Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1912
- Issue
- Heft 41 (25.10.1912)
- Date
- 1912-10-25
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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SK Seite 2. Die Wahrheit Nr. 41. Ketietdunden in den Metßtinsern der israelitischen Lnttnsgemeinde Freitag, ' 25. Oktober abends 5 Uhr— M. Samstag, 26. „ „ 5 „ 25 Vom 27. bis 31. „ . „ 5 „ — „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um 7 Uhr früh, an Samstagen um Uhr früh. Israelitischer Bethaiis-Vereiu im IX. B«z., GriiiiH TlunHassB 13 (WlUllnergasse 21). Gebetstunden: Gebetstuiideu wie in den Tempeln der [israelitischen Kultusgemeinde. Israelitischer Tempel-'Verein Wien, VIII. Bezirk, Nendeggergasse 12. Kiujzieist unden; An Wochentagen von 4—7 Ulir, an Sonn- und Feiertagen von 10—12 Ohr. — Trauungen, Konfirmationen und Verkündigungen werden angemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes, Mezzanin. Telephon 4728/YIII. Paris 1909 höoli8te Auszeichnung. Wien 1908 Kammer-Medaille, und London 1906 Ehren-Diplom. Grosse Auswahl Sy n agogeiio rnate auch. =3 Lüsterkutten und schöne, seltene Gelegenheitskäufe im Spezialhaus für Synagogenornate Rudolf Goldstein * Lieferant zahlreicher in- und ausländ. Kultusgemeinden u. k. k. Feldrabbiner W ieii, II.. Taborstrasse 54. Reichillustrierte Preislisten! :: :: :: Wiederverkäufern Rabatt! Telephon 21.990 interurban. Talare und Baretts werden von K 6.— an verliehen. NAGEL’s M RESTAURATION (eine Minute vom Zentrum der Stadt) Wien, II., Stefauiestrasse IO Grosser, schattiger Garten. Hochzeiten werden in und ausser dem Hause bestens übernommen. Beferenzen bezüglich rH'ltTD erteilt 21 ,T . (Scbiffscbul) rH3H ‘W' Neu! Neu! Rasieren ohne Messer! Eine angenehme, riechende Rasier-Cröme, welche’die Haare schmerzlos rasiert und. dabei wohltuend auf die Haut einwirkt. Preis einer Riesentube, welche auf 70—80 mal genügt, nur K 4.—, für Nachnahme 40 h mehr. - F. Schachna Karmel, Rozwadow. ElisabettL Ungar-Stiftung für Rabbinatskandidaten. Anzahl der Plätze: Unbestimmt, in Beträgen von. Iv 200.— bis K 500.—, zusammen K 1800.—. Bewerbungshereehtigt sind: 1. Ordentliche Hörer: tt) der israel.- » theol. Lehranstalt in Wien oder anderer israel.-theol. Lehranstalten der im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder ohne Rücksicht auf die Staatsbürgerschaft; b) einer in Ungarn oder in Deutschlaod befindlichen isr.- theol. Lehranstalt, vorausgesetzt, dass nach dem Lehrplane und den Eiurichtuugan dieser Anstalt der Unterricht des Talmuds daselbst für alle Hörer uud in allen Jahrgängen einen obligaten Lehr- und Prüfungsgegenstand bildet. 2. Absolvierte Hörer der vorbezeichneteu Lehranstalten, insoferne seit Ablauf der vorgeschriebeuen Studienzeit in der betreffenden Lehranstalt ein Zeitraum von zwei Jahren noch nicht verstrichen ist, die Absolventen die Kabbinat•'prüfung noch nicht abgelegt und das Amt eines Rabbiners noch nicht bekleidet haben oder bekleiden. 3. Sonstige israelitische Studierende, welche sieh durch ein Zeugnis eines in amtlicher Stellung befindlichen Rabbiners über eingebende Kenntnisse des Talmuds sowie mit glaubwürdigen Bestätigungen darüber auszuweiseü vermögen, dass sie sich für den Beruf eines Rabbiners heranbilden. Bewerber, welche als ordentliche Hörer eine der sub 1 b bezeichnten Lehranstalten besuchen oder absolviert haben sowie Bewerber der sub 3 bezeichueten Kategorien, müssen dem österreichischen Staatsverbande angehören. Gesuclisbeilagen: Geburtsschein, Heimatsschein, Mittellosigkeitszeugnis, Nachweis über sittlich-religiösen Lebenwandel, sowi“ die für die Kompetenzberechtig'iug im Sinne der vorstehenden Bestimmungen erforderlichen Studiennachweise. Letzter Tag der Einreiehsfrist: 31. Oktober 1912. Einreiclistelle: I. Seitenstetteugasse 4, II. Stock (Einreichungs- Protokoll). Zur Bewerbung sind Gesuchsbögeu zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seiteüstettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 1. Oktober 1912. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien. Albert Baum-Stiftung für Techniker. Anzahl der Plätze: Zwölf im Betrage von je K 200.—. Bewerbuiigsberechtigt sind: Junge Leute jüdischer Religion, die sich der Technik widmen. Bevorzugt sind: Die Söhne des Herrn Simon Baum, Bruders des am 29. Feber 1864 verstorbenen Herrn Albert Baum s. A (Für solche Einscbreiter beträgt der Stiftplatz K 600.—)• Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis und Studienzeugnisse. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Oktober 1912. Einreiclistelle: 1., Seiteüstettengasse 4, IT. Stock, (Einreichungsprotokoll). Zur Bewerbung sind Gesuchsbögeu zu verwenden, welche in der Einreiclistelle (I., Seiteüstettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 1. Oktober 1912. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien. ÖBERROSENTHALER HOLZINDUSTRIE Oberroseuthal bei Reicheuberg " unter der Leitung Albert Morberger. Größte und leistungsfähigste Fabrik für komplette Einrichtungen von Synagogen Konkurrenzlos billige Preise.