Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1913
- Issue
- Heft 7 (14.2.1913)
- Date
- 1913-02-14
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2. Die Wahrheit Md Frau 'B^serladen M'nchsß^sW Freunde lind 7. Kollegen zur^Konfirmation ,Nr. 7. KeöetstuM ~w ZU le ttzM»WnM;MfrMWschßM k KMftltzMneMde ¥ | | Freitag, 14. Februar^^' abends 5 Ühr^M- M. Samstag. 16. „ - \ „ 5 „\50 „ Vom 16. bis 20. „ '& ■ „ 5 „#— „ Der Goltesdienft beginnt an Wochentagen nm 7 Uhr früh, an Samstagen nm ^9 Uhr früh. Israelitischer Betliaus-Vereiiii Im IX. Bez., Grüne Thonjasse 13 (Wiüllnergasse 21). Gebetstunden: (Jebetstiyiden wie in den Tempeln der israelitischen Kultus - gemeinde. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII. Bezirk, Nendeggergasse 12 Kauzleisttinden: An Wochentage» von 4—7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen, Konfirmationen und Terkilndigangen werden angemeldet Im Sekretariat des Tetnpelgebäudes, Mezzanin. Telephon 4723/YIII. Israel. Tempelvereio für die Bezirke Wiedeo ood Margarethen in Wien. Kaiser Franz Josef - Jubiläumstempel Wien, V., Siebenbrunnengasse Nr. i. Gebetstunden wie in den Bethäusern der isr. Kultusgemeinde. JÜanzleistundbn: täglich von */25 bis 6 Uhr abends; an Sonn- und Feiertagen von 10 bis 1*2 Uhr vormittags. Anmeldungen von Trauungen werden zu den angegebenen Stunden in der Vereinskanzlei entgegen genommen. Sprechstunden Sr. Ehrwürden des Herrn Babbiners Sonntag von * 10 bis 11 Uhr vormittags. Viele belobende Anerkennungsschreiben liegen zur Ein- sicht auf. Paris (909 höohsts ) Auszeichnung. Wien 1908 Kammer-Medaille, und London-1906 Ehren-Dlplom. Die vornehmsten Talare in allen Stylarten von K 30.— aufwärts nur im Spezialhaus für Synagogenornate Rudolf Goldstern Zivil- und Uniformsehueider Wien, II., Taborstrasse Nr. 54 Lieferant inu. ausländischer Gemeinden Verlangen Sie umgehend illustrierte Preislisten Telephon 21.990. : NAGEL’s (eine Minute vom Zentrum der Stadt) Wien, II., Stefaniestrasse IO Grosser, schattiger Garten. , Hochzeiten werden in und ausser dem Hause bestens übernommen. Referenzen bezüglich jTnttO erteilt flKJin DIH (Schiffschul) tOD^ö 'W1 ihres'Hohnes \Etfgen-ein, welche Samstag, üen 15. Februar im Brigittenauer ^mpel, XX., Kluckygasse^.r/11, stattfinden wird. Unter strengster Aufsicht des ehrwürdigen Rabbiners •Dr. Josef Hoff erzeügte; V' , : - Mazzes liefert in anerkannt vorzüglicher Qualität von 5 kg aufwärts per Post und per Bahn, in bewährter Wellpappen- Emballage, zu billigsten Preisen Osterbrotfabrik Leopold Schlesinger BISENZ (Mähren). Preislisten gratis und franko. Geschäftsgründung 1838. Gemeinden und Wiederverkäufern Rabatt. Lfazzos. nosri in Vj mio mn nantn awn nnn ntypm rrrxp “nair:® rrapa jtocö mi Unter streng ritueller Aufsicht. Eingerichtet nach der seinerzeitigen Anordnung des ehrwürdigen Pressburger Rabbinates (Maschinenarbeit auf Stahlplatte). TO» autorisierten orthodoxen Rabbinern liegen zur gefälligen Einsicht auf für Gemeinden, Wiederverkäufer und Detail-Kunden. Es steht jedem frei, beim Backen seiner ■ mstö anwesend zu sein. bpiacr DEnna rn"n*i in-nb ja ->sia mm' mo ’pr Markus Schreiber Verkaufslokal: Wien, il/s Hammer-Purgstallgasse I (Ecke der Stefaniestrasse nächst der StefaniebrDcke.) und in der Bäckerei XV., Viktoriagasse 14 a. Auf Verlangen werden Muster eingesandt. KONKURS. ~ Die Stelle eines ZWEITEN KANTORS und Kohre gelangt, wenn möglich in Verbindung mit der des VEREINS-SEKRETÄRS am Tempel, IX., Müllnerg. 21, ab 1. Juni d. J. zur Besetzung. Geeignete, nicht über 35 Jahre alte Bewerber belieben ihre mit Curriculum vitae und Zeugnisabschriften belegten Gesuche vor Ende dieses Monates an den gefertigten Verein einzusenden. Reisekosten werden nicht vergütet. Gehalt nach Uebereinkommen. Der Vorstand des isr. Bethausvereines „Chewra Bet Hatfilah“ im IX. Bezirke, Wien. Jakob Löwy’sclie Familien-Stiftung. Anzahl der Plätze: Unbestimmt, zusammen EL 2500*—. Bewerbungsberechtigt sind: Die nächsten armen Verwandten des. am 7. Mai 1864 verstorbenen Stifters, Herrn Jakob Löwy; Gesuchsb ei lagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Verwandtschaftsnacbweis. Letzter Tag der Einreicbnngsfrist: 28. Februar 1913. Einreichstelle: I., ' Seitenstettengasse 4, U. Stock (Einreichungsprotokoil der israel. Kultusgemeinde). Wien, 15. Februar 1918. Der Vorstand der isr. Kultusgemeinde Wien. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seitenstettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen.