Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1913
- Issue
- Heft 1 (3.1.1913)
- Date
- 1913-01-03
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 12. Die Wahrheit Nr. 1. «DDT’ JTQ 'n'L'" Nagykaiiizsaer gottesdienstliche Gesänge für ckru 2'Q^i mmbcb .o-bm ©btrb ,rot£? b» sp*,ö ,fQtf rozp . Requiem, für Kautor, Chor, Solo, Soli, Recitative mit und ohne Örgelbegleitung, 102 Nummern umfassend. Komponiert und herausgegeben von Musikprofessor Leon Kärtschmäroff; Oberkantor der isr. Kultusgemeinde in Nagykanizsa Dasselbe (mit Porträt des Verfassers) mit bestem Papier und Notendruck elegant ausgestattet, ist zum Bezugspreise von 20 K, 18 Mark, 9 Rubel, 5 Dollar gegen Voreinsendung oder Nachnahme des Betrages beim Autor erhältlich. Nachtrag dazu:* l. Adönaj Adönaj. — II. Wa’ani s’fillosi für gemischten Chor,.Kantor- und Sopran-Solo mit Orgelbegleitung—ad libitum — m. W’schom’ru unisono (Gemeindegesang), mit obligater Orgelbegleitung. — Preis 4 Kronen. : <3-egfX"vä3^.c3-eX lS6l. ioITk Kürschnermeister ■*«»»• WIEN ■x**^*~ 1I./2, Stefaniestrasse 7. Empfiehlt sich zur Anfertigung aller Gattungen Ornai- Kappen für Babbiner, Kantoren und Chorpersonale zu den hiliiusten Preisen. KONKURSE ~ Bei der israelitischen Kultusgemeinde in Pohrlitz (Mähren) gelangt die Stelle eines Sehochet und Bodek der gleichzeitig Vorbeter und Koreb sein soll, sofort zur Besetzung. Bewerber unter 30 Jahre alt, ledigen Standes, wollen ihre mit Zeugnissen, Kaboloh und eurriculum vitae ordentlich belegten Gesuche bis spätestens 15. Jänner 19l3 beim gefertigten Kultusvorsteber überreichen. Gehalt nach Uebereinkommen. Reisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. P ohrlitz, am 23. Dezember 1912. Der Kultus Vorsteher: _• _.__Hermann Schnabl. Hamnazeack A3 Hefte g-eteilf„ 32x0 lEHIeft fl. 1_— Zu beziehen iiei Frau 21 SchÖU (verwitwete Wodak) Wien, 1., Seitenstettengas8e Nr. 4. lJofiifioypopli 'von berufenen Autoritäten vorzügiicbst begnuichtet und als vortreifliche Arbeit und nach jeder Richtung bedeutsame Ersciieinung wärmstens empfohlen, enthält alles, was ein Israel. Cautor innerhalb und ausserhalb des Tempels, in Chasonus, BezitativenUnd Kasualien benötigt. in reichster Fülle. Kundmachung. Der vom Kultusvorstande in der öffentlichen Sitzung vom 22. Dezember 1912 festgesetzte Voranschlag der Einnahmen und Ausgaben der Kultusgemeinde, sowie sämtlicher unter der Verwaltung der Kultusgemeinde stehender Fonde und Anstalten für das Verwaltungsjahr 1913 liegt vom heutigen Tage ab durch 14 Tage im Sekretariate der Kultusgemeinde Wien, I. Seitenstettengasse 4, III. Stock, zur Einsicht der Gemeindemitglieder auf Die Gemeindemitglieder sind gemäss § 90 des Statutes berechtigt, innerhalb dieser Fi ist Erinnerungen bezüglich des Voranschlages bei dem Kultusvorstände schriftlich zu überreichen, welcher dieselben in Erwägung zu ziehen hat. Wien, 23. Dezember 1912.. Der. Präsident: Dr. Theodor Lieben, Dr. Alfred Stern. Erster Sekretär. , ' Die . . . Elisabeth „Dampfmühl-Geselischäft“ Budapest welche seit Erwerbung der Pannoniamühle die Erzeugung von "Ostermehlen fortsetzt, empfiehlt die für Ostern gebräuchlichen Mehlsorten „entsprecheöd“ den Original- Mehlnummern der Büdapester Dampfmühlen, welche unter Aufsicht des hiesigen Rabbinats und ganz besonders jener der hochw. Rabbiner Herren Dr. Illes Adler und M. Feldmann . erzeugt und ebenso unter Aufsicht des hiesigen Rabbinats und deren Maschgichim expediert werden. Gefällige Bestellungen werden bei billigsten Tagespreisen ausgeführt. Adresse: „Elisabeth Dampfmiihl-Gesellschaft“ Budapest Sophie Barasch-Witwen-Stiftung. Anzahl der Plätze: Unbestimmt in dem Mindestbetrage von K 100r. zusammen K 980. Bewerbungsberechtigt sind: In Wien wohnhafte,'unterstützungswürdige Witwen Israel. Konfession. Von der Verleihungsind Witwen ausgeschlossen, welche die Stiftung zwei aufeinanderfolgende Jahre erhalten haben. Verleihungstag: 16. April 1913. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Trauungszeugnis, Totenschein des Gatten, Armutszeugnis. Letzter.Tag der Einreichungsfrist: 31. Jänner 1913. EinreichsteJle: I., Seitenstette'ngasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Zur Bewerbung sind Gesuchsbögeu zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seitenstettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 1. Jänner 1913. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Ignaz Theumann Heiratsausstattungs-Stiftung. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 2000.—-. Bewerbungsbereehtigt sind : Mit dem Stifter Herrn Ignaz Theumann s. A. verwandte arme israel. Mädchen. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Verlobungs-Nachweis, Sittenzeugnis, Verwandtschaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Jänner 1913. Einreichstelle: I. Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichüngsprotokoll). Bewerberinnen, welche sich vor der Verleihung dieser Stiftung verehelichen, werden jeden Anspruches an dieselbeverlustig. Wien, 1. Jänner 1913. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. MerzeiÄttis der Werstorlieireii vom 22. bis inklusive 28. Dezember 1912.Z Tyera Morgenstern, geb. Lölv, Kausmauustvitwe 85 I. Heinrich Riemer, Kaufmann 66 I. Benjamin Braun, Agent 66 I. Moritz Huppert^. Oberinsstektor 61 I. Therese Haust, Kausmannswitwe 75 Jahre..- Moritz Schornstein, k. k. Post-Oberoffizial 50 I. Gustav Götzl, Reisender 60 I. Jaukiel Tiszhaut, Privat 47 I. Michael Engel, Kaufmann 56 I. Negine Gelbert, Hausiererin 58 I. Gisela Goldbaüm, Tapezierersgattin 29 I.. Rosalia Eckler, geborene Hoffmann, Private 97 I. Hermann Pelzmann, Schneidergehilfenskiud 11 Monate. Marie Zappert geb/Sobotka,. Proknristenswitwe 68 I. Josef Seidler, Pflegling 26 I. Josef Schaller, Agent 31 I. Karl Friedrich Christian Engler, Handelsagent 72 I. Julie Fuchs geb. Hlawatsch, Privat 66 I. Grete Berger. Private 22 I. Henriette Großhand, Private 65 I. Rosa Mauowill, Hebamme 70 Jahre. Nufem Palecew, Goldarbeiter 40 I.. Leopold Völker. Bäckermeister 78 I. Josefine Seligmann geborene Wassermann, Kausmannswitwe 72 I. Joses Weiß,. Pfründner 79 I. Fanui Kauitz geb. Reininger, Kaufmanusgattiu 51 I. Simon Pohorilar. Tapezierergehilfe 32 I. Dr. Robert Rosenbach, prakü. Arzt 34V2 I. Jsak Löbl Tauber, Privat 81 I. Tobias Alt, Eisenhändler 77 I. Dr. Josef Heymann. Arzt 67 I, Emma Peutliczka, Verkäuferin 40 I. Fanny Guttmann geb. Schwarz, Pflegling 87 I. Pauliue Biß geb. Grab, Private 69 I. Marie Biß geb. Engel, Di'rektorswitwe 62 Jahren Fanny Frankl, Med.-Doktors-Witwe 60 I. Franz Szedö. Kailsmanu 61 I. Rosa Lipper, Postkondnktenrswitive 70 I. Bertha Beutum geb.. Weiß. Private 56 I. Alexander Reder. ohne Berits 15 I. Moses Herscovics Pflegling 57 I. Kurt Stieglitz, Vertreterskind 11 Monate. Julie Wellisch, Schülerin 12 I. Rosa Mandl geb Telatka, Hausiererin 59 I. Rosalia Stecker geb. Steiner, Private 96 I. Josef Bauer, Landwirt 70 I. Lora . Weiner, Schneidermeisterskind 1 Monat. Hanns Berger geborene Jahn, Private 85 I. Ignatz Taußig, Geschäftsreisender 47 I. Lma Dröhlich,- Schneidergehllfenskind 14 Tage. Jda Modley> Private 64 Jahre. Eigentümer und Herausgeber J. Bauer. — Chefredakteur Dr. M. Löwy. — Verautwortl. Redakteur Alois Kulka. Druck von Moriz Waizner &- Sohn, Wien IX., Koliu gaffe 11 (Telephon 15.302).