Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1912
- Issue
- Heft 50 (27.12.1912)
- Date
- 1912-12-27
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 12. Die Wahrheit Nr. 60. „FlDV 71'2 ’i’r" . . .... Nagykanizsaer gottesdienstliche Gesänge für cams n'ö-'bi mn^ob .cbn vbvb ,N2D bw spie ,rbv rpap Kequiem, für Kantor, Chor, Solo, Soli, Kecitative mit und ohne. Orgelbegleitung, 102 Nummern umfassend. Komponiert und herausgegeben von Musikprofessor. Leon Kar tschmar off, öberkantor der isr. Kultusgemeinde in Nagykanizsa Dasselbe (mit Porträt des Verfassers) mit bestem Papier und Jloiendruck elegant ausgestattet, ist znm Bezugspreise von 20 K, 18 Mark, 9 Kübel, 5 Dollar gegen Voreinsendung oder Nachnahme des Betrages beim Autor erhältlich. Nachtrag dazu: I. Adönaj Adönaj. — II. Wa’ani s’filiosi für gemischten Chor, Kantor- und Sopran-Solo mit Orgelbegleitung—ad libitum — HI. W’schom’ru unisono (Gemeindegesang), mit obligater Orgelbegleitung. -- t Preis 4 Kronen. : — Q-egx-üLxxcLe't 1SS1. Kurschnermeister VVI EI K II./2, Stefaniestrasse 7. Empfiehlt sich zur Anfertigung aller Gattungen Ornat,- Kappen für Babbiuer, Kantoren und Chorpersonale zu den - ' billigsten Preisen. David. Neumanii’sclie Familien-Stiftung. Anzahl der Plätze: Unbestimmt, zusammen im Betrage von K360. Bewerbungsbereehtigt sind: Die armen Verwandten des Stifters. Herrn David Neumann, oder seiner Gattin Helene, geborene Kohn. ° Verleihnngstag: 14. Februar. 1913 (7. Adar). Gesuehsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Verwandtschaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Dezember 1912. Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4 XL Stock (Einreichungsprotokoll). . Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichs teile (I., Seiten stettengasse 4, IX. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige -Bestimmungen. Wien, 1. Dezember 1912. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Isaak Leeb und Lea Weinberg’selie Stiftung. Anzahl der Plätze: Zwei im Betrage von Kronen 650.—. Bewerbungsbereehtigt sind: Mittellose Israeliten des jüdischdeutschen Kitus, welche in Wien an der Universität oder an der technischen Hochschule oder au der Akademie dt-r bildenden Künste ihre Studien mit günstigem Fortgange betreiben, ihre Vorstudien an^einem öffentlichen Gymnasium oder an einer öffentlichen Kealschule mit gutem Erfolge absolviert haben und sich hierüber mit vorschriftsmässigen Zeugnissen ausweisen können. Bevorzugt sind: Unter gleichen Verhältnissen in Rumänien, in erster Linie in Bukarest geborene Bewerber. < Gesuchsbeilagen: Geburtsschein,legales Armutszeugnis, Bestätigung über die Zugehörigkeit zum jüdisch-deutschen Kitus, Hochschulzeugnisse, Zeugnisse über den erfolgreichen Besuch eines öffentlichen Gymnasiums, bezw. einer öffentlichen Kealschule und Beschei”igung-über deu öffentlichen Charakter dieser Lehranstalt. Letzter Tag der Einreichungsfrist : 31. Dezember 1912. Einreichstelle: Lj Seitenstettengasse 4, H. Stock. (Einreichuugsprotokoll). Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen, zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seitenstettengasse 4 IX. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Gesucbsbögen enthalten auch nähere für die Eiqgffihreffer wichtige Bestimmungen. Htt&. Vlazember 1912. Der Vorstand mr der Israel. Kultusgemeinde Wien. Hamnazeach Ixi. 0.3 ZEELerte g-etellt. pro ZEHIext £L. 1 — Zu beziehen bei Frau BI. Schön (verwitwete' Wodak) Wien. Seiten st,etteiiirusse Nr. 4. Hflmna7PflPh von hänfenen Autoritäten vorziigliehstbe- IlClIlllIClXCClLrll gutachtet und als vortreffliche Arbeit und nach jeder Eichtling bedeutsame Erscheinung wärmstens empfohlen.enthält alles, was ein israei. Oautor innerhalb und ausserhalb des Tempels in Chasomis, Kezitativen und Kasualien benötigt, in reichster Fülle. Kundmachung. Der vom Kultusyorstande in der Öffentlichen Sitzung, vom 22. Dezember 1912 festgesetzte Voranschlag der Einnahmen und Ausgaben der Kultusgemeinde, sowie sämtlicher unter der Verwaltung der Kultusgemeinde stehender Fonde und Anstalten für das Verwaltungsjahr 1913 liegt vom heutigen Tage ab durch 14 Tage im Sekretariate der Kultusgemeinde Wien, I. Seitenstettengasse 4, III. Stock,, zur Einsicht der Gemeindemitglieder auf Die Gemeindemitglieder sind gemäss § 90 des Statutes berechtigt, innerhalb dieser Frist Erinnerungen bezüglich des Voranschlages bei dem Kultusvorstande schriftlich zu überreichen, welcher dieselben in Erwägim» zu ziehen hat. Wien. 23. Dezember 1912. Der Präsident: Dr. Theodor Lieben, Dr. Alfred Stern. Erster Sekretär. Dr. Schneid’sche Stipendien-Stiftnng für Mediziner. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 200.—. Bewerbungsbereehtigt sind: Arme, fleissige israei. Hörer der Medizin. Bevorzugt sind: a) In erster Linie solche Bewerber, welche mit dem, am 17. März 1843 in Lemberg als Sohn des Wolf und der Seheindel Schneid, geh. Gottels, geborenen, in Wien beimatsberechtigt gewesenen und daselbst am 22. August 1898 verstorbenen Arzt Dr. Moses Markus Schneid verwandt sind. b) In zweiter Linie solche Bewerber, welche ihren Studien an der Wiener medizinischen Fakultät obliegen. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Maturitätszeugnis,. Universitäts- Studienzeugnisse; eventuell legaler Verwandtschaftsnacbweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Dezember 1912. Einreiehstelie: I., Seitenstettengasse 4, 15. Stock (Eiureichungsprotokoll). Zur Bewerbung sind Gesucbsbögen zu verwenden, welche in der Eiureichstelle (I., Seitenstettengasse 4, H. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 1. Dezember 1912. Der Vorstand der israei. Kultusgemeinde Wien. Verzeichnis der Merstorkenen vom 15. bis inklusive 21. Dezember 1912. Bernhard Spira, Spediteur, 37 I. Schiine Morgenstern, Kommis, 48 I. Israel Pattak, Fabrikant, 69 I. Henriette Karpel geb. Riehs, Pfründnerini 77 I. Jda Korner, Handarbeiterin, 60 I. Alfred Pollak,. Fabrikant, 36 I. Eduard Gottlieb, Optiker, 78 I. Marie Moldauer geb. Kris, Privat, 75 I. Edmund Sommer, Kaufmann, 45 I. Max, Bergtrann, Fotograf, 51 I. Dr. Ferdinand Mandl, emerit. Primararzt^ 51 I. Panline Fuhr, Schneiderin, 40 I. Sofie Neuspiel, Svrachlehrerin, 35^2 I. Ernestine Spitzer geb. Löwy, Hilfsbeamtensgattin, 37 I. David Preuß, Kaufmann, 82 I. Ignaz Ezechiel Weiß, Dienstmann 67 I. Adele Himmel. Kassierin, 19 I. Leon Bruckner, Agent, 19 I. Johanna Kohn, Näherin, 35 I. Georg Friedmann, Privatbeamter, 36 I. Franziska. Markus geb. Oesterreicher, Private. 71 I. Leopold Tisckl, Tambnriergehilfenskind, 3 Monate. Sofie Kohnt geb. Fischl, Schnllehrersgattin,- 36 I. Johanna Hausmann geb. Chaui, Pflegling, 79 I. Norbert Feldmann, Schneiderineistersfohn, 3 .Monate. Klara Fischer, Pserdehändlersgattiil. 29 I. Elsa Lustig, Reisendeilskind, 3 Monate. Dr. Leopold Libitzky, Gerichtsadvokat, 84 I. Ignatz Stiaßny, Handlungsgehilfe, 21 J^ Cäzilie Wahly, Private, 67 I. Joief Hochmuth, Kaufmann, 56 I. Israel Leib Reich,. Buchhalter, 77 I. Ignaz Ehrenthal, Buchhalter, 671/2 J^ Dr. Rudolf Wienerj Bankbeamter, 38 I. Katharina Baumgarten. .Privat, 63 I. Amalia Nuß, Trödlersgattin, 45 I. Dr. David Heinrich v. Müller,- b k. Hofrat, 66 I. Anna Fester geb. Türk, Kaffeesiedersgattin 62 I. ^Tientümer und Herausgeber l. Lauer. — Chefredakteur Dr. M. Löwy. — Berantwortl. Redakteur Alois Kulka. af Druck ton Moriz Waizner & Sohn, Wien IX., Kolingaste 11 (Telephon 15.302).