Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1912
- Issue
- Heft 39 (10.10.1912)
- Date
- 1912-10-10
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 2. Die Wahrheit Nr. 39. i'j.js i(|;; 4 a' Kevetll„nr»e» in den Mettztinsern der ilraetitilcheu Luttttsgemeittde Freitag, 11. Oltober abends 5 Uhr 15 M. Samstag. 12. „ „ 5 „ 50 „ Vom 13. bis 17. „ „ 5 „ 15 „: Der Gottesdienst beginnt au Wochentagen mn 7 Uhr früh, an Samstagen um 729 Uhr früh. Israelitischer Bethaus-Verem im IX. Bhz., Grüne Tliur^asse 13 (itöüllnergasse 21). Gebetstunden: Freitag: abends 5 Uhr 15, Samstag früh 7 Ulir —. An Wochentagen früh s/47 Uhr, abends 7 Uhr. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII. Bezirk, Neudeggergasse 12. Kanzleist-iindeu : An Wochenlagen von 4—7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 10—12 Ohr. — Trauungen, Ivuulirmatioueu und Verkündigungen werden angemeldet im Sekretariat de< 'INmtielgebäudes, Mezzanin. Telephon 4723/YIII. Paris 1909 höohste Auszeichnung. Wien 1908 Kammer-Medaille, und London 1906 Ehren-Dlplom. Grosse Auswahl Synagogenornate auch — Lüsterkutten und schöne, seltene Gelegenheitskäufe im Spezialhaus für Synagogenornate Rudolf Goldstein * Lieferant zahlreicher in- und ausländ. Jvultusgemeinden. u. k.k. Feldrabbiner Wien, DL, Taborstrasse 54. Reichillustrierte Preislisten! :: :: :: Wiederverkäufern Rabatt! Telephon 21.990 interurban. Talare und Baretts werden von Iv 6.— an verliehen. M NAGEL’s M: RESTAURATION (eine Minute vom Zentrum der Stadt) Wien, II , Stefaniestrasse IO Grosser, schattiger Garten. Hochzeiten werden in und ausser, dem Hause bestens übernommen. Referenzen bezüglich n*n\27D erteilt 'nifö (Schiffschul) fHSH 2V W Neu! Neu! Rasieren ohne Kesser! Eine angenehme, riechende Rasier-Creme, welch« die Haare schmerzlos rasiert und dabei wohltuend auf die Haut einwirkt.'Preis einer Riesentube, welche auf 70—80 mal genügt, nur K. 4.A, für .'Nachnahme 40 h mehr. JF. Schachna Karmel, Rozwadow. Bei der israelit. Kultusgemeinde Olmütz gelangt die vakante Stelle eines Aushilfs-Kantors der gleichzeitig ein tüchtiger D'i amtr, Kore und geschulter Bassist sein muss — ab L. Dez. 1912 — zur Besetzung. Das Jahreseinkommen beträgt inel. dein Erträgnisse aus der Sehechita und der diversen JNebeu-Euiolumente zirka Kronen 2800.—. Bewerber um diese Stelle — welche das 24. Lebensjahr bereits erreicht und das 35. Lebensjahr nicht überschritten haben — haben ihre, mit den erforderlichen Zeugnissen belegten Gesuche bis längstens I. November I. J. an das gefertigte Präsidium zu richten. > Petenten, welche in der Kultusgemeinde - Kanzlei als Hilfskraft verwendet werden können, gemessen den Vorzug. Die Reisespesen werden bloss dem Akzeptierten vergütet. Olmütz, am 7. Oktober 1912. Der Vice-Präsident: Friedrich Fischei. Dr. Adolf Jellinek-Widmung für Bibel- und Talmudschüler. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von je EL 100.—. Bewerbungsberechtigt sind: Bibel- und Talmudschüler des Wiener-Beth-ha-Midrasch-Vereines. Gesuchs bei lagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Studienzeugnisse, - Nachweis des erfolgreichen Besuches der oben, bezeichnten Bibel- und Talmudschule. Letzter Tag der Einreichungsfrist : 15. Oktober 1912. Einreichstelle: I., Seitenstetteugasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll-der Israel. Kultusgemeinde). Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden,, welche in der Einreichstelle (I., Seitenstettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Gesuchsbögen enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. "Wien, 15. September 1912. Der Vorstand der isr. Kultusgemeinde Wien. Dr. Karl Bauer-Widmung für Rechtshörer. Anzahl der Plätze: Unbestimmt, im Betrage von zusammen Kronen 900.—, Bewerbungsberechtigt sind: Würdige, unterstützungsbedürftige israel. Absolventen der Wiener k. k. juridischen Fakultät. Bevorzugt sind: Solche Bewerber, welche sich au juristischen Seminar-Uebnngen hervorragend betätigt haben. Gesufihsbeilagen: Geburtsschein, Zeugnis über die recht shistorische Staatsprüfung, Absolutorium, Seminarzeugnisse, Armutszeugnis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Oktobber 1912. Einreichstelle: I.. Seitenstetteugasse 4, 15. Stock- (Eiureichungsprotokoll). Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (L, Seitenstetteugasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 1. Oktober 1912. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. || OBERROSENTHALER HOLZINDUSTRIE Oberrosentlial bei Reicbenberg unter der Leitung . - Albert Morberger. Größte und leistungsfähigste Fabrik für komplette Einrichtungen von Synagogen Konkurrenzlos billige Preise.