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Die Wahrheit · 1912-07-19 · Heft 28 (19.7.1912) · page 10

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1912
Issue
Heft 28 (19.7.1912)
Date
1912-07-19
Page
– (sequence 10)
Language
German
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WMWW IW; f?. j Seite 10. - Die Wahrheit Nr. 28. - G-eg-r~äxi.det 1SS1. mmi Kürschnermeister ■ «H». T HI W -*/•»-»- II./2, Stefaniestrasse 7. Empfiehlt sich zur Anfertigung aller Gattungen Ornat- Kappen für Rabbiner, Kantoren und Chorpersonale zu den billigsten Preisen. w -V Mh-L DEM MAM p'X 'Tty .y*nc ~ $ypr® ■'jnr^c?l?KC yccnyVxKD *i pDaflVö» .it .c 4* Vc*bnn thtw V2VN hrrbo «yVK5"3 •"*5.** fO "äc “rw yrSrn tb Tat ycra 3T3 *p"!jnrV cnrenrv •p'2 x V* s yrS*n ^psircr 3 pt .y»Ac‘w yzrmc 1 1-Tarf I jixsratnrr« 4<S0nc .yarp I ircoya 60 mc , familienbUtt Nadwörna (Galizien). ffsrcT? pc ’ncy.yc’S'^yrg'T nr Tyr» "pK ycpypgicp yy*0 ' M wen rer .ttc3 rarrc <L .*cnr hrsi jrc Sy <J srcja^iw pap yartp l k prsicTyrmaSp lb pro ^Esn3nyin«6 jra *£» Tjn jjyrson <5 JI ry -rr 1 r^y tt'.Tram ck <4 .tck mv jowr er zxh m RicmrS-Ö Kennst du das Land, <9 jpvttc yern* Jiyap ■‘n Oie Zeder ^npnr.48 jj-itcrw Fern im Osten, Wacht-auf «7 «tpfeVvß <13 «renn orro |r* <12 jrntc ynfa as*^ nrun <11 ajy2*i yoru fl> vns trSaiynur rlO Auf! Volk VttÄn >v JxrSr*® scsi p j» <15 jMa «w -c-o 1153 «14 si 7*'rirro Ettel Goldschmidt-Stiftung für Techniker. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 216.—. Bewerbungsberechtigt sind: In Frankfurt am Main oder im österreichischen Kaiserstaate gebürtige israelitische Hörer der k. k. technischen Hochschule in Wien. Bevorzngt sind: Verwandte des Stifters, Herrn Moritz Kitter von Goldschmidt oder dessen Gattin, Frau Nanette, geborene Landauer, sowie Studierende der ersten drei Jahrgänge. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Studienzeugnisse, eventuell Verwandtschaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Juli 1912. Einreichstelle: L, Seitenstettengasse 4, II. Stock. (Einreichungsprotokoll). Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (L, Seitenstettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 15. Juni 1912. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeiude Wien. Ettel Goldschmidt-Stiftung für Lehrerswitwen. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 200.—. Bewerbungsberechtigt sind: Arme israelitische Lehrerswitwen, welche in Wien oder dessen nächster Umgebung wohnhaft sind. Bevorzugt sind: Verwandte des Stifters, Herrn Moritz Kitter von Goldschmidt oder dessen Gattin, Frau Nanette, geborene Landauer, und unter gleichen Verhältnissen solche Bewerberinnen, welche eine grössere Anzahl unversorgter Kinder haben. Gesuchsbei lagen: Geburtsschein, Totenschein des Gatten, Zeugnis über den Lehrberuf des verstorbenen Gatten. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 81. Juli 1912. Einreiehstelle: L, Seitenstettengasse 4, I£. Stock (Einreichungsprotokoll). Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seitenstettengasse 4, H. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 15. Juni 1912. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wmn. Ettel Goldschmidt-Stiftung für Krankenwärtre und Krankenwärterinnen. Anzahl der Plätze: Einer im Betrage von K 60.— Bewerbungsberechtigt sind: Krankenwärter oder -Wärterinnen ohne Kücksicht auf das Glaubensbekenntnis. Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, Zeugnis über die zufriedenstellende Verwendung im Krankenwärterdienste. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Juli 1912. Einreiehstelle: I. Seitenstettengasse 4, U. Stock (Einreichungsprotokoll.) ’ Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreiehstelle (L, Seitenstettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 1. Juni 1912. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. KONKURS. In derstädtischen Haupt - Synagoge zu Przemysl (Galizien) ist die Stelle eines Oberkantors (fin) zu besetzen. Bewerber, welche mit einer kräftigen angenehmen Stimme, möglichst Bariton und entsprechender musikalischer Bildung begabt, allen Ansprüchen eines tüchtigen Oberkantors einer grösseren Gemeinde entsprechen und geneigt sind eventuell zur Abhaltung eines Probe-Vortrages zu erscheinen, wollen ihre mit Ausweisen über Lebensalter, Familienstand und bisherige Verwendung versehenen Gesuche bis 7>Q°2N Lnin 2>8"> bei der gefertigten Verwaltung einreichen. Gehalt nach Hebereinkommen.. Heisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Heflektanten müssen österreichische Staatsbürger sein und dürfen nicht das 40. Lebensjahr überschrittenhaben. Verwaltung der isr. Haupt-Synagoge zu.Przemysl: Meilech Gans. israelitische Kultusgemeinde Wien. KONKURS In der Versorgungs-Anstalt (Aitersversorgungshaus- und Siechenabteilung) der israelitischen Kultusgemeiude Wien, IX.r Seegasse 9} gelangt die Stelle seine Seknndararztes mit dem sofortigen Dienstantritte zur Besetzung. Bewerber müssen an einer österreichischen Universität promovierte Doktoren der gesamten Heilkunde, zur Ausübung der ärztlichen Praxis berechtigt sein und haben Spitalspraxis nachzüweisen. . Die Anstellung erfolgt für ein Jahr und kann bis zur Dauer von vier Jahren verlängert werden. Der Sekuiidararzt bezieht ein Jahresgehalt von K 2000.—, sowie freie Wohnung und Verpflegung .in der Anstalt. Der Gehalt von K 2000.— steigt nach Ablauf von 2 Dienstjahren um K 200. Bei eintretender Vakanz hat der Sekundararzt im Falle zufriedenstellender mindestens zweijähriger Tätigkeit Anwartschaft auf Verleihung der mit K 2400.— dotierten Assistenzarztensstelle in der Versorgüngsanstalt. Die näheren Bestimmungen (Dieustinstruktion für Aerzte enthalten im Organisatiöns-Statut der Versorgüngsanstalt) können im Sekretariate der israel. Kultusgemeinde, Wien, I. Seitenstettengasse 4, III. Stock, eingesehen werden. Mit den entsprechenden Personaldokumenten, Studien- und; Verwendungszeugnissen belegte Gesuche sind bis spätestens 33. Juli 191S im Einreichungs-Protokolle der isr. Kultusgemeinde Wien, I. Bez, Seitenstettengasse 4, II. Stock, zu überreichen. Wien, 7. Juli 1912. Der Vorstand der israel. Kultusgemeiude Wien. Verzeichnis der Verstorbenen vom 7. bis inklusive 13. Juli 1912. Amalie Weiß, Private 26 I. Elisabeth Beer, Private 19 I. Henriette Fleißig, Krankenpflegerin 59-Jahre. Markus Leib Kuzem, Hausierer 52 I. Franziska Gottesmann, Kanfmaunsgattiu 38 I. Amalia Baron,. Hilfsarbeitersgattin 43 I. David Morecki, Mediziner 44 I. Sabina Goldberg, .Schneidergehilfenskind 10 Tage. Samuel Silberstein, Privat 85 I. Lotti Franzos geb. Horowitz, ohne Beruf 75 I. Michael Mayer — 46 I. Arthur Klein, Provisionsagent 27 I. Fritz Horschitz, Bauunternehmer 63 I., Benjamin Spitzer, Kaufmann 35 I. Alexander Munk, Kaufmann 62 I. .Emanuel Taussig, Schriftsteller 55 I. Josef Neustadtl, Agent 33 Jahre. Johann Schreiber, Holzhändlerssohn 9 I. Debora Streit, Wäscheerzeugerin 26 I. Alexander Weinberg, k. k. Professor 52 I. Bertha Jsak geb. Elias, Privat 69 I. Markus Grnder, Börseagent 66 I. Julius Weiß, Kaufmann 49 I. Rosa Windholz, Kaufmannswitwe 37 I. Therese Kuhn, Privat 84 I. Samuel Kohun, Handlungsgehilfe 26 I. Klara Müller geb. Weinberg, Privatensgattin 55 I. Inda Müller, Privatier 84 I. . Sofie Held, Hausierern! 57 I. Ignatz Drill, Pfaidler 54 I. Ignatz Granitzer, ohne Beruf 72 I. Lazar Reichmaun, Hilfsarbeiter 56 I. Therese Rosy Prochaska geb. Äiedermaun, Pflegling 78 I. Leopold Spitzer, Cafetier 62 I. Anna Spiegel geb. Rechnitzer, ohne Beruf 65 I. Michael Nadel, stnd. techn. 27 I. Israel Beigel, Bauer 39 Jahre. Paula Ehrenzweig, Klavierlehrerin 44 I. Josefiue Hartmaun, Kansmaunswitwe 93 I. Anna Frankel, Einspänuersgattin 41 Jahre. - Eigentümer und Herausgeber I. Bauer. — Theiredakleur Dr. M. Löwy. — Beranlwvrrl. Redakteur Alois Druck von Morü Waizuer L Sohn. Wien, IL. Kolmgasie 11 (Telephon 15.302;. Kulla.,

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