Reflektanten dürfen nicht über 50 Jahre alt sein. Gehalt K 4000.— und Emolumente. Reisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Anmeldungen sind zu richten an Herrn Nuchem Halpern oder an Herrn Hersch Banner in Stanislau (Galizien). -Chor-Dirigent ------- der bereits grössere Synagogen-Ghöre mit und ohne Orgel geleitet hat, sucht Posten. Referenzen erteilt der Generalsekretär der k. k. Musikfreunde in Wien Karl L a f i t e oder der Präsident des Kantoren-Vereines Oberkantor Jakob B a u e r.~ Viele belobende Anerkennungsschreiban liegen zur Ein- sicht auf. Paria 1909 taöohate Auszeichnung. Wien 1908 Kammer-HBdallle. und London 1906 Ehren-DIplom. Die vornehmsten Talare in allen Stylarten von K 30 — aufwärts nur im Rudolf Goldstein Zivil- und Uniformsehneider Wien, II., Taborstrasse Kr. 54- Lieferant inu. ausländischer Gemeinden Verlangen Sie umgehend illustrierte Preislisten Telephon 21.990. —: ... m, NAGEL’s (eine Miaute vom Zentrum der Stadt) XI., Stefaniestrasse Grösser, schattiger Garten. Hochzeiten werden in und ausser dem Hause bestens übernommen. IO Referenzen bezüglich rTHtW erteilt (Schifischul) nun 3“ böts w KONKURS. In der israel. Kultusgemeinde Graz gelangt die Stelle eines - - Religionslehrers - 1 _ der in den der Grazer Kultusgemeinde zugewiesenen Ortschaften den Religionsunterricht zu versehen haben wird, vom Beginn des nächsten Schuljahres ab, zur Besetzung. Bewerber,'-welche (jag dreissigste Lebensjahr nicht überschritten haben, mögen ihre mit einem ausführlichen Curriculum vitae, Zeugnisabschriften und Photographie ordentlich belegten'Gesuche bis 1. Juni 1913 an den gefertigten Torstand richten. Gehalt und Reisediäten nach Uebereinkommen. Reisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet.? Graz, im April 1913. Israelitische Kultusgemeinde Graz. Dr. Leiuberger Simon Rendi Sekretär. Präses. KONKURS. Infolge Berufung unseres Oberkantors nach 'Wien, IX. Bezirk, gelangt dessep Stelle zur Wiederbesetzung. Musikalisch gebildete Kantoren, welche mit Chor und Orgel fungieren können und die Schechita zu versehen haben, werden eingeladen, Gesuche samt Zeugnissen ünd dem Nachweise der österreichischen Staatsbürgerschaft bis 15. Mai 1913 einzureichen. Jahresgehalt K 2000 nebst, dem üblichen Nebeneinkommen, ferner Wohnung und einer Pensionsyersicherung. Reisekosten werden nur dem Akzeptierten rückvergütet. Misslitz, im April 1913. Josef Pollenz m. p. Kultusvorsteher. ~

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