Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1913
- Issue
- Heft 8 (21.2.1913)
- Date
- 1913-02-21
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/3062972-3063674-3063682--08334-3075492- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Seite 2. Die Wahrheit Nr. 8. Kevetst linden in den Meiktiniern der ilriretiLisitzen Liuttnsitemeinde Freitag, 21. Februar abends 5 Uhr 15 M. <&am§tag, 22. „ „6 „ — „ Vom 23. bis 27. „ „ 5 „ 15 „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um 7 Uhr srnh, an Samstagen um Uhr früh. Israelitischer ßethaus-Verein im IX. Baz.. Grüne Thoryasse 13 (Mtiltnergasse 21). Gebetstunden: Gebetstuudeii wie in den Tempeln der israelitischen Kultusgemeinde. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VITT. Bezirk, Neudeggergasse 12 Kaiizleistimdeii: An Wochentagen von 4—7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von lo—12 Uhr. — Trauungen, Ivoiilirniatiouen uud Verkündigungen .werden angemeldet im Sekretariat des T^mpelgebäudes, Mezzanin. Telephon 4733, VIII. Israel. Terapelvereio für die Bezirke Wieden und Margaretiien in Wien. Kaiser Franz Josef-Jubiläumstempel Wien, V., Siebenbrunnengasse Nr. I. Gr«^t>et.*si£i*nLCie« wiein den Bethäuseru der isr.lvultusgemeinde. Kanzleistunden: täglich von 1j.2h bis 6 Uhr abends; an Sonn- und Feiertagen von 10 bis 12 Uhr vormittags. Anmeldungen von Trauungen werden zu den angegebenen Stunden in der Vereiuskanzlei entgegen geuommeu. Sprechstunden Sr. Ehrwürden des Herrn Rabbiners Sonntag von 10 bis 11 Uhr vormittags. Viele belobende Anerkennungsschreiban liegen zur Ein- sicht auf. Paris 1909 höchste > Auszeichnung. Wien 1908 Kammer-Medaille, und London 1906 Ehren-DIplom. Die vornehmsten Talare in allen Stylarten von K 30.— aufwärts nur im. Speziallans für Synagogenornate Rudolf Goldstein Zivil- und Uniformselmeider Wien, II., Taborstrasse Nr. 54 Lieferant inu. ausländischer Gemeinden Verlangen Sie umgehend illustrierte Preislisten Telephon 21.990. mm NAGEL’s ja RESTAURATION f (eine Minute vom Zentrum der Stadt) a Wien, II., Stefaniestrasse* IO Grosser, schatti{/er Garten- '' ■ Hochzeiten werden in und ausser dem Hause bestens übernommen. Referenzen bezüglich erteilt 'fp)£ flKJUH 21,V (Sehiffschul) btCW' NNV1 2110013 F Tüchtige Mehlspeisköchin alleinstehende Israel. Frau oder Mädchen, wird bei gutem Lohn sofort aufgenommen. .. „EINHEIT“ Wien, II., Malzgasse Nr. 12. Unter strengster Aufsicht des ehrwürdigen Rabbiners Dr. Josef Hoff erzeugte mitfc - Mazzes liefert in anerkannt vorzüglicher Qualität von 5 kg aufwärts per Post und per Bahn, in bewährter Wellpappen- Emballage, zu billigsten Preisen Osterbrotfabrik Leopold Schlesinger BISENZ (Mähren). Preislisten gratis und franko. Geschäftsgründung 1838. Gemeinden und Wiederverkäufern Rabatt. ÜvXCslzzos. .= nos" jn bvme mn D’jmn nnn ntwen rrvsp ruwo “nötwtp napa mata aai Unter streng ritueller Aufsicht. Eingerichtet nach der seinerzeitigen Anordnung des ehrwürdigen Pressburger Rabbinates (Maschinenarbeit auf Stahlplatte). t°h autorisierten orthodoxen Rabbinern liegen zur gefälligen Einsicht auf für Gemeinden, Wiederverkäufe!’ und Detail-Kunden. Es steht jedem frei, beim Backen seiner niara anwesend zu sein. PpiXT BEnna aa'HP p isla min’oiia'pn Markus Schreiber Verkaufslokal: Wien, ll/3 Hammer-Purgstallgasse I (Ecke der Stefaniestrasse nächst der StefaniebrQcke.) und in der Bäckerei XV., Viktoriagasse 14a. Auf Verlangen werden Muster eingesandt. / KONKURS, ” Die Stelle eines ZWEITEN KANTORS und Kohre gelangt, wenn möglich in Verbindung mit der des VEREINS-SEKRETÄRS am Tempel, IX., Müllnerg. 21, ab 1. Juni d. J. zur Besetzung. Geeignete, nicht über 35 Jahre alte Bewerber belieben ihre mit Curriculum vitae und Zeugnisabschriften belegten Gesuche vor Ende dieses Monates an den gefertigten Verein einzusenden. Reisekosten werden nicht vergütet. Gehalt nach Uebereinkommen. Der Vorstand des isr. Bethaus verein es „Chewra Bet Hatfilah“ im IX. Bezirke, Wien. Albert Baumsehe Stiftung für Handwerker. Anzahl der Plätze: Dreizehn im Betrage von zusammen K 200.—. Bewerbungsberechtigt sind: Junge Leute (Lehrlinge oder Gehilfen) jüdischer Religion, die sich dem Handwerke widmen (Meister ausgeschlossen). Bevorzugt sind: Die Söhne des Simon Baum, Bruders des Stifters; dieselben haben statt K 200— K 600.— zu erhalten. Gesachsb ei lagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, und Nachweis; darüber, dass der Bewerber sich dem Handwerke widmet.. - (Lehrbrief, Arbeitsbuch, Zeugnisse, Lehrlingsaufnahme- ’$■ , bestätigung etc.) Letzter Tag der Einreichungsfrist: 28. Februar 1918. .Einreichsteile : I. Seitenstettengasse 4; II. Stock (Einreichungs- $ Protokoll). : Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreich stelle (I., Seiten stettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für; die Einschreiter wichtige Bestimmungen! Wien,. 1. Februar 1913. Der Vorstand der israel. K ultusgemeinde Wien.