Die Wahrheit
- Journal
- Die Wahrheit
- Volume
- 1912
- Issue
- Heft 18 (10.5.1912)
- Date
- 1912-05-10
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 12. Die Wahrheit Nr. 18. Empfiehlt sich zur Anfertigung aller Gattungen Ornat- Kappen für Rabbiner. Kantoren und Chorpersonale zu den billigsten Preisen. O-egryGjn-d-et 1861. Kfirschnenueister -«o»» IfiTIEN II. 2. Stefaniestrasse 7. 0SM ^2 JJ»83 P'S -T^tc -i BTp*nc •'rrrbc^KC paoiy^CKt n pCSÄSKI c Ut *TB*San .-amo trrm -vWo .non fo ,*»Tp I 7TTOS5 w 'EMv *Vvt V» r"; ^yroi'ji’i » >vL srSm ^pmtr 3 pt J^lOysw 3»n» S *nc l jsxrTqrjr® b-7 60 ncj r . .. —_ t flamRienbUtt Ntdwörna tGalgfeiO-pag*,! »tt|y^ytyy» p»~^cy>yTrS -.yu'ur". ynr "iyrn "p* ye^ypnr» P**o bW> JTW nrr rvrs j*re <L ^cev Ara mc Sy «I spxjs^kd pzxr lanp 1 v pswcmrmiRp 15 j}ixiu JB3RW*ii*3^6 Jrs "Tjn ^jpr'Dan d ü -r*? 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Juni 1912 die Stelle eines Unterkantors, der zugleich Tenor, Chordirigent und Köreh' (mip) ist, zur Besetzung. Derselbe kann ledig sein und darf das 30. Lebensjahr nicht überschritten haben. Der Jähresgehalt beträgt K 1500.— ausser Nebeneinkommen. Zum Probevortrag werden nur Eingeladene zugelassen. Eeisespesen werden nur dem Akzeptierten vergütet. Gesuche sind an die Verwaltung des Perl-Tempels Tarnopol, Galizien, zn richten. Tarnopol, 25. April 1912. Der Vorstand des israel. Tempels Tarnopol: Alter Landes, M. A. Rappoport. Salomon Altmann-Waisen-Stiftnng. A«zahl der Plätze; Zwei im Betrage von je K 65. —. Bewerbungsberechtigt sind: Elternlose arme israelitische Schüler ohne Unterschied des Geschlechtes, welche das 15. Lebesnjahr noch nicht überschritten haben und a) mit der Familie des Stifters Herin Salomon Altmann verwandt sind, oder b) aus 0«sterreichisch-Scblesien stammen, oder c) von Mitgliedern der Wiener israelitischen Kultusgemeinde abstammen. Bevorzugt sind: Bei gleicher Würdigkeit die unter Kategorie a) und b) angeführten Bewerber. Verleihungstag: 4. August 1912 (21. Ab). Gesuehsbeilagen: Geburtsschein, Totenschein, Armutszeugnis, Sittenzeugnis, letztes Schulzeugnis. Letzter Tag der EinreichungsfrLt: 15. Juni 1912. Eiureichstelle: 1., Seiten Stetten gasse 4, II. Stock (Einreichungsprotokoll). Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seitenstetteugasse 4, IL Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 1. Mai 1912. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Albert Gansl-Stiftung für israelitische Arme. Anzahl der Plätze: Unbestimmt, zusammen im Betrage vonK370- Bewerbung8berechtigt sind: Arme würdige Israeliten. Bevorzugt sind: Bewerber, welche mit der Familie des am 9. Juli 1896 verstorbenen Herrn Albert Gansl oder mit. den Nachkommen des Ehepaares Heinrich und Regine Kohn, geh. Gansl, verwandt B>nd. Verleihungstag: 13. Juli 1912 (28. Thamus.) Gesuchsbeilagen: Geburtsschein, Armutszeugnis, eventuell. Verwandtschaftsnachweis. Letzter Tag der Einreichungsfrist: 31. Mai 1912. Einreichstelle: 1., Seitenstetteugasse 4, II. Stock, (Einreichungsprotokoll). Zur Bewerbung sind Gesuchsbögen zu verwenden, welche in der Einreichstelle (I., Seitenstettengasse 4, II. Stock) unentgeltlich zu haben sind; diese Formulare enthalten auch nähere für die Einschreiter wichtige Bestimmungen. Wien, 1. Mai 1912. Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien. Israelitische Kultusgemeinde Wien. KONKURS. In der Versorgungsanstalt (Altersversorgungshaus- und Siechenabteilung) der israelitischen Kultusgemeinde, Wien IX.r Seegasse 9, gelangt die Stelle eines ' Sekundararzies mit dem Dienstantritte ab 1. Juni 1912 zur Besetzung. Bewerber müssen an einer österreichischen Universität promovierte Doktoren der gesamten Heilkunde, zur Ausübung der ärztlichen Praxis berechtigt sein und haben Spitalspraxis nachzuweisen. Die Anstellung erfolgt für ein Jahr und kann bis zur Dauer von vier Jahren verlängert werden. Der Sekundararzt bezieht einen Jahresgehalt von K 2000.— sowie freie Wohnung und Verpflegung in der Anstalt. — Der Gehalt von K 2000.— steigt nach Ablauf von zwei Dienstjahren um K 200—. Bei eintretender Vakanz hat der Sekundararzt im Falle zufriedenstellender mindestens zweijähriger Tätigkeit Anwartschaft auf Verleihung der mit K 2400.— dotierten Assistenzarztensstellein der Versorgungsanstalt. Die näheren Bestimmungen (Dienstinstruktion für Aerzte,- enthalten im OrganisationsStatut der Versorgungsanstalt) können im Sekretariate der israel. Kultusgemeinde. Wien, I. Seitenstettengasse 4. HI. Stock, eingesehen werden. Mit den entsprechenden Personaldokumenten, Studien- und< Verwendungszeugnissen belegte Gesuche sind spätestens bis 15. Mai 191S im Einreichungs-Protokolle der isr. Kultusgemeinde Wien, I. Bez.. Seitenstetten gasse 4, H. Stock, zu überreichen. Wien, 2. Mai 1912. ' Der Vorstand der israel. Kultusgemeinde Wien.. Merzeichnis der J»erttorveireil vom 28. April bis inklusive 4. Mai 1912. Fanni Hochberg geb. Hochberg. Hausiereriu 50 I. Fritz Barach,. Parsümerieerzeuger 60 I. Norbert Allerhand, Koinmissionär 56 I. Michael Pollak, Gemeinde-Sekretär 67 I. Markus Glück, gewes. Verwalter 79 I.. Margit.Fischgrund geb. Kollmann, Kaufmannsgattin 35 I. Adolf Kohn, Privat 86 I. Max Groß, Direktor 55 I. Jakob Kohn, Pfaidler 65 I.. Egon Gessler. Privatbeamteuskind, 1 I. Wilhelm Schwarz, Pflegling 6D/z I. Hermine Rigler geb. Hankam. Kaufmannsgattin 73 I. Moses B-llet. Agent 64 I. Hans Fischer, Kaufmannskind 1 Woche. Adolf Kraus,. Pflegling 60 I. Antonie Kriwatschek, Jngenieursgättin 41 I. Samuei Schwarz, Gastwirt 39 I. Adele Cseffer.'Lehrerin 48 I. Pauliue Gartenberg, Reiseudenswitwe 78 I. Sigmund Qsers, Privatier 64*^ I. Lydia Beer. Kaufmanuskind 4 I. Josef Higrak, Hilfsarbeiterskind .8 Monate.. Dworja Grabois, Kanfmannsgattin 49 I. Heinrich Herz, Buchhalterssohn 13 I. Marie Neubauer. Tapeziererskind. Alexander Trostler, Tischlermeister 66 I. Samuel Weiß, Ledergalanteriearbeiter 43 I. Charlotte Turteltaub, ohne Berns 54 I. Emil Glaser, Privat 68 I. Netti Goldner, Hausiererswitwe 87 I. Dr.-Hermann Engländer, Hof- und Gerichtsadvokat 66 I.. Olga Löwensohn geb. Wiener, Kaufmannsgattin 40 I. Margareth Broch, Angestelltenstochter 3 I. Ludwig Weinberger, Getreidehändler 44 I. Emanuel Friedmann, Kaufmann 70 I. Hermine Hesky geb. Deutsch, Kansmannsgattin 52 I. Hedwig Brüll, Kaufmannswitwe 68^/, I. Anna Sträußler, Privat 95 I. Friedrich Jellinek, Sackhändler 52 I. Samuel Rifner, Schuhmacher 771l2 I. Markus Krakauer. Elsenazeut 72 I. Moritz. Steiner, Tempeldiener 66 I. Paul Oppenheim. Ligentümer und Herausgeber I. Bauer. — Chefredakteur De. M. Löwu. — Veraurworrl. Redakteur AloiS Kult«. Druck von Morij Waizuer A Lohn, Wien, IX. Kolmgasie 11 t'Televdon 15.302).