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Die Wahrheit · 1913-03-21 · Heft 12 (21.3.1913) · page 10

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1913
Issue
Heft 12 (21.3.1913)
Date
1913-03-21
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 10. Die Wahrheit ftr. 12. ----- KONDITOREI — Gegründet 1875. Telephon 5774/VI. Streng; BERTHOLD STEIN Wien, II. Bezirk, Zirkusgasse Nr. 41 (vis-a-vis Zirkus Benz) übernimmt Bestellungen für Hochzeiten, Sudes und sonstige Festlichkeiten und werden in best zufriedenstellender Weise ausgeiülirt. — Vollständiges Service wird auf Wunsch beigestellt. Palästina-Weine IC AR Hfl E L und Kognak. (Original! ülluug der Kommanditgesellschaft) Tafel-, Bessertn. Medizinal weine HDS Telephon 17.348 Vertreter für Wien: Telephon 17.348 S. STEINHART Wien, IX/i, Rotensterngasse 23. Die Elisabeth „Üampfniülil-Gesellschaft“ Budapest welche seit Erwerbung der Punnoniamühle die Erzeugung von Ostennehlen fortsetzt, empfiehlt die für Ostern gebräuchlichen Mehlsorten „entsprechend“ den Original- Mehlnummern der Budapester Dampfmühleu, welche unter Aufsicht des hiesigeft Rabbinats und ganz besonders jener der hochw. Rabbiner Herren. Dr. (lies Adler und M. Feldmann erzeugt und ebenso unter Aufsicht des hiesigen Rabbinats und deren Maschgichim expediert werden. Gefällige Bestellungen werden bei billigsten Tagespreisen ausgeführt. „Elisabeth Dampfmühl-Gesellschaft“ Budapest. In der Israelitengemeinde Trebitsch ist eine GastwirtschaftsäMßestaurationsgarten an einen jüdischen Gastwirt sofort zu verkaufen oder zu verpachten, der verpflichtet wäre, rituell zubereitete Speisen zu verabreichen. Auskuuft erteilt der Vorstand der isr. Kultusgemeinde in Trebitsch. nebst inhaltsvollem deutsch - hebräischem Texte : (Druckbuchstaben), die Gedächtsnistage bis auf 50 Jahre vorbezeichnet, liefert für Kultusbeamte pro Stück "für K 2.20, Doppeltafel (Vater und Mutter) K 2.70 franko. DAVID GRÜN WALD Garant-Szt-Ben edek (Komitat Bars, Ungarn). " KONKURS. In der orthodoxen Israel. Kultusgemeinde Balassagyarmat ist mit 1. August die Oberkantor-Stelle (D*TWjÖ1 JTH) zu besetzen. Jahresgehalt für Kautor und Tempelchor ist mit 6000 K stipuiiert nebst den üblichen Nebeuemolumemeu. Bewerber haben Offerte bis spätestens 80. April bei dem gefertigsten Vorstände einzureicheu. Nachweis über streng religiösen Lebenswandel, tüchtig musikalischen Kenntnissen in modernem, als auch altjüdischem Vortrag, f-rner über Alter, Familienzahl und bisherigem Wirken. Ungarische Staatsangehörige und solche, die das 40.Lebensjahr nicht überschritten haben, werden bevorzugt. Zum Probevortrag werd^u nur die vom Vorstand schriftlich Berufenen zugelassen und auf Spesenersatz hat ausschliesslich der Akzeptierte Anspruch. Armin Weisz, Präses. Vom. Oberkantor Max Groldstein aus Steinamanger sind folgende Synagogengesäuge (auch für konservative Gemeinden geeignet) für gemischten Chor, Kautorsolo, mit und ohne Orgelhegleitung gegen Voreinsendung der Beträge zu beziehen: 1. Das Werk nw» Preis K 5.—. , 2. ntynp in C-Dur. Preis K 2.50. 8. , „in F-Dur. Preis K 2.50. 4. Drei Trauungsgesäuge. Preis K 2.50. Konkurs. Die erledigte OBERKANTORSTELLE in Colmar (Eisass) ist neu zu besetzen. Bewerbungen sind . zu richten an Herrn Paul Wurmser Präsident der Israel. Kultusgemeinde. Hanmazeach 103. 13 Kefte greteilt. ]poro üHLeft fl. 1.— Zu beziehen bei Krau BI. ScÜÖn (verwitwete Wodak) Wien, 1., Seitenstetteiigasse Nr. 4. Uofif ||21 TPQPh vuu berufenen' Autoritäten vorzügiichat beliailllBd^UClblE gutachtet und als vortreffliche Arbeit und nach jeder Lichtung bedeutsame Erscheinung wärmsteus empfohlen, enthält alles, was ein Israel. Cautor innerhalb und ausserhalb des TempeLr in Cbasonus, Rezitativen und Kasualien benötigt, in reichster Fülle. KANTORSTELLE. ~~~ In der israelitischen Kultusgemeinde Bremgarten (Aargaur Schweiz) ist die Kantor- und Keligionslehrerstelle mit Antritt auf 1. April, eventuell etwas später, zu besetzen mit einem jährlichen Fixum von 1300 Frcs. und 300 Fr cs. Nebenverdienst. Solche Reflektanten, welche über einen angenehmen Vortrag verfügen,, fähig sind, den Religionsunterricht zu erteilen und im Besitze eines von orthodoxen Rabbinern versehenen Ausweises über Schechita vorzulegen imstande sind, belieben ihre Anmeldungen unter Beifügung von Zeugnisabschriften sofort au den Unterzeichneten einzusenden. Louis Guggenhoim Vorstand. Israel. Tempel- und Schulverein, Wien, VI., Stumpergasse 42. KONKURS. An unserem Verein sbetkause gelangt die Stelle eines Rabbiners zur Besetzung. Bewerber haben 3 mmn mm von anerkannt orthodoxen rabbinischen Autoritäten beizubringen, ferner müssen dieselben die Befähigung besitzen, unsere Talmud-Thora-Sehule zu leiten und an derselben. Unterricht zu erteilen. Das Jahresgehalt beträgt K 3000, ferner Nebeneinkommen. Bewerber haben ihre mit den gehörigen Nachweisen über die erforderlichen Qualifikationen versehenen Gesuche bis spätestens 16. April 1. J. an den Vorstand zu richten. Dem Akzeptierten werden Reisespesen vergütet. Wien, den 12. März 1913. Der Vorstand des Israel. Tempel- und Schulvereines Wien, VI, Stumpergasse 42. Israelitische Kultusgemeinde Wien. Kundmachung Aus der Anua Maria Hannyscheu Stiftung kommen für das Jahr 1913 einmalige Beteilungen au vier blinde israelitische Kinder bis zu 14 Jahren mit je 40 bis 50 Kronen zur Verteilung. Die Auswahl der zu Beteilenden steht dem Vorstaude der Israel. Kultusgemeinde iu Wien zu. Die mit dem Geburtsscheine und einem die Blindheit des Kindes bestätigenden amtsärztlichen Zeugnisse versehenen Gesuche sind Ms längstens 25. Mürz 1918 ah die k. k. Statthalterei in Wien zu richten. Wien, am 22. Jänner 1913. Von der k. k. n.-ö. Statthalterei.; Eigentümer und Heraus gebet J. Bauer. — Chefredakteur Dr. M. Löwy. — Verantwort!. Redakteur Alois Kulka. Druck von Moriz Waizner & Sohn, Wien IX., Koliugasse 11 (Telephon 15.302).

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