Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1913
- Issue
- Heft 4 (24.1.1913)
- Date
- 1913-01-24
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2. Die Wahrheit Nr. 4- Kevetstnnden in den ZLettznnsern der isrneti tischen Kuttusnemeinde ' Freitag, 24. Jänner abends 4 Uhr 45 M. Samstag, 25. „ 5 „ 20 „ Vom 26. Jänner bis 30. Jänner „ 4 „ 45 „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um 7 Uhr früh, an Samstagen um 729 Uhr früh. 1 Israelitischer Bethaus-Verein iin IX. Bez., Griiiie Thoi passe 13 (iVlülluergasse 21). Gebetstunden: Gebetstiuiden wie in den Tempeln der israelitischen Kultusgemeinde. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII. Bezirk, Neudeggergasse 12 KanzleisUiuden : An Wo oben lagen von 4—7 Uhr, an Sonn- und Feiertageu von XO—12 Uhr. — Trauungen, Konfirmationen und Verkündigungen werden angemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes, Mezzanin. Telephon 4723/VIII. Viele belobende Anerkennungsschreiban liegen zur Ein- — sicht auf. Paris 1909 höohste Auszelohnung. Wien 1908 Kammer-Medaille. London 1906 Ehren-DIplom, Die vornehmsten Talare in allen Stylarten von K 30.— aufwärts nur im Spezialliaiis für Rudolf Goldstein Zivil- und. Uniformsclmeider Wien, II., Taborstrasse Nr. 54 Lieferant inu. ausländischer Gemeinden Verlangen Sie umgehend illustrierte Preislisten Telephon 21.990. NAGEL’s m, RESTAURATION feine Minute vom Zentrum der Stadt) Wien, II., Stefaniestrasse IO Grosser, schattiger Garten. Hochzeiten weiden in und ausser dem Hause bestens übernommen. Referenzen bezüglich rVnttfb erteilt 'mft (Schiflfechul) mjTi DD'T’ö 'W' Israelitische Kultusgemeinde Wien. Kundmachung. 'Die ILdigipneprüfungen für Mittelschüler finden im ersten * Semester dieses; Schuljahres am Donnerstag, den 30, Jänder 1913, : von 4 bis 6 Uhr nachmittags, -i« der ßeligionsschule I., Seiten-; stettengasse 2, H. Stock, durch Herrn Professor Dr. Heinrich! P o 11 & k statt. *; ' •' £ .? '•" | Wien, im Jänner 1913.:. ■ DerWorstand: -X 1 der Israel. Kultusgemeinde Wien. Synagogen-Stickereien, sowie alle Arten moderner Handarbeiten und Monogramme übernimmt Lea LÖWY, Praterstr. 60, Tel. 4477 Stelle 8. Israel. Tempeivsreln für die Bezirke Wieden uod Marpretoeii in Wien. Kaiser Franz Josef-Jubiläumstempel Wien, V., Siebenbrunnengasse Nr. I. Gr«t> ets t unde n wie in den B ethäiisera der isr. Kultusgemeinde. Kanzleistunden: täglich vou 725 bis 6 Uhr abends; an Sonn- und Feiertagen von 10 bis 12 Uhr vormittags. Anmeldungen von Trauungen werden zu den angegebenen Standen in der Vereinskauzlei entgegengenommen. Sprechstunden Sr. Ehrwürden des Herrn Rabbiners Sonntag von 10 bis 11 Uhr vormittags. Baurat Max Fleischer’sclie Wohltätigkeits- Stiftung. Anzahl der Plätze: Unbestimmt im Gesamtbeträge von K 150.—. Bewerbnugsberechtigt sind: Mittellose, würdige Israel, handels- oder gewerbetreibende Bewohner der Wiener Gemeinde- . bezirke Mariahilf und Neubau; in Ermauglüug solcher auch sonstige Gemeinde - Angehörige der israelitischen Kultusgemeinde Wien. Bevorzugt sind: Ehemalige Mitglieder des Tempelvereines für die beiden Gemeindebezirke Mariahilf und Neubau, sowie Angehörige von Angestellten dieses Tempelvereines. Verleihungstilg: 29. März 1913. Gesuchsbeiiagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Gewerbeschein, Erwerbsteuervorschreibung, eventuell die auf die oben angeführten Vorzugs - Berechtigungen bezughabenden Nachweise. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Jänner 1913. Einreichsteile: 1., Seitenstettengasse 4, II. Stock, (Eiureichungsprotokoll). Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seiteustettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 1. Jäuner 1913. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien. Jakob KufFnerselies Stipendium für einen Gymnasiasten. Verliehen wird: Vom Beginne des Studienjahres 1912/13 augefangen ein Stipendium im Betrage von jährlich K 250.— an einen Gymnasiasten. Zur Bewerbung sind berufen: Nach Wien zuständige» mittellose, der mosaischen Religion augehörige Vorzugsschüler des Gymnasiums in Ober-Döbling oder eines anderen Wiener Gymnasiums, deren Eltern früher nach Ober-Döbling zuständig waren oder die im Gebiete der ehemaligen Gemeinde Ober-Döbling oder eventuell im XIX. Bezirke überhaupt geboren sind. Den Gesuchen sind beizulegen: Geburtsschein, Heimatsschein, Mittellosigkeitszeugnie, Studienuachweiae. Ein reich stelle: Magistratsabteilung XHI. Einreiehnugsfrist: Bis 31. Jänner 1913. Sigmund und Agnes Beer-Stiftung. Anzahl der Plätze : Unbestimmt im Betrage vou zusammen K28Q.0 Bewerbungsberechtigt sind: Würdige unverschuldet in Not geratene jüdische Familien. Bevorzugt sind: Kompentenzberechtigte Einschreiter, welche nachzuweisen vermögen, dass sie mit Herrn Sigmund Beer (gestorben 7. Mai 1905 in Wien), beziehungsweise mit Frau Agnes Beer geh. Hofmann (gestorben am 27. Juli 1909 in Wien) nicht über den sechsten Grad hinaus verwandt sind. - Verleihungstag: 2. Ijar 9. Mai 1913. Gesuchsbeiiagen:! Geburtsschein, Armutszeugnis,, gegebenenfalls Totenschein bezw. Verwandtschaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichsfrist': 3l;’Jäuner 1913. Einreichstelle:,!. Seitenstettengasse 4, IL\ Stock (Einreichüngä- - Protokoll). Zur Bewerbung sind Geßuchsbog'en zu verwenden, welche in der Einreichstelle ,(I-, S.eitenstettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für;die Einschreiter widhtige :Bestimmungeh; ' 1 U . .. Wienj 1. Jäuner 1913. _ . Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. D029/9C