Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1912
- Issue
- Heft 43 (8.11.1912)
- Date
- 1912-11-08
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 10. Die Wahrheit Nr. 43 . ., Nagykanizsaer gfl»ttesdieii8tlielie Gesänge; für träp*D. '.cf'tsb'f rnh??£&: .2-^21 vbvb .,row ^>w"»)b*jo.riyV'NT»^; =Kequiem, für Kautor, Chor, Solo, Soli, Kecitativ.e mit und ohne . Orgelbegleitung, 102 Numliiern umfassend.^ ' : , Komponiertund herausgegeben von Musikprofessor; 1 LeonKärtschmaroff, : Oberkantor der isr. Kultusgemein de in Nagykanizsa : Dasselbe (mit Porträt des Verfassers) mit bestem Papier und . Notendruck elegant ausgestattet, ist zum Bezugspreise von 20 K, 18 Mark, 9 Bube], 5 Dollar gegen Voreinsendung oder Nachnahme des Betrages beim Autor erhältlich. Nachtrag dazu: I. Adönaj Adönaj. — II. Wa’ani s’fiSlosi für gemischten Chor, Kantor und Soprau-Solo mit Orgelbegleitung—ad libitum — TTT. W’SChOlTlTU unisono (Gemeindegesaug), mit obligater Orgelbegleitung. - — Preis 4 Kronen. > C5-eg-:n5L:g-cLet 1S6L IffiM Kürschiienueister mr i ei k II./2, Stefaniestrasse 7. Empfiehlt sich zur Anfertigung aller Gattungen Ornat- Kappen für Ilabbiner, Kantoren und Chorpersonale zu den biliiirsten Preisen. Kaiser Franz Josef Jubiläums-Stiftung zur Unterstützung Israel. Waisen, errichtet von Philipp Thorseh. Anzahl der Plätze: Zwei im Betrage von je EL 300.—. Bewerbungsberechtigt sind: Arme Kinder Israelit. Konfession, welche das 14. Lebensjahr noch nicht erreicht haben und nacbzuweisen vermögen, dass ihr Vater in Wien gestorben ist, oder dass derselbe bis vor seinem Tode in Wien sein ordentliches Domizil hatte. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Totenschein des Vaters (im Falle dieser nicht in Wien gestorben ist, erscheint ein legaler Nachweis erforderlich, dass derselbe bis vor seinem Tode sein ordentliches Domizil in Wien hatte), Schulzeugnisse. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 30. November 1912. Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Wien, 20. Oktober 1912. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, weiche in der Einreichstelle (I., Seitenstettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Präsident Dr. Alfred Stern-Jubiläums- Widmung eines Ungenannten. Anzahl der Plätze: Einer bis vier im Betrage von zusammen bis Kronen 800.—. Bewerbunesberechtigt sind: Arme jüdische Bräute, welche selbst oder deren Eltern Angehörige der Wiener Kultusgemeinde sind oder waren, und eine religions- und staat sgesetzlich gültige Ehe mit einem Juden eingehen wollen. Verleihungstag: 7. Adar, das ist 14. Februar 1913 (Sterbegedächtnistag des Herrn Julius Stern s. A.) Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Sittenzeugnis des Bezirksrabbinates, Verlobungsnachweis, Nachweis darüber, dass die Bewerberin selbst oder deren Eltern Angehörige der israel. Kultusgemeinde sind oder waren. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 30. November 1912. Einreichstelle: I., Seiteustettengasse 4, u. Stock. (Einreichungsprotokoll). Bewerberinnen, welche sich vor der Verleihung der Stiftung verehelichen, verlieren den Anspruch an dieselbe. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seitenstetteugasse 4, U. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Gesuchsbögen enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 1. November 1912. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. KSs&’j MM ’V'.'! -1 Igiiass Theümänii’sclie „Stiftung. Anzahl der Plätze: Zwei jm Beträge von je K 1000—. Bewerbungsberechtigt sind: ‘Die nächsten armen männlichen^ dem mosaischen Glanbeb Angehörigen Verwandten des : L' .1 am 22; Oktober-1866 :verstorbenen Stifters, Herrn Ignaz , JCbenmann, welche nächzuweiseu in der Lage sind,, .das» V sie „die Mittel dieser Stiftung zur Errichtung eines 'Ge- ' : werbes oder Geschäftes öder zur Erlangung, dies- Doktörgrades 'benötigen. ‘ "v; Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Verwandtschafts-- nachweis, Berufsbezw. Studien-Ausweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 30. November 1912. ' Einreichstelle: I., Seiteustettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seiteustettengasse 4^ II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 1. November 1912. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Komponist Oskar Straus-Widmung für junge Musiker. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 37.—. Bewerbuugsbereclitigt sind: Arme israel., der Musik beflissene Knaben, Jünglinge oder Mädchen. Verleihungstag: 1. Februar 1913 (24. Schebat). Gesnchsh-IIagcn: Geburtsschein, Armutszeugnis, Studienzeugnisse Letzter Tag der Einreichungsfrist: 30. November 1912. Einreichstelle: I., Seitenstetteugasse 4, II. Stock (Eiureichungsprotokoll der israel. Kultusgemeinde). Wien, 1. November 1912. Oer Vorstand der isr. Kultusgemeinde Wien. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, weichein der Einreichstelle (I., Seiteustettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Moriz Goldberger-Stiftung für einen Rabbinatskan didaten. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 600.—. Bewerbuugsbereclitigt sind: Kabbinatskandidaten, welche im Besitze aller Qualifikationszeugnisse für das Amt eines Babbiners sind, aber noch keine amtliche Anstellung als Babbiner haben. Gesuchsheilagen: Geburtsschein, Babbinatsautorisation, sonstige Studienzeugriisse und Mittellosigkeitszeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 30. November 1912. Einreichstelle: 1., Seiteustettengasse 4, II. Stock, (Einreichungsprotokoll). Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seitenstetteugasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare, enthalten auch nähere für. die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 1. November 1912. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Merzeichnis der Werltorfieneil vom 27. Oktober bis inklusive 2. November 1912. Karl Bauer, Privatbeamter i. P. 80 I. Betti Taus geb. König,. Private 69 I. Choje Blumeufeld, Kaufmäuusgattiu 82 I. Johanna Bergstein > geb. Hazfeld, Privatensgattin 69 I. Heinrich Borger, Amtsdiener 55 I. Toni Benzak, Weißnäherin 64 Jahre. Karl Schanzer, Kaufmann 38 I. Olga Löivit, Kinderfräulein 40 Jahre. Max. Srernberg, Händelsangestellter 26 I. Cilli Rosenblatt, Bedienerin 54 Jahre. Alfons Arthur Auerbach, Glafergehilfe 47 I. Jakob Messer, Inkassant 56 I. Ignatz Deutsch, Hausierer 67 I. Max Kohn, Pflegling 80 I. Ignatz Lederer, Privat 79 I. Klara Wacholda, Privateiiskind 2 Tage. Antonie Dicker, ohne Berns 33 I. Hermine Sträußler, Private 62 I. Maximilian Weißkopf, Kommis 24 I. Mathias M. Rnsso, Kaufmann 54 Jahre. Katharina Edelhofer geb. Reiß. Näherin 62 Jahre. Julius Rothmann, ohne Berns 50 I. Rosa Fränkel geb. Wessely, Platzvertretersgattin'47 I. Baruch Fröhlich. Praktikant 17 I. Josef Fischer, Kansmann 50 Jahre. Ernestine Pollak, Private 74 I. Simon Schreier, Pflegling 41 I. Adolf Mandel^ Bankbeamter und Professor 54 I. Emma Lederer, Vertretersgattill 60 I. Josef Kuppermann, Pferdehändler 48 I. Bertha Herrmann, Privat 54J^ Arnold Hirsch, Kaufmann 45.1. Josef Gawer, Taglöhner 13 I. Regine Ullmann, Private 64 I. Cäzilie Scharrer, Buchhalterswitwe 82 I. Rosa Borer geb. Baumann, Agentensgattin 69 I. Ignatz Braun. Agent, 611. Siegfried Friedrich Grünfeld, Kaufmann 51 I. Adolf Kohn, Kaufmann 67 I. Anna Steinhaus geb. Fränkel, Arztenswitwe 72 I. Babette Haas geb. Schüller, Hausiererswitwe 74 I. Rosa Rosenthal, Näherin 51 Jahre^ Solomon Tiktin, Privat 65 I. Sämnel Adler, Privat 79 I. Josef Klein, Optiker 66 I. Jda Mottel Seßler geb. Wollisch, ohne Berus 74 I. Eigentümer und Herausgeber J. Bauer. — (Sfjefrebafteur Dr. M. Löwy. — Verantwort!. Redakteur Alois Kuika. Druck von Moriz Waizner & Sohn, Wien IX., Kolingafle 11 (Telephon 15.302).