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Die Wahrheit · 1912-11-01 · Heft 42 (1.11.1912) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1912
Issue
Heft 42 (1.11.1912)
Date
1912-11-01
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2. Nr. 42. Die Wahrheit Keliel-luuveu in den Metliauiertt der israelitischen FtuttusaemeittDe Freitag, 1. November abends 4 Uhr, 45 M. Samstag, 2. „ 5 ' 15 „ Vom 3. bis 7. „ „ 4' „ 45 „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um 7 Uhr früh, an Samstagen um 7^ Uljr früh. Israelitischer Bethans-Verein Statt jeder besonderen Anzeige. ELISE WEINTRAUB LEON GRAFF Mitglieder der Jüdischen Bühne empfehlen sich als Verlobte. Wien, im Oktober 1912. Im IX. Bhz., GrmiH Tlioryasse 13 (MiHliieryasse 21). Gebetstunden: Gebetstuuden wie in deu Tempeln der [israelitischen Kultusgemeinde. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII. Bezirk, Nendeggergasse 12. Kfuizleist unden: An Wochentagen von 4—7 Uhr, au Sonn- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen, Konfirmationen und Yerkiiudigungen werden angemeldet im Sekretariat des TempelgebHudes, Mezzanin. Telephon 4723/YIII. Paris 1909 höohste Auszeichnung. Wien 1908 Kammer-Medaille, und London 1906 Ehren-Diplom. Grosse Auswahl Sy n agoge n o rnate auch =Lüsterkutten as und schöne, seltene Gelegenheitskäufe Speziälhaus für Synagogenornate Rudolf Goldstein *Lieferant zahlreicher in- und ansländ. Ivultusgemeinden u. k. k. Feldrahbiner W ien, II.. Tuborst r asse 54. Beichillustrierte Preislisten! :: :: :: Wiederverkäufern Rabatt!' Telephon 21.990 interurban. Talare und Baretts werden von K 6.— an verliehen. -M- NAGEL’s QEk RESTAURATION (eine Minute vom Zentrum der Stadt) Wien, II., Stefaniestrasse IO Grosser, schattiger Garten. Hochzeiten werden in und ausser dem Hause bestens übernommen. Beferenzen bezüglich nVlttfD erteilt PI (Schiffschul) rnjH 21 W' Synagogen-Stickereien, sowie alle Arten moderner Handarbeiten und Monogramme übernimmt Lea LÖWY, Praterstr. 60, Tel. 4477 Stelle 8. Hamnazeach in 13 Hefte geteilt, pro HHeft £L. 1.— Zu beziehe» bei Frau M. Schön (verwitwete Wodak) Wien. 1., Seitenstetten gasse Nr. 4. UQmnQ700nh YOn berufenen Autoritäten vorzüglichstbell <llllll€t£ts«lbll gutsichiet und;lis vortreffliche Arbeit und nach, jeder Kichtung bedeutsame Erscheinung wärmstens empfohlen, enthält alles, was ein Israel. Oantor innerhalb und ausserhalb des Tempels, in Chasouus, Beziiativen und Kasualien benötigt, in reichster Fülle. Pensionärin. aus gutem Hause wiid bei jüdischer Arztensfamilie in Wien aufgenommen. Klavierbenützung und französische Konversation. Auskunft erteilt aus Gefälligkeit Redakteur Dr. M. LÖwy, 11., Afrikanergasse 18. Neu! Neu! Rasieren ohne Messer! Eine angenehme, riechende Rasier-Crgme, welche die Haare schmerzlos rasiert und dabei wohltuend auf die Haut einwirkt. Preis einer Riesentube, welche auf 70—80 mal genügt, nur K 4.—, für Nachnahme 40 h mehr. __F. Schachna Karmel, Rozwadow. Tempelbau-Verein des VIII. Bezirkes der Stadt Wien. Michael Strasser-Stiftung, errichtet von Herrn Salo Cohn. Anzahl der Plätze: Unbestimmt, im Gesamtbeträge von K 244.80. Bewerbungsberechtigt sind: Mittellose, würdige Bewohner des VIU. Gemeindebezirkes in Wien, ohne Unterschied des Geschlechtes, welche Israeliten, seit fünf Jahreu in diesem Bezirke ansässig sind u. für eine Familiezu sorgen haben. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Meldezettel, Geburtsscheine der Kinder, gegebenenfalls Totenschein des Gatten. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 7. November 1912. Einreichstelle: Kanzlei des Tempelhau-Vereines des VIII. Bezirkes der Stadt Wien, VII!., Neudeggergasse 12. Yerleihungstag: 8 Dezember 1912 (zur Erinnerung au deu Geburtstag — Sabbath-Chanuka — des verewigten Vaters des Herrn Salo Cohn.) Wien, 11. Oktober 1912. Der Vorstand des Tempelbau-Vereines des VIII. Bezirkes der Stadt Wien. Max Schielsche Stiftung. Anzahl der Plätze: Unbestimmt, im Betrage von mindestens K 20.— bis höchstens K 80.—, zusammen K 1064.—. Zu beteilen sind: 20 würdige, wahrhaft bedürftige Israel. Arme, vorzugsweise Familienväter. Bevorzugt sind: Arme Verwandte nach dem am 8. Dezember 1859 in Wien verstorbenen Herrn Max Schiel. Verleihung: während des diesjährigen Chauukafestes. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, gegebenenfalls Verwandt-chaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 15. November 1912. Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll der Israel. Kultusgemeinde). Wien, 15. Oktober 1912. Der Vorstand der isr. Kultusgemeinde Wien. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seitenstettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Theobald Uffenheimersche Studentenstiftung. Verliehen werden: Vier Stipendien mit dem Jahresbetrage von je K 275.—. und zwar; je eines an einen Hörer der juridischen, medizinischen und philosophischen Fakultät der k. k. Universität in Wien und an einen Hörer der k. k. technischen Hochschule. in Wien für die Dauer eines Jahres. In diesem Studienjahre sind nur Hörer israelitischen Bekenntnisses auspruchsberechtigt. Vorzugsberechtigt sind: Verwandte des Stifters, daun nach Wien zuständige oder im Bezirke Leopoldstadt in Wien oder in Wien überhaupt geborene Bewerbei. Dem Gesuche sind beiznlegen: Geburtsschein, Armuts- oder Mittellosigkeitszeugnis, Maturitätszeugnis, Impfzeugnis, Studiennachweis und eventuell Nachweis der Verwandtschaft. ' Einreichstelle: Magistratsabteilung XIII. Einreichungsfrist: Bis 15. November 1912. Wien, 5. September 1912.

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