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Die Wahrheit · 1912-05-17 · Heft 19 (17.5.1912) · page 10

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Journal
Die Wahrheit
Volume
1912
Issue
Heft 19 (17.5.1912)
Date
1912-05-17
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 10. Die Wahrheit Nr. 19. Empfiehlt sich zur Anfertigung aller Gattungen Ornai- Kappen für Rabbiner. Kantoren und Chorpersouale zu den billigsten Preisen. -<3-eg^r~ä.zi (3-et: 1SS1. Kürschnernieister ~~ WIEN II./2: Stefaniestrasse 7. mm WM mm mm ^a-iyiy^Dp^KB p; *38B *3T»* Te t"* sm yi cfirzwii *:x: — crp-rc -ro •'ny’srp'jWE >“2~>Tt.KC *i J»J3Ä8» 2 V Vx 2 jrSm 'r^mcr 3;■» 00 lMOj;« -» c -x --omo y3*en .‘wte .SIKO-S •■’SS’ P .ymbevt fcnac I Sc l.rarf I jasncane -i 60 r-c .sar? > ffisssi G0 i""* Jxmilienblatl Nadwöma Galizien). ,tt pS~>3> py -aartycS ~yiri:~ w tyr» *p*t;cp>eyx~'C ya-g eanripc Jtb b» jtbi"! ror .-ro sacc <i .irr ,Srnc S >1 sycs:'»®;KP saK-f 1 * yacgarWK-f lb rr-ra .■Bsar?n*3«6 jtc 'jr; <J Jl c-y ~tt I r-y t tsts n> <4 .''CK rnv -ir.l ca o>3 rarsr5-«d Kennst du. das Land, <9 m ic-er .emar -1 Die Zeder .-r.pr.-.iS .c'scrxo Fern im Osten. Wacht auf <7 -TpbyrzL <13 .rer: or*t jri <12 ,r-x: rh srb rast <11 a;js-> yrna 5i c-r D’Vanrn » <10 Autl mein Volk -Isen -s 3jrtr-t .essn jx j» ,17, ,£■%: erga a~a *j;a >14 7* ~~',c «mor n’2 '-i’r" Nagykanizsaer gottesdienstliche Gesänge für n'xrva n'&b' mtrhob .D’bn trbtrb ,nntr bw spiö ,rat» n?2p Requiem, für Kantor, Chor, Solo, Soli, Recitative mit und ohne Orgelbegleitung, 102 [Nummern umfassend. Komponiert und herausgegeben von Musikprofessor Leon Kartschmaroff, öberkantor der isr Kultusgemeinde in Nagykanizsa Dasselbe (mit Porträt des Verfassers) mit bestem Papier und Notendruck elegant ausgestattet, ist zum Bezugspreise von 20 K, 18 Mark, 9 Rubel, 5 Dollar gegen Voreinsendung oder Nachnahme des Betrages beim Autor erhältlich. KONKURS, Im Perl-Tempel zu Tai nopol gelangt ab 1. Juni 1912 die Stelle eines Unterkantors, der zugleich Tenor, Chordirigent und Koreh (a-np) ist, zur Besetzung. Derselbe kann ledig sein und darf das 30, Lebensjahr nicht überschritten haben. Der Jahresgelialt beträgt K 1500 ausser Nebeneink. Zum Probevortrag werden nur Eingeladene zugelassen. Reisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Gesuche sind an die Verwaltung des Perl-Tempels Tarnopol, Galizien, zu richten. Tarnopol, 25. April 1912. Der Vorstand des Israel. Tempels Tarnopol: Alter Landes, NI. A. Rappoport. Israelitische Kultusgemeinde Wien. KONKURS. Für das zu errichtende ' Kinderspital in Wien gelangt die- Steile eines Dirigierenden Primararztes zur Besetzung. Bewerber um diese Stelle haben ihre mit den Personal- Dokumenten, mit den Nachweisen über ihre wissenschaftliche und; praktische Befähigung zur selbstständigen Leitung eines Kinderspitales und einem curriculum vitae versehenen Gesuche bis längstens 30. Mai 191SJ im Einreichungs-Protokolle der isr. Kultusgemeinde Wien, I. Bez. Seitenstettengasse 4, II. Stock, zu überreichen. Der Ptiichtenkreis des zu Ernennenden als Primararzt ist analog jenem der Primarärzte au den k. k. Kranken-Anstalten; die Bestimmungen hinsichtlich des administrativen Wirkungskreises werden durch das zu verfassende Organisationsstatut der Anstalt festgelegt werden. Mit dieser Stelle ist ein .Jahresgehalt von K 2500.—, ein Quartiersbeitrag von K 600.— und eine Funktionszulage von 500.— Kronen für die Versehung der Direktionsgeschäfte verbunden; die Anstellung ist eine definitive und galten für den Bestellten die Bestimmungen der Dienstpragmatik und des Pensiousuormales für die Administrativ-Beamten der israelitischen Kultusgemeinde. Der zu Berufende, welcher hei den Vorarbeiten für die Errichtung des Kinderspitales mitzuwirken haben wird, gelaugt mit der Betriebseröifuung des neuen Spitales in den Genuss der Bezüge. Wien, 2. M«! 1912. Der Vorstand der Israel. Kultusgemeinde Wien. KONKURS^ 7 In. der israel. Kultusgemeinde Slatina (Slavonien) ist die Stelle eines musikalisch gebildeten Kantors am 1. Juni zu besetzen. Derselbe muss eine wohlgeschulte klangvolle Stimme besitzen und die Fähigkeiten haben, den Gottesdienst sowohl mit Chor und Orgelbegleitung zu leiten, wie auch ohne dieselben vorzübeten, und auch einen Chor abzurichten. Bewerber, die Schochet, Ubodek, Vekoreh und Mohel sind, wollen ihre Gesuche samt Zeugniskopien, Abschriften ihrer Kaboles und Ausweis über Alter und Familienstand je eher einsenden. Jahresgehalt 1600 K, Naturalwohnung mit Garten und die hier üblichen Emolumente. Zur Probe werden nur Berufene zugelassen und die Reisespesen nur dem Akzeptierten vergütet. 8. Deutsch, Präses. KONKDBS. Xm Bethause nun “ntt^n Wien, II. Malzgasse 16, ist die Stelle eines jtn, ev. eines sehr tüchtigen ^mpl nP’Dn SlO zu besetzen. Jahresgehalt 1200K nebst entsprechenden a'^nDO'-Anteil. Nur solche Reflektanten, die in orth. Gemeinden fungirten und nicht über 40 Jahre alt sind, wollen ihre Offerte an den Unterfertigten (Simon Buchwald, Wien, H., Rembrandtstrasse 18.) einsenden. Reisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Gebildeter Talmudist wird bevorzugt. Simon Buchwald, Obmann. Vom tiefsten Schmerze bewegt, geben die Unterzeichneten gleichzeitig im Namen der übrigen Verwandten Nachricht vom Ableben ihres innigstgeliebten Vaters, Schwiegervaters und Großvaters, des Herrn bavid Ritter v. Gutmann welcher heute mittags nach längerem Leiden im 78. Lebensjahre sanft entschlafen ist. Die irdische Hülle des teuren Verblichenen wird Donnerstag den 16. Mai 1912, um 11 Uhr vormittags, vom Trauerhause, IV., Schwarzenbergplatz 13, nach dem Zentralfriedhofe (israel. Abteilung) überführt und daselbst in der Familiengruft beigesetzt werden. Wien. 14. Mai 1912. Hermine von Navay zu Földeak, Irma Freiin v. Mayer-Ketschendorf, Helene Gräfin di Carrobio, Berta v. Gutmann als Töchter. Mathilde v. Gutmann geh. Freiin v. Günzburg, als Schwiegertochter. Dr. jur. Aladar v. Navay zu Földeak, kön. ung. Hof- und Ministerialrat, Delegierter des kön. ung. Handelsministeriums, Paris. Siegwart Freiherr v. Mayer-Ketschendorf, Dr. jjjr. Graf Viktor di Carrobio, Botschaftsrat und Sektionschef im kön. ital. Ministerium des Aeusseren, Rom als Schwiegersöhne. Sämtliche Enkel und Enkelinnen. Kranzspenden werden zufolge Verfügung des Dahingeschiedenen dankend abgelehnt. Eigentümer und Herausgeber Z. Bauer. -— ß-ljeireöafteut Dr. X-.. ^Lluij. — löetautiDucü. ilieöafteur AloiS Stulta. Druck von Mo eil Watzuer L Soöu. Wien. H. Solingaise 11 <Teieuovn 15.302,.

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