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Die Wahrheit · 1912-06-07 · Heft 22 (7.6.1912) · page 2

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1912
Issue
Heft 22 (7.6.1912)
Date
1912-06-07
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2. Die Wahrheit Nr. 22. Hebelst unfren i» freit WelMusern der isrstetiLislHen Aultusgemeinde ( Freitag, ' 7. Juni abends 7 Uhr 30 M.' Samstag, 8. Juni „ 8 „ 80 „ SSom 9. bis 13. Juni „ 7 „ — „ Der Gottesdienst beginnt an Wochentagen um l/27 Uhr früh, an Samstagen um 1(29 Uhr früh. Israelitischer Temp el-Verein Wien, VIII. Bezirk, Neudeggergasse 12. Kauzleistiiudeii: An Wochentagen von 4—7 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 10—12 Uhr. — Trauungen, Konfirmationen und Verkündigungen werden angemeldet im Sekretariat des Tempelgebäudes, Mezzanin. _Telephon 4723/VIII._ Israelitischer Bethaus-Verein Im IX. ß«z., Grüne Thoryasse 13 (Miillnergasse 21). Gebetstuuden wie iu den Tempeln der israelitischen Kultusgemeinde. Paris 1909 höohste Auszeichnung- Wien 1908 Kammer-Medaille, und London 1906 Ehren-Dlplom. Bedeutendstes Spezialgeschäft —1 der Monarchie — — für Synagogenornate Rudolf Goldstein Civil- und liiiilorni-Schiieider Wien, Li., Taborstr. 54. . — Telephou 21.990. - — —- Lieferant vieler Kultnsgemeinden Ausführung jeder gewünschten Facou vom einfachsten bis zum feinsten Genre, alles in tadelloser Güte. Streng reelle Bedienung — billige Preise. Reich illustrierte Preiskataloge gratis und franko. Talare, Kutten und Baretts werden gegen massige Leihgebühr verliehen David und Antoinette Sdrwarzmann -Stiftung. Anzahl der Plätze: Einer oder zwei im Betrage von zusammen K 700. Bewerbnngsberechtigt sind: a) In erster Linie: Arme israel. Bräute aus der Verwandtschaft des Stifters, Herrn David Schwarzmann s. A., oder dessen Gattin, Frau Antoinette, geh. Fliegelmann, insoferue diese Bräute von den Eltern des genannten Ehepaares oder von diesem Ehepaare selbst abstammen, b) In Ermanglung solcher Bräute: Arme israel. Personen aus dem gleichen Verwaudtscbaftskreise. c) Bei Abgang auch solcher: 1. Mit dem stifterischen Ehepaare nicht verwandte arme israel. Bräute, oder 2. israel. verarmte Gewerbetreibende, oder 8. israel. hilfsbedürftige Witwen nach Gewerbetreibenden. Gesuehsbeilagen: Für B-Werber sub a): Geburtsschein, Armutszeugnis, Verwandtschaftsaach weis, Brautstandszeuguis und Sittenzeugnis. Für Bewerber sub b): Geburtschein, Armutszeugnis, Verwandtschaftsnachweis. Für Bewerber sub c 1): Geburtsschein, Armutszeugnis, Brautstandsnachweis, Sittenzeugnis, sub c 2): Geburtsschein, Armutszeugnis, Gewerbeschein, sub c 3): Geburtsschein, Armutszeugnis, Gewerbeschein und Totenschein des Gatten. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 80. Juni 1912. Auszablungstag: 15. Jänner 1918 (7. Schebat). Einreichstelle: I., Seitenstettengasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Bräute, welche vor der Verleihung heiraten, haben keinen Anspruch auf die Stiftung. Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (L, Seitenstettengasse 4, XL Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Der Vorstand Wien, 1. Juni 1912. der israel. Kultusgemeinde Wien. . ’ä/.t Moritz Lazar Ä“ Streng beaufsichtigte und anerkannt •wa SELCHW ARENFABRJK -h« Betrieb und Versandt: XX., Wailensteinstrasse 45. Detailverkauf: II., KI. Schiffgasse 25, II., Leopoldsgasse 13, XX , Treustrasse 3.; —• Preiskürant und NV2N auf Verlangen. '=====. asn cby 1""—"t |."1 sich derjenige, der in den | || | Synagogen Gebet-Schilder | || | einführt. Diese Tafeln er- | I | 1 regen Aufsehen u. finden I....I überall den größten Beifall. Jeder freut sielt mit den jede Synagoge schmückenden u. zierenden Tafeln, über welche sich auch die jüdische Presse lobend äußert. Auch als Spende für den Tempel vorzüglich geeignet! Patent! Neuester und bester Patentl rrrsD soll in keiner Synagoge fehlen! Verlangen Sie Preiscourant vom Verlag Buchdruckerei Samu Neufeld in Galänta (Ungarn). Hamnazeach. ia». 13 Hefte g-e teilt. pro Hert £L. 1.— Zu beziehen bei Frau BI. Schön (verwitwete lVodak) Wien, I., Seitenstetteiigasse Xr. 4. Hf)inn27PSnh von berufenen Autoritäten vorzüglic!»stbefl<ll!lll£t£C/aLrll Gutachter und als vortreffliche Arbeit und nach jeder Richtung bedeutsame Erscheinung wärmstens empfohlen, enthält alles, was ein israel. Oautor innerhalb und ausserhalb des Tempels, in Chasouus, Rezitativen und Kasualien benötigt, iu reichster Fülle. 3H NAGEL’s M RESTAURATION (eine Minute vom Zentrum der Stadt) Wien, II., Stefaniestrasse iO Grosser, schattiger Garten. Hochzeiten werden in und ausser dem Hause bestens übernommen. Referenzen bezüglich nHIPD erteilt 'iTlÖ (Schiffscbul) tOD^S W*!! jfe« eröffnet!! IW Restauration s:. ^:ohit streng rituell. SALZBURG, Haydnstr. 10.

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