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Die Wahrheit · 1912-12-20 · Heft 49 (20.12.1912) · page 10

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1912
Issue
Heft 49 (20.12.1912)
Date
1912-12-20
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 10. Die Wahrheit Nr. 4^. NsgyjirritLLsrrsr gottesdienstliche Gesänge für cktu mmbob .n^m ,raw bv -p-.v ,rß» rnap Requiem, für Kautor, Chor' Solo, Soli, Recitative mit imd ohne Orgelbegleitung, 102 Nummern umfassend. Komponiert und herausgegeben von Musikprofessor Leon KärtschmäroiF, Oberkantor der isr. Kultusgemeinde in Nagykanizsa Dasselbe (mit Porträt des Verfassers) mit bestem Papier und Notendruck elegant ausgestattet, ist zum Bezugspreise von 20 K, 18 Mark, 9 Rubel, 5 Dollar gegen Voreinsendung oder Nachnahme des Betrages beim Autor erhältlich. Nachtrag dazu: I. Adönaj Adönaj. — II. Wa’ani s’fillosi für gemischten Chor, Kantor und Sopran-Solo mit Orgelbegleitung — ad libitum — 3H. W’schom’ru unisono (Gemeindegesang), mit obligater Orgelbegleitung. .. Preis 4 Kronen. >-, Q-egr'ü.gxcä.e't 1S61. «MM Küraclmernieister yy IE K IL/2, Stefaniestrasse 7. Empfiehlt sich zur Anfertigung aller Gattungen Ornat- Kappen für Rabbiner, Kantoren und Chorpersonale zu den billigsten Preisen. David Neumann’sche Familien-Stiftung. Anzahl der Plätze: Unbestimmt, zusammen im Betrage von K360. Bewerbungsberechtigt sind: Die armen Verwandten des Stifters. Herrn David NeumanD, oder seiner Gattin Helene, geborene Kohn. Verleihungstflg: 14. Februar 1913 (7. Adar). Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Verwandtscbaftsnacbweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Dezember 1912. Einreiehstelle: I., Seitenstettengasse 4, H. Stock (Einreichungsprotokoll). Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seitenstettengasse 4, H. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 1. Dezember 1912. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien. . Isaak Leeb und Lea Weinberg’sclie Stiftung. Anzahl der Plätze: Zwei-im Betrage von Kronen 650.-—. Bewerbungsberechtigt sind: Mittellose israeliteu des jüdischdeutschen Ritus, welche in Wien an der Universität oder an der technischen Hochschule oder au der Akademie der bildenden Künste ihre Studien mit günstigem Fortgange betreiben, ihre Vorstudien an einem öffentlichen Gymnasium oder an einer öffentlichen Realschule mit gutem Erfolge absolviert haben und sich hierüber mit vorschriftsmässigen Zeugnissen answeisen können. Bevorzugt sind: Unter gleichen Verhältnissen in Rumänien, in erster Linie in Bukarest geborene Bewerber. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein,legales Armutszeugnis, Bestätigung über die Zugehörigkeit zum jüdisch-deutschen Ritus, Hochschulzeugnisse, Zeugnisse über den erfolgreichen Besuch eines öffentlichen Gymuasiums, bezw. einer öffentlichen Realschule und Bescheinigung über den öffentlichen Charakter dieser Lehranstalt. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Dezember 1912. Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock. (Einreichungsprotokoll). Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seitenstettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Gesuchsbögen enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 1. Dezember 1912. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. lxa. 13 lEELeite gfe teilt, 'jpx-p Hett £L. 1.— Zu beziehen bei Frau M. SchÖnr (verwitwete Wod&k) Wien/ 1., SeitenstcUengnsse Ar. 4. Hsi VHI1Q 70QPH von lierufeueu Autoritäten vorzügJiohst benaillliaACaUII »»lachtet und als vortreffliche Arbeit und nach jeder Richtung bedeutsame Erscheinung wärmsteus empfohlen, enthäl’ alles, was-ein israel. Oantor innerhalb und ausserhalb des Tempels,, in Cbasouus, Rezitativen und Kasualien benötigt, in reichster Fülle. Neu! Neu! Rasieren ohne Messer! Eine angenehme,' riechende Rasier-Cröme, welche die Haare schmerzlos rasiert und dabei wohltuend auf die Haut einwirkt. Preis einer Riesentube, welche auf' 70—80 mal genügt, nur K 4.—, für Nachnahme 40 h mehr. F. Schachna Karmel, Rozwadow. Salomon Goldschmidt-Stiftung für Gymnasialschüler. Anzahl der Plätze: Fünf im Betrage von je K 100.—. Bewerb an gsberechtigt sind: Israel, mittellose Gymnasialschülörr welche sich über guten Studienfortgang und streng sittliche Haltung auszuweißen vermögen. Bevorzugt sind Jene Bewerber, welche naebzuweisen vermögen, dass sie mit dem Stifter, Herrn Moriz Ritter von Goldschmidt sei. And., oder mit dessen Gattin, Frau Nanuetter geh. Landauer, sei. And.,: verwandt sind, ferner unter gleichen Verhältnissen verwaiste Bewerber. Verleihungstag: 1. März 1913 (22. Adar). Gesuehgbeilngen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Studienzeugnisse, eventuell Totenschein des Vaters oder der Mutter; gegebenenfalls yerwandtachaftsuachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 15. Jänner 1913. Einreichstelle: I. Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Sonstige Bestimmungen: Jene Bewerber, welche mit einem Stipendium dieser Stiftung bedacht werden, sind verpflichtet, am Vorabende und Morgen des 22. Adar (1. März 19lS)> heim Gottesdienste im Gemeindetempel, I. Seitenstettengasse 4, anwesend zu sein und ihre Anwesenheit von dem Bethhausinspektor schriftlich bestätigen zu lassen. Verwaiste müssen bei diesen Gottesdiensten das übliche Seelengebet verrichten. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seiten stettengasse 4, IT. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare-enthalten auch nähere für' die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 15. Dezember 1912. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. BerzeiiHiiis der Mei Korvetten vom 8. bis inklusive 14. Dezember 1912. Adolf Galitzenstein, Versicherungsagent, 60 I. Aron Scheuer, Kaufmann, 71 I. David Löivy, Privat, 82 I. Ignatz Tschaßny, Privat,- 74 I. Katharina Weiß, Silberarbeitersgattin, 53 I. Friedrich Leferkiewier, Kaufmannsfohn, 1 I. Meier Rosenberg, Kaufmann, 29 I. Lilly Schütz,. Arztenstochter, 22 I. Jakob David. Privat, 84 I. Dr. Felix James Schwarz, Gymnasialdirekror, 30 I. Berthold Raubitschek, Vertreter, 30 I. Bernhard Beermann, Kassendirektor-Stellvertreter,.79 I. Maurice Brandt, Kontorist, 62 I. Anna Glück geb. Blau, Leichenwächtersgattin, 72 I. Grere Schulz, Handelsangestellrenskind, */< I. Adolf Kreuzer, Agent, 70.J, Josefine Abele-, Rabbinersgattin, 66 I. Josefine Hirsch. Kaufmanusgaltln,. 78 I. Eugenie Jager, Privat, 35 I. Alexander Lederer, Straßenbahnkondukteur, 45 I. Wilhelm Karp, Agent, 73 I. Rosalia Kornfeld, geb. Gyldschmid, Privat, 73 I. Alois Frankl, Disponent, 75 I. Rosa Gnttmann,- Privat, 24 I. Gottlieb Würzburger, Pflegling, 71 I. Maier Weinberg. Kaufmann, 60 I. Barbara Gloganer geb Marbach. Pferdehändlerswirwe, 46 I. Lunois Spitz, Privatier, 77 I. Smul Abram Plotek, Zeitungsausträger, 22 I. Sofie Bnkowitz geb. Kolisch. Händlersgattin, 57 I. Hedwig: Ehrenzweig. Privar. 69 I. Albert Romann, Agent, 53 I. Sabine Blaustein, Hausiererskind. 5 I. Alois Reich, Reisender,'38 I. Feige Znpnik geb. Josef. Privat, 68 I. Ernestine Taussig. Privat, 58 I. Julie Hoch- Hochbcrger geb. Weinstein. Privat. 71J. Wilhelmine Neubauer geb. Auerbach, Privat, 76 I. Heinrich Burion, Exporteur^ 74 I. Josef Neumann^ Kaufmann. 71 I. Karl Grünhui, Fleischhouer, 50 I. Filip Finschuß, Omnlbuskoiiduktenr, 74 I. Charlotte Pohorille, Bnchhändlerin. 57 I. Karl Stein, Pflegling, 27 I. Katharina Schweinbnrg geb. Spielmann, Lehreriit i. P.. 62 I. Eigentümer und Herausgeber 1. Kauer. — Chefredakteur Dr. M. Löwy. — Verantwort!. Redakteur Alois Kulka. Druck von Moriz Waizner & Sohn, Wien IX.,- Kolingaffe H (Telepho?. 15:302).

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