Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1912
- Issue
- Heft 37 (20.9.1912)
- Date
- 1912-09-20
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 2. Die Wahrheit Nr. 37. iKeöelNnnHt» in deBMelDuiern I' LÜ ttusgHn<Wde K :■$' -£~ .£[■ Freitag, 20.Sept., Vorabend Jom-Kippur, abends 6 UhrM5^M. Samstag, 21. September, Jom-Kippur, früh 7 .. — „ Vom 22. bis 24. September abends Mittwoch, 25. Sept., Vorabend Sukkoth, abends Donnertag, 26. September, erster Tag, abends Freitag, 27. September, zweiter Tag, Samstag, 28. September, Vom 29. September bis 1. Oktober, Mittwoch, 2. Oktober, Vorab. Schemini Azeret Donnerstag, 3. Oktober ., „ Freitag, 4. „ Simchath-Thora Vom 6. bis 10. Oktober abends 5 .. 15 abends abends abends 45 20 45 30 45 Der Gottesdienst beginnt au Wochentagen um i/i7 Uhr früh, au Samstagen um ^9 Uhr früh. Der Gottesdienst beginnt Jom-Kippur um 7 Uhr früh. Sukkoth, Schemini-Azeret und Simchas-Thora ^9 Uhr früh. lorae!itischer ßethaus-Verein im IX. Bez., Grün« Thoniasse 13 (llfliillneryasse 21). Gebetstunden: Freitag abends 6 Uhr 15, Samstag früh 7 Uhr —. An Wochentagen früh 8/47 Uhr, abends 7 Uhr. Israelitischer Tempel-Verein Wien, VIII. Bezirk, Neudeggergasse 12. Kaiizleistnuden: An Wochentagen von 4—7 Uhr, au Sonn- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen, Konfirmationen und Verkündigungen werden augemeldet im Sekretariat des Teinpelgebäudes, Mezzanin. Telephon 4723/YIII. Pari» 1909 höohste Auszeichnung. Wien 1908 Kammer-Medaille, und London 1906 Ehren-Dlplom. Grosse' Auswahl Sy n agogenornate auch =Lüsterkutten und schöne, seltene Geiegenheitskäufe im Spezialhaus fiir Synagogenornate Rudolf Goldstein ^Lieferant zahlreicher in- und ausländ. r Kultusgememden u. k. k. Feldrabbiner Wie», H., Taborstrasse 54. Reichillustrierte Preislisten! :. :: :: Wiederverkäufern Rabatt! Telephon 21.990 interurban. Talare und Baretts werden von K 6.— an verliehen. NAGEL’s RESTAURATION (eine Minute vom Zentrum der Stadt) Wie», II., Stefaniestrasse IO Grosser, schattiger Garten. Hochzeiten werden in und ausser dem Hause bestens übernommen. Referenzen bezüglich , erteilt'JTlfö.J'lfcOri SIH (Schiffscbui) bxiv' rnsn 2N P Höchschüler oder Mittelschüler Wird in distinguierter jüdischer Familie - aufgenoiüiUen. :^usküiift ^erteilt Dr. M. Löwy, II, A frikaneigasse 13. Vom Oberkantor Max G-oldstein Steinamanger sind folgende Synagogengesänge (auch für konservative Gemeinden geeignet) für gemischten Chor, Kantorsolo, mit und ohne Örgelbegleitung gegen Voreinsendung der Beträge zu beziehen: 1. Festhymne (Psalm 21), Sr. Majestät zum 70. Geburtstage gewidmet. Preis 4 K. 2. spm ronDi bn: "121V21 nach altjüdischer und moderner Gesaugsweise. Preis 3 K. Gleichzeitig empfehle ich das Werk: 3. binttf1 N1222 in F-Dur inn N3°7 in D-Dur i*yn ,-[3*? •’fib’sn (heim Ausheben der Thora) für Kantorsolo mit und ohne Orgelbegleitling. nnib ail3ö Psalm 16 matw rnarn für Kantorsolo und Orgel. Preis 5 K. 4. Drei Trauungsgesäuge. Preis K 2.50. 3- JTtfVlp hi C-Dur. Preis K 2.50. 6. , „ ln F-Dur. Preis K 2.50. NB. Ersuche die geehrten Kollegen ihre Bestellungen je früher zukommen zu lassen, da die obigen Werke in der nächsten zweiten Auflage nur um erhöhte Preise erhältlich sein werden. Max MarmaroschyStiftung für Schüler der Wiener Handelsakademie. Anzahl der Plätze: Einer oder zwei im Betrage von K 620.— bezw. K 810.—. Bewerbungsberechtigt sind: Arme Israelit. Schüler der Wiener Handelsakademie. Bevorzagt sind: Bewerber, welche mit dem Stifter, Herrn Jakob Marmarosch, mit dessen Gattin Frau Kachel geh. Löbl, oder mit deren Schwiegersöhnen Herrn Hermann Lemberger und Herrn Karl Pisling verwandt sind, ferner in zweiter Linie solche, welche in Bukarest geboren oder dort ihre Erziehung ganz oder zum Teile genossen haben. Verleihuiigstag: 15. November 1912 (5. Kislew). Gesuelisbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Schulzeugnisse, eventuell die ein Vorzugsrecht begründenden Nachweisungen. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 30. September 1912. Einreichstelie: I., Seiteustettengasse 4, If. Stock (Einreichungsprotokoll). Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Ein reiche teile (I., Seiteustettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 1. September 1912. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien. Komponist Oskar Straus-Stiftung für dürftige Mittelschüler in Wien, aus Anlass des 60. Regierungsjahres Sr. Maj. des Kaisers errichtet. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 50.—. Bewerbungsberechtigt sind: Arme, würdige israelitische Wiener Gymnasialschüler. Verleihungstag: 7. November 1912 — 27. Marcheschwan. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Studienzeugnisse. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 15. Oktober 1912. Einreichstelie: 1., Seiteustettengasse 4, II. Stock, (Eiureichungsprotokoll). Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seiteustettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu hab.en sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 15. September 1912. Der Vorstand ' ‘S der Israel. Kultusgemeinde Wien.